21.02.2012

Die Nacht der Masken
Wahre Geschichten über die exklusivste Erotikparty der Welt

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"Eyes Wide Shut" und die Erotik von Masken. Wohl kaum eine andere Szene eines Filmes hat so sehr die Fantasie der Zuschauer beflügelt, wie die Orgienszene aus Stanley Kubricks letztem Spielfilm mit Tom Cruise und Nicole Kidman. Dabei setzte Kubrick die Orgienszene deutlich expliziter um, als es das Arthur Schnitzler in seiner eher andeutungsfreudigen literarischen Vorlage "Traumnovelle" getan hatte.

Doch egal, ob nun explizite Filmversion oder zurückhaltende Literaturversion, die Szene mit den durch Masken anonymisierten Menschen, die einander - festen Ritualen folgend - hingaben, kickte das Kopfkino unzähliger Menschen. Ein wahrer Hype um die erotische Wirkung von Masken entstand und fortan richtete jeder Veranstalter, der etwas auf sich hielt, einen Maskenball bzw. eine Maskenthemenparty aus.

Die Autorin Ines Witka besuchte voller Neugierde einen solchen Maskenball. In ihrem Buch "Die Nacht der Masken" schildert sie den Ablauf einer solchen Party und interviewte Gäste und Macher zu ihren Eindrücken von der Party. Wir stellen euch den auch im Layout extrem gelungenen Titel genauer vor und freuen uns, ein Exemplar von "Die Nacht der Masken" verlosen zu dürfen.

Ines Witka – Autorin von "Die Nacht der Masken"

Ines Witka, Autorin von "Die Nacht der Masken", im Interview.
Ines Witka, Autorin von "Die Nacht der Masken", im Interview.

Ines Witka, Jahrgang 1960, studierte mehrere Semester Kunst, bevor sie sich für ein Studium der Verlagswirtschaft entschied. Nach dem Diplom lehrte sie als Trainerin in verschiedenen Verlagen und IT-Unternehmen. Seit 2000 arbeitet sie als Texterin in der Werbebranche. Sie reist beruflich und privat gerne durch die Welt, ihre Heimat ist seit vielen Jahren Stuttgart.

Ihr erstes Buch "Stell Dir vor, ich bin deine heimliche Geliebte" ist eine spannende Reportage rund um das Themenfeld "Erotik gegen Honorar" und ist 2009 erschienen.

"Das unerschöpfliche Thema der Erotik in Kunst und Literatur finde ich schon seit meinem Kunststudium höchst interessant. Doch in letzter Zeit fasziniert mich das große Spannungsfeld der Widersprüche: Sex braucht Tabus und gleichzeitig hemmungslose Offenheit. Guter Sex macht glücklich, schlechter Sex macht krank. Sex ist die Triebkraft allen Handelns, und, Sex ist zerstörerisch."

"Eyes Wide Shut" als Ideenlieferant

  • Frau Witka, worum geht es in dem Buch "Die Nacht der Masken"?

Mein neues Buch handelt von nicht öffentlichen Partys an geheim gehaltenen Orten. Diese geheimen Orte sind Schlösser. Das besondere ist, dass es erotische Partys sind. Es ist ein Buch voller wahrer Geschichten. Gäste, die diese erotischen Maskenbälle besuchen, erzählen in diesem Buch offen von ihren aufregendsten Erlebnissen und worin der Kick für sie besteht, dort hinzugehen.

Ines Witkas zweites Buch ... passend präsentiert.
Ines Witkas zweites Buch ... passend präsentiert.

  • Wie kamen Sie auf die Idee, ein Buch über "die Nacht der Masken" zu machen?

Ich habe nach einem neuen Thema für mein zweites Buch gesucht. Es sollte zu dem ersten passen, also wieder ein erotisches Thema sein. Da erzählte mir eine Freundin von einer besonderen Erotikparty, die sie besucht hatte. Die Party schien sehr exklusiv und stilvoll zu sein. Der Bezug zu dem Film "Eyes White Shut" von Stanley Kubrick und die "Traumnovelle" von Arthur Schnitzler hörte sich spannend an und unterschied sich deutlich von der Vorstellung, die man sich üblicherweise von einer Sexparty macht, nämlich dass man sich erst einmal am Buffet satt isst und sich dann zum Vögeln auf eine Matratze begibt. Das wäre mir zu wenig gewesen. Die Idee mit der Maske sprach mich an und der hohe Eintrittspreis machte mich neugierig, welche Menschen sich wohl hinter den Masken verbergen.

  • Warum haben Sie die Party persönlich besucht?

Es war klar, dass ich die Party besuchen muss. Zum einen, um zu sehen, ob der hohe Anspruch der Veranstaltung nicht nur ein Marketingtrick ist und zum anderen auch, um das Vertrauen der Gäste zu gewinnen. Soviel Interesse sollte man schon für ein Thema haben, über das man schreiben möchte. Schon allein um die Aussagen der interviewten Gäste zu verstehen, fand ich es wichtig, einmal mit in die Szenerie einzutauchen. Auch der Leser soll die Atmosphäre vor Augen haben, in der ich meine Interviewpartner kennen gelernt habe. Deshalb eröffnet das Buch mit meinem Besuch auf dem Schloss.

Vom Sex der anderen …

  • Ist es ein Buch für Voyeure? Was interessiert uns immer wieder an der Sexualität von anderen Menschen?

Das Buch ist sicher eine große Inspiration für die eigene Erotik. Es ist spannend zu lesen, was andere für sich entdeckt haben, wie sie etwas probieren, ein Risiko eingehen, sich aufeinander und auf ihre Wünsche einlassen, wie offen sie zueinander sind. Ich denke, jeder wird erstaunt und begeistert sein, wie vielfältig die menschliche Sexualität ist. Und wie liebevoll und respektvoll die Paare, die hier zu Wort kommen, miteinander umgehen. Das zu lesen, ist sehr spannend.

Die wahren Geschichten des Buches im Überblick.
Die wahren Geschichten des Buches im Überblick.

  • Wahre Geschichten lautet der Untertitel Ihres Buches. Die Partygäste erzählen doch sehr detailliert, wie kreativ sie sich lieben. Wie fühlt man sich, wenn man so in die Intimsphäre der Menschen eindringt?

In den Gesprächen habe ich erfahren, wie unterschiedlich und weitgehend die Wünsche und Träume der Menschen in der Sexualität sind. Ich habe ein gutes Gespür dafür entwickelt, wie weit ich meine Interviewpartner direkt danach fragen kann. Was am Anfang des Gespräches - vielleicht aus Scham oder natürlicher Zurückhaltung - noch nicht zur Sprache kommen kann, spreche ich erst an, wenn die Atmosphäre entspannter ist. Dann erzählen sie offen, welche Fantasien sie konkret ausleben und welche gesellschaftlichen Grenzen sie dabei übertreten. So bekomme ich Beziehungsbilder von großer Nähe. In diesem Fall war es so, dass meine Interviewpartner wirklich gerne über ihre Erotik erzählen wollten, weil sie glücklich sind, mit dem, was sie für sich gefunden haben. Aber, wie man sich sicher denken kann, nicht jedem davon erzählen. Für dieses Buch durften und sollten sie. Das hat ihnen große Freude gemacht und mir auch.

  • Sie sprechen in ihrem Buch hauptsächlich mit Paaren. Sind das die typischen Besucher?

Die Party können nur Paare besuchen. Am Anfang von jedem Interview stelle ich meine Interviewpartner kurz vor. So wissen die Leser, ob sie verheiratet sind oder frisch verliebt. Sie sind Rechtsanwälte, Ärzte und Unternehmer. Claudius, der Mann am Klavier, der schon an vielen Festen teilgenommen hat, beschreibt die Besucher so: Sie sind oft selbständig und üben kreative Berufe aus. Sie arbeiten viel und versuchen ihre wenige Freizeit intensiv zu verbringen. Sie sind neugierig, offen für vieles und wünschen sich eine nicht endende Erotik.

