Der diesjährige Weltaidstag steht in Deutschland unter dem Motto "Positiv zusammen leben – aber sicher!" Dementsprechend wollen wir das Themenfeld Aids und HIV genauer in den Fokus rücken und beschäftigen uns mit Fragen wie: Wie funktioniert der HIV-Test?, Wie wird eine HIV-Infektion behandelt? und Wie erkenne ich Symptome von HIV und Aids? In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit den Fragen, wie man sich beim Sex vor HIV schützen kann und wie man Kondome richtig verwendet.
Wie kann man sich mit HIV infizieren?
Zunächst ist es wichtig, zu wissen, dass sich das HI-Virus vor allem im Blut sowie in der Samen- und Scheidenflüssigkeit befindet. Gelangen diese stark virushaltigen Körperflüssigkeiten in die Blutbahn eines anderen Menschen, so kann die Infektion an diesen weitergegeben werden. Wenn Ejakulat in Scheide, Darm oder Mund gelangt, dann kann das darin enthaltene Virus leicht eine Infektion auslösen. Eine Ansteckung beim Oralverkehr ist vor allem möglich, wenn Sperma oder aber Menstruationsblut auf die Mundschleimhaut gelangt.
Aktuelle Studien zeigen, dass das Risiko einer Infektion für beschnittene Männer etwas geringer ist, da mit der Entfernung der Vorhaut auch eine geringere Angriffsfläche für das HI-Virus einhergeht. Dementsprechend empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation ihren Mitgliedsländern die Beschneidung als eine Präventivmaßnahme zur Eindämmung von AIDS, allerdings wurde diese Maßnahme von zahlreichen Experten auf dem Gebiet kritisiert.
Dagegen enthalten andere Körperflüssigkeiten wie Speichel, Schweiß oder Urin weit weniger Viren und kommen für eine Infektion mit dem Virus daher kaum in Betracht. Nach wie vor stellt ungeschützter Geschlechtsverkehr den Hauptübertragungsweg des HI-Virus dar. HI-Viren im Sperma oder aber der Scheidenflüssigkeit benötigen dabei nicht unbedingt offene Wunden, um in den Körper zu gelangen. Vielmehr kann das Virus auch über die Schleimhaut in den menschlichen Körper eindringen. Dabei erhöhen sowohl Geschlechtskrankheiten als auch Verletzungen das Risiko einer Infektion zusätzlich.
Infektionswahrscheinlichkeit bei Vaginalverkehr

Beim Vaginalverkehr ist das Infektionsrisiko für SIE größer als für ihn.
Beim Vaginalverkehr ist das Infektionsrisiko für Frauen größer als für Männer. Die Begründung für dieses höhere Infektionsrisiko liegt darin, dass Frauen beim Geschlechtsverkehr mit mehr Körperflüssigkeit in Berührung kommen als Männer, zudem ist die Virenkonzentration im Sperma erheblich höher als im Scheidensekret. Beim Mann ist der Schleimhautkranz am Ende der Harnröhre hier die einzige Eintrittsmöglichkeit für das Virus. Dagegen besteht die gesamte weibliche Vagina aus Schleimhaut, das HI-Virus hat also eine größere Angriffsfläche.
Trotz dieser unterschiedlichen Risiken können sich selbstverständlich sowohl Frauen als auch Männer beim ungeschützten Vaginalverkehr mit dem HI-Virus anstecken. Schon bei einem einmaligen ungeschützten Geschlechtsverkehr mit einem HIV-positiven Partner ist die Ansteckung grundsätzlich möglich. Je öfter es zum ungeschützten Geschlechtsverkehr kommt, desto höher liegt natürlich auch das Infektionsrisiko.
Infektionsgefahr bei Oralverkehr gering ABER vorhanden!
Zudem kann das HI-Virus auch über die Mundschleimhaut aus dem Menstruationsblut, dem Sperma oder aber der Scheidenflüssigkeit aufgenommen werden. Zwar ist das Risiko einer Infektion mit dem Virus beim ungeschützten Oralverkehr geringer als beim ungeschützten Vaginal- oder Analverkehr. Dennoch sind HIV-Infektionen über die Mundschleimhaut beim Oralverkehr selbstverständlich nicht auszuschließen.
