Workshops & Education Basel-Stadt

Im JOYclub findest du ein breites Angebot an Sex Workshops und Sex Education Inhalten verschiedenster Art. Von Slow-Sex, über Selfbondage, Erotische Hypnose bis Vagina Massage ist für jeden etwas dabei.
LiebesYoga Level 2 – Nackt. Frei. Echt.
Workshop
Coaching & Workshops
Dienstag, 18. August 2026 - ab 19:00
Ortszeit
Eine besondere LiebesYoga-Stunde für Menschen, die sich noch ein Stück tiefer auf die Erfahrung von Körperwahrnehmung, Selbstannahme und Authentizität einlassen möchten.

In dieser Einheit praktizieren wir bewusst unbekleidet. Nicht weil Nacktheit spektakulär wäre, sondern weil sie uns einlädt, viele Rollen, Erwartungen und Schutzschichten für einen Moment abzulegen.

Die meisten Menschen verbringen ihr Leben damit, ihren Körper zu bewerten, zu verstecken oder zu optimieren. In dieser Stunde üben wir stattdessen, ihn einfach wahrzunehmen.

Was erwartet dich?

Wie in unseren regulären LiebesYoga-Stunden arbeiten wir mit Atem, Bewegung, Körperwahrnehmung, Ausdrucksübungen und Elementen der sexologischen Körperarbeit in der du lernst bewusster in die Lust zu kommen und diese zu genießen. Der Fokus liegt auf der Verbindung von Herz, Becken, Nervensystem und innerer Präsenz.

Wir erforschen:

• Körperakzeptanz und Schamfreiheit
• Die Wirkung von Atmung auf Erregung und Entspannung
• Einen bewussteren Kontakt zum eigenen Körper
• Die Verbindung von Lebendigkeit, Lust und Lebensenergie
• Die Fähigkeit, sich authentisch zu zeigen

Es finden keine sexuellen Handlungen und keine gegenseitigen Berührungen statt.

Für wen ist die Stunde geeignet?

Für Menschen, die bereits erste Erfahrungen mit Yoga, Körperarbeit oder LiebesYoga gesammelt haben und neugierig sind, sich selbst noch etwas ehrlicher zu begegnen.

Du musst weder besonders beweglich noch besonders mutig sein. Die meisten Teilnehmer stellen fest, dass die Aufregung deutlich größer ist als die tatsächliche Herausforderung.

Wichtige Hinweise

• Die Teilnahme erfolgt freiwillig.
• Respektvolle Kommunikation und gegenseitige Achtsamkeit sind Voraussetzung.
• Es gibt keinerlei Erwartung an Aussehen, Alter, Geschlecht oder körperliche Voraussetzungen.
• Jeder Mensch entscheidet selbst über seine Grenzen.
• Die Veranstaltung ist kein sexuelles Event und kein Tantra-Workshop.
• Es finden keine Partnerübungen mit Körperkontakt statt.

Kursleitung:
Manuel Wilke
(Yoga- und Sexualtherapeut)

Ort:
Praxis Lieber Lieben, Bad Tölz

Manchmal beginnt Freiheit genau dort, wo wir aufhören, uns ständig zu verstecken.


Eine besondere LiebesYoga-Stunde für Menschen, die sich noch ein Stück tiefer auf die Erfahrung von Körperwahrnehmung, Selbstannahme und Authentizität einlassen möchten. In dieser Einheit praktizieren wir bewusst unbekleidet. Nicht weil Nacktheit spektakulär wäre, sondern weil sie uns einlädt, viele Rollen, Erwartungen und Schutzschichten für einen Moment abzulegen. Die meisten Menschen verbringen ihr Leben damit, ihren Körper zu bewerten, zu verstecken oder zu optimieren. In dieser Stunde üben wir stattdessen, ihn einfach wahrzunehmen. Was erwartet dich? Wie in unseren regulären LiebesYoga-Stunden arbeiten wir mit Atem, Bewegung, Körperwahrnehmung, Ausdrucksübungen und Elementen der sexologischen Körperarbeit in der du lernst bewusster in die Lust zu kommen und diese zu genießen. Der Fokus liegt auf der Verbindung von Herz, Becken, Nervensystem und innerer Präsenz. Wir erforschen: • Körperakzeptanz und Schamfreiheit • Die Wirkung von Atmung auf Erregung und Entspannung • Einen bewussteren Kontakt zum eigenen Körper • Die Verbindung von Lebendigkeit, Lust und Lebensenergie • Die Fähigkeit, sich authentisch zu zeigen Es finden keine sexuellen Handlungen und keine gegenseitigen Berührungen statt. Für wen ist die Stunde geeignet? Für Menschen, die bereits erste Erfahrungen mit Yoga, Körperarbeit oder LiebesYoga gesammelt haben und neugierig sind, sich selbst noch etwas ehrlicher zu begegnen. Du musst weder besonders beweglich noch besonders mutig sein. Die meisten Teilnehmer stellen fest, dass die Aufregung deutlich größer ist als die tatsächliche Herausforderung. Wichtige Hinweise • Die Teilnahme erfolgt freiwillig. • Respektvolle Kommunikation und gegenseitige Achtsamkeit sind Voraussetzung. • Es gibt keinerlei Erwartung an Aussehen, Alter, Geschlecht oder körperliche Voraussetzungen. • Jeder Mensch entscheidet selbst über seine Grenzen. • Die Veranstaltung ist kein sexuelles Event und kein Tantra-Workshop. • Es finden keine Partnerübungen mit Körperkontakt statt. Kursleitung: Manuel Wilke (Yoga- und Sexualtherapeut) Ort: Praxis Lieber Lieben, Bad Tölz Manchmal beginnt Freiheit genau dort, wo wir aufhören, uns ständig zu verstecken.

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Lieber Lieben
Coaching & Workshops
Bad Tölz
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"Untenrum ..." - Präsenz-Vortrag
Coaching & Workshops
JOYclub EDUCATOR
Mittwoch, 19. August 2026 - ab 19:00
Ortszeit
Wieso kommen andere Frauen schnell und ich brauche so ewig .. oder komme gar nicht?
Hilfe, ich könnt manchmal weinen beim Sex .. was ist mit mir los?
Spannende Fragen, auf die es viele Antworten gibt
---
Dieser kostenpflichtige Vortrag findet in Präsenz in Frankfurt/Main statt.

Hast Du Dir schon mal so Fragen gestellt wie:
- Mein Orgasmus findet eher im Stillen in mir drinnen statt und nicht so wie im Porno nach außen und laut ... ist das normal? ...
- Sehen eigentlich alle Yoni' s so aus wie meine oder gibt es da Unterschiede? ...
- Wieso bekommen alle Frauen einen Orgasmus nur ich nicht? ...
- Andere Frauen erzählen, sie sind immer feucht, ich bin immer eher trocken ... wieso??? ...
- Ich könnt' manchmal heulen beim Sex ... was ist mit mir los? ...

Oder glaubst Du, nicht "normal" zu sein, weil die Freundinnen ganz andere Sachen/Dinge/Vorlieben erzählen als Du selbst magst …

Spannende Fragen, auf die es viele interessante Antworten gibt.

Kleine Anmerkung am Rande: wir bleiben alle angezogen, dies ist ein Vortrag

Wenn Dich das Thema "G-Punkt" und "weibliche Ejakulation" interessiert, dann melde Dich an für den Vortrag "Vulva & Vagina - weibliche Intimmassage & sexuelle Kommunikation" Vulva & Vagina - Präsenz-Vortrag in Frankfurt


Wieso kommen andere Frauen schnell und ich brauche so ewig .. oder komme gar nicht? Hilfe, ich könnt manchmal weinen beim Sex .. was ist mit mir los? Spannende Fragen, auf die es viele Antworten gibt --- Dieser kostenpflichtige Vortrag findet in Präsenz in Frankfurt/Main statt. Hast Du Dir schon mal so Fragen gestellt wie: - Mein Orgasmus findet eher im Stillen in mir drinnen statt und nicht so wie im Porno nach außen und laut ... ist das normal? ... - Sehen eigentlich alle Yoni' s so aus wie meine oder gibt es da Unterschiede? ... - Wieso bekommen alle Frauen einen Orgasmus nur ich nicht? ... - Andere Frauen erzählen, sie sind immer feucht, ich bin immer eher trocken ... wieso??? ... - Ich könnt' manchmal heulen beim Sex ... was ist mit mir los? ... Oder glaubst Du, nicht "normal" zu sein, weil die Freundinnen ganz andere Sachen/Dinge/Vorlieben erzählen als Du selbst magst … Spannende Fragen, auf die es viele interessante Antworten gibt. Kleine Anmerkung am Rande: wir bleiben alle angezogen, dies ist ein Vortrag Wenn Dich das Thema "G-Punkt" und "weibliche Ejakulation" interessiert, dann melde Dich an für den Vortrag "Vulva & Vagina - weibliche Intimmassage & sexuelle Kommunikation" Vulva & Vagina - Präsenz-Vortrag in Frankfurt

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Michaela Hau - Sexologin
Coaching & Workshops
JOYclub EDUCATOR
Frankfurt am Main
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Emotionales Fesseln mit Belle und Lilyfee
Coaching & Workshops
JOYclub EDUCATOR
Donnerstag, 20. August 2026 - ab 17:30
Ortszeit
Emotionales Fesseln – The Art of Surrender and Connection
mit Belle und Lilyfee vom Rope Hangout und Seilen von Baumwollseil.de

Shibari kann mehr sein als Technik. In diesem Workshop erkunden wir, was passiert, wenn Fesseln zu einer bewussten, verbundenen Erfahrung wird – für beide Seiten.

