Wir ziehen ein abschließendes Fazit in Sachen 15. "Venus" ...
Ab 29. September 2011 war es wieder soweit! Zum nunmehr 15. Mal öffnete die Erotikmesse unter dem Berliner Funkturm ihre Tore für Besucher und Fachleute aus aller Welt! Wir haben euch in diesem Artikel peu a peu über die Highlights der Messe und das Mitwirken des JOYclubs an selbiger informiert.
Sex & Erotik geballt auf der 15. Venus Erotikmesse
- Ein letzter Rundgang über die Venus
- Der Eingangsbereich
- Die Amateurhalle von "My Dirty Hobby"
- Die Showbühne
- Halle 18, wo der Bär steppte
- Kleine Stärkung gefällig?
- Die Business to Business Halle
- Sieht so die Venus der Zukunft aus?
- Fazit zur 15. Venus
- Die besten Fotografietechniken der Messe
- Running Gags vom JOYclubstand
Der JOYclub auf der Venus
- Der erste Tag auf der Venus
- Tag 2: Es wird stressiger, aber auch aufregender und interessanter
- Tag 3: Es geht immer noch heftiger
- Aus und vorbei ...
Micaela Schäfer - Das Gesicht der "Venus"
- Micaela und die "Venus"
- Die Topless DJane und die Musik
- Micaela und die liebe Männerwelt
- Die kommenden Projekte von Micaela Schäfer
Der JOYclub und die "Venus"
- Die 15. Venus in Berlin
- Aus Fehlern lernt man
- Fachleute und Innovationen aus der Sexwelt
- Fetischfans werden ebenfalls fündig
- Hier steppt der Erotikmessenbär
- Immer ein Thema: Internet und Erotik
- Was erwartet euch noch?
Die diesjährigen Venuspartys
- Das Insomnia lädt zur Venus-Pre-Party und zur Venus Bizarre
- Die Swingeroase und ihre "After Venus Partys"
- Die Partys in der Fabriklounge Berlin
- MyDirtyHobby lässt die "MyDirtyNight" steigen
- Venus rockt den Sky Club
- Kommentare
Ein letzter Rundgang über die Venus
Die 15. Venus ist vorbei. Die weltgrößte Erotikmesse überhaupt und wir waren mittendrin, wie ihr auf den weiteren Seiten dieses Artikels sehen könnt. Nach einigen Tagen der Erholung und der Sammlung wollen wir ein Fazit wagen und laufen gemeinsam mit euch gedanklich die Venus noch einmal ab …
Der Eingangsbereich
Dieser platzte vor allem Freitag, Samstag und Sonntagmittag schier aus allen Nähten. Höhepunkt war freilich der Samstag, an dem man das Gefühl hatte, ganz Berlin müsse auf der Venus unterwegs sein. Der Donnerstag, der seit einiger Zeit auch für den regulären Messeverkehr geöffnet ist, war eher ein sehr ruhiger Tag. Sehr günstig für diverse Business to Business Gespräche und freilich ein schöner Probelauf für noch nicht so erfahrene Messeaussteller wie den JOYclub. Insgesamt sollte man bei der Venus aber über den Zuschauerzuspruch recht glücklich sein.
Die Amateurhalle von "My Dirty Hobby"
In der Eingangshalle halten wir uns nun gedanklich rechts und betreten die "My Dirty Hobby" Halle, bei der man bei Betreten einfach nur "Wow" denkt. Aufgemacht wie eine riesige Großraumdisco ist diese Halle im Vergleich zum Vorjahr eine wahre Augenweide. Dementsprechend bestätigt fühlte ich mich auch in meiner teils harschen Kritik des Vorjahres. Denn wenn die Halle im letzten Jahr so toll war, wie mir im Diskussionsverlauf zur letztjährigen Messe weisgemacht wurde, hätte man den neuen Auftritt niemals so extrem überarbeiten müssen.
Alles war in stilvollem Rot gehalten, die Bereiche der Amateursternchen ähnelten keinen Hühnerkäfigen mehr, die Bühne war kongenial von allen Seiten einsehbar, eine gemütliche und hochmodern gestaltete Lounge lud zum Verweilen ein und eine gigantische Bühne für die DJs machte nur Staunen. Hier wurden wirklich viele Kritikpunkte des Vorjahres aufgenommen und ordentlich nachgebessert.