Masken und ihre Bedeutung

  • Am Ende Ihres Buches erzählen Sie uns noch etwas über die Maske und ihre Bedeutung für unsere Kulturgeschichte. Warum war Ihnen das wichtig?

Ich glaube, dass das Tragen der Maske nicht nur dazu dient, dass die Besucher unerkannt bleiben möchten. Dazu spielt die Maske in der Kunst, zum Beispiel bei Picasso oder Man Ray, in der Literatur und in der Erotik eine zu wichtige Rolle. Der irische Schriftsteller, Exzentriker und Dandy Oscar Wilde war der Überzeugung, dass der Mensch mehr er selbst sei, wenn er eine Maske trage.

Außerdem wollte ich zeigen, dass es sich nicht um ein sinnliches Spektakel der Neuzeit handelt, sondern dass Maskenbälle eine lange Tradition haben. Es gab in jeder Zeit moderne Menschen, die sich mehr Freiheiten nahmen als die Gesellschaft bereit war, zu geben. Dazu nutzten sie die Maske. Ludwig XIV., seit 1643 König von Frankreich, veranstaltete in Versailles Maskenbälle, die in ganz Europa legendär waren. Sie waren bestimmt auch deshalb so beliebt, weil man dort gesellschaftliche Grenzen überschreiten konnte.

Ein geheimer Maskenball und seine Gäste

"Die Nacht der Masken"
"Die Nacht der Masken"

Ines Witka eröffnet ihr Buch mit einem Kapitel, in dem sie umschreibt, wie sie überhaupt auf die Idee kam, einen Maskenball zu besuchen und welche Hürden genommen werden mussten, um an dem Abend teilnehmen zu können. Daraufhin beschreibt sie kurz aber prägnant, was sie an dem Abend alles gesehen und erlebt hat. Vom Kennenlernen anderer Gäste über die Beschreibung der Räumlichkeiten zu einem gemeinsamen Galaessen mit saftiger BDSM-Showeinlage und dem anschließenden Bespielen der Räumlichkeiten entwirft Ines Witka ein lebendiges Bild einer Party der Ausschweifungen, das einen direkt in die Veranstaltung eintauchen lässt. Dieser gelungene Einstieg hilft zum einen, um in die Szenerie hineinzufinden und zum anderen benötigt man diesen kurzen Erlebnisbericht auch, um einzelne Elmente der nun folgenden Interviews vollumfänglich zu verstehen.

Diese widmen sich vornehmlich (gegen Ende kommen auch die Veranstalter zu Wort, die im JOYclub keine Unbekannten sind) den Gästen des Abends. An diesem Punkt beschlich mich ein sicher auch manch anderem Leser plausibel erscheinender Zweifel: Wie will man denn knapp 150 Seiten an Interviews über eine Party interessant halten? Doch Ines Witka gelingt dank einer vermutlich geschickten Fragestellung, dass ihre Interviewpartner weit mehr erzählen, anstatt nur einen persönlichen Erlebnisbericht von dem Abend zu liefern.

Partybericht und Sammlung interessanter Portraits in einem

Layouteinblick: Ähnlich farbenfroh wie das Kapitel um Valmont und seine Begleiter erstrahlt das gesamte moderne Layout des Buches. Foto Copyright by Sabine Schönberger.
Layouteinblick: Ähnlich farbenfroh wie das Kapitel um Valmont und seine Begleiter erstrahlt das gesamte moderne Layout des Buches. Foto Copyright by Sabine Schönberger.

