Den richtigen Dom erkennen und deinem eigenen Gefühl wieder vertrauen.
Online-Workshop für submissive Menschen, die sich nicht mehr verlieren wollen.
Im April 2026 wurde ich von jetzt auf gleich von meinem Ex Herrn fallen gelassen.
Am Tag davor war noch alles gut.
Wir hatten eine Session geplant. Und dann, aus dem nichts. Keine Vorwarnung, kein Gespräch, nur ein "Ich muss Dich freigeben".
Ich habe geweint, nicht geschlafen, kaum gegessen.
Ich habe mir die Schuld gegeben.
Mein Herz verschlossen.
Geschworen, nie wieder eine Sub zu sein, nie wieder meine Hingabe zu schenken.
Heute weiß ich: Es hatte seinen Grund.
Schon knapp 5 Wochen später habe ich einen Mann kennengelernt, sehr erfahren als Herr und Rigger, der mein Herz nicht nur erobert hat, sondern mir gezeigt hat, dass es noch da ist.
Und ich habe gelernt, was ich im April noch nicht wusste:
Dass mein eigenes Gefühl der einzige Kompass ist, der mich vor Schmerz schützt und zum Richtigen "Herrn" führt.
Dieser Abend ist meine Einladung an dich.
- wenn du gerade in einer ähnlichen Stelle stehst.
- wenn du dich fragst, ob du zu viel warst, zu wenig, zu kompliziert.
- wenn du das Vertrauen in deine Wahrnehmung verloren hast. Oder wenn du einfach nur sicherstellen willst, dass du nie wieder an dir zweifelst, wenn jemand anderes seine Unreife auf deine Kosten auslebt.
Was dieser Abend ist und was nicht:
- Es ist kein Kurs in „Dom's bewerten".
- Keine Checkliste, kein Punktesystem, kein „So erkennst du einen schlechten Dom in 10 Schritten".
Es ist ein Raum, in dem du wieder zu dir kommst.
- Wo du lernst, die Signale deines Körpers zu lesen, nicht seine Worte.
- Wo du unterscheidest zwischen Aufregung und Sicherheit.
- Wo du die Erlaubnis bekommst, Nein zu sagen, auch wenn alles in dir Ja sagen will.
- Und wo du verstehst, dass echte Hingabe nur dort entsteht, wo du dich nicht verlierst.
Für wen dieser Abend gedacht ist:
- Für den submissiven Menschen, der gerade fallen gelassen wurde und nicht weiß, ob er je wieder vertrauen kann
- Für den submissiven Menschen, der in einer Dynamik steckt und spürt, dass etwas nicht stimmt, aber nicht weiß, was
- Für den submissiven Menschen, der sich zu schnell hingibt und hinterher an sich zweifelt
- Für den submissiven Menschen, der bereit ist, in sich selbst zu investieren, bevor er in einen anderen investiert
Nicht gedacht für:
Menschen, die einen „perfekten Dom" suchen. Perfektion gibt es nicht. Sicherheit schon. Und die liegt in dir.
Der Ablauf (ca. 2 Stunden)
Ankommen & die Erlaubnis
Du darfst hier sein, genau so wie du bist.
Du darfst noch wütend sein.
Du darfst noch traurig sein.
Du darfst noch nicht bereit sein.
Teil 1: Was du wirklich suchst
Eine Übung, um deine eigene Sicherheit als Messlatte zu setzen.
Dein Körper. Dein Atem. Dein Bauch.
Teil 2: Vertrauen: verdient oder geschenkt?
Wann hast du das letzte Mal bewusst gespürt, dass jemand dein Vertrauen verdient hat?
Und wann hast du es geschenkt, weil du es wolltest, obwohl dein Bauch zögerte?
Wir unterscheiden beides, nicht im Kopf, sondern im Körper.
Teil 3: Die Zeichen lesen (an dir)
- Grüne Signale:
Wo dein Körper aufgeht, wo du leichter atmest, wo du dich nicht erklären musst.
- Rote Signale:
Wo dein Bauch sich zusammenzieht, wo du dich rechtfertigst, wo du kleiner wirst.
Der wichtigste Test ist nicht ein Ja... es ist ein Nein, das respektiert wird.
Teil 4: Dein innerer Kompass
- Fragen, die du ihm stellen darfst.
- Fragen, die du dir selbst stellen musst.
Und ein kleiner, konkreter nächster Schritt für die Zeit danach.
Abschluss
Ein Raum für das, was gerade da ist.
Was du mitnimmst
- Einen Körper-Check, den du in jeder neuen Begegnung anwenden kannst
- Eine Liste deiner eigenen grünen und roten Signale (persönlich, nicht allgemein)
- Einen Spickzettel für Momente, in denen der Kopf lauter ist als der Bauch
- Die Erinnerung daran, dass du nie wieder an dir zweifeln musst, wenn jemand anderes seine Grenzen nicht kennt
Über mich
Ich bin Nadine.
Ich bin seit 27 Jahren mit meinem Mann zusammen, wir leben in einer Polyamoren Beziehung und ich habe im April dieses Jahres gelernt, was es bedeutet, wenn Hingabe ohne Boden unter den Füßen endet.
Heute weiß ich:
Der Boden war nie er. Der Boden war ich. Und den habe ich wiedergefunden.
Ich freue mich sehr auf Dich, Nadine
Den richtigen Dom erkennen und deinem eigenen Gefühl wieder vertrauen. Online-Workshop für submissive Menschen, die sich nicht mehr verlieren wollen. Im April 2026 wurde ich von jetzt auf gleich von meinem Ex Herrn fallen gelassen. Am Tag davor war noch alles gut. Wir hatten eine Session geplant. Und dann, aus dem nichts. Keine Vorwarnung, kein Gespräch, nur ein "Ich muss Dich freigeben". Ich habe geweint, nicht geschlafen, kaum gegessen. Ich habe mir die Schuld gegeben. Mein Herz verschlossen. Geschworen, nie wieder eine Sub zu sein, nie wieder meine Hingabe zu schenken. Heute weiß ich: Es hatte seinen Grund. Schon knapp 5 Wochen später habe ich einen Mann kennengelernt, sehr erfahren als Herr und Rigger, der mein Herz nicht nur erobert hat, sondern mir gezeigt hat, dass es noch da ist. Und ich habe gelernt, was ich im April noch nicht wusste: Dass mein eigenes Gefühl der einzige Kompass ist, der mich vor Schmerz schützt und zum Richtigen "Herrn" führt. Dieser Abend ist meine Einladung an dich. - wenn du gerade in einer ähnlichen Stelle stehst. - wenn du dich fragst, ob du zu viel warst, zu wenig, zu kompliziert. - wenn du das Vertrauen in deine Wahrnehmung verloren hast. Oder wenn du einfach nur sicherstellen willst, dass du nie wieder an dir zweifelst, wenn jemand anderes seine Unreife auf deine Kosten auslebt. Was dieser Abend ist und was nicht: - Es ist kein Kurs in „Dom's bewerten". - Keine Checkliste, kein Punktesystem, kein „So erkennst du einen schlechten Dom in 10 Schritten". Es ist ein Raum, in dem du wieder zu dir kommst. - Wo du lernst, die Signale deines Körpers zu lesen, nicht seine Worte. - Wo du unterscheidest zwischen Aufregung und Sicherheit. - Wo du die Erlaubnis bekommst, Nein zu sagen, auch wenn alles in dir Ja sagen will. - Und wo du verstehst, dass echte Hingabe nur dort entsteht, wo du dich nicht verlierst. Für wen dieser Abend gedacht ist: - Für den submissiven Menschen, der gerade fallen gelassen wurde und nicht weiß, ob er je wieder vertrauen kann - Für den submissiven Menschen, der in einer Dynamik steckt und spürt, dass etwas nicht stimmt, aber nicht weiß, was - Für den submissiven Menschen, der sich zu schnell hingibt und hinterher an sich zweifelt - Für den submissiven Menschen, der bereit ist, in sich selbst zu investieren, bevor er in einen anderen investiert Nicht gedacht für: Menschen, die einen „perfekten Dom" suchen. Perfektion gibt es nicht. Sicherheit schon. Und die liegt in dir. Der Ablauf (ca. 2 Stunden) Ankommen & die Erlaubnis Du darfst hier sein, genau so wie du bist. Du darfst noch wütend sein. Du darfst noch traurig sein. Du darfst noch nicht bereit sein. Teil 1: Was du wirklich suchst Eine Übung, um deine eigene Sicherheit als Messlatte zu setzen. Dein Körper. Dein Atem. Dein Bauch. Teil 2: Vertrauen: verdient oder geschenkt? Wann hast du das letzte Mal bewusst gespürt, dass jemand dein Vertrauen verdient hat? Und wann hast du es geschenkt, weil du es wolltest, obwohl dein Bauch zögerte? Wir unterscheiden beides, nicht im Kopf, sondern im Körper. Teil 3: Die Zeichen lesen (an dir) - Grüne Signale: Wo dein Körper aufgeht, wo du leichter atmest, wo du dich nicht erklären musst. - Rote Signale: Wo dein Bauch sich zusammenzieht, wo du dich rechtfertigst, wo du kleiner wirst. Der wichtigste Test ist nicht ein Ja... es ist ein Nein, das respektiert wird. Teil 4: Dein innerer Kompass - Fragen, die du ihm stellen darfst. - Fragen, die du dir selbst stellen musst. Und ein kleiner, konkreter nächster Schritt für die Zeit danach. Abschluss Ein Raum für das, was gerade da ist. Was du mitnimmst - Einen Körper-Check, den du in jeder neuen Begegnung anwenden kannst - Eine Liste deiner eigenen grünen und roten Signale (persönlich, nicht allgemein) - Einen Spickzettel für Momente, in denen der Kopf lauter ist als der Bauch - Die Erinnerung daran, dass du nie wieder an dir zweifeln musst, wenn jemand anderes seine Grenzen nicht kennt Über mich Ich bin Nadine. Ich bin seit 27 Jahren mit meinem Mann zusammen, wir leben in einer Polyamoren Beziehung und ich habe im April dieses Jahres gelernt, was es bedeutet, wenn Hingabe ohne Boden unter den Füßen endet. Heute weiß ich: Der Boden war nie er. Der Boden war ich. Und den habe ich wiedergefunden. Ich freue mich sehr auf Dich, Nadine