Wir schauen uns an, wie man als Rigger*in einen Raum schafft, in dem echtes Loslassen möglich wird: durch Atem, Tempo, Berührung und Präsenz. Und wie man als Model lernt, den eigenen Körper und Kopf sanft in Richtung Surrender zu begleiten – ohne ihn zu erzwingen.

Der Workshop verbindet kurze Theorie-Impulse mit konkreten Techniken und praktischen Übungen. Vorkenntnisse im Fesseln sind hilfreich, aber kein Muss – wichtiger ist die Bereitschaft, sich auf etwas Langsameres und Bewussteres einzulassen.

Workshop-Leitung
Belle und Lilyfee vom Rope Hangout

Zielgruppe
Menschen aller Geschlechter, sexueller Orientierungen und Beziehungsformen sind herzlich willkommen. Bei diesem Thema empfehlen wir euch, zu zweit zu kommen. Ihr könnt euch dabei mit jeder Person anmelden, mit der ihr euch wohlfühlt.

Level
Der Workshop richtet sich an Anfänger*innen, egal, ob wenig oder gar keine Vorkenntnisse.

Was ist da?
Wir haben einige Hanfseile 6 mm zum Fesseln da und ebenfalls eine Auswahl verschiedener Seile zum Anschauen und Anfassen. Vielen Dank dafür an Sabine Krausser und Michael Pohl von @********seil! Wir versorgen euch mit Getränken und Snacks. Es ist eine Pause eingeplant.

Mitbringen?
Bitte bring eine Yoga-Matte mit (Fesselpaare können sich auch eine Matte teilen). Pack gerne eigene Seile ein. Wer während der Übungen trinken möchte, bringt bitte eine verschließbare Flasche mit.


Dauer
Die Veranstaltung dauert dreieinhalb Stunden.

Awareness
Die Veranstaltung ist queerfreundlich und sex- / kinkpositiv. Sie hat ein Awarenesskonzept. Es ist uns wichtig, dass sich alle wohl fühlen. Daher bitten wir alle Teilnehmenden, zu einer Wohlfühlatmosphäre beizutragen und respektvoll miteinander umzugehen.

Kosten
Wir bieten eine solidarische Preisgestaltung. Möchtest du dies in Anspruch nehmen, nimm bitte mit uns Kontakt auf.

Kleine Bitte
Die Anzahl der Teilnehmenden ist begrenzt. Wir bitten dich daher, dich nur anzumelden, wenn du wirklich teilnehmen möchtest. Sollte doch etwas dazwischenkommen, melde dich bitte so früh wie möglich ab, damit wir den freien Platz nachbesetzen können.

Die Veranstaltung ist Teil unserer Veranstaltungsreihe »AH-Momente: Der Talk gegen Tabus«. Mehr Infos: Homepage "AH-Momente: Der Talk gegen Tabus" von Aidshilfe Heidelberg


Emotionales Fesseln – The Art of Surrender and Connection mit Belle und Lilyfee vom Rope Hangout und Seilen von Baumwollseil.de Shibari kann mehr sein als Technik. In diesem Workshop erkunden wir, was passiert, wenn Fesseln zu einer bewussten, verbundenen Erfahrung wird – für beide Seiten. Wir schauen uns an, wie man als Rigger*in einen Raum schafft, in dem echtes Loslassen möglich wird: durch Atem, Tempo, Berührung und Präsenz. Und wie man als Model lernt, den eigenen Körper und Kopf sanft in Richtung Surrender zu begleiten – ohne ihn zu erzwingen. Der Workshop verbindet kurze Theorie-Impulse mit konkreten Techniken und praktischen Übungen. Vorkenntnisse im Fesseln sind hilfreich, aber kein Muss – wichtiger ist die Bereitschaft, sich auf etwas Langsameres und Bewussteres einzulassen. Workshop-Leitung Belle und Lilyfee vom Rope Hangout Zielgruppe Menschen aller Geschlechter, sexueller Orientierungen und Beziehungsformen sind herzlich willkommen. Bei diesem Thema empfehlen wir euch, zu zweit zu kommen. Ihr könnt euch dabei mit jeder Person anmelden, mit der ihr euch wohlfühlt. Level Der Workshop richtet sich an Anfänger*innen, egal, ob wenig oder gar keine Vorkenntnisse. Was ist da? Wir haben einige Hanfseile 6 mm zum Fesseln da und ebenfalls eine Auswahl verschiedener Seile zum Anschauen und Anfassen. Vielen Dank dafür an Sabine Krausser und Michael Pohl von @********seil! Wir versorgen euch mit Getränken und Snacks. Es ist eine Pause eingeplant. Mitbringen? Bitte bring eine Yoga-Matte mit (Fesselpaare können sich auch eine Matte teilen). Pack gerne eigene Seile ein. Wer während der Übungen trinken möchte, bringt bitte eine verschließbare Flasche mit. Dauer Die Veranstaltung dauert dreieinhalb Stunden. Awareness Die Veranstaltung ist queerfreundlich und sex- / kinkpositiv. Sie hat ein Awarenesskonzept. Es ist uns wichtig, dass sich alle wohl fühlen. Daher bitten wir alle Teilnehmenden, zu einer Wohlfühlatmosphäre beizutragen und respektvoll miteinander umzugehen. Kosten Wir bieten eine solidarische Preisgestaltung. Möchtest du dies in Anspruch nehmen, nimm bitte mit uns Kontakt auf. Kleine Bitte Die Anzahl der Teilnehmenden ist begrenzt. Wir bitten dich daher, dich nur anzumelden, wenn du wirklich teilnehmen möchtest. Sollte doch etwas dazwischenkommen, melde dich bitte so früh wie möglich ab, damit wir den freien Platz nachbesetzen können. Die Veranstaltung ist Teil unserer Veranstaltungsreihe »AH-Momente: Der Talk gegen Tabus«. Mehr Infos: Homepage "AH-Momente: Der Talk gegen Tabus" von Aidshilfe Heidelberg

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Preis: ab 120€
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Freies Shibari-Training in der WolfRope Juku
54 Jahre
Donnerstag, 20. August 2026 - ab 19:30
Ortszeit
Ab jetzt in der klimatisierten Juku

Die freien Trainings in der WolfRope Juku bieten euch einen geschützten Raum, um eure Shibari-Kenntnisse zu festigen, Neues auszuprobieren und eure Technik mit fachkundiger Unterstützung zu optimieren.
---
In der WolfRope Juku in Karlsruhe-Durlach könnt ihr euch unter aufmerksamen Augen in Ruhe ausprobieren. Ziel des freien Trainings ist es, Erlerntes in der Praxis anzuwenden und so weiterzuentwickeln, dass beide Seiten der Fesselpaarung eine sichere, stimmige und schöne Fesselerfahrung haben.

Die Juku bietet euch mit ihrer Ausstattung alle gängigen Möglichkeiten: Boden, Ring, Bambus und Hashira stehen zur Verfügung.

Was genau gefesselt wird, entscheidet jedes Paar selbst. Ich begleite euch dabei aktiv, gebe euch Tipps & Tricks zur Optimierung und unterstütze euch gern bei konkreten Fragen (z. B. Technik, Ablauf, Positionierung, Sicherheit, Flow).