Vielmehr tauchen sie tief ein in die Umstände, die sie im Verlauf ihrer sexuellen Entwicklung zu genau dieser Party an diesem Abend geführt haben: Wann bemerkten sie, dass ihnen die "normale" Sexualität in den eigenen vier Wänden nicht mehr reicht, wann kamen sie mit neuen Spielarten wie dem BDSM, dem Swingen usw. in Berührung, was hemmte sie in früheren Beziehungen, ihre Sexualität richtig auszuleben, …

So entstehen vor dem Auge des Lesers komplexe Portraits von Menschen, die mit sich und ihrer Sexualität im Reinen sind. Die sich bewusst gemacht haben, was ihnen bisher fehlte und die es nun ohne Hemmungen ausleben. Auch Menschen, die erst am Anfang dieser Entwicklung stehen, kommen zu Wort. Und freilich gibt es auch einen Abschnitt, in dem Ines Witka ein Pärchen vor dem Abend zu ihren Wünschen und Erwartungen interviewte und sie danach Resümee ziehen ließ.

"Die Nacht der Masken", Party für alle Begehrlichkeiten

Nicht nur in diesem Abschnitt wird auch deutlich, dass "Die Nacht der Masken" nicht einfach eine Partyreihe hochleben lassen soll. Denn auch kritische Stimmen werden laut. Gegenüber der Party und ihrer Entwicklung selbst, gegenüber anderen Gästen und deren Verhalten und natürlich geben einige auch offen zu, dass nicht alle Wünsche und Begehrlichkeiten durch die Party erfüllt wurden bzw. erfüllt werden konnten, weil man beispielsweise mit falschen Erwartungen an die Party heranging oder eben der berühmte Funke so gar nicht überspringen wollte.

Dabei stolpert man in "Die Nacht der Masken" von Seite zu Seite über neue hochinteressante Menschen, die man vielleicht nicht alle sympathisch findet/finden muss, die aber allesamt wirklich etwas zu erzählen haben. Zwar gehen alle mit recht ähnlichen Erwartungen ans Ausleben der eigenen Sexualität heran, der Weg, den sie dazu wählen, unterscheidet sich aber teils extrem: Da sind Swinger, Paartauscher, Rollenspieler, Besucher, die einfach nur das Ambiente, das Flair genießen wollen, um sich mit ihrem eigenen Partner daran zu berauschen, BDSM-vernarrte Pärchen und auch Doms mit ihren Sklavinnen. Und alle kommen sie mit ihrer Sicht der Dinge zu Wort.

Hochinteressant fand ich beispielsweise gleich das erste Interview, in dem der Pianist, der den Abend über die begleitende Musik spielt, von seiner Wahrnehmung der Maskenbälle berichtet. Wie er in die Atmosphäre eintaucht, das Spektakel beobachtet und offen zugibt, dass er schon das Machtgefälle genießt, das entsteht, wenn er gebeten wird, bestimmte Musik zu spielen und sich dann bei manchen Gästen je nach Ton durchaus verweigert. Das umreißt auch den Reiz des Abends für die anderen Gäste sehr gut. Ein wenig Spiel mit dem Feuer hier, ein wenig Spaß am Machtgefälle da und über allem thront die Lust an der Lust und am Genuss. Und all das transportiert Ines Witka in ihrem Buch äußerst treffend.

Stil & Aufmachung von "Die Nacht der Masken" überzeugen

Layouteinblick 02 in "Die Nacht der Masken". Foto Copyright by Sabine Schönberger.
Layouteinblick 02 in "Die Nacht der Masken". Foto Copyright by Sabine Schönberger.

Doch nicht nur inhaltlich ist "Die Nacht der Masken" mehr als gelungen. Auch formal überrascht das Buch über alle Maßen. So erwähnte ich, dass ich vermute, dass Ines Witka mittels klugen Interviewfragen die Interviews in die Bahnen lenkte, in denen sie sich nun bewegen. Mehr als vermuten kann man es aber nicht, denn von den Fragen liest man (außer bei den Veranstaltern) nichts! Ines Witka zog die Antworten ihrer Gesprächspartner sehr geschickt zusammen, weshalb nun alle "Interviews" so wirken, als würde ein Mensch einfach nur ohne Punkt und Komma über sein Sexleben sinnieren.

