09.03.2009

Glassvibrations im Test

Paintball, Amors Pfeil und der kleine Drache im Test!

In unserem Artikel zu dem Glasdildo und -vibratorenhersteller Glassvibrations haben wir drei Artikel des Unternehmens zum Test ausgeschrieben. Und während sich chilly_pepper in Paintball-Spielen übten, hatte Minou_Rodriguez erregenden Besuch aus dem Weltall. Und als wäre das nicht schon aufregend genug, zähmte Suncemoye obendrein den kleinen Drachen. Die an-, auf- und erregenden Erlebnisberichte findet ihr hier!

Paintball

Glassvibrations im Test

Um diesen Inhalt sehen zu können, benötigst du das Flash-Plugin.

Get Adobe Flash player

Solltest du Flash installiert haben und trotzdem diese Meldung erhalten, kannst du versuchen den Inhalt ohne vorherige Überprüfung des Flash-Plugins einfach anzuzeigen.
Inhalt einfach anzeigen.

Für den Vorführeffekt der verschiedenen Vibrationsstufen wurde die Lautstärke zusätzlich hochgepegelt! So laut wie hier demonstriert ist der Paintball mitnichten!

Gerade mal ein paar Wochen im JOYclub, neugierig ein paar Kommentare geschrieben und uns frech im Magazin für die Glassvibrations beworben, waren wir wirklich überrascht und aufgeregt, dass wir nun tatsächlich als Tester ausgewählt wurden.

Glassvibrations im Test

Nun sind uns Vibratoren an sich nicht gänzlich unbekannt, doch haben wir uns bei unseren bisherigen Einkäufen im Internet doch eher für die klassischen Varianten z.B. aus Silikon in mäßigen Größen entschieden. Bunt fanden wir dabei schon immer ansprechend und auch die verschiedenen Preisklassen haben wir schon ausgetestet und uns sowohl billige Spielzeuge als auch etwas teurere Anschaffungen "für´s Leben" gegönnt.

Der Glasvibrator gehört mit seinen Maßen von 20,0 cm Länge, 3,5 cm Durchmesser, einem Gewicht von 239 Gramm und seinem stolzen Preis von etwas mehr als 50,- EUR nicht wirklich zu den kleinen billigen Spielzeugen, sondern hat das Potential mittelfristig ein netter "Lebensabschnittspartner" zu werden. Daher waren unsere Erwartungen auch mindestens ebenso groß, wie unsere Vorfreude, als uns unser neuer Freund geliefert wurde.

Produktvorstellung

Glassvibrations im Test

Der Glasvibrator "Paintball" ist ein Glasvibrator des Unternehmens Glassvibrations. Der Preis variiert je nach Anbieter zwischen 50,- und 60,- Euro. Unser neuer kleiner Freund wurde uns in einer sehr schönen Geschenkbox zugeschickt, worin der Glasvibrator in einem hübschen Bett aus Satin mit Schleifchen befestigt ist. Das gefällt eher der Fraktion "sinnlich und liebevoll" als "hart und animalisch", aber lasst Euch davon nicht täuschen.

Dazu gab es noch zwei passende Batterien und ein schwarzes Aufbewahrungssäckchen. Produktinformationen und Anwendungshinweise sind auf der Rückseite der Verpackung zu finden.

Folgende Informationen des Herstellers wollen wir hier noch einmal auflisten:

  • Hypoallergen und spülmaschinenfest (!!!)
  • Hochwertiges medizinisches Qualitätsglas
  • Polariskopgeprüft zur Vermeidung von Unvollkommenheiten
  • Gehärtet zur Haltbarkeit
  • Glatter und hygienischer als traditionelle Materialien
  • Nicht porös zur besseren Haftung von Gleitmitteln
  • Ärztlich empfohlen
Glassvibrations im Test

Der Vibrator besteht aus handbearbeitetem Borosilikatglas, das vorwiegend für Laborgeräte, Kochgeschirr und als Spiegelmaterial für Spiegelteleskope eingesetzt wird. Es gibt keine Inhaltsstoffe ab und nimmt keinerlei Keime oder Bakterien auf. Zudem ist es speziell gehärtet und somit sehr stoßsicher und auch temperaturresistent. Insgesamt also ein sehr sicheres Unikat mit einer schönen, nicht zu kitschigen Farbgebung, einer leicht angedeuteten Penisform (Eichelspitze) und einem 7 Stufen-Vibrationsprogramm.