Die Person, welche sich oral befriedigen lässt, hat nur ein sehr geringes Infektionsrisiko. Eine Infektion mit dem HI-Virus kann in diesem Fall nur durch den Speichel des Partners erfolgen, der bei HIV-positiven Menschen allerdings sehr wenige Viren enthält. Allerdings erhöht sich dieses Risiko dann, wenn der Partner eine Wunde im Mundbereich hat und somit Blut ins Spiel gerät.

Oralverkehr ist relativ unbedenklich, aber nicht risikolos.
Für den jeweiligen Partner, der oral befriedigt, besteht dagegen dann ein Risiko, wenn infektiöses Sperma mit dem Mund aufgenommen wird. Bei der oralen Befriedigung einer Frau besteht dagegen ein eher geringes Risiko, sich mit dem HI-Virus zu infizieren. So enthält die Scheidenflüssigkeit einer infizierten Frau durchaus Viren, wobei die Anzahl je nach Gesundheitszustand schwanken kann. Allerdings ist die Scheidenflüssigkeit weniger mit den Viren belastet als die Samenflüssigkeit des Mannes oder das Blut.
Des Weiteren kommt noch hinzu, dass der menschliche Speichel ein Enzym enthält, welches auch den HI-Viren ein Überleben erschwert. Daher gilt es als eher unwahrscheinlich, dass die HI-Viren aus der Scheidenflüssigkeit in ausreichender Menge in den Mund gelangen und trotz des Kontaktes mit dem Speichel noch zu den Schleimhäuten gelangen, wo dann eine Infektion stattfinden kann. Allerdings können Verletzungen im Mundbereich das Risiko hier schnell drastisch ansteigen lassen.
Erhöhtes Infektionsrisiko besteht bei Analverkehr
Vor allem der ungeschützte Analverkehr gilt als besonders gefährlich, da es in der sehr empfindlichen Darmschleimhaut beim Eindringen leicht zu kleinen und nicht immer spürbaren Verletzungen kommen kann. Dabei kann sich der eindringende Partner ausschließlich über den Kontakt mit Blut des Partners infizieren, während die Person, in die eingedrungen wird, Viren aus dem Sperma über die Schleimhäute sowie die Verletzungen aufnehmen kann.
Küssen und Petting gelten als unbedenklich!
Der HI-Virus ist sehr empfindlich, weshalb dieser außerhalb des menschlichen Körpers unter gewöhnlichen Alltagsbedingungen nicht überlebensfähig ist.

Küssen und Petting gelten bei Verletzungsfreiheit als unbedenklich.
Die Möglichkeit einer Infektion mit dem Virus durch Küssen, selbst durch intensives Zungenküssen, ist bislang noch nicht nachgewiesen. Im Speichel eines HIV-positiven befindet sich eine so geringe Anzahl von Viren, dass diese für eine Übertragung der Infektion nicht ausreichen. Zudem besitzt der menschliche Speichel weiterhin eine virenabtötende Wirkung. Durch diese Faktoren kommt eine Übertragung des HI-Virus durch Küssen nur theoretisch in Betracht.
Die Haut des Menschen verfügt im Gegensatz zur Schleimhaut über eine schützende Hornschicht, daher müssen erst Verletzungen der Haut vorliegen, damit Krankheitserreger eindringen können. Dementsprechend gilt Petting als unbedenklich, solange weder Blut noch Sperma oder aber Scheidenflüssigkeit mit Schleimhäuten oder aber offenen Wunden in Kontakt kommen. Kondome schützen nicht nur vor einer Infektion mit dem HI-Virus, sondern auch vor anderen Geschlechtskrankheiten.
Kondome schützen!
Dabei sollten ausschließlich Markenkondome mit einem Prüfsiegel verwendet werden, zudem ist auch auf das Verfallsdatum sowie die geeignete Aufbewahrung zu achten. Für einen geschützten Oralverkehr können zudem auch sogenannte Dental Darms benutzt werden, die aus Latex gearbeitet und in verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich sind.
| |
 | Der Weltaidstag 2010..
..war das Thema dieses von freeman initiierten Threads Weltaidstag 2010
Da das Ursprungsthema - sicherlich auch aufgrund der langen Zeitspanne - nicht mehr verfolgt wird, sperren wir den Thread an dieser Stelle.