So machte es auch viel mehr Spaß auf die Amateursternchen zuzugehen und mit ihnen zu schnacken oder sich nur die Ausschnitte aus ihren heißen Filmchen anzusehen, die im Hintergrund an jedem Stand liefen. Die Amateure waren durchweg sehr freundlich, auskunftsbereit und sehr flott beim Autogramme schreiben oder beim Posieren.
Dennoch gibt es auch Kritik. Punkt eins: Das Konzept Großraumdiscos wurde nicht nur optisch umgesetzt, sondern auch lautstärketechnisch. Teils hatte man Probleme, zum Eingang hineinzukommen, weil man das Gefühl hatte, gegen eine Wand aus Sounds und Bässen zu laufen. Immer wieder hörte man von Besuchern, dass sie diese Halle teils sehr eilig verlassen haben, weil es einfach viel zu laut war.
Punkt zwei: So stylisch die Aufmachung auch war … dieses Perfekte im Auftritt, es kollidiert komplett mit meiner Vorstellung von Amateurpornographie. Diese lebt von dem Authentizitätsanspruch, davon war hier nicht viel zu spüren. Es war eher eine große Sause, bei der sogar Gästen der Rum direkt aus Flaschen eingeflößt wurde. Die große Frage ist nun: Sind die Partypeople, die man mit solchen Aktionen erreicht, wirklich jene, die auch in die Plattform investieren werden? Ich kann es mir nicht wirklich vorstellen.
Dennoch, in Sachen "My Dirty Hobby" kann man durchaus ein positives Fazit ziehen. Es ist definitiv noch Luft nach oben da und auch konzeptionell sollte man noch einmal über den Auftritt sinnieren, aber insgesamt wurde hier die Kritik angenommen und umgesetzt!
Die Showbühne
Verlassen wir "My Dirty Hobby" und halten uns im Eingangsbereich erneut rechts, kommen wir in den Showbühnenbereich. Hier ging es ordentlich zur Sache. Heiße Shows stiegen in regelmäßigen Abständen und schienen von Tag zu Tag schärfer zu werden. Zwischen den Shows verteilte der Moderator des Bereichs immer wieder Sexspielzeug und DVDs unter den Zuschauern, so dass jenen durchgängig etwas geboten wurde. Auch das Ambiente und die Atmosphäre dieser Halle waren top!
Dafür gingen die Stände in diesem Bereich gefühlt komplett unter. Leider, denn hier gab es durchaus einiges zu sehen. Im letzten Jahr war hier die Fetisch-Area untergebracht, wo sich alles harmonisch ins Gesamtkonzept der Halle einfügte. Das hatte man dieses Jahr nicht so recht geschafft.
Und als Gast, der jeden Tag vor Ort sein durfte, fehlte es mir persönlich SEHR an Abwechslung. Ich habe bei meinen zahlreichen Besuchen insgesamt gerade einmal vier verschiedene Damen beim Strippen und bei Dildoshows beobachtet (und jene eben mehrmals), die obendrein allesamt sehr ähnlich abliefen … Ich kann nur vom letzten Jahr sprechen, als in diesem Bereich deutlich mehr los war und auch einige Pornostargäste der Venus die Bühne nutzten, um sich ihren Fans hüllenlos zu präsentieren …
Auch die Auslagerung des Menstrips ausschließlich in den Ladys Only Bereich war nicht die beste Idee und der Abwechslung sehr abträglich.
Hier war ich eher enttäuscht …
Halle 18, wo der Bär steppte
Einmal durch Halle 18 in vier Minuten
Inhalt einfach anzeigen.
Das Video gibt einen kurzen aber guten Eindruck davon, wie Halle 18 "funktioniert". Es ist laut, voll und alles verkommt zu einem seltsamen Brei an Eindrücken. Unser Weg führt auch durch die Swinger-Area. Also wenn ihr einmal da durchlaufen wollt, habt ihr jetzt die Möglichkeit.