Das Ergebnis: Man taucht wirklich richtig ein in die Worte und wird nicht durch Fragen wieder herausgebracht. Auch Paarinterviews stimmte Ines Witka so brillant aufeinander ab, dass man das Gefühl hat, hier einem ganz normalen Gespräch zweier Menschen zuzuhören, die einander ergänzen und sich gegenseitig die Bälle zuspielen.

Toll ist auch das Layout des Buches gelungen. Schon das Cover ist von einer abnehmbaren Banderole umgeben, die ein wenig die Gestaltung des Buchinnenteils vorwegnimmt. Denn auch hier ziehen sich "Banderolen" - mal in schwarz, mal golden - als Gestaltungsmittel durch das Buch. Mal geht der Text sogar darauf weiter, mal bilden sie den Rahmen für die stilvollen, atmosphärischen und zahlreichen Fotos der Fotografin Sabine Schönberger. Zudem werden wesentliche Interviewabschnitte in Form großer Zitate und mit güldener Schrift aus dem Interview herausgelöst und als optisch auflockernde Elemente im Buch verwendet.

Was – und damit allmählich zum Schluss der Rezension - ebenfalls sehr gut gefällt, ist, dass Ines Witka in den Interviews beinahe beiläufig auch Begrifflichkeiten, vor allem aus der Welt des BDSM, erklärt. Das wird so organisch in die Interviews eingebunden, dass Anfänger oder Menschen, die sich mit den jeweiligen Szenen so gar nicht auskennen, einen guten ersten Einblick in die Materie erhalten, Profis sich aber definitiv nicht wegen Altbekanntem langweilen werden. Einzig die Erklärungen rund um die Erotik der Masken, die das Buch abrunden sollen, fallen da ein wenig aus dem Rahmen. Zwar hat die Autorin hier einige interessante Informationen zusammengetragen, gerade die psychologische Komponente der Erotik von Masken kommt meines Erachtens aber ein wenig zu kurz.

"Die Nacht der Masken" und die Lust an erotischen Partys

Layouteinblick #03: Nicht nur inhaltlich ein echter Augenschmaus! Foto Copyright by Sabine Schönberger.
Layouteinblick #03: Nicht nur inhaltlich ein echter Augenschmaus! Foto Copyright by Sabine Schönberger.

Das soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass "Die Nacht der Masken" ein Buch ist, das man gerne zur Hand nimmt! Optisch ein Augenschmaus, inhaltlich randvoll mit interessanten Portraits interessanter Menschen und fernab vom befürchteten Werbebuch einer exklusiven Veranstaltung. Und letztendlich, und das ist vermutlich das größte Lob für das Buch überhaupt, verspürt man irgendwie das Verlangen, eine solche Veranstaltung ebenfalls einmal zu besuchen. Oder zumindest "Eyes Wide Shut" mal wieder zu sichten … und die eine Szene in ihrer optischen Opulenz und einmaligen Bildgestaltung zu genießen.

In diesem Sinne:
freeman

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Gewinnt eine Ausgabe von "Die Nacht der Masken"

Gemeinsam mit Ines Witka und dem Gatzanis Verlag verlosen wir ein Exemplar von "Die Nacht der Masken". Um das Buch gewinnen zu können, müsst ihr uns eigentlich nur folgende Frage beantworten:

In dem Film und der zugehörigen Graphic Novel zu "V for Vendetta" trägt der 'Held' namens 'V' die gleiche Maske, die heute die Computerhacker von "Anonymous" tragen. Welcher englische Offizier ist optisches Vorbild für diese Maske?

Gesucht war Guy Fawkes. Die Gewinnerbekanntgabe erfolgte im angeschlossenen Thread.

 

Einen kleinen Einblick in ein Kapitel des Buches erhaltet ihr auf Seite zwei des Artikels!

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