Für alle, die ganz neu sind und ihre ersten Erfahrungen am/im Seil machen möchten, biete ich während des freien Trainings auch ein Seilschnuppern an. Dabei vermittle ich euch eine praktikable und ästhetische Fesselung, die ihr nach dem Training auch zu Hause gut anwenden könnt. Wenn ihr ein Seilschnuppern wünscht, wählt bitte bei der Buchung die entsprechende Option aus.

Das Training ist für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet – um vorhandene Fähigkeiten zu festigen und Schritt für Schritt auszubauen.

Einlass: 19:15–19:30 Uhr
Trainingszeit: 19:30–22:00 Uhr
Teilnehmerzahl: mind. 3 Paare / max. 5 Paare
Pausenverpflegung: warme/kalte Getränke und süße Naschereien sind im Preis inbegriffen

Ich freue mich auf euch!
Euer Wolf


Ab jetzt in der klimatisierten Juku Die freien Trainings in der WolfRope Juku bieten euch einen geschützten Raum, um eure Shibari-Kenntnisse zu festigen, Neues auszuprobieren und eure Technik mit fachkundiger Unterstützung zu optimieren. --- In der WolfRope Juku in Karlsruhe-Durlach könnt ihr euch unter aufmerksamen Augen in Ruhe ausprobieren. Ziel des freien Trainings ist es, Erlerntes in der Praxis anzuwenden und so weiterzuentwickeln, dass beide Seiten der Fesselpaarung eine sichere, stimmige und schöne Fesselerfahrung haben. Die Juku bietet euch mit ihrer Ausstattung alle gängigen Möglichkeiten: Boden, Ring, Bambus und Hashira stehen zur Verfügung. Was genau gefesselt wird, entscheidet jedes Paar selbst. Ich begleite euch dabei aktiv, gebe euch Tipps & Tricks zur Optimierung und unterstütze euch gern bei konkreten Fragen (z. B. Technik, Ablauf, Positionierung, Sicherheit, Flow). Für alle, die ganz neu sind und ihre ersten Erfahrungen am/im Seil machen möchten, biete ich während des freien Trainings auch ein Seilschnuppern an. Dabei vermittle ich euch eine praktikable und ästhetische Fesselung, die ihr nach dem Training auch zu Hause gut anwenden könnt. Wenn ihr ein Seilschnuppern wünscht, wählt bitte bei der Buchung die entsprechende Option aus. Das Training ist für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet – um vorhandene Fähigkeiten zu festigen und Schritt für Schritt auszubauen. Einlass: 19:15–19:30 Uhr Trainingszeit: 19:30–22:00 Uhr Teilnehmerzahl: mind. 3 Paare / max. 5 Paare Pausenverpflegung: warme/kalte Getränke und süße Naschereien sind im Preis inbegriffen Ich freue mich auf euch! Euer Wolf

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Shibari Schnupperabend + freies Fesseln
55 Jahre
Donnerstag, 20. August 2026 - ab 18:30
Ortszeit
Neugierig auf Shibari?
Du interessierst dich für das Thema und möchtest einfach mal reinschnuppern? Dann ist unser Schnupperabend genau das Richtige für dich. In entspannter Atmosphäre treffen sich Einzelpersonen und Paare, Anfänger und auch mal Fortgeschrittene, um zu lernen, sich auszutauschen und gemeinsam zu üben.
Wenn du einen sicheren Raum für deine ersten oder zweiten Schritte suchst, komm einfach vorbei – es gibt keine Voraussetzungen. Es gibt immer jemanden, der dir die ersten Knoten und einfache Fesselungen zeigt, nur zusehen ist natürlich auch möglich.
Wenn ihr keinen Partner/in habt, könnt ihr die meisten Übungen an euren eigenen Beinen machen. Für weitergehendes empfiehlt es sich einen Partner/in mitzubringen.
Wer intensiver und umfangreicher ins Shibari einsteigen will, dem empfehle ich Einzelunterricht bei mir.
Wer schon Seile hat, bitte mitbringen, alle anderen können sich bei mir Seile leihen oder welche kaufen – mit dem Vorteil, du kannst sie vorher anfassen und dich beraten lassen.
Für Leute die keine Einführung mehr brauchen und nur einen Fesselplatz suchen, haben wir 2 Fesselplätze mit Hängepunkt.
Der Raum ist normalerweise ein Fotostudio, 50 qm, hohe Decke, 3 große, sonnige Fenster, die wir bei warmer Witterung öffnen können. Außerdem ist der Raum klimatisiert, falls es mal wieder superheiss draußen ist. Auf dem Boden liegen Teppiche und es gibt ein Sofa. Studio liegt zentral, südlich der Donnersbergerbrücke, max. 5 Gehminuten von S-Bahn, U-Bahn, Tram sowie dem Münchner Ring entfernt. Parkplätze meist vorhanden. Die genaue Adresse erhältst du nach der Anmeldung.
Die Nutzung der Räumlichkeiten und der Hängepunkte erfolgt auf eigene Gefahr!
Teilnahme ist nur möglich, wenn du frei von Erkältungssymptomen bist.
Termine wöchentlich, am Donnerstag oder Freitag.


Neugierig auf Shibari? Du interessierst dich für das Thema und möchtest einfach mal reinschnuppern? Dann ist unser Schnupperabend genau das Richtige für dich. In entspannter Atmosphäre treffen sich Einzelpersonen und Paare, Anfänger und auch mal Fortgeschrittene, um zu lernen, sich auszutauschen und gemeinsam zu üben. Wenn du einen sicheren Raum für deine ersten oder zweiten Schritte suchst, komm einfach vorbei – es gibt keine Voraussetzungen. Es gibt immer jemanden, der dir die ersten Knoten und einfache Fesselungen zeigt, nur zusehen ist natürlich auch möglich. Wenn ihr keinen Partner/in habt, könnt ihr die meisten Übungen an euren eigenen Beinen machen. Für weitergehendes empfiehlt es sich einen Partner/in mitzubringen. Wer intensiver und umfangreicher ins Shibari einsteigen will, dem empfehle ich Einzelunterricht bei mir. Wer schon Seile hat, bitte mitbringen, alle anderen können sich bei mir Seile leihen oder welche kaufen – mit dem Vorteil, du kannst sie vorher anfassen und dich beraten lassen. Für Leute die keine Einführung mehr brauchen und nur einen Fesselplatz suchen, haben wir 2 Fesselplätze mit Hängepunkt. Der Raum ist normalerweise ein Fotostudio, 50 qm, hohe Decke, 3 große, sonnige Fenster, die wir bei warmer Witterung öffnen können. Außerdem ist der Raum klimatisiert, falls es mal wieder superheiss draußen ist. Auf dem Boden liegen Teppiche und es gibt ein Sofa. Studio liegt zentral, südlich der Donnersbergerbrücke, max. 5 Gehminuten von S-Bahn, U-Bahn, Tram sowie dem Münchner Ring entfernt. Parkplätze meist vorhanden. Die genaue Adresse erhältst du nach der Anmeldung. Die Nutzung der Räumlichkeiten und der Hängepunkte erfolgt auf eigene Gefahr! Teilnahme ist nur möglich, wenn du frei von Erkältungssymptomen bist. Termine wöchentlich, am Donnerstag oder Freitag.

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Orgasmic Yoga - LiebesYoga Level 3
Coaching & Workshops
Freitag, 21. August 2026 - ab 19:00
Ortszeit
Orgasmic Yoga – LiebesYoga Level 3

Atmen. Bewegen. Spüren. Erregung entstehen lassen – und lernen, bewusst mit ihr zu spielen.

Wie gut kennst du eigentlich deine eigene Erregung?
Viele Menschen haben über Jahre sehr feste Wege entwickelt, um Lust aufzubauen und zum Orgasmus zu kommen. Bestimmte Berührungen, ein bestimmtes Tempo, viel Spannung – und möglichst zuverlässig Richtung Ziel.
Beim Orgasmic Yoga drehen wir die Perspektive ein Stück um.
Nicht der Orgasmus ist das eigentliche Ziel, sondern deine Fähigkeit, Erregung wahrzunehmen, entstehen zu lassen, zu verändern, auszudehnen und wieder zu regulieren.

Dafür verbinden wir Yoga, Atemarbeit, Beckenbodenwahrnehmung, Embodiment und sexologische Körperarbeit mit bewusster Selbstberührung.

Und ja: Das wird deutlich sinnlicher und intensiver als unser klassisches LiebesYoga. *zwinker*

Wie läuft Orgasmic Yoga ab?