Verlassen wir die Showbühne wieder Richtung Eingangshalle und halten uns wieder rechts, gelangen wir in Halle 18. Die Halle, die im Grunde das repräsentiert, was man von der Venus inzwischen erwartet und wofür sie berühmt berüchtigt ist. Musik so laut wie startende Düsenjets, eng an eng gedrängte Menschen, vielfältigste Stände, Fotografentrauben, menschliche und teils nicht mehr einzuordnende Gerüche und immer wieder nacktes Fleisch …
Die Anordnung der Stände kann man als bunte Mischung bezeichnen oder schlicht als Konzeptlosigkeit. Hier und da wurde nicht wirklich ersichtlich, warum dieser Stand nun hier stand und jener da. Mehr thematische Bereiche a la "Fetisch-Area", "Swinger-Area" usw. täten hier wirklich Not und würden die Übersicht drastisch erhöhen.
Absolut genial wurde wie im letzten Jahr die "Red-Light-Area" von den Leuten angenommen. Und die Aussteller in diesem Bereich wussten wirklich, wie sie die Leute zu ihren Ständen ziehen konnten. So brechend voll wie deren Gang war kaum ein anderer auf der Messe.
Dennoch ist Halle 18 in ihrer gesamten Anlage mit Sicherheit der Bereich, der am gründlichsten überdacht gehört. Über das "Wieso?" werde ich im Fazit eingehen.
Die Swingerclub-Area und der JOYclub auf der Venus
Was wir auf der Venus alles erlebt haben und was wir veranstaltet haben, um euch zu uns zu locken, haben wir ja in unseren Berichten von der Messe immer wieder berichtet. Natürlich fällt es etwas schwer, über unseren Stand als Beteiligter ein neutrales Fazit zu ziehen, aber ich versuche es einmal:
Zunächst einmal wurde das Konzept des Standes, ein Treffpunkt UND eine Bühne für Mitglieder aus dem JOYclub zu sein, meines Erachtens hervorragend umgesetzt und obendrein richtig gut angenommen. Andere Standbetreiber lobten den Ansatz rundweg und fanden ihn zugleich sehr faszinierend. Deshalb bleibt mir an dieser Stelle auch nicht viel mehr, als mich im Namen des gesamten JOYclub-Teams bei all unseren Besuchern und unseren Showprogrammbestreitern ganz herzlich zu bedanken.
Auch die Aufmachung des Standes kam allgemein gut an und die Tatsache, dass er im Vergleich zum Vorjahr – für uns Standbetreiber fast schon zu – riesig war, machte ihn als Anlaufpunkt nur noch geeigneter. Doch auch wir haben noch Luft nach oben. Wir haben gelernt, was mit unserem grundlegenden Standansatz funktioniert und was gar nicht geht. Wir wissen jetzt, wo wir technisch nachlegen müssen (ein großes Sorry vor allem an unseren Der_Freak) und wie wir unseren Stand noch mehr aufwerten können.
Und sicher haben wir auch erfahren müssen, dass wir personell vermutlich andere Ansätze fahren müssen, denn rein erschöpfungstechnisch sind mehrere Tage mit 11 Stunden Dauerbeschallung aus allen Richtung mehr als anstrengend. Weshalb dann auch ein paar Momente der leichten Demotivation auszumachen waren …
Wir werden auf jeden Fall versuchen, so viele Erkenntnisse wie möglich in einen eventuellen weiteren Auftritt umzusetzen und sind auch für konstruktive Hinweise – zum Beispiel im hier angehangenen Diskussionsthread - dankbar.
Zumindest kann man die neue Swingerclub-Area als interessanten Neuzugang im Venusumfeld betrachten. Es wäre schön gewesen, hätten sich mehr Swingerclubs eingefunden. Doch zumindest waren die anwesenden Clubs mit viel Engagement dabei, wobei vor allem Milkersdorf und der Fun and JOY herausragten. Hier sind dann auch echte kleine Messefreundschaften entstanden.
Kleine Stärkung gefällig?
Verlassen wir die Halle 18 in Richtung "B 2 B Halle", laufen uns diverse Möglichkeiten über den Weg, um uns zu stärken. Im Vergleich zum Vorjahr hat man hier allerdings heftig abgespeckt! Stand hier im letzten Jahr noch ein riesiger Bereich zum Sitzen und Essen zur Verfügung und war auch das Angebot mehr als nur vielfältig, reichte es diesmal nur für einen großen Stand mit Wienern, Buletten und Bockwürsten, einen Hot Dog Stand und einer Art Küche für Currywurst in allen Größen und Formen. Die Preise waren zwar hoch (Currywurst mit Pommes 6,20 EUR) aber noch halbwegs im Rahmen.
