Navigationssysteme erleichtern die Orientierung in bisher unbekannten Gegenden und lösen Schritt für Schritt die weitaus klobigeren, unhandlicheren und bei weitem nicht so bequemen Straßenkarten ab. Wo man früher teils seine Route schon planen musste, bevor man überhaupt ins Auto eingestiegen war, gibt man heute nur Start- und Zielpunkt ein und lässt sich von mal mehr mal weniger erotischen Stimmen durch den Verkehr leiten.
Wollte man sich aber in den nächsten Swingerclub begeben oder hatte Lust auf eine erotische Massage, kam man bisher trotz Navi nicht umhin, erst einmal zu recherchieren, welche Adressen diese Lokalitäten haben, um jene dann ins Navi einzugeben. "EroNavi" schließt nun diese Lücke und ermöglicht das recherchelose Erreichen erotischer Adressen in eurer Umgebung. Wir stellen die Navigationssystemsoftware vor und bitten zum ausgiebigen Test!
"EroNavi" führt zu erotischen Zielen in ganz Deutschland
"EroNavi" ist ein Gemeinschaftsprojekt der Firmen "POICON" und "Modellauskunft.de". "POICON" lieferte das technische Know How für die Software und "Modellauskunft.de" stellte den Content seiner Partner "Modelle Hamburg", "Berlin Intim", "Rote Laterne" und "Intimes Revier" bereit.
Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist eine Navi-Ergänzungssoftware, die auf den meisten gängigen Navigationssystemen zu sexy Zielen in ganz Deutschland führt. Egal ob Models, Dominas und Zofen, Escort-Ladies, Massagen oder Locations wie Swingerclubs oder Bordelle – in bisher zehn verschiedenen Kategorien sind rund 3000 heiße Ziele zu finden.
Doch diese Zielführung ist längst nicht alles, was "EroNavi" kann. Des Weiteren können sich die Nutzer der Software schon vorab Bilder und weitere Infos zu den zu besuchenden erotischen Locations anschauen. So könnten sich Swingerclubbesucher schon vor dem Besuch einen Eindruck von den Räumlichkeiten verschaffen und ein Bordellbesucher könnte vorab die Liebesdamen des Etablissements anschauen, vor der Fahrt seine Favoritin auswählen und sie kontaktieren.
Wo kann man "EroNavi" anwenden?
Zum Start von "EroNavi" waren zunächst erotische Hot Spots in Hamburg, Berlin, Nordrhein Westfalen und Bayern in der Software implementiert. Die tagesaktuelle Datenbank wird jedoch ständig erweitert, denn man möchte so schnell wie möglich eine bundesweite Abdeckung erreichen. Als Ergebnis dieser Bemühungen sind inzwischen auch erotische Lokalitäten in Schleswig-Holstein und Hessen mit "EroNavi" ansteuerbar.
Was kostet "EroNavi" und wie sieht es mit der Kompatibilität aus?
Die Ergänzungssoftware fürs Navigationssystem kann auf allen gängigen Navis wie beispielsweise "Falk", "Navigon", "Medion", "Becker", "Garmin", "TomTom" und "JVC" angewendet werden. Auf der "EroNavi" Homepage findet ihr eine beständig aktualisierte Kompatibilitätsliste. Das Programm wird im Übrigen genauso einfach installiert, wie man es von allen anderen Anwendungen des hauseigenen Navigationsgerätes gewohnt ist.
Das eigentliche Herunterladen von "EroNavi" ist gratis. Das Einsteigerpaket mit den aktuellsten Sex-Adressen kann man
- für 9,95 EUR für drei Monate unverbindlich testen oder
- für 29,95 EUR für ein ganzes Jahr kaufen
Die Erweiterung um das Zusatzprogramm "POIbase Mobile" kostet einmalig 19,95 EUR und erlaubt dem Anwender, auf seinem Navi heiße Bilder der Models usw. anzeigen zu lassen.
Welche Zielkategorien gibt es?
- Modelle: Die heißesten Models aus ganz Deutschland.
- Domina
- Devot
- Escort: Für stilvolle Abende in charmanter Begleitung.
- Autobahnsex: Die schärfsten Mädels entlang der A7.
- Straßenstrich: Adressen von Schleswig-Holstein bis Bayern.
- Locations: Bordelle, FKK-Clubs, Nightbars und vieles mehr.
- Sexpartys
- Massage: Massagen mit Happy-End-Garantie.
- Transsexuell
Alle weiteren Informationen zu EroNavi
"EroNavi" im Test
Ihr dürft "EroNavi" kostenlos und unverbindlich testen! Beachtet zunächst bitte folgende drei Punkte:
1. Für einen effektiven Test wäre es ratsam, wenn ihr in erster Linie in Hamburg, Bayern, Berlin, Hessen, Schleswig-Holstein oder NRW unterwegs wärt. Zwar funktioniert EroNavi auch deutschlandweit, ABER für die genannten Bundesländer kann eine optimale Abdeckung an "Points of Interest" garantiert werden.
2. Um sich aktuelle Bilder von den Damen und Locations anschauen zu können, benötigen die Tester die Zusatzsoftware "POIbase Mobile", die euch während der Testphase ebenfalls zur Verfügung stehen wird. Diese funktioniert zurzeit auf allen Geräten von "Becker", "Falk", "Navigon", "Navgear" und "Medion". Ohne die Zusatzsoftware und die genannten Marken kann "EroNavi" zwar auch genutzt werden – jedoch zurzeit noch ohne die Bilder-Anzeige
3. Alle "Becker", "Falk", "Navigon", "Navgear" und "Medion-Nutzer", die "EroNavi" testen wollen, müssen darauf achten, auf ihrem Navi mindestens 200 MB freien Speicherplatz zur Verfügung zu haben, um alle Bilder auf dem Navi speichern zu können.
Könnt ihr all diese Punkte für euch abnicken, schreibt einfach in den hier angeschlossenen Thread eine kleine Bewerbung. Nach der Bewerbungsfrist, die am 16. November 2011 enden wird, erhaltet ihr von der Redaktion eine E-Mailadresse, an die ihr euch bitte wendet. Von dort erhaltet ihr alle relevanten Informationen und einen individuellen Aktivierungscode, der dann ab Montag, den 21. November für genau eine Woche gültig sein wird.
Wir würden uns freuen, wenn ihr eure Eindrücke von dem Test als Beitrag ebenfalls in dem angeschlossenen Thread vorstellen würdet. Besonders interessante Ausführungen werden wir aufbereiten und in den Ausgangsartikel als Erfahrungsbericht einbauen.
Und damit: Gute Reise und viel Spaß!