Wir beginnen gemeinsam und vollständig bekleidet mit einer kurzen Bewegungseinheit. Erst einmal ankommen, den Alltag abschütteln und aus dem Kopf wieder etwas mehr in den Körper finden.
Im Verlauf dieser ersten Sequenz entsteht Raum, die Kleidung nach und nach abzulegen. Anschließend führt eine Becken- und Atemmeditation tiefer in die Wahrnehmung von Atmung, Beckenboden, Körperempfindungen und aufkommender Erregung.
Danach beginnt die eigentliche Forschungsreise.
Zunächst bleibt jede Person vollständig bei sich. Über achtsame Selbstberührung, Bewegung, Atmung und Beckenbodenarbeit erforschst du deine persönlichen Erregungsmuster und näherst dich stufenweise intensiveren Zuständen von Lust und Ekstase.
Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, möglichst schnell irgendwo anzukommen.
Spannender ist die Frage:

Was passiert, wenn du nicht einfach deinem gewohnten Muster folgst, sondern anfängst, deine Erregung bewusst zu gestalten?

Im weiteren Verlauf kommt eine zusätzliche Ebene hinzu: Präsenz und Blickkontakt.
Du bleibst weiterhin körperlich vollständig bei dir und in deiner eigenen Erfahrung. Gleichzeitig kannst du erforschen, was sich verändert, wenn du dich mit deiner Lust nicht mehr vollkommen zurückziehst, sondern dich traust, präsent und sichtbar zu bleiben.
Für manche ist genau das die intensivste Übung des Abends.

Warum machen wir das in einer Gruppe?

Sexualität findet bei vielen Menschen entweder im Privaten oder unter enormem Leistungs- und Erwartungsdruck statt.
In einem bewusst gehaltenen Gruppenraum kann eine andere Erfahrung entstehen: Lust und Erregung dürfen wahrnehmbar sein, ohne dass daraus eine Aufforderung, Erwartung oder sexuelle Verfügbarkeit entsteht.
Das kann einen spannenden Erfahrungsraum für Scham, Selbstannahme, Körperbewusstsein und die Regulation von Erregung eröffnen.

Du musst niemandem etwas beweisen. Du musst niemanden beeindrucken. Und du bist für die Erregung der anderen nicht verantwortlich.

Ein wichtiger Unterschied:

Orgasmic Yoga ist kein Sexevent.

Es gibt keine sexuellen Handlungen zwischen den Teilnehmer:innen und keine gegenseitigen intimen Berührungen. Jede Person bleibt körperlich bei sich.
Blickkontakt und gemeinsame Präsenz können Teil einzelner Übungen sein – immer freiwillig und innerhalb der eigenen Grenzen.

Für wen ist Orgasmic Yoga geeignet?

Für neugierige Erwachsene, die ihre Sexualität und ihre körperlichen Erregungsmuster bewusster kennenlernen und neue Möglichkeiten der Selbstliebe entdecken möchten.
Geschlecht, sexuelle Orientierung und Beziehungsstatus spielen dabei keine Rolle.
Du kannst alleine teilnehmen oder gemeinsam mit deinem Lieblingsmenschen kommen – innerhalb der Stunde bleibt die eigene Körpererfahrung trotzdem im Mittelpunkt.

Klein. Persönlich. Sicher.

Der Rahmen ist bewusst auf maximal 6 Teilnehmer:innen begrenzt.
Gerade wenn wir mit Nacktheit, Scham und sexueller Erregung arbeiten, braucht es einen klaren und respektvollen Rahmen.

Deshalb gilt:

• Alles ist freiwillig.
• Deine Grenzen bestimmst ausschließlich du.
• Jede Person bleibt körperlich bei sich.
• Blickkontakt ist eine Einladung, keine Verpflichtung.
• Keine gegenseitigen sexuellen Berührungen.
• Keine Toleranz gegenüber voyeuristischem Verhalten oder Grenzüberschreitungen.

Denn sexuelle Freiheit bedeutet nicht Grenzenlosigkeit.
Ganz im Gegenteil: Wirkliche Freiheit entsteht dort, wo du deine eigenen Grenzen spüren kannst und darauf vertrauen darfst, dass sie respektiert werden.

Kursleitung

Manuel Wilke
Yoga- und Sexualtherapeut
Heilpraktiker für Psychotherapie

Ort

Praxis Lieber Lieben
83646 Bad Tölz

Teilnehmerzahl

Maximal 6 Personen

Neugierig?

Dann bring bequeme Kleidung, nach Möglichkeit deine eigene Yogamatte oder eine geeignete Unterlage und vor allem Lust auf ein ziemlich ungewöhnliches Experiment mit dir selbst mit.
Vielleicht entdeckst du dabei nicht nur neue Wege zur Lust.
Sondern vor allem neue Möglichkeiten, sie wirklich zu genießen.


Orgasmic Yoga – LiebesYoga Level 3 Atmen. Bewegen. Spüren. Erregung entstehen lassen – und lernen, bewusst mit ihr zu spielen. Wie gut kennst du eigentlich deine eigene Erregung? Viele Menschen haben über Jahre sehr feste Wege entwickelt, um Lust aufzubauen und zum Orgasmus zu kommen. Bestimmte Berührungen, ein bestimmtes Tempo, viel Spannung – und möglichst zuverlässig Richtung Ziel. Beim Orgasmic Yoga drehen wir die Perspektive ein Stück um. Nicht der Orgasmus ist das eigentliche Ziel, sondern deine Fähigkeit, Erregung wahrzunehmen, entstehen zu lassen, zu verändern, auszudehnen und wieder zu regulieren. Dafür verbinden wir Yoga, Atemarbeit, Beckenbodenwahrnehmung, Embodiment und sexologische Körperarbeit mit bewusster Selbstberührung. Und ja: Das wird deutlich sinnlicher und intensiver als unser klassisches LiebesYoga. *zwinker* Wie läuft Orgasmic Yoga ab? Wir beginnen gemeinsam und vollständig bekleidet mit einer kurzen Bewegungseinheit. Erst einmal ankommen, den Alltag abschütteln und aus dem Kopf wieder etwas mehr in den Körper finden. Im Verlauf dieser ersten Sequenz entsteht Raum, die Kleidung nach und nach abzulegen. Anschließend führt eine Becken- und Atemmeditation tiefer in die Wahrnehmung von Atmung, Beckenboden, Körperempfindungen und aufkommender Erregung. Danach beginnt die eigentliche Forschungsreise. Zunächst bleibt jede Person vollständig bei sich. Über achtsame Selbstberührung, Bewegung, Atmung und Beckenbodenarbeit erforschst du deine persönlichen Erregungsmuster und näherst dich stufenweise intensiveren Zuständen von Lust und Ekstase. Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, möglichst schnell irgendwo anzukommen. Spannender ist die Frage: Was passiert, wenn du nicht einfach deinem gewohnten Muster folgst, sondern anfängst, deine Erregung bewusst zu gestalten? Im weiteren Verlauf kommt eine zusätzliche Ebene hinzu: Präsenz und Blickkontakt. Du bleibst weiterhin körperlich vollständig bei dir und in deiner eigenen Erfahrung. Gleichzeitig kannst du erforschen, was sich verändert, wenn du dich mit deiner Lust nicht mehr vollkommen zurückziehst, sondern dich traust, präsent und sichtbar zu bleiben. Für manche ist genau das die intensivste Übung des Abends. Warum machen wir das in einer Gruppe? Sexualität findet bei vielen Menschen entweder im Privaten oder unter enormem Leistungs- und Erwartungsdruck statt. In einem bewusst gehaltenen Gruppenraum kann eine andere Erfahrung entstehen: Lust und Erregung dürfen wahrnehmbar sein, ohne dass daraus eine Aufforderung, Erwartung oder sexuelle Verfügbarkeit entsteht. Das kann einen spannenden Erfahrungsraum für Scham, Selbstannahme, Körperbewusstsein und die Regulation von Erregung eröffnen. Du musst niemandem etwas beweisen. Du musst niemanden beeindrucken. Und du bist für die Erregung der anderen nicht verantwortlich. Ein wichtiger Unterschied: Orgasmic Yoga ist kein Sexevent. Es gibt keine sexuellen Handlungen zwischen den Teilnehmer:innen und keine gegenseitigen intimen Berührungen. Jede Person bleibt körperlich bei sich. Blickkontakt und gemeinsame Präsenz können Teil einzelner Übungen sein – immer freiwillig und innerhalb der eigenen Grenzen. Für wen ist Orgasmic Yoga geeignet? Für neugierige Erwachsene, die ihre Sexualität und ihre körperlichen Erregungsmuster bewusster kennenlernen und neue Möglichkeiten der Selbstliebe entdecken möchten. Geschlecht, sexuelle Orientierung und Beziehungsstatus spielen dabei keine Rolle. Du kannst alleine teilnehmen oder gemeinsam mit deinem Lieblingsmenschen kommen – innerhalb der Stunde bleibt die eigene Körpererfahrung trotzdem im Mittelpunkt. Klein. Persönlich. Sicher. Der Rahmen ist bewusst auf maximal 6 Teilnehmer:innen begrenzt. Gerade wenn wir mit Nacktheit, Scham und sexueller Erregung arbeiten, braucht es einen klaren und respektvollen Rahmen. Deshalb gilt: • Alles ist freiwillig. • Deine Grenzen bestimmst ausschließlich du. • Jede Person bleibt körperlich bei sich. • Blickkontakt ist eine Einladung, keine Verpflichtung. • Keine gegenseitigen sexuellen Berührungen. • Keine Toleranz gegenüber voyeuristischem Verhalten oder Grenzüberschreitungen. Denn sexuelle Freiheit bedeutet nicht Grenzenlosigkeit. Ganz im Gegenteil: Wirkliche Freiheit entsteht dort, wo du deine eigenen Grenzen spüren kannst und darauf vertrauen darfst, dass sie respektiert werden. Kursleitung Manuel Wilke Yoga- und Sexualtherapeut Heilpraktiker für Psychotherapie Ort Praxis Lieber Lieben 83646 Bad Tölz Teilnehmerzahl Maximal 6 Personen Neugierig? Dann bring bequeme Kleidung, nach Möglichkeit deine eigene Yogamatte oder eine geeignete Unterlage und vor allem Lust auf ein ziemlich ungewöhnliches Experiment mit dir selbst mit. Vielleicht entdeckst du dabei nicht nur neue Wege zur Lust. Sondern vor allem neue Möglichkeiten, sie wirklich zu genießen.