Die Business to Business Halle
Frisch gestärkt fahren wir nun mit der Rolltreppe in den Business to Business Bereich hinab. Dieser Bereich war – im Gegensatz zum letzten Jahr – vollkommen den Fachbesuchern vorbehalten, weshalb dem normalen Messebesucher der Zugang konsequent verweigert wurde. Die Halle hatte dann auch echtes Fachhandelsmessenflair. Hell, ruhig und klar strukturiert war dieser Bereich ideal, um Geschäftsdeals anzuleiern und neue Vertriebspartner kennenzulernen.
Leider war dieser Bereich dann auch mit der einzige, in dem man wirklich etwas zu sehen bekam! Denn hier beherrschte nicht der Billigsexspielzeugkram aus Halle 18 die Szenerie. Stattdessen fand man hier echte kleine Highlights, bei denen man häufiger stehen blieb, um die Optik zu genießen oder sich erklären zu lassen, wie diese Spielzeuge denn nun funktionieren. Doch leider bekamen die normalen Besucher davon eben gar nichts mit. Schade …
In dieser Halle stiegen dann auch diverse Seminare, die Pressekonferenz zur Eröffnung der Venus wurde hier abgehalten und eine Web-Area fand man hier ebenfalls vor. Diese diente aber mehr zum Erholen … hatte ich den Eindruck.
Sieht so die Venus der Zukunft aus?
Fahren wir die Rolltreppen wieder hinauf und halten uns links, gelangen wir in die letzte Halle und stehen inmitten dessen, was man sich vielleicht von einer modernen Erotikmesse erwarten würde. Diese ist ein Mischmasch aus der Partyhalle 18 und dem Business to Business Bereich. Ordentlich strukturiert, hell, maximal ganz leise Musik, sehr zurückhaltende Showeinlagen, eben eine Atmosphäre, in der man sich auch normal unterhalten kann, Informationen aufnehmen kann und dennoch seinen Spaß hat. So und nicht anders sollten zukünftige Messen aussehen …
In der gleichen Halle gelangte man dann zur wohl größten Enttäuschung der Messe - zumindest was den Publikumszuspruch anging. Am weitest entfernten Punkt hatte man die "Fetisch-Area" untergebracht. Hier fand man einige Stände und eine Showbühne, eine viel zu große freie Fläche für Showpublikum und noch ein Bewirtungsstand. Die Lichtverhältnisse hatte man wieder deutlich zurückgefahren und es hatte nicht einmal für Teppich auf dem langweilig grauen Hallenboden gereicht.
Optisch war dieser Bereich eine riesige Enttäuschung, vor allem im Vergleich zum Vorjahr. Die ausstellenden Stände bedienten dann die BDSM-Standards (Echte Besonderheiten suchte man hier wie in den anderen Hallen wahrlich mit der Lupe) und der Zuschauerzulauf war – auch bei den teils sehr gelungenen Shows! – eine einzige Enttäuschung. In Zukunft sollte man diesen Bereich nicht so ungünstig verstecken und etwas "liebevoller" aufmachen.
Tja, und damit sind wir auch schon durch …
Fazit zur 15. Venus
Im Diskussionsthread zur Messe klingt es bereits von einigen Usern an. Die Venus gelangt mehr und mehr an einen Scheideweg und sie wird sich bemühen müssen, ein neues Profil zu entwickeln. Man wird allmählich einsehen müssen, dass die Zeit, wo Erotikmessen eine Art Selbstläufer waren, definitiv vorbei sind. Dabei geht es gar nicht einmal so sehr um die Publikumsströme.