Vorbereitung

Batterie rein, Knöpfchen drücken! Fertig! Eigentlich ist wirklich keine Vorbereitung notwendig, man kann sofort starten. Wer mag, legt sich vielleicht noch ein bisschen Gleitgel zurecht, wobei man – ohne, dass ich jetzt vorgreifen möchte – nicht wirklich welches braucht. Tolle Alternativen sind, dass man den Paintball vorher in einem Wasserbad oder mit einem warmen Tuch erhitzen oder im Kühlschrank oder Gefrierfach abkühlen kann. Dann kann’s aber auch wirklich losgehen!!!

Anwendung

Nachdem das Päckchen nun endlich da war und wir den ersten Eindruck auf uns haben wirken lassen, durfte ich den Glasvibrator erst einmal alleine besser kennen lernen. Also ab ins Schlafzimmer und erstmal die verschiedenen Stufen durchgezappt.

Die Single-Anwendung

Glassvibrations im Test

Die Stufen können problemlos durch einen kleinen Druckknopf am Verschlusszapfen gewechselt werden, allerdings eben immer nur in eine Richtung. Drückt man das achte Mal auf den Knopf, geht das Gerät wieder aus. Dann startet man von vorne.

Was sofort auffällt: Der kleine Spielkamerad macht einen ganz schönen Krach, zumindest im Vergleich zu den Geräten aus Silikon, die wir sonst so besitzen. Ich hab mich mal lieber unter die Decke verzogen, dann geht’s. Aber sicher nichts für Hotelzimmer mit dünnen Wänden oder die WG, bei der die Mitbewohner nicht gerade taub sind.

Ich hab mich nun auch nicht mit Wasserbad oder warmen Tüchern aufgehalten, daher war der erste Hautkontakt auch prickelnd kühl. Hat bestimmt was, das Ding mal richtig abzukühlen!!! Aber schon nach kurzer Zeit nimmt der Glasmantel meine Körpertemperatur an und fühlt sich sehr angenehm auf der Haut an.

Die Vibrationen sind auch stark genug, um mir sofort ein angenehmes Prickeln durch den Körper zu senden, als ich ihn an meine Klitoris halte. Durch die angedeutete Eichel hat der Paintball auch eine recht große Auflagefläche, die die Vibrationen gut an meinen Körper weitergibt.

Glassvibrations im Test

Nachdem mir die verschiedenen Vibrationsstufen dann ein bisschen eingeheizt haben, wollte ich natürlich spüren, wie sich der Vibrator in mir anfühlt. Und siehe da, auch nach einem recht kurzen Vorspiel ließ sich der Paintball ohne Gleitgel problemlos und sehr angenehm einführen. Durch die sehr glatte Oberfläche entsteht eigentlich kein Widerstand. Die 3,5 cm Durchmesser füllten mich auch sehr gut aus und auch die Länge war mehr als ausreichend. Die Vibrationen waren so auch im Inneren noch sehr stark spürbar.

Auch das Gewicht empfand ich über die ganze Zeit hinweg eher als angenehm ... man hat eben ordentlich was in der Hand. Und siehe da, nachdem ich mich noch ein bisschen außen verwöhnt hatte, bescherte mir mein neues Spielzeug einen schönen klitoralen Orgasmus! Sicher würden die Vibrationen bei der einen oder anderen Dame auch einen vaginalen Orgasmus hervorrufen, da sie wirklich erstaunlich direkt an den Körper weitergegeben werden.

Die Partner-Variante

Glassvibrations im Test

Als ich den Paintball auf den Küchentisch legte und anfing, meine ersten Erfahrungen in das Notebook zu schreiben, kam mein Schatz dazu und meine Erzählungen haben ihm wohl auch ein bisschen eingeheizt. Jedenfalls lag dann ich kurze Zeit später rücklings auf dem Küchentisch, so dass mein Partner eine sehr gute Position hatte, um mit mir und dem Paintball ein bisschen zu spielen.