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Samstag, 22. August 2026 - ab 13:00
Ortszeit
13 bis 16 Uhr

Erotisch Schlagen - aber richtig!

Wenn Ihr euch die Grundlagen von erotischem Schlagen mit der Hand, der Gerte oder der Peitsche aneignen wollt seid ihr hier richtig.

Gezeigt und vorgeführt werden verschiedene 'Schlagwerkzeuge' von zart bis hart. Zur Abrundung könnt ihr auch eure eigenen mitbringen.

Massage, Belohnung oder Strafe? Wir sagen euch, welche "Technik" des Schlagens für wen geeignet ist und wovon ihr aus Gründen lieber die Finger lassen sollt.

Wir machen auch auf Gefahren und auf erwünschte Nebenwirkungen wie Höhenflüge / Endorphinschocks beim Schlagen aufmerksam.

Jeder kann, niemand muss seinen Hintern zur Verfügung stellen. Wer sich nicht traut, schaut nur zu. Am Ende des Kurses könnt ihr mit euren Partner:innen die neu erlernten Techniken üben.
Wir verlangen keine Action von euch. Sich schlagen zu lassen ist etwas sehr Intimes, das ihr vielleicht auch erst in den eigenen vier Wänden allein für euch ausprobieren wollt. Gerne stehen wir euch daher nach Kursende auch für Fragen zur Verfügung.
Damit niemand nach Hause geht und sich danach über mangelnde Praxis beklagt, möchten wir dies nochmals ausdrücklich betonen.
Dieser Abschluss des Kurses ist nicht als Party gedacht, sondern um unter fachkundiger Anleitung zu üben.

Wenn jemand ausdrücklich Modell als "Hintern des Abends" sein möchte, können wir das gerne telefonisch besprechen.
0176 430 55 689 Mo bis Sa 9 bis 21 Uhr (Michael)

Mitbringen...
müsst ihr nur eine Portion aufgeschlossener Neugier und gute Laune. Mineralwasser stellen wir zur Verfügung.

Die Teilnehmerzahl ist auf ca. 16 Personen beschränkt.
Dauer: ca. 2,5 - 3 Stunden
Vor und nach dem Workshop habt ihr die Möglichkeit in unserem Laden zu stöbern und einzukaufen.

Vorsorglich machen wir darauf aufmerksam, dass Dampfen und Rauchen nur Outdoor möglich sind.

Eure Anmeldung ist verbindlich. Teilt uns bitte nach der Anmeldung eine Telefonnummer für kurzfristige Notfälle oder eine Mailadresse für Rückfragen mit.


13 bis 16 Uhr Erotisch Schlagen - aber richtig! Wenn Ihr euch die Grundlagen von erotischem Schlagen mit der Hand, der Gerte oder der Peitsche aneignen wollt seid ihr hier richtig. Gezeigt und vorgeführt werden verschiedene 'Schlagwerkzeuge' von zart bis hart. Zur Abrundung könnt ihr auch eure eigenen mitbringen. Massage, Belohnung oder Strafe? Wir sagen euch, welche "Technik" des Schlagens für wen geeignet ist und wovon ihr aus Gründen lieber die Finger lassen sollt. Wir machen auch auf Gefahren und auf erwünschte Nebenwirkungen wie Höhenflüge / Endorphinschocks beim Schlagen aufmerksam. Jeder kann, niemand muss seinen Hintern zur Verfügung stellen. Wer sich nicht traut, schaut nur zu. Am Ende des Kurses könnt ihr mit euren Partner:innen die neu erlernten Techniken üben. Wir verlangen keine Action von euch. Sich schlagen zu lassen ist etwas sehr Intimes, das ihr vielleicht auch erst in den eigenen vier Wänden allein für euch ausprobieren wollt. Gerne stehen wir euch daher nach Kursende auch für Fragen zur Verfügung. Damit niemand nach Hause geht und sich danach über mangelnde Praxis beklagt, möchten wir dies nochmals ausdrücklich betonen. Dieser Abschluss des Kurses ist nicht als Party gedacht, sondern um unter fachkundiger Anleitung zu üben. Wenn jemand ausdrücklich Modell als "Hintern des Abends" sein möchte, können wir das gerne telefonisch besprechen. 0176 430 55 689 Mo bis Sa 9 bis 21 Uhr (Michael) Mitbringen... müsst ihr nur eine Portion aufgeschlossener Neugier und gute Laune. Mineralwasser stellen wir zur Verfügung. Die Teilnehmerzahl ist auf ca. 16 Personen beschränkt. Dauer: ca. 2,5 - 3 Stunden Vor und nach dem Workshop habt ihr die Möglichkeit in unserem Laden zu stöbern und einzukaufen. Vorsorglich machen wir darauf aufmerksam, dass Dampfen und Rauchen nur Outdoor möglich sind. Eure Anmeldung ist verbindlich. Teilt uns bitte nach der Anmeldung eine Telefonnummer für kurzfristige Notfälle oder eine Mailadresse für Rückfragen mit.

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Erfüllt l(i)eben 50plus - Workshop 2
Coaching & Workshops
JOYclub EDUCATOR
Samstag, 22. August 2026 - ab 10:00
Ortszeit
Sinnlichkeit braucht Sicherheit
Sinnliche Berührung bewusst erleben
Intensiv-Workshop für sinnliches Körpererleben, Beckenraum und intime Kommunikation 50+

Berührung und Sinnlichkeit gehören zusammen – sie sind jedoch nicht dasselbe.
Berührung beschreibt zunächst den Kontakt zwischen zwei Menschen. Sinnlichkeit entsteht im eigenen Erleben: wenn wir unseren Körper wahrnehmen, uns lebendig fühlen, Wünsche und Grenzen spüren und uns sicher genug fühlen, uns für Nähe zu öffnen.

Vielleicht sehnst du dich nach mehr Nähe, Zärtlichkeit und Sinnlichkeit und merkst gleichzeitig, dass sich dein Körper vorsichtiger zeigt.

Vielleicht sind Wünsche da, aber du findest keine Worte dafür. Vielleicht spürst du Grenzen, kannst sie jedoch nicht klar benennen. Vielleicht hast du das Gefühl, funktionieren zu müssen, obwohl du dir eigentlich mehr Leichtigkeit, Präsenz und echtes Spüren wünschst.