Liebe Grüße
xxxotb
JOY-Team |
 |
Um ehrlich zu sein weiß ich nicht was ich von dieser Theorie " HIV führt zu AIDS" halten soll. Wenn man bedenkt, das die Wissenschaft einen wirklich direkten Beweis für diese Theorie bisher schuldig geblieben ist und es bisher auch kein Heilverfahren gibt, sollte man doch endlich mal umdenken.
also...!!!
in seinem buch...
Schicksal als Chance. Das Urwissen zur Vollkommenheit des Menschen Links nur für Mitglieder
...stellt der autor [der auch der urvater der reinkarnationstherapie ist] folgende thesen auf.
Man wird nicht zufällig krank, nicht zufällig von einem Auto angefahren, nicht zufällig von armen oder reichen Eltern geboren und so weiter.
Es gibt keine Umwelteinflüsse, die den Menschen formen, es ist nicht die Erziehung, die den späteren Menschen prägt, es gibt keine Schuldigen für das Schicksal des einzelnen. Es gibt keine Bakterien oder Viren, die Krankheiten erzeugen.
Wird jemand auf der Straße angefahren, so ändert auch die rein rechtliche und funktionale Schuld des anderen nichts an der Tatsache, daß der angefahrene für dieses Erlebnis reif war
wer sich mit dem durchaus sehr spannenden thema krankheiten und ihre heilung auseinandersetzt, sollte dieses werk unbedingt gelesen haben.
dort zeigt der autor t. dethlefsen auf, wie der mensch selbstverantwortlich ist, für das er krank ist/wird. niemand anderes als der mensch an sich, der krank wird, ist an jener krankheit schuld. niemand anderes kann zur verantwortung herangezogen werden, wenn menschen erkranken, wie hier im tread an einer unheilbaren kranheit aids erkranken.
in seiner abhandlung, "schicksal als chance", zeigt der die umstände, die gründe dafür auf, warum dem so ist. und er bietet eine lösung an. die er selbst entwickelt hat, um aus diesem dilemma, einen weg herauszufinden, nämlich die reinkarnationstherapie.
mit der reinkarnationstherapie, sollen die menschen ihre schuld erkennen, gewahr werden und somit abtragen.
...dies hört sich erstmal alles sehr suspekt an, ohne frage.
und dies sind nicht meine thesen, und ich bin auch kein befürworter dieser theorie. der ansatz dieser theorie, lautet in seinem buch...
Der Mensch ist krank, die gesamte materielle Schöpfung ist krank. Es gibt den gesunden Menschen nicht. Er ist eine Erfindung der Medizin
Man begreift nicht, daß Krankheit das kostbarste Gut der Menschheit ist, ja, sein Menschsein überhaupt erst ausmacht...
...daß Heilung ausschließlich Sache der Religion sei und niemals im Rahmen einer funktionalen Medizin stattfinden kann.
...wie oft erlebte man eine heilung, die nicht durch die klassische schulmedizin erklärbar war. wurde in jenen fällen, durch den glauben an sich, eine heilung erreicht?
ist es im bereich des möglichen, das mit dem wissen von kirchen, religionsgemeinschaften, glaubensbrüdern mehr ausgeht, als wir es uns eingestehen...
das dort eher eine heilung stattfindet, als beim einem arzt, oder in einem krankenhaus?
sollte man evtl aids, nicht eher bei einem shamanen, medizinmann, guru, geistlichen behandeln lassen... 

gewagte thesen, ich weis... 
|
 | HIV Test, hmm...
Um ehrlich zu sein weiß ich nicht was ich von dieser Theorie " HIV führt zu AIDS" halten soll. Wenn man bedenkt, das die Wissenschaft einen wirklich direkten Beweis für diese Theorie bisher schuldig geblieben ist und es bisher auch kein Heilverfahren gibt, sollte man doch endlich mal umdenken. Bei den Test wird doch zuerst festgestellt, dass man Antikörper gegen den HI Virus entwickelt hat. Man lernt aber doch schon in der Schule, hat man gegen einen Virus Antikörper entwickelt, ist man sein Leben lang Immun gegen den Virus. Bei HIV soll das plötzlich anders sein? Ich höre schon wie vielen Lesern dieses Kommentars die Hutschnur platzt. Aber man sollte sich mal an die Anfänge der AIDS Geschichte erinnern. Angefangen hat alles mit der Ominösen "Schwulenpest", ja so nannte man diese Krankheit damals. Sie hieß so, weil es ausschließlich Homosexuelle betraf. Der verschwindende Rest waren Drogenabhängige, die an der Nadel hingen. Was bisher von der Pharmaindustrie erfolgreich unterdrückt wird ist, das Auftreten der ersten AIDS Fälle fing an mit der gerade in Mode gekommenen Droge, die Schwule heute noch sehr gerne und oft nutzen, Poppers. Das FBI hatte damals in den 1980ern schon eine Verbindung dazu hergestellt.
Gleichzeitig wurde bei den ersten Tests mit AIDS Patienten festgestellt, dass weniger als 40% der Erkrankten HIV positiv waren. Mehr als 60 % aber nicht. Diesen Umstand hat man früher nicht erklären können, heute sagt man dann ganz frech; "Diese Leute haben eben kein AIDS, weil sie nicht HIV positiv sind". Auch wenn diese Leute dieselben Symptome haben, haben sie kein AIDS sondern Hautkrebs, Lungenkrebs, oder sonstige Lebensbedrohliche Krankheiten. Für mich nicht nachvollziehbar.
In den Anfängen der AIDS Epidemie kam ein Präparat mit dem Namen AZT auf den Markt . Dieses Mittel sollte schon einige Jahre vorher auf den Markt kommen, als Mittel gegen Leukämie. Die US Amerikanische Gesundheitsbehörde hatte es aber nicht zugelassen. Begründung: es schadet dem Patienten mehr als es nutzt..., und es führt zu Immunschwäche beim Patienten und kann tödlich sein.
Selbst in der Gebrauchsanweisung zu diesem Medikament, welches auf Druck der Öffentlichkeit (man brauchte unbedingt Erfolgsmeldungen damals) auf den Markt kam, steht drin, das die Einnahme zu Immunschwäche führt. da stellt sich einem doch die Frage, woran sind die ganzen Patienten damals eigentlich gestorben, and angeblich HIV-AIDS, oder AZT? Denn jeder Patient der dieses Medikament einnahm starb innerhalb von 6-9 Monaten. Heute noch macht man in den USA "illegale" menschliche Versuche mit AIDS Medikamenten an HIV positiven Kindern. Den Kindern geht es ohne diesen Mittel sehr gut, aber nach Einnahme dieser verschlechtert sich deren Gesundheitszustand rapide und viele sterben auch.
Ihr müsst mir nicht glauben und Ihr könnt Euch auch gerne über meinen Beitrag aufregen, aber so sehen nun mal die Tatsachen aus.
Die HIV Test sind in den Ländern der Erde alle von Staat zu Staat unterschiedlich. In dem einen Land wird man positiv eingestuft, im nächsten ist man nicht im geringsten HIV verdächtig.
Wer kurz nach einer Virusinfektion z.B. Grippe zu einem HIV Test geht, wird wahrscheinlich als positiv getestet. Macht man den selben Test jedoch einige Monate später noch einmal, ist man HIV negativ.
Man darf auch nicht außer Acht lassen, mit HIV-AIDS hat man einen riesigen Markt eröffnet. In den 1980ern kostete die Herstellung eines Fläschchens mit AZT Pillen 5 $, verkauft wurde so ein Fläschchen jedoch für 500$. Der HIV Test wurde Patentiert und bringt den Erfindern dieser Theorie und den USA, sowie Frankreich Milliarden von Dollar ein.
In meinen Augen ist das ein riesiger Markt. Da die meisten Menschen leider, besonders wenn es um HIV geht, ihren gesunden Menschenverstand in die Hand der von Lobbyisten durchsetzten Regierungen ablegt, wird sich da auch nichts ändern.
Zum Schluss noch angemerkt. In der Forschung ist es eigentlich so, findet sich für ein Problem nicht die Lösung beim eingeschlagenen Weg, muss man andere Wege versuchen. Wenn Grundlagenforscher jedoch dies in Sachen HIV versuchen, werden ihnen plötzlich für alle ihre Forschungsarbeiten die Gelder weg gekürzt.