Da man fast unbemerkt von einem ins nächste Programm wechseln kann, ist es sehr spannend, wenn man als Frau nicht selbst bestimmt, welches Programm gerade angewandt wird. Und da der Bedien-Button ja am Ende des Vibrators liegt, ist der Wechsel der Programme für den Partner genauso einfach, wie wenn man ihn selbst benutzt. Man(n) schätzte auch hier das durchaus spürbare Gewicht des Vibrators.

Die große Auflagefläche an der Spitze und die dort auch sehr starken Vibrationen machen es auch möglich, Frau zu verwöhnen, wenn er in ihr ist. Doch Achtung: Die Vibration ist auch für ihn sehr stark spürbar, wenn man sehr nahe an den Körper des Partners drückt. Insbesondere als ich dann bäuchlings auf dem Tisch lag, er von hinten in mich eindrang und ich zwischen die Beine den Vibrator mit einsetzte, hatten wir beide sehr viel Spaß

Die Säuberung

Glassvibrations im Test

Nachdem wir nun sehr viel Spaß mit dem Paintball hatten, gönnten wir dem Vibrator eine Reinigungsrunde, die aufgrund der glatten Oberfläche sehr einfach von der Hand ging.

Für einen echten Wasserdichtheitstest fehlte uns allerdings ein wenig der Mut, da wir den Vibrator nicht unbedint nach der ersten, sehr schönen Anwendung zerstören wollten und bezüglich der Wasserdichtheit des Gerätes aufgrund seiner Bauart so unsere Bedenken hatten. Sollten wir uns demnächst einmal trauen, reichen wir das Ergebnis sehr gerne nach.

Fazit

Glassvibrations im Test

Als Fazit können wir nur sagen, dass wir den Glasvibrator eigentlich nicht mehr missen möchten. Ob man die 50,- bis 60,- Euro ausgeben möchte, hängt sicherlich auch von den finanziellen Voraussetzungen ab, aber man kann sein Geld sicher in schlechtere Spielzeuge investieren.

Wir haben in dem Vibrator "Paintball" einen erwachsenen und eleganten Spielkameraden gefunden, der alleine und auch zu zweit viel Spaß bringt. Gerne werden wir noch viele Dinge damit ausprobieren, insbesondere was Temperaturunterschiede oder die Anwendung im Wasser angeht.

Den Vibrator "Paintball" könnt ihr direkt bei Glassvibrations für 59,90 EUR ordern!

Amors Pfeil

Glassvibrations im Test

Roswell 2008: Ein Alien Penis. Fantastisch! Edel verpackt, in einem weissen Glanzpapp-Sarg mit Magnetveschluss und Sichtfenster, innen mit Satin ausgelegt und eine schwarze Samttasche liegt bei. Der hält sich anscheinend für was Besseres. Deshalb auch "Amors Pfeil", so nennt sich Monsieur, aber von Liebe sprechen wir noch nicht. Wir werden sehen.

Gelandet
Gelandet

"Erstmal duschen, Schatz, okay?" Unter warmem Wasser lässt sich der Stab gut waschen, einfach mit etwas Seife, denn hier leidet kein Material. Aliens haben eine Grundkörpertemperatur von ca. 20 Grad C und obwohl man sagt, sie assimilieren schnell in der Umgebung, in der sie sich befinden, kommen Sie unter und "in" Menschen selten über eine Temperatur von gefühlten 30 Grad, wie ich später erfahren durfte. Ich denke an die wohlig weiche und warme Oberfläche des albernen Gummi-Maulwurfs einer anderen bekannten Vibratorenfirma.

Nunja. Bekannt ist aber auch, dass Glas eine viel geringere Reibung als Gummi oder Plastik hat. Reibung ist jener Widerstand, der überwunden werden muss, wenn ein Material gegen ein anderes reibt. Wir nähern uns hier physikalisch an, liebe Joyclub-Species, nicht biologisch. Also vielleicht doch ein 'Touche'...?! Und: Der kleine Kerl riecht nicht, nicht nach Gummi, nicht nach Plastik oder Verpackung, absolut geruchlos.