Gerade ab der Lebensmitte kann sich der Zugang zum eigenen Körper verändern: durch Wechseljahre, gesundheitliche Herausforderungen, körperliche Veränderungen, lange Beziehungen, Trennungen oder Zeiten ohne erfüllende Nähe.

Der Beckenraum spielt dabei eine besondere Rolle. Er ist nicht nur mit Sexualität verbunden, sondern auch mit Körpermitte, Lebendigkeit, Schutz, Verletzlichkeit, Scham und Vertrauen.

Im Intensiv-Workshop „Sinnlichkeit braucht Sicherheit“ geht es deshalb nicht in erster Linie darum, wie du einen anderen Menschen berührst.

Im Mittelpunkt steht die Frage:
Was brauche ich, damit ich mich in meinem Körper wieder sinnlich, sicher und lebendig fühlen kann?
Was wir in diesem Workshop erforschen
Was bedeutet Sinnlichkeit für mich – unabhängig von sexueller Aktivität?
Wie unterscheide ich Nähe, Sinnlichkeit und Sexualität?
Was brauche ich, um mich in meinem Körper sicher und lebendig zu fühlen?
Wie kann ich meinen Beckenraum behutsam und bekleidet wahrnehmen?
Wie beeinflussen Atmung, Bewegung und innere Aufmerksamkeit mein Körperempfinden?
Woran erkenne ich Wünsche, Unsicherheit und Grenzen?
Wie kann ich über persönliche und intime Bedürfnisse sprechen?
Was unterstützt mich dabei, mich zu öffnen – und was lässt mich zurückweichen?
Wie kann aus achtsamem Kontakt sinnliches Erleben entstehen, ohne dass daraus etwas entstehen muss?

Die praktischen Übungen konzentrieren sich auf Körperwahrnehmung, Atmung, behutsame Bewegung, Präsenz und Kommunikation. Kleine Kontakt- oder Berührungsübungen können das eigene Erleben ergänzen, stehen jedoch nicht im Mittelpunkt.

Der Schwerpunkt liegt auf dem inneren Erleben: auf Körpervertrauen, Beckenraumwahrnehmung, Wünschen, Scham, Sprache und der inneren Sicherheit, die Sinnlichkeit überhaupt möglich macht.

Für wen ist der Workshop geeignet?
Für Singles und Paare ab der Lebensmitte,
die sich wieder sinnlicher und lebendiger erleben möchten
die ihren Körper und ihre Bedürfnisse neu kennenlernen wollen
die nach einer Trennung oder längeren Zeit ohne Nähe einen behutsamen Zugang zu sich selbst suchen
die sich durch Wechseljahre, Erkrankungen oder andere Veränderungen in ihrem Körpererleben verunsichert fühlen
die Wünsche und Grenzen klarer wahrnehmen und ausdrücken möchten
die ihre intime Kommunikation und partnerschaftliche Verbindung vertiefen wollen
die sich Sinnlichkeit ohne Leistungsdruck und ohne „Funktionieren-Müssen“ wünschen

Du bist etwas jünger als 50 und fühlst dich angesprochen? Dann schreibe mir gerne, warum du oder ihr teilnehmen möchtet. Ich schaue, ob der Workshop für dich beziehungsweise euch und die Gruppe passt.

Ein sicherer Rahmen
Alle Übungen finden bekleidet statt.
Es gibt keine Nacktheit und keine intime Berührung. Jede Übung ist freiwillig. Du entscheidest jederzeit selbst, ob und wie weit du dich beteiligen möchtest.

Der Workshop findet bewusst in einer überschaubaren Gruppe statt, damit ausreichend Raum für Sicherheit, persönliche Begleitung und individuelles Tempo bleibt.

Termin und Rahmen
Samstag, 22. August 2026
10:00–14:00 Uhr
Ort:Hördt oder nähere Umgebung
Der genaue Ort richtet sich nach der Anzahl der Anmeldungen.

Teilnahmegebühr: 88 € pro Person
Teilnehmerzahl: mindestens 4, maximal 12 Personen
Für:Singles und Paare ab der Lebensmitte
Anmeldeschluss: 19. August 2026

Mit der Anmeldung werden mindestens 50 % der Workshopgebühr fällig, damit dein Platz verbindlich gesichert ist. Der Restbetrag ist spätestens drei Tage vor dem Workshop zu zahlen.
Mit der Anmeldung erklärst du dich mit meinen AGB einverstanden:
https://www.dagmarkotzian.de/agb.htm

Der Workshop kann eigenständig besucht werden; eine Teilnahme an Workshop 1 ist keine Voraussetzung.

Wenn du bereits an „Berühren beginnt vor der Berührung“ teilgenommen hast, führt dich dieser Workshop einen Schritt weiter: vom bewussten äußeren Kontakt mit einem anderen Menschen zum eigenen sinnlichen Erleben.

Beide Workshops können eine wertvolle Vorbereitung auf das Wochenendseminar „Erfüllt l(i)eben 50+ – Neue Wege zu Nähe, Sinnlichkeit und Lebensfreude“ im September sein. Sie sind jedoch keine Voraussetzung für die Teilnahme.

Wenn du dich nach mehr Sinnlichkeit sehnst, dabei jedoch keinen Druck, keine Bewertung und kein Funktionieren-Müssen möchtest, kann dieser Vormittag ein wertvoller nächster Schritt sein.

Ich freue mich auf dich oder euch.

