01.12.2010

Weltaidstag 2010

Neue Kampagne zum Welt-Aids-Tag gegen Stigmatisierung und Diskriminierung.

In unserer Artikelreihe anlässlich des Weltaidstages 2010 zum Themenkreis HIV und AIDS haben wir verschiedene Aspekte behandelt. So erklärten wir, wie man sich beim Sex vor HIV schützen kann, wie der HI-Virus ins Blut gelangt und welche Symptome mit einer Ansteckung einhergehen, wie ein HIV-Test funktioniert und wie man heute eine HIV-Infektion behandelt.

Hier wollen wir nun den Weltaidstag selbst in den Mittelpunkt rücken. Dieser steht dieses Jahr unter dem Motto "Positiv zusammen leben – aber sicher!" und richtet sich in seiner Aufklärungsarbeit vor allem gegen Stigmatisierung und Diskrimierung von HIV-Positiven Menschen im alltäglichen Leben ...

Gegen Stigmatisierung und Diskriminierung

HIV und Freundschaft ... Copyright: www.welt-aids-tag.de
HIV und Freundschaft ... Copyright: www.welt-aids-tag.de

Der Weltaidstag steht in diesem Jahr unter dem Motto "Positiv zusammen leben – aber sicher!" Ziel der Kampagne ist es, Stigmatisierung und Diskriminierung abzubauen und eine breite gesellschaftliche Auseinandersetzung über HIV und AIDS in der Gesellschaft zu initiieren. Eine derartige nationale Kampagne ist europaweit einmalig. Die neue Kampagne wird von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gemeinsam mit dem Bundesministerium für Gesundheit, der Deutschen AIDS-Hilfe und der Deutschen AIDS-Stiftung durchgeführt und vom Verband der privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) und dem Fachverband Außenwerbung (FAW) unterstützt.

Im Mittelpunkt der Kampagne stehen HIV-positive Menschen, die authentisch Einblick in ihr Leben geben und von ihren alltäglichen Erfahrungen berichten. Sie ist auf mehrere Jahre angelegt und konzentriert sich auf die Themen "HIV und Arbeit", "HIV und Freundschaft" sowie "Einschränkungen mit HIV". Die Deutsche AIDS-Hilfe setzt sich im Rahmen der Kampagne besonders für Betroffene ein.

"Gerade am Arbeitsplatz ist die Angst vor Mobbing oder einem Karriereende besonders groß", erklärt Silke Klumb, Geschäftsführerin der Deutschen AIDS-Hilfe. "Dabei zeigt unsere Erfahrung, dass HIV-Positive im Schnitt genauso leistungsfähig sind wie ihre Kolleginnen und Kollegen. Etwa zwei Drittel der HIV-Positiven in Deutschland arbeiten. Kaum einer weiß dies, weil sich ein Großteil aus verständlichen Gründen nicht outet."

HIV und Arbeitswelt

HIV und Arbeit ... Copyright: www.welt-aids-tag.de
HIV und Arbeit ... Copyright: www.welt-aids-tag.de

Die Mehrzahl der Menschen mit HIV in Deutschland arbeitet: 2009 standen schätzungsweise 43.000 von den damals rund 67.000 HIV-Positiven in einem Beschäftigungsverhältnis. Statistisch kommt damit auf 1000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern circa ein HIV-positiver Beschäftigter oder eine HIV-positive Beschäftigte.

Bei einer Umfrage der Deutschen AIDS-Hilfe zur "Situation von Menschen mit HIV in deutschen Unternehmen" aus dem Jahr 2009 unter 22 im DAX gelisteten Unternehmen gaben sechs von ihnen (mit zusammen 420.000 Beschäftigten) an, insgesamt 19 HIV-positive Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu beschäftigen. Zu erwarten gewesen wären 420, bezogen auf alle befragten Unternehmen mit zusammen 760.000 Beschäftigten sogar 760. Das macht deutlich: Viele legen ihren HIV-Status nicht offen, zum Teil aus Angst vor Diskriminierung, Mobbing oder gar Kündigung.

Eine HIV-Infektion ist kein Kündigungsgrund

Diskriminierung und Stigmatisierung gehören nach wie vor zum Alltag von Menschen mit HIV. Die Spannbreite reicht von abfälligen Äußerungen bis hin zu übler Nachrede, Verboten von bestimmten Tätigkeiten, ungerechtfertigten Versetzungen und sogar rechtswidrigen Kündigungen. Wie viele Kündigungen aufgrund einer HIV-Infektion, ob offen oder unter vorgeschobenen Gründen, es in Deutschland gibt, ist unbekannt. Doch allein bei einem einzigen Kölner Anwalt, der sich auf diesem Gebiet spezialisiert hat, melden sich Jahr für Jahr etwa 20 bis 30 Mandanten mit solchen Fällen.