Das erste Date

Der Durchmesser ist okay, eine Seite etwas dicker, als die andere. Auf Grund seines stattlichen Gewichts liegt er gut in der Hand und lässt sich zuverlässig navigieren, die Doppeleicheln sind also nicht nur Zierde oder Stimmulanzhilfe. "Double Ended" nennt es der Hersteller Glassvibrations, ich sach Doppeldildo, wobei er für zwei Spielnixen mit seinen 23cm zu kurz geraten ist. Ein Durchmesser von 3,8cm an der dicksten Stelle ist akzeptabel.

Irgend jemand ganz schlaues dachte sich mal, wir machen Dildos und Vibratoren mit einer kleinen Krümmung im Schaft, G-Punkt hin oder her, findet man ja in der Natur ebenfalls vor. Wer hats erfunden? Oprah Winfrey? Dana Scully? Oder doch Marie Curie? Egal, der Einfall ist immer noch nobelpreisverdächtig. Während sich der Glasstab seinen Weg durch meinen feucht-dunklen Liebestunnel gräbt, geht mir der Krümmungsgrad nicht aus dem Kopf.

Aus dem Inneren des Raumschiffes
Aus dem Inneren des Raumschiffes

Wie man einen gebogenen Dildo in sich arbeiten lassen möchte, muss man ausprobieren, früher oder später findet er aber die gewünschte Position und er darf bleiben. Okay, wenig Reibung, das merkt man. Wir machen es ohne Gleitmittel, benutze ich vaginal nie und er hier braucht’s nicht. Und der kleine Außerirdische kann ganz schön bestimmend zustoßen. Ich komme ein bisschen eher als er... So wie sich das gehört für gute Liebhaber.

Die kleinen Noppen auf dem Schaft und an einem der Köpfe haben erstmal lediglich zierende Wirkung, zumindest in der Vulva, da selbige an sich relativ unempfindlich ist (oder nur meine? Haha...). Nach anal war Madmoiselle gestern nicht - "vielleicht heute Abend, Honey..."

Das zweite Date

Strukturtest
Strukturtest

Den Sarg haben wir vor einigen Tagen entsorgt, obwohl er hochwertig verarbeitet war, aber es gibt ja das schwarze Samttäschchen. Diesmal benutzen wir Gleitgel. Der anale Akt der Penetration gestaltet sich als "Selbstversorger" nun ein kleines bisschen trickreicher. Weniger Reibung + 223g Gewicht + Schmiermittel = Schwerkraftverdoppelung. Beim Einführen des Kugelkopfes denk ich erstmal Aua, denk ich aber eh immer am Anfang und ohne es wirklich zu merken, ist E.T. auch schon halb in den Gefilden meines Enddarms verschwunden.

Jetzt spüre ich die Noppen aber doch und das nicht unangenehm. Auch der Kugelknauf beweist hier ein weiteres Mal, dass er nicht nur einer naturgegebenen Willkür entsprungen ist, sondern eine Notwendigkeit der Evolution zu sein schien. Der Dildo lässt sich auch diesmal besser greifen, führen und steuern als seine irdischen Kollegen.

Was bin ich?
Was bin ich?

Ich würde meiner Mutter gerne meinen neuen Lover vorstellen, aber nach dem Doppelkopfturnier musste sie dringend nach Sizilien, der ganz normale Rentnerstress eben. Also lege ich das hübsche Spielzeug auf den Küchentisch und empfange meinen besten schwulen Freund zum Gambas essen. "Was isn das? N’ Mörser?" "Nee, n’ Dildo" "Ach... wie hübsch!"... Test bestanden.