Nach 30 Jahren hat man kein Mittel gefunden, warum nicht? Kann es sein das man nicht nur den falschen Weg eingeschlagen und diesen auch weiter verfolgen will, weil es einfach nur um big Business geht? |
 |
Bitte beachten: das Posten von Links darf laut unseren Spielregeln ausschließlich als Ergänzung eigener Inhalte erfolgen.
Forum
Liebe Grüße,
xxxotb
JOY-Team |
 | sehr interessant
(Link wurde abgelehnt)
???????????? auch interessant |
 | was sagt man dazu??
(Link wurde abgelehnt)
was sagt man dazu???? |
 |
Auch HIER sterben Menschen an AIDS - nach wie vor! Und so wenige sind es gar nicht. Gerade für eine Wohlstandgesellschaft nicht wenige. Zu behaupten es müsse an AIDS niemand mehr sterben "HIER" ist eine Farce.
nein, die Farce ist daß bei uns in Deutschland TROTZDEM noch Leute an Aids sterben und das liegt an unserem irrsinnigen Gesundheitssystem welches stur symptomorientiert ist! Da werden Leute jahrelang mit der Antiviren-Chemokeule einseitig therapiert und es wird gleichzeitig seelenruhig dabei zugesehen wie die zweifellos obligatorischen NEBENWIRKUNGEN die Organe und das Herz-/Kreislaufsystem allmählich schachmatt setzen, aber schuld ist am Ende immer das böse Virus. Nein stop, genaugenommen wird nicht mal zugeschaut, denn es werden wichtige Blutwerte nicht mal untersucht, "was ich nicht weiß macht mich nicht heiss" Den Schwerpunktarzt interessiert nur das Virus - Viruslast und Helferzellen - alles andere wie Darmsituation, Vitalstoffbalance, Aminosäuren usw. ist nebensächlich. Es ist für die wenigen hiv-kompetenten Heilpraktiker immer wieder unfassbar welche Baustellen die Patienten mitbringen beim Erstbesuch.
Das gilt auch für alle anderen chronischen Krankheiten. Was ist denn das für eine Heilkunst? Und das Ergebnis ist 8 Millionen Schwerbehinderte in Deutschland. Und für so ein "Gesundheitssystem" zahlen wir jährlich 250 Mrd. Euro allein in Deutschland, das ist in alter Währung eine halbe Billion D-Mark jährlich! Bei Akutkrankheiten Top, bei chronischen Krankheiten Flop
Ich selbst im Gesundheitsamt tätig, in diesem Bereich Testungen und Beratungsgespräche durchzuführen, Präventionsveranstaltungen in Schulen abzuhalten,... in ständiger Zusammenarbeit mit der hiesigen AIDS-Hilfe, der Zusammenarbeit mit einer ortsnahen JVA - kann sehr wohl mir ein Urteil erlauben. Wenn du WIRKLICH den Leuten helfen willst dann sorge dafür daß hiv-Patienten komplementär unterstützt werden. Melde dich ruhig per mail bei mir, kann dir eine kompetenten Adresse geben. Denn Schwerpunktärzte sorgen nur dafür daß die Abwärtsspirale aufgehalten wird, aber früher oder später geht der Körper kaputt!
Bei rechtzeitiger alternativer oder komplementärer hiv-Therapie kommt es gar nicht zu Aids. Allgemein muss aber erwähnt werden daß bei einer aids-defnierten Erkrankung unbedingt ärztliche Hilfe notwendig ist, Klinik, antivirale Medikation usw. ...nur damit es keine Mißverständnisse gibt. |
 | Sehr gut...
... man findet diesen von 2007 stammenden Beitrag sehr schnell im Netz, welcher aber keinesfalls als "Gefahr herunterspielendes" Instrument" zu benutzen ist.
Es handelt sich hier um eine, wie auch im Artikel selbst beschrieben, oppositionellen Auffassung zur bis dato aktuellen Erkenntnis, welche aber bis heute aktuell neben den Erkenntnissen der "neueren" Studie bestehen bleibt. Erkenntisse, Theorien, ... man sollte "Entwarnungen" immer skeptisch und vorsichtig betrachten. Vor allem, wenn sie im Konjunktiv bei Wiki beschrieben werden.
Es sind eben verschiedene Erkenntnisse möglich, welche nebeneinander bestehen bleiben. Nicht bis ins Letzte zu erforschen im Moment. Es wird sich zeigen mit der Zeit...
Vorsicht ist eben die Mutter der Porzelankiste! |
 | Langerhans-Zellen
Danke für den ausführlichen Beitrag. Zu den Langerhans-Zellen vielleicht noch eine Ergänzung aus Links nur für Mitglieder:
Die Rolle der Langerhans-Zellen bei der HIV-Infektion erfährt durch eine neue Studie (Nature Medicine 13, 2007, S.367–371) eine andere Wertung. Während bisher angenommen wurde, dass Langerhans-Zellen das Virus von den Schleimhäuten des Genitaltraktes in die regionären Lymphknoten tragen mit einer nachfolgenden Infektion von Lymphozyten und dem Voranschreiten der Infektion, sieht man diesen Umstand inzwischen differenzierter. Über das Erkennungsmolekül Langerin identifizieren die Langerhans-Zellen das HI-Virus und binden es an sich, platzieren es aber in einem spezifischen Zellbereich, wo es „entwaffnet“ und abgebaut wird. Diese neuen Erkenntnisse des Forscherteams um T. Geijtenbeek stehen in Opposition zu der bisherigen Auffassung, wonach dendritische Zellen ein wichtiges Reservoir für das HI-Virus darstellten. Letzteres Szenarium solle nach diesen Erkenntnissen nur eintreten, wenn hohe Virusmengen auftreten oder etwa Verletzungen vorliegen, die es den Viren ermöglichen, in nicht vom Schutzmolekül Langerin durchwirkte tiefere Hautschichten einzudringen. |
 | An AIDS stirbt HIER keiner mehr???
Erst einmal muss ich sagen - wilde Diskussionsschlachten zu diesem Thema bringen rein gar nichts! Man sollte es sich einfach abgewöhnen *tztz* Es werden immer Leute aufeinander treffen, die von ihrer Meinung selbstverständlich überzeugt sind, und meinen diese verbreiten zu müssen - ohne Verständnis dafür aufzubringen, dass andere sich nicht eines Besseren belehren lassen wollen. Also weshalb sie nicht in ihrem Glauben lassen, wenn es doch so gefällt?
Ich selbst im Gesundheitsamt tätig, in diesem Bereich Testungen und Beratungsgespräche durchzuführen, Präventionsveranstaltungen in Schulen abzuhalten,... in ständiger Zusammenarbeit mit der hiesigen AIDS-Hilfe, der Zusammenarbeit mit einer ortsnahen JVA - kann sehr wohl mir ein Urteil erlauben.
Auch HIER sterben Menschen an AIDS - nach wie vor! Und so wenige sind es gar nicht. Gerade für eine Wohlstandgesellschaft nicht wenige. Zu behaupten es müsse an AIDS niemand mehr sterben "HIER" ist eine Farce.
Zu meinen, dass regelmäßige HIV-Tests ausreichen das Gewissen zu beruhigen, ist ebenfalls beunruhigend.
Es sollte jeder wissen, dass nach einer möglichen Infektion sich innerhalb weniger Stunden das Virus so stark vermehrt hat, dass man selbst infektiös ist, eine eindeutige Viruslast aber erst nach 2 bis drei Monaten eindeutige Ergebnisse liefern.
Die Krux mit den "Schnelltests" in Schwulenclubs in denen Bareback-Parties abgehalten werden, bei denen Mann ohne Gummi Analverkehr betreibt, obwohl wissentlich HIV-Positive "on board" sind. Russisch Roulette. Und anschließend wird nach Hause gegangen zu Frau und Kind... Beim ungeschützten Analverkehr müssen im Übrigen gar keine Verletzungen entstehen, um sich möglicher Weise zu infizieren. Die auf der Schleimhaut (unter der Vorhaut"sitzenden Langerhans-Zellen dienen als Türöffner des Virus ganz ohne Blutkontakt.
Ach was schreib ich eigentlich?  |