Herzlichst
Dagmar

Mit der Unterstützung von KI erstellt


Sinnlichkeit braucht Sicherheit Sinnliche Berührung bewusst erleben Intensiv-Workshop für sinnliches Körpererleben, Beckenraum und intime Kommunikation 50+ Berührung und Sinnlichkeit gehören zusammen – sie sind jedoch nicht dasselbe. Berührung beschreibt zunächst den Kontakt zwischen zwei Menschen. Sinnlichkeit entsteht im eigenen Erleben: wenn wir unseren Körper wahrnehmen, uns lebendig fühlen, Wünsche und Grenzen spüren und uns sicher genug fühlen, uns für Nähe zu öffnen. Vielleicht sehnst du dich nach mehr Nähe, Zärtlichkeit und Sinnlichkeit und merkst gleichzeitig, dass sich dein Körper vorsichtiger zeigt. Vielleicht sind Wünsche da, aber du findest keine Worte dafür. Vielleicht spürst du Grenzen, kannst sie jedoch nicht klar benennen. Vielleicht hast du das Gefühl, funktionieren zu müssen, obwohl du dir eigentlich mehr Leichtigkeit, Präsenz und echtes Spüren wünschst. Gerade ab der Lebensmitte kann sich der Zugang zum eigenen Körper verändern: durch Wechseljahre, gesundheitliche Herausforderungen, körperliche Veränderungen, lange Beziehungen, Trennungen oder Zeiten ohne erfüllende Nähe. Der Beckenraum spielt dabei eine besondere Rolle. Er ist nicht nur mit Sexualität verbunden, sondern auch mit Körpermitte, Lebendigkeit, Schutz, Verletzlichkeit, Scham und Vertrauen. Im Intensiv-Workshop „Sinnlichkeit braucht Sicherheit“ geht es deshalb nicht in erster Linie darum, wie du einen anderen Menschen berührst. Im Mittelpunkt steht die Frage: Was brauche ich, damit ich mich in meinem Körper wieder sinnlich, sicher und lebendig fühlen kann? Was wir in diesem Workshop erforschen Was bedeutet Sinnlichkeit für mich – unabhängig von sexueller Aktivität? Wie unterscheide ich Nähe, Sinnlichkeit und Sexualität? Was brauche ich, um mich in meinem Körper sicher und lebendig zu fühlen? Wie kann ich meinen Beckenraum behutsam und bekleidet wahrnehmen? Wie beeinflussen Atmung, Bewegung und innere Aufmerksamkeit mein Körperempfinden? Woran erkenne ich Wünsche, Unsicherheit und Grenzen? Wie kann ich über persönliche und intime Bedürfnisse sprechen? Was unterstützt mich dabei, mich zu öffnen – und was lässt mich zurückweichen? Wie kann aus achtsamem Kontakt sinnliches Erleben entstehen, ohne dass daraus etwas entstehen muss? Die praktischen Übungen konzentrieren sich auf Körperwahrnehmung, Atmung, behutsame Bewegung, Präsenz und Kommunikation. Kleine Kontakt- oder Berührungsübungen können das eigene Erleben ergänzen, stehen jedoch nicht im Mittelpunkt. Der Schwerpunkt liegt auf dem inneren Erleben: auf Körpervertrauen, Beckenraumwahrnehmung, Wünschen, Scham, Sprache und der inneren Sicherheit, die Sinnlichkeit überhaupt möglich macht. Für wen ist der Workshop geeignet? Für Singles und Paare ab der Lebensmitte, die sich wieder sinnlicher und lebendiger erleben möchten die ihren Körper und ihre Bedürfnisse neu kennenlernen wollen die nach einer Trennung oder längeren Zeit ohne Nähe einen behutsamen Zugang zu sich selbst suchen die sich durch Wechseljahre, Erkrankungen oder andere Veränderungen in ihrem Körpererleben verunsichert fühlen die Wünsche und Grenzen klarer wahrnehmen und ausdrücken möchten die ihre intime Kommunikation und partnerschaftliche Verbindung vertiefen wollen die sich Sinnlichkeit ohne Leistungsdruck und ohne „Funktionieren-Müssen“ wünschen Du bist etwas jünger als 50 und fühlst dich angesprochen? Dann schreibe mir gerne, warum du oder ihr teilnehmen möchtet. Ich schaue, ob der Workshop für dich beziehungsweise euch und die Gruppe passt. Ein sicherer Rahmen Alle Übungen finden bekleidet statt. Es gibt keine Nacktheit und keine intime Berührung. Jede Übung ist freiwillig. Du entscheidest jederzeit selbst, ob und wie weit du dich beteiligen möchtest. Der Workshop findet bewusst in einer überschaubaren Gruppe statt, damit ausreichend Raum für Sicherheit, persönliche Begleitung und individuelles Tempo bleibt. Termin und Rahmen Samstag, 22. August 2026 10:00–14:00 Uhr Ort:Hördt oder nähere Umgebung Der genaue Ort richtet sich nach der Anzahl der Anmeldungen. Teilnahmegebühr: 88 € pro Person Teilnehmerzahl: mindestens 4, maximal 12 Personen Für:Singles und Paare ab der Lebensmitte Anmeldeschluss: 19. August 2026 Mit der Anmeldung werden mindestens 50 % der Workshopgebühr fällig, damit dein Platz verbindlich gesichert ist. Der Restbetrag ist spätestens drei Tage vor dem Workshop zu zahlen. Mit der Anmeldung erklärst du dich mit meinen AGB einverstanden: https://www.dagmarkotzian.de/agb.htm Der Workshop kann eigenständig besucht werden; eine Teilnahme an Workshop 1 ist keine Voraussetzung. Wenn du bereits an „Berühren beginnt vor der Berührung“ teilgenommen hast, führt dich dieser Workshop einen Schritt weiter: vom bewussten äußeren Kontakt mit einem anderen Menschen zum eigenen sinnlichen Erleben. Beide Workshops können eine wertvolle Vorbereitung auf das Wochenendseminar „Erfüllt l(i)eben 50+ – Neue Wege zu Nähe, Sinnlichkeit und Lebensfreude“ im September sein. Sie sind jedoch keine Voraussetzung für die Teilnahme. Wenn du dich nach mehr Sinnlichkeit sehnst, dabei jedoch keinen Druck, keine Bewertung und kein Funktionieren-Müssen möchtest, kann dieser Vormittag ein wertvoller nächster Schritt sein. Ich freue mich auf dich oder euch. Herzlichst Dagmar Mit der Unterstützung von KI erstellt

Dagmar Kotzian
Coaching & Workshops
JOYclub EDUCATOR
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Bondage INTENSIV - Workshop
Veranstalter
Sonntag, 23. August 2026 - ab 13:00
Ortszeit
Bondage INTENSIV

Präzision. Spannung. Präsenz.

Die Grundlagen kennst du bereits.

Jetzt beginnt der Teil, der Bondage wirklich interessant macht.

Denn gute Bondage erkennt man nicht daran, wie kompliziert eine Fesselung aussieht.

Man erkennt sie daran, wie sie sich anfühlt.

An der Ruhe.

An der Spannung.

An der Verbindung zwischen den Beteiligten.

Wenn Technik zur Kommunikation wird

Viele Menschen lernen Knoten.

Wenige lernen Führung.

Doch genau dort entsteht die eigentliche Magie.

In diesem Intensiv-Workshop beschäftigen wir uns mit den Elementen, die aus einer Fesselung ein Erlebnis machen.

Wie entsteht Spannung?

Wie bleiben Übergänge fließend?

Wie verändert sich die Dynamik, wenn Restriktion zunimmt?

Wie liest man Körpersprache und Reaktionen unter Belastung?

Und wie bleibt dabei jederzeit Sicherheit erhalten?

Vertiefung statt Wiederholung

Dieser Workshop richtet sich an Teilnehmer mit ersten Bondage-Erfahrungen, die ihre Fähigkeiten bewusst weiterentwickeln möchten.

Wir arbeiten präziser.

Ruhiger.

Kontrollierter.

Mit Fokus auf Qualität statt Geschwindigkeit.

Inhalte des Workshops

✨ Wiederholung sicherheitsrelevanter Grundlagen

✨ Vertiefung von Oberkörper- und Ganzkörperfesselungen

✨ Fließende Übergänge zwischen Positionen

✨ Spannungsführung ohne Hektik oder Kraftaufwand

✨ Zugrichtungen und Druckverteilung verstehen

✨ Körpersprache und Reaktionen unter zunehmender Restriktion lesen

✨ Dynamik und Präsenz innerhalb einer Fesselung aufbauen

✨ Führung, Kommunikation und Vertrauen vertiefen

Lernen durch Erfahrung

Die Techniken werden ausführlich demonstriert und unter Anleitung geübt.

Paare können gemeinsam arbeiten.

Einzelpersonen können mit Modellen oder anderen Teilnehmern üben.

Wer lieber beobachtet, ist ebenfalls willkommen.

Auch Zuschauen vermittelt oft wertvolle Erkenntnisse.

Für wen ist dieser Workshop gedacht?

Für alle, die bereits erste Erfahrungen gesammelt haben und merken:

✨ „Meine Technik funktioniert, aber es fehlt noch etwas.“

✨ „Ich möchte flüssiger und sicherer werden.“

✨ „Ich möchte lernen, Spannung aufzubauen statt nur zu fesseln.“

✨ „Ich möchte Bondage als Kommunikation verstehen.“

✨ „Ich möchte intensivere Erfahrungen ermöglichen, ohne an Sicherheit einzubüßen.“

Qualität statt Geschwindigkeit

Wir nehmen uns Zeit.

Zeit für Details.

Zeit für Fragen.

Zeit für die feinen Unterschiede, die oft übersehen werden.

Denn genau dort entsteht die Qualität, die gute Bondage von außergewöhnlicher Bondage unterscheidet.

Bondage ist mehr als Restriktion

Ein Seil kann festhalten.

Ein Seil kann führen.

Ein Seil kann beruhigen.

Ein Seil kann herausfordern.

Wer tiefer in Bondage eintaucht, entdeckt schnell:

Die eigentliche Verbindung entsteht nicht durch das Seil.

Sondern durch die Menschen an seinen Enden.


Bondage INTENSIV Präzision. Spannung. Präsenz. Die Grundlagen kennst du bereits. Jetzt beginnt der Teil, der Bondage wirklich interessant macht. Denn gute Bondage erkennt man nicht daran, wie kompliziert eine Fesselung aussieht. Man erkennt sie daran, wie sie sich anfühlt. An der Ruhe. An der Spannung. An der Verbindung zwischen den Beteiligten. Wenn Technik zur Kommunikation wird Viele Menschen lernen Knoten. Wenige lernen Führung. Doch genau dort entsteht die eigentliche Magie. In diesem Intensiv-Workshop beschäftigen wir uns mit den Elementen, die aus einer Fesselung ein Erlebnis machen. Wie entsteht Spannung? Wie bleiben Übergänge fließend? Wie verändert sich die Dynamik, wenn Restriktion zunimmt? Wie liest man Körpersprache und Reaktionen unter Belastung? Und wie bleibt dabei jederzeit Sicherheit erhalten? Vertiefung statt Wiederholung Dieser Workshop richtet sich an Teilnehmer mit ersten Bondage-Erfahrungen, die ihre Fähigkeiten bewusst weiterentwickeln möchten. Wir arbeiten präziser. Ruhiger. Kontrollierter. Mit Fokus auf Qualität statt Geschwindigkeit. Inhalte des Workshops ✨ Wiederholung sicherheitsrelevanter Grundlagen ✨ Vertiefung von Oberkörper- und Ganzkörperfesselungen ✨ Fließende Übergänge zwischen Positionen ✨ Spannungsführung ohne Hektik oder Kraftaufwand ✨ Zugrichtungen und Druckverteilung verstehen ✨ Körpersprache und Reaktionen unter zunehmender Restriktion lesen ✨ Dynamik und Präsenz innerhalb einer Fesselung aufbauen ✨ Führung, Kommunikation und Vertrauen vertiefen Lernen durch Erfahrung Die Techniken werden ausführlich demonstriert und unter Anleitung geübt. Paare können gemeinsam arbeiten. Einzelpersonen können mit Modellen oder anderen Teilnehmern üben. Wer lieber beobachtet, ist ebenfalls willkommen. Auch Zuschauen vermittelt oft wertvolle Erkenntnisse. Für wen ist dieser Workshop gedacht? Für alle, die bereits erste Erfahrungen gesammelt haben und merken: ✨ „Meine Technik funktioniert, aber es fehlt noch etwas.“ ✨ „Ich möchte flüssiger und sicherer werden.“ ✨ „Ich möchte lernen, Spannung aufzubauen statt nur zu fesseln.“ ✨ „Ich möchte Bondage als Kommunikation verstehen.“ ✨ „Ich möchte intensivere Erfahrungen ermöglichen, ohne an Sicherheit einzubüßen.“ Qualität statt Geschwindigkeit Wir nehmen uns Zeit. Zeit für Details. Zeit für Fragen. Zeit für die feinen Unterschiede, die oft übersehen werden. Denn genau dort entsteht die Qualität, die gute Bondage von außergewöhnlicher Bondage unterscheidet. Bondage ist mehr als Restriktion Ein Seil kann festhalten. Ein Seil kann führen. Ein Seil kann beruhigen. Ein Seil kann herausfordern. Wer tiefer in Bondage eintaucht, entdeckt schnell: Die eigentliche Verbindung entsteht nicht durch das Seil. Sondern durch die Menschen an seinen Enden.

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Bondage für Einsteiger | Grundlagen
Veranstalter
Sonntag, 23. August 2026 - ab 10:00
Ortszeit
– Bondage für Anfänger

Die Kunst von Seil, Vertrauen und Führung

Seile sind mehr als ein Werkzeug.

Richtig eingesetzt schaffen sie Nähe, Fokus und eine besondere Form von Verbindung zwischen zwei Menschen.

In diesem Workshop lernst du die Grundlagen sicherer Bondage und erfährst, warum gutes Fesseln weit mehr ist als die richtige Technik.

Mehr als Knoten

Viele Menschen entdecken Bondage zunächst über Bilder.

Doch die eigentliche Faszination entsteht oft erst im gemeinsamen Erleben.

Wenn aus Berührung Aufmerksamkeit wird.

Wenn aus Führung Vertrauen entsteht.

Wenn ein einfaches Seil plötzlich Kommunikation wird.

Genau dort setzen wir an.

Dein Einstieg in die Welt der Bondage

Dieser Workshop richtet sich an Menschen ohne oder mit wenig Erfahrung.

Schritt für Schritt lernst du die Grundlagen sicherer Bondage in einer entspannten und respektvollen Atmosphäre.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Neugier genügt.

Das erwartet dich

✨ Materialkunde und Sicherheitsgrundlagen

✨ Erste sichere Fesselungen für Hände und Oberkörper

✨ Körpersprache lesen und Reaktionen verstehen

✨ Spannung und Präsenz aufbauen

✨ Führung und Kommunikation während einer Fesselung

✨ Der Unterschied zwischen Technik und echter Verbindung

Alle Inhalte werden verständlich erklärt und direkt demonstriert.

Fragen sind jederzeit willkommen.

Lernen durch Erleben

Bondage versteht man am besten, wenn man es selbst erlebt.

Deshalb ist der Workshop interaktiv aufgebaut.

Paare können gemeinsam üben.

Einzelpersonen können mit bereitgestellten Übungspartnern arbeiten oder als Modell teilnehmen.

Niemand muss aktiv mitmachen.

Auch Beobachten und Lernen sind jederzeit möglich.

Für wen ist dieser Workshop geeignet?

Für alle, die schon einmal gedacht haben:

✨ „Bondage fasziniert mich, aber ich weiß nicht, wie ich anfangen soll.“

✨ „Ich möchte sicher und verantwortungsvoll lernen.“

✨ „Ich suche eine neue Form von Nähe und Vertrauen.“

✨ „Ich möchte verstehen, warum Bondage so viele Menschen begeistert.“

✨ „Ich möchte Techniken lernen, die wirklich funktionieren.“

Lernen in geschütztem Rahmen

Wir arbeiten in kleinen Gruppen und nehmen uns Zeit für individuelle Fragen.

Respekt, Achtsamkeit und Sicherheit haben dabei höchste Priorität.

Jeder Teilnehmer bestimmt selbst das eigene Tempo.

Es gibt keinen Leistungsdruck.

Nur die Möglichkeit, Neues zu entdecken.

Bondage beginnt nicht am Seil

Bondage beginnt mit Aufmerksamkeit.

Mit Kommunikation.

Mit Vertrauen.

Die Technik kann man lernen.

Die Wirkung entsteht durch die Menschen, die sie miteinander erleben.


– Bondage für Anfänger Die Kunst von Seil, Vertrauen und Führung Seile sind mehr als ein Werkzeug. Richtig eingesetzt schaffen sie Nähe, Fokus und eine besondere Form von Verbindung zwischen zwei Menschen. In diesem Workshop lernst du die Grundlagen sicherer Bondage und erfährst, warum gutes Fesseln weit mehr ist als die richtige Technik. Mehr als Knoten Viele Menschen entdecken Bondage zunächst über Bilder. Doch die eigentliche Faszination entsteht oft erst im gemeinsamen Erleben. Wenn aus Berührung Aufmerksamkeit wird. Wenn aus Führung Vertrauen entsteht. Wenn ein einfaches Seil plötzlich Kommunikation wird. Genau dort setzen wir an. Dein Einstieg in die Welt der Bondage Dieser Workshop richtet sich an Menschen ohne oder mit wenig Erfahrung. Schritt für Schritt lernst du die Grundlagen sicherer Bondage in einer entspannten und respektvollen Atmosphäre. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Neugier genügt. Das erwartet dich ✨ Materialkunde und Sicherheitsgrundlagen ✨ Erste sichere Fesselungen für Hände und Oberkörper ✨ Körpersprache lesen und Reaktionen verstehen ✨ Spannung und Präsenz aufbauen ✨ Führung und Kommunikation während einer Fesselung ✨ Der Unterschied zwischen Technik und echter Verbindung Alle Inhalte werden verständlich erklärt und direkt demonstriert. Fragen sind jederzeit willkommen. Lernen durch Erleben Bondage versteht man am besten, wenn man es selbst erlebt. Deshalb ist der Workshop interaktiv aufgebaut. Paare können gemeinsam üben. Einzelpersonen können mit bereitgestellten Übungspartnern arbeiten oder als Modell teilnehmen. Niemand muss aktiv mitmachen. Auch Beobachten und Lernen sind jederzeit möglich. Für wen ist dieser Workshop geeignet? Für alle, die schon einmal gedacht haben: ✨ „Bondage fasziniert mich, aber ich weiß nicht, wie ich anfangen soll.“ ✨ „Ich möchte sicher und verantwortungsvoll lernen.“ ✨ „Ich suche eine neue Form von Nähe und Vertrauen.“ ✨ „Ich möchte verstehen, warum Bondage so viele Menschen begeistert.“ ✨ „Ich möchte Techniken lernen, die wirklich funktionieren.“ Lernen in geschütztem Rahmen Wir arbeiten in kleinen Gruppen und nehmen uns Zeit für individuelle Fragen. Respekt, Achtsamkeit und Sicherheit haben dabei höchste Priorität. Jeder Teilnehmer bestimmt selbst das eigene Tempo. Es gibt keinen Leistungsdruck. Nur die Möglichkeit, Neues zu entdecken. Bondage beginnt nicht am Seil Bondage beginnt mit Aufmerksamkeit. Mit Kommunikation. Mit Vertrauen. Die Technik kann man lernen. Die Wirkung entsteht durch die Menschen, die sie miteinander erleben.

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