Fazit

Armors Pfeil ist ein edles Spielzeug, dass die private Sammlung wunderbar ergänzt, denn er funktioniert auf Grund seines Materials tatsächlich etwas anders, als seine Kollegen. Ebenso hoch wie sein geruchloser Charakter ist seine reinigungsfreundliche Handhabung noch einmal überaus angenehm hervorzuheben. Er ist auch durchaus seine geforderten 59,90 € Wert. Ein kleines Prunkstück für Design-Liebhaber, verspielte Mädchen und vereinsamte Alien-Ehefrauen.

Den Dildo "Amors Pfeil" könnt ihr direkt bei Glassvibrations für 59,90 EUR ordern!

Der kleine Drache

Glassvibrations im Test
Glassvibrations im Test

Mit Spannung habe ich den kleinen Drachen erwartet und als er mit der Post kam, war ich über das Gewicht etwas überrascht, da er schwerer war, als gedacht.

Positiv fand ich die Verpackung, aufwändig gestaltet und sehr ansprechend. Das Schleifchen auf weißem Stoff als Halterung ist meiner Meinung nach gelungen. Sehr schön auch der schwarze und damit neutrale Aufbewahrungsbeutel mit Zugband für unterwegs oder auch zuhause.

Erster Test: "Wie liegt er in der Hand?"

Glassvibrations im Test

Der kleine Drache liegt sehr angenehm und schwer in der Hand. Die Glasschlaufe ist zwar zu eng, um einen Finger durchzuschieben, aber groß genug, um ihn trotzdem gut greifen zu können. Er ist wunderschön glatt gearbeitet, dass man sich nicht verletzen kann.

Die Noppen sind auch sehr gut gearbeitet - ebenso die vier Erhöhungen der Länge nach. Alleine beim Anfassen macht er Lust auf mehr. Die Farbe ist satt und glänzend und im Licht leuchtet der ganze Schaft in allen Regenbogenfarben.

Zweiter Test: "Wie reagieren Andere auf ihn? Erkennt man den Dildo?"

Glassvibrations im Test

Außer den Menschen in meinem direkten Umfeld habe ich den kleinen Drachen einigen Freunden und Bekannten in die Hand gedrückt und fast alle haben ihn als Dildo erkannt. Andere haben gefragt und dann kam gleich der Aha-Effekt.

Lustiger war`s im Einkaufszentrum. Die Antworten waren teilweise sehr interessant, ab und an hätte ich mich doch am Liebsten geduckt und versteckt. Die Befragung selbst war anonym, ich kann also nicht sagen, ob vielleicht ein JOYclub-Mitglied dabei war oder nicht, aber ich denke, das hätte ich erfahren.

Hier einige Aussagen:

Glassvibrations im Test
  • Ein Mann zwischen 35 - 40: "Ein Dildo? Darf ich den auch an Ihnen ausprobieren?" "Tut mir leid, das Testobjekt bin nicht ich!"
  • Eine Frau zwischen 45 - 50: "Ein was? Ich hätte an eine Skulptur gedacht, sieht sehr schön aus. Wo gibt es die?"
  • Eine Frau zwischen 75 - 80: "So etwas hätte es damals geben sollen!" es folgte ein tiefer Seufzer
Glassvibrations im Test
  • Eine Frau zwischen 35 und 40: " ..." Sie war sprachlos als ich ihr sagte, dass es sich um einen Dildo handelt. Sie hätte ihn fast fallen lassen vor Schreck und drückte ihn mir dann kommentarlos wieder in die Hand, um schnellen Schrittes zu ihrem Auto zu fliehen. Warum sie so reagierte, weiß ich nicht.
  • Ein Mann zwischen 45 - 50: "Wo kann man die kaufen? Meine Frau freut sich bestimmt darüber, sieht gut aus."
  • Eine Frau zwischen 35 - 40: "Was ist das? Ein Dekostöpsel für Riesenflaschen?" Dekostöpsel gibt es zwar, aber die fallen dann wohl doch kleiner aus. Zumindest war diese Antwort die Kreativste von Allen.
  • Die meisten Aussagen der befragten Menschen endeten allerdings damit, dass der kleine Drache als Dildo erkannt wurde und dass sie von sich aus durchaus gewillt wären, ihn auch eventuell zu kaufen.
Glassvibrations im Test

Schade dass ich den kleinen Drachen nicht zwei Tage später im Einkaufszentrum dabei hatte, denn da war ein Seniorentreffen ab 60 aufwärts. Diese Antworten hätten mich doch sehr interessiert, denn ich habe durch die Befragung festgestellt, dass gerade die Älteren ungezwungener darüber gesprochen und sich überlegt haben, ob sie sich nicht doch mit dem Internet beschäftigen sollen, wenn es da so schöne Dinge zu bestellen gibt.