Einschränkungen und HIV ... Copyright: www.welt-aids-tag.de
Einschränkungen und HIV ... Copyright: www.welt-aids-tag.de

Doch nichts davon müssen Betroffene tatenlos hinnehmen. Eine HIV-Infektion ist kein Kündigungsgrund, selbst wenn die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter häufiger krank sein sollte. Es dürfen auch keine "Druckkündigungen" ausgesprochen werden. Im Gegenteil: Der Arbeitgeber unterliegt der Fürsorgepflicht, sollte sich also vor seine Angestellten, in diesem Fall Betroffenen stellen. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) eröffnet die Möglichkeit, gegen ungerechtfertigte Benachteiligungen gerichtlich vorzugehen. Auch Betriebsärztinnen und -ärzte sind gesetzlich verpflichtet, über ein mögliches positives HIV-Testergebnis oder bei Kenntnisnahme der Krankheit Stillschweigen zu bewahren.

Die Erfahrung zeigt: Längst durch die Realität widerlegt ist die Annahme, HIV-positive Arbeitnehmerinnen oder Arbeitnehmer seien weniger belastbar oder häufiger krank. Viele Arbeitgeber wissen nicht, dass man zwischen einer HIV-Infektion und dem "Vollbild Aids" unterscheiden muss. Fakt ist: Bei erfolgreicher HIV-Therapie sind infizierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Schnitt genauso leistungsfähig wie ihre Kolleginnen und Kollegen, wie eine englische Studie zeigt.

Ein Mensch mit HIV kann heute bei rechtzeitiger Diagnose und Behandlung mit einer fast normalen Lebenserwartung rechnen. Man muss die Medikamente aber lebenslang jeden Tag einnehmen und mit Nebenwirkungen umgehen, besonders am Beginn einer Therapie. Selbstbewusstsein und die Fähigkeit, den Prozess der Aufklärung aktiv mitzugestalten, sind wichtige Schlüssel für Menschen mit HIV, um die Situation am Arbeitsplatz meistern zu können. Doch nicht allen Betroffenen sind der Mut, ein gutes Team und ein aufgeklärter Arbeitgeber gegeben.

Offenheit, Respekt und Toleranz als Hauptziel

Weltaidstag 2010

Leitlinien für den Umgang mit HIV-infizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gibt es nach der Studie der Deutschen AIDS Hilfe aus dem Jahr 2009 in einem einzigen von 22 befragten Unternehmen aus der Liste der besten Arbeitgeber Deutschlands (dieses Unternehmen agiert global). So bleibt das Thema HIV am Arbeitsplatz meist tabuisiert, und gesundheitliche Einschränkungen bleiben im Status einer "hidden disability" stecken, einer versteckten HIV und Arbeitswelt - Behinderung.

Ob Arbeitgeberin oder Arbeitgeber, Kollegin oder Kollege: Jede und jeder kann und sollte etwas zu einem Klima größerer Toleranz und Offenheit an unseren Arbeitsplätzen beitragen und es Menschen mit HIV ermöglichen, offen und selbstbewusst mit ihrer Infektion zu leben und zu arbeiten.

© www.welt-aids-tag.de

Neues HIV Mittel verringert HIV-Infektionen

Weltaidstag 2010

Bei den Studien zu einem Medikament namens Truvada konnte ein Rückgang der Ansteckungsgefahr mit dem HI-Virus um beinahe 50 Prozent nachgewiesen werden. Wie die Forscher dem New England Journal of Medicine mitteilten, basiert dieses Ergebnis auf einer Langzeitstudie, die 2499 nicht infizierte Männer in Nord- und Südamerika sowie Afrika und Asien umfasste.

Das Mittel, das aktuell eigentlich zur Behandlung von HIV Infizierten (auch in Deutschland) eingesetzt wird, könnte laut den Studienergebnissen nun vorsorglich beispielsweise Rektalsalben beigemengt werden, die viele schwule Männer von jeher beim Verkehr verwenden.

Bereits zur Weltaidskonferenz 2010 hatte man einen ähnlichen Fortschritt vermelden können, allerdings handelte es sich da um ein Vaginalgel, welches das Ansteckungsrisiko bei Frauen um etwa 39 Prozent zu senken vermochte.

Trotz dieser Forschungsergebnisse betonen die Forscher, die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und das Aids-Programm der Vereinten Nationen (UNAIDS), dass Kondome weiterhin das wirksamste Mittel seien, um eine HIV-Infektion zu verhindern.

Osteuropa bleibt weiter Brennpunkt

Weltaidstag 2010

Während die Vereinten Nationen feststellen konnten, dass in den afrikanischen Ländern die Zahl der Neuinfektionen und der Todesfälle zurückgehen, bleibt das schon bei der Weltaidskonferenz 2010 angesprochene Problem der rapide steigenden Neuinfektionen mit dem HI-Virus in Osteuropa weiterhin von beängstigender Aktualität. Dabei hat die Ukraine von allen Ländern Europas und Zentralasiens den höchsten Anteil von HIV-Infizierten zu verzeichnen.

Laut dem Robert Koch-Instituts (RKI) leben in Deutschland rund 70 000 Menschen mit dem Virus, wobei das Institut aber davon ausgeht, dass diese Zahl in den kommenden Jahren kontinuierlich ansteigen wird, auch und vor allem, weil die bisherigen Behandlungsbemühungen die Todesfallzahlen deutlich senken.

Der Papst lenkt ein: Kondome gerechtfertigt

Weltaidstag 2010

In dem Interviewbuch des deutschen Autors Peter Seewald "Licht der Welt" rückt Papst Benedikt XVI erstmals vom Kondomverbot des Vatikans ab. Dabei beschränkt er seine Fürsprache für die Präservative aber eindeutig auf Einzelfälle im Kampf gegen die Verhütung von Aids.

Eine strikte Abkehr von dem Kondomverbot ist demnach zwar nicht in Sicht, aber Ratzingers Aussagen sind definitiv ein verantwortungsvoller Schritt in die richtige Richtung, vor allem, wenn man seine Äußerungen anlässlich seiner Afrikareise 2009 berücksichtigt, laut denen Kondome kein Weg zur Bekämpfung des Aids Problem seien.

Cock Out und drauf auf den Feind!

Der Vergiss Aids nicht e.V. startet zum Welt-Aids-Tag seine neue Kampagne unter dem Motto: "Du willst es. Du kannst es. Du schaffst es." Ab 1. 12. könnt ihr dann allen zeigen, wo der Hammer hängt. Steht euren Mann. Spielt mit euch und schlagt den Gegner K.O. Beim Kampf der Kämpfe! Alles was Ihr braucht, ist euer Körper, eine Webcam und das Kondom 2.0..

Die Idee hinter Cock Out

2006 gaben bei einer Bravo Studie 14 Prozent der 11 bis 17 Jährigen an, dass sie schon einmal Geschlechtsverkehr ohne Kondom hatten. 2010 sind es ganze 26 Prozent. Ein Zeichen dafür, dass die Gefahren von Aids nicht mehr richtig ernst genommen werden und klassische Aufklärungsarbeit in Zeiten wandelnder Mediennutzung nicht mehr richtig bei der jungen Zielgruppe ankommt.

Das Anliegen von Vergiss Aids nicht e.V. ist "Der offensive Kampf gegen HIV durch die Nutzung von Kondomen". Dies hat der Verein für den diesjährigen Weltaidstag wörtlich genommen. In einem eigens entwickelten Online-Spiel richten sie sich an heranwachsende Männer und animieren sie dazu, Kondome zu benutzen. Sie lassen sie virtuell in den Boxring steigen und gegen den HI-Virus kämpfen. Das Besondere: Die Steuerung vom Spiel funktioniert nicht über die Tastatur oder Maus. Per Webcam wird mit Hilfe eines speziellen Kondoms der körpereigenen "Joystick" zum Steuerinstrument. Hiermit navigiert der User seine Spielfigur auf den Bildschirm und lässt sie gegen einen personalisierten HI-Virus antreten.

Das Spielkonzept basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen der Lernforschung. Botschaften und Informationen werden um ein vielfaches besser aufgenommen, wenn sie mit allen Sinnen erlebbar werden. Das Prinzip berücksichtigt die biologische Struktur und Funktionsweise des Gehirns und ist unter dem Begriff multisensorisches Lernen bekannt.

Die Steuerungskondome gibt es unter anderem bei der Ladenkette Titus.

Zum Spiel

HIV-Schicksale aus dem Lautsprecher

"Im Audio-Projekt 'Stimmen in der Stadt' zum Welt-Aids-Tag 2010 haben Menschen das Wort, die mit HIV und Aids leben." Heißt es auf der Projektseite www.stimmeninderstadt.de. Vom 25. November bis zum 8. Dezember 2010 sind an verschiedenen Straßen und Plätzen Berlins 15 Hörstationen angebracht, wo man den Lebensgeschichten verschiedener Menschen aus Berlin lauschen kann, die teilweise schon seit Jahrzehnten mit der HIV-Infektion leben.

Den Anstoß für dieses Projekt gab Arzt und Projektleiter Christoph Weber im November 2009 bei der Gala "Künstler gegen Aids" von der Berliner Aids-Hilfe. Seiner Meinung nach würde in Deutschland nämlich viel zu wenig über Aids und HIV gesprochen. Und auch die Bedingungen des Weiterlebens mit HIV und Aids werden laut dem Projektverantwortlichen deutlich unterschätzt. Dieses Projekt soll den Menschen die Krankheit wieder stärker ins Bewusstsein rufen.

Mehr Informationen zum Projekt und die Lautsprecherstandorte

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