Vielmehr bereiten mir als Beobachter die Aussteller Sorgen! So wenige interessante Neuheiten wie dieses Jahr gab es vermutlich noch nie auf der Venus zu sehen. Nicht einmal im Business to Business Bereich konnte man eine Art Trend ausmachen, der eventuell den Erotikmarkt im nächsten Jahr vereinnahmen könnte. Im letzten Jahr war dies eindeutig 3D, doch wie allgemein scheint das Interesse an dieser Technik auch auf dem Sexmarkt heftig abgeflaut zu sein. Wenn ich drei 3D Bildschirme auf der gesamten Venus gesehen habe, waren das viele …
Doch warum sollten auch Trendsetter auf der Venus zugegen sein? So harsch die Frage klingen mag, so einleuchtend wird sie für jeden Ottonormalbesucher der Venus erscheinen. Denn wie die "My Dirty Hobby" Halle muss sich die Venus ganz dringend die Frage stellen, ob die Generation Porno oder partygeile Jugendliche, die sich auf der Venus zuschütten wollen und nebenbei nackte Frauen begrabschen, wirklich das Zielpublikum einer Erotikmesse sind bzw. sein sollen. Und so wird mancher Aussteller nach dieser Venus ganz sicher zweimal über eine erneute Teilnahme an der Venus nachdenken.
Es wird Zeit, das Ruder herumzureißen und sich wieder auf jene zu konzentrieren, die auch wirklich am Erotikmarkt interessiert sind! Die Spielzeuge in die Hand nehmen wollen, die sich beraten lassen wollen, die mehr erleben wollen, als nur in einem Online Shop Texte zu lesen und dann zu bestellen. Doch jene lockt man nicht mit einer Halle 18! Hier wird es notwendig, mehr in Richtung Stil und Niveau zu denken.
Ganz klar, Shows, Pornostars und –sternchen sowie musikalische Klangteppiche gehören nun einmal zu einer Erotikmesse. Keine Frage! Dahingehende bekommt man auf der Venus auch irre viel geboten und kann man sich auch wahrlich nicht beschweren. Und auch wer eine Erotikmesse nutzen möchte, um einfach mal nur über die Sexualität anderer abzulachen, bitte sehr. Jedem Tierchen sein Pläsierchen. Aber die Venus muss erkennen, dass eine Erotikmesse immer mehr ist als NUR Porno, nackte Titten und so laute Musik, dass es den Amateursternchen die Kleidung von den Körpern reißt.
Dennoch kann man auf der Venus nach wie vor eine Menge erleben. Die meisten Standbetreiber sind ungeheuer auskunftsfreudig (so man sie denn dank der Musik versteht) und gehen freundlich auf jede noch so komische Frage ein. Hier und da findet man durchaus noch witzige Produkte (Mein persönliches Highlight war das Wichssäckchen, das wir sicher demnächst hier bei uns zum Test ausschreiben werden) und auch die Besucher der Messe boten einigen Anlass zum Schmunzeln - dabei vor allem die Fotografen.
Wirklich langweilig wird es auf der Venus dementsprechend wohl nie werden … die Frage ist nur, ob sie in der jetzigen Form noch lange durchhalten wird … Doch erste Anfänge sind gemacht. Gerade die Themenbereiche "Red-Light-Area", "Swingerclub-Area" und "Fetisch-Area" sowie die "Amateurhalle" bergen ungemein viel Potenzial, das es zu entdecken und peu a peu umzusetzen gilt!
Die besten Fotografietechniken der Messe
Immer wieder ein Highlight: Die fotografiegeilen Besucher der Messe. Hier einmal die beliebtesten Varianten, um an interessante Bilder zu kommen.
Die wohl abenteuerlichste Variante: Mobil, ausfahrbar, zum Draufstellen geeignet ...
Die Kleinsten haben die längsten ... Stative.
Running Gags vom JOYclubstand
Freilich hält man vier Tage "Venus" nicht durch, ohne sich immer mal wieder zu bespaßen. Zu einem Running Gag wurde die "Freeman verschläft die Venus" Aktion. Hier einmal einige Bilder dazu und allgemein noch ein paar witzige Bilder von unserem Stand.
In diesem Sinne:
freeman
- 1. Teil: Sex & Erotik geballt auf der 15. Venus Erotikmesse
- 2. Teil: Der JOYclub auf der Venus
- 3. Teil: Micaela Schäfer - Das Gesicht der "Venus"
- 4. Teil: Der JOYclub und die "Venus"
- 5. Teil: Die diesjährigen Venuspartys




















