Aber weiter im Drachentest.

Dritter Test: "Reinigungs- und Geschmackstest"

Zu Reinigen ist der kleine Drache ganz einfach. Sei es mit Spülmittel oder mit einer Handwaschseife unter fließend Wasser. Der Geschmackstest fiel, wie bei Glas nicht anders zu erwarten, neutral aus.

Vierter Test - "Ist er wannentauglich?"

Glassvibrations im Test

Bei der Verpackung war eine Bedienungsanleitung dabei, in der es hieß, dass der kleine Drache im Wasserbad aufgewärmt bzw. im Kühlschrank abgekühlt werden kann. Das musste ich doch auch ausprobieren: also erst einmal ab in die Wanne.

Trotz Seifenschaum war der kleine Drache gut in der Hand zu halten, allerdings hatte ich mir auch überlegt, ob er wohl zerbricht, wenn er mal IN der Wanne im Wasser herunterfällt. Getestet habe ich dies lieber nicht.

Vom Gefühl her wäre er mir persönlich ohne Noppen zu glatt gewesen, aber die Noppen haben es wieder wettgemacht. Durch die gebogene Form passte er prima, um damit über die Klitoris und den Venushügel zu streifen, auch sonst war er durch das Wasser angenehm warm.

Fünfter Test - "Partnertest"

Glassvibrations im Test

Dieser Test war eigentlich gar nicht geplant, ergab sich aber spontan als blueboy zu Besuch kam. Ich habe ihn gefragt und er hat sich sofort bereit erklärt, mitzumachen. Der kleine Drache lässt sich sehr gut ins Liebesspiel einbeziehen und auch wenn blueboy größere Hände hat als ich, konnte auch er ihn gut greifen.

Die Noppen fand er auch ansprechend, nicht nur für Nippelspiele. Sowohl optisch als auch im Gebrauch selbst war es ein absoluter Genuss mit dem kleinen Drachen zu spielen. Allerdings gab es dann doch eine Situation, wo ich zusammenzuckte: Als blueboy den kleinen Drachen in der Hand hielt und meine Taille an der Seite berührte! "Iiieks, kalt!"

Vielen Dank für`s Mitmachen blueboy.

Fazit

Für mich ist der Kleine Drache ein sehr dekoratives Spielzeug, welches häufiger Verwendung finden wird und falls die Kinder ihn mal finden, brauche ich über ihre Erzählungen an anderer Stelle auch keine besorgten Gedanken zu haben. Denn wer denkt bei einem schönen Glasteil mit bunten Hibbelchen (Noppen *zwinker* ) schon an einen Dildo?

Den Dildo "Der kleine Drache" könnt ihr direkt bei Glassvibrations für 49,90 EUR ordern! Achtung: Bei Eingabe des Gutscheincodes joyclub gewährt euch Glassvibrations 10 Prozent Rabatt auf euren Einkauf!

Kreativcontest

Glassvibrations möchte einen Kreativcontest ausloben. Dabei soll es darum gehen, dass ihr euch einmal Gedanken über das Design eines Glasdildos machen sollt. Form, Aussehen, Größe ... alles sei euch und eurer Fantasie vorbehalten. Erstellt einfach eine Zeichnung, die eure Idee greifbar macht und schickt diese an mich (freeman). Ich leite sie dann umgehend an Glassvibrations weiter.

Zwei Modelle unser Nutzer wurden im Übrigen im Zuge dieses Wettbewerbs bereits von der Firma lizensiert!

Die besten Zeichnungen / Zeichner erhalten zwei Toys Ihrer Wahl von Glassvibrations geschenkt! Also, lasst eurer Kreativität freien Lauf!

Achtung!!!

Glassvibrations gewährt allen JOYclublesern 10 Prozent Rabatt auf jede Bestellung! Einfach den Gutscheincode joyclub eingeben!

Weitere Themen

WaldMichlsHoldi im Test
Drei Vibratoren von WaldMichlsHoldi sollten getestet werden. Hier findet ihr alle Ergebnisse gebündelt.

Silikon Vibrator Flora
Ist der Vibrator so sanft, wie es vom Hersteller versprochen wird? Unser Test gibt darüber Auskunft.

Acryl-Dildo "Blue Crystal Wave"
MiaSophie prüfte, ob der Glitzerdildo Blue Crystal Wave wirklich Wellen der Lust auszulösen vermag.

Kommentare

habe auch ....

....seit kurzer zeit einen neuen Glasdildo und habe ihn einfach mal in den Kühli gelegt und ich muss sagen das war ein toller Tip Danke..

*sonne*
Jeder sollte einen haben ;)

Es gibt da wirklich ganz tolle Modelle! Auch bei den Neuen haben uns schon einige verzückt!

Besonders schön finden wir die, bei denen es nicht ganz so offensichtlich ist, was sich dahinter verbirgt! *zwinker*

Liebe Grüße
Kleiner Drache...

... du faszinierst mich schon seit 2 Jahren. Ich glaube es wird Zeit für ein Geschenk an mich selbst.

Die sind wirklich sooo schön!

Hi ihr Lieben,

wir gehören auch zu den glücklichen Besitzern eines edlen Glasdildos! *zwinker*
Wir hatten im letzten Jahr das große Glück, einen besonderen Glasdildo im Adventskalender Gewinnspiel zu gewinnen.

Wir hatten uns bereits sehr darauf gefreut und konnten es kaum erwarten, ihn auszuprobieren. Seither kommt er doch des Öfteren zum Einsatz! *zwinker*

Wir können den Testern also wirklich nur beipflichten!

Ein dekoratives, stimulierendes Spielzeug, das man haben MUSS! *zwinker*

Ganz liebe Grüße,
das studipaar
echt klasse...

designs ! gefaellt =)
einfach nur schön

ich schau gleich mal auf der Herstellerseite *freu* geil, geil, geil
eeeeek *ggg*

Waaaahhhh *freu2* *oh2* *troet* ich schnall ab! Ditte is die Zunge!!!! Wie cooool!
Zwei Kreationen

unserer User als erste Pototypen von Glassvibrations inklusive dem Hinweis, dass de Kreativcontest noch immer andauert und weitere Ideen gerne an mich übersandt werden können!

 
 

In diesem Sinne:
freeman
Danke für den Tip

Hi,
also nach diesem guten Bericht habe ich heute mal einen bestellt.
Bin gespannt was meine Süße dazu sagt.

Ich finde da kann ihr Geburtstag zu einem netten Elebniss mit Wiederholungsgefahr werden *g*

LG e4you

  • Neu hier? Kein Problem!
Tester des Paintball
Glassvibrations im Test
Wir danken chilly_pepper für diesen interessanten Testbericht!
Vibrator Paintball kaufen
Glassvibrations im Test
Den Vibrator "Paintball" könnt ihr direkt bei Glassvibrations für 59,90 EUR ordern!
Die Testerin von Amor
Glassvibrations im Test
Wir danken Minou Rodriguez für diese geheimen Informationen!
Amors Pfeil kaufen
Glassvibrations im Test
Den Dildo "Amors Pfeil" könnt ihr direkt bei Glassvibrations für 59,90 EUR ordern!
Die Testerin des Drachen
Glassvibrations im Test
Wir danken Suncemoye für diesen interessanten Testbericht!
Den kleinen Drachen kaufen
Glassvibrations im Test
Den Dildo "Der kleine Drache" könnt ihr direkt bei Glassvibrations für 49,90 EUR ordern!

Bei Eingabe des Gutscheincodes joyclub erhaltet ihr 10 Prozent Rabatt!