Heartkiss hat die erotische Art des Caterings für sich entdeckt. Ihren ersten Auftrag hat sie mit Hilfe von JOYclubberin Sandalphon umgesetzt. Wie sie mit ihrem ersten lebenden Buffet zurecht kam, erfahrt ihr hier.
JOYclub als Ideenschmiede
Mit dem Fotografieren fing alles an. Im JOYclub gab es Bilder, die mich faszinierten, die Erotik ausstrahlten und Sinnliches boten.
Im Chat unterhielt man sich über einige Dinge, die nicht nur mit Sex zu tun hatten. In den vielen niveauvollen Gesprächen kam mir die Idee, zusätzlich zu meinem normalen Event-Catering, ein erotisches Catering anzubieten. Ein lebendiges Buffet ist begehrlich, sinnlich und immer ein Highlight mit dem gewissen Etwas.
Mein erstes Opfer
Beim Chatten lernte ich eine sehr erotisch, sensible Frau kennen. Sandalphon wünschte sich eben solche Bilder, wie es sie im JOYclub gab. So kam es zum ersten Shooting.
Die Anspannung verließ uns nach dem ersten Glas Sekt und so machten wir viele wunderschöne Bilder.
Ein reizendes Mädchen, schlank und schön, mit einer Grazie, die ich fast Unschuld nennen würde. Wie ich Sandalphon so fotografierte, sah ich in ihr mein erstes, potentielles Opfer.
Sie fand die Idee, sie mit Früchte zu schmücken, Klasse - was mich nicht wunderte, da sie eine sehr spontane, lebensfrohe junge Frau ist.
Schmerzliche Erfahrung
Der bunte Belag, der auf Sandalphon drapiert werden sollte, musste vorbereitet werden. So schnippelte ich Ananas in Scheiben, kugelte eine Galiamelone aus, wusch Erdbeeren, Heidelbeeren und Preiselbeeren. Schnitt Kiwi zurecht. Die Sternenfrucht ist auch immer ein Hinkgucker.
Mit den großen Ananasscheiben deckte ich als erstes ab, was nicht sofort zu sehen sein sollte. Nach einem lauten "Ah, es brennt!" war mir klar, das man frische Ananas nicht auf frisch rasierte Stellen legen sollte. Mit einem zusammengelegten Zewa schuf ich schnell Abhilfe. Denke allerdings, dass das Model einen Slip anbehalten sollte. Natürlich sollte es sich dabei um einen String handeln, kein Feinripp!
Unberechenbare Kurven
Jedes Model hat Kurven die unberechenbar sind, so half ich mir bei unebenen Stellen (ja, auch Sandalphon hat welche) mit kleinen runden Keksen ab, worauf ich kleinere Früchte mit einem festen Honig fixierte. So konnten diese nicht von dannen rollen. Patex bekäme dahingehend dem Gaumen nicht so gut. Große Happen wären sehr unpraktisch, da ein Hantieren mit Messer und Gabel eine Klage zur Folge haben könnte.
Übrigens verwende ich hier auch keine Schlagsahne, da sie bei einer Körpertemperatur von 37 Grad schnell verlaufen würde. Ein unschöner Anblick, der auch nicht mehr so appetitlich wirkt. Wichtig ist auch, die Früchte, die man sich ausgesucht hat, trocken zu legen, damit das Model nicht das Kichern anfängt, weil diverse Fruchtsäfte den Körper hinablaufen und kitzeln.
Natürlich wollte ich den Früchte mit Lebensmittelfarbe einige Akzente setzen, allerdings verlief die Farbe und das Ergebnis ohne Worte. Weniger oder nur kleine Tropfen könnte man versuchen. Aber auch kleine Baiser ergeben hübsche Farbtupfer.
Vernascht
Möglicherweise täte man gerne das Model vernaschen, aber es geht hierbei, um ein sinnliches, erotisches Highlight, welches zu einem prickelnden Abend verhelfen soll. Hier kann man die Verschmelzung zwischen spannender Atmosphäre und kulinarischen Geschmacksexplosionen erleben. Es werden nicht nur die Gaumensinne angeregt, sondern auch die Fantasie - ein Nervenkitzel der besonderen Art.
Erotik und Sinnlichkeit in einer neuen Dimension
So wurde aus meiner Idee meine Firma. Die enstandenen Bilder zieren nun meine Homepage, an der selbst Google Gefallen gefunden hat.
Da ich ein sehr experimentierfreudiger und ideenreicher Mensch bin, habe ich noch einiges mehr an Highlights und zauberhaften Abenteuern in meinem Programm zu bieten.
Doch davon erzähle ich euch gerne ein andermal...












