Hier wollen wir nun den Weltaidstag selbst in den Mittelpunkt rücken. Dieser steht dieses Jahr unter dem Motto "Positiv zusammen leben – aber sicher!" und richtet sich in seiner Aufklärungsarbeit vor allem gegen Stigmatisierung und Diskrimierung von HIV-Positiven Menschen im alltäglichen Leben ...
Der Weltaidstag steht in diesem Jahr unter dem Motto "Positiv zusammen leben – aber sicher!" Ziel der Kampagne ist es, Stigmatisierung und Diskriminierung abzubauen und eine breite gesellschaftliche Auseinandersetzung über HIV und AIDS in der Gesellschaft zu initiieren. Eine derartige nationale Kampagne ist europaweit einmalig. Die neue Kampagne wird von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gemeinsam mit dem Bundesministerium für Gesundheit, der Deutschen AIDS-Hilfe und der Deutschen AIDS-Stiftung durchgeführt und vom Verband der privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) und dem Fachverband Außenwerbung (FAW) unterstützt.
Im Mittelpunkt der Kampagne stehen HIV-positive Menschen, die authentisch Einblick in ihr Leben geben und von ihren alltäglichen Erfahrungen berichten. Sie ist auf mehrere Jahre angelegt und konzentriert sich auf die Themen "HIV und Arbeit", "HIV und Freundschaft" sowie "Einschränkungen mit HIV". Die Deutsche AIDS-Hilfe setzt sich im Rahmen der Kampagne besonders für Betroffene ein.
"Gerade am Arbeitsplatz ist die Angst vor Mobbing oder einem Karriereende besonders groß", erklärt Silke Klumb, Geschäftsführerin der Deutschen AIDS-Hilfe. "Dabei zeigt unsere Erfahrung, dass HIV-Positive im Schnitt genauso leistungsfähig sind wie ihre Kolleginnen und Kollegen. Etwa zwei Drittel der HIV-Positiven in Deutschland arbeiten. Kaum einer weiß dies, weil sich ein Großteil aus verständlichen Gründen nicht outet."
Die Mehrzahl der Menschen mit HIV in Deutschland arbeitet: 2009 standen schätzungsweise 43.000 von den damals rund 67.000 HIV-Positiven in einem Beschäftigungsverhältnis. Statistisch kommt damit auf 1000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern circa ein HIV-positiver Beschäftigter oder eine HIV-positive Beschäftigte.
Bei einer Umfrage der Deutschen AIDS-Hilfe zur "Situation von Menschen mit HIV in deutschen Unternehmen" aus dem Jahr 2009 unter 22 im DAX gelisteten Unternehmen gaben sechs von ihnen (mit zusammen 420.000 Beschäftigten) an, insgesamt 19 HIV-positive Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu beschäftigen. Zu erwarten gewesen wären 420, bezogen auf alle befragten Unternehmen mit zusammen 760.000 Beschäftigten sogar 760. Das macht deutlich: Viele legen ihren HIV-Status nicht offen, zum Teil aus Angst vor Diskriminierung, Mobbing oder gar Kündigung.
Eine HIV-Infektion ist kein Kündigungsgrund
Diskriminierung und Stigmatisierung gehören nach wie vor zum Alltag von Menschen mit HIV. Die Spannbreite reicht von abfälligen Äußerungen bis hin zu übler Nachrede, Verboten von bestimmten Tätigkeiten, ungerechtfertigten Versetzungen und sogar rechtswidrigen Kündigungen. Wie viele Kündigungen aufgrund einer HIV-Infektion, ob offen oder unter vorgeschobenen Gründen, es in Deutschland gibt, ist unbekannt. Doch allein bei einem einzigen Kölner Anwalt, der sich auf diesem Gebiet spezialisiert hat, melden sich Jahr für Jahr etwa 20 bis 30 Mandanten mit solchen Fällen.
Doch nichts davon müssen Betroffene tatenlos hinnehmen. Eine HIV-Infektion ist kein Kündigungsgrund, selbst wenn die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter häufiger krank sein sollte. Es dürfen auch keine "Druckkündigungen" ausgesprochen werden. Im Gegenteil: Der Arbeitgeber unterliegt der Fürsorgepflicht, sollte sich also vor seine Angestellten, in diesem Fall Betroffenen stellen. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) eröffnet die Möglichkeit, gegen ungerechtfertigte Benachteiligungen gerichtlich vorzugehen. Auch Betriebsärztinnen und -ärzte sind gesetzlich verpflichtet, über ein mögliches positives HIV-Testergebnis oder bei Kenntnisnahme der Krankheit Stillschweigen zu bewahren.
Die Erfahrung zeigt: Längst durch die Realität widerlegt ist die Annahme, HIV-positive Arbeitnehmerinnen oder Arbeitnehmer seien weniger belastbar oder häufiger krank. Viele Arbeitgeber wissen nicht, dass man zwischen einer HIV-Infektion und dem "Vollbild Aids" unterscheiden muss. Fakt ist: Bei erfolgreicher HIV-Therapie sind infizierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Schnitt genauso leistungsfähig wie ihre Kolleginnen und Kollegen, wie eine englische Studie zeigt.
Ein Mensch mit HIV kann heute bei rechtzeitiger Diagnose und Behandlung mit einer fast normalen Lebenserwartung rechnen. Man muss die Medikamente aber lebenslang jeden Tag einnehmen und mit Nebenwirkungen umgehen, besonders am Beginn einer Therapie. Selbstbewusstsein und die Fähigkeit, den Prozess der Aufklärung aktiv mitzugestalten, sind wichtige Schlüssel für Menschen mit HIV, um die Situation am Arbeitsplatz meistern zu können. Doch nicht allen Betroffenen sind der Mut, ein gutes Team und ein aufgeklärter Arbeitgeber gegeben.
Offenheit, Respekt und Toleranz als Hauptziel
Leitlinien für den Umgang mit HIV-infizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gibt es nach der Studie der Deutschen AIDS Hilfe aus dem Jahr 2009 in einem einzigen von 22 befragten Unternehmen aus der Liste der besten Arbeitgeber Deutschlands (dieses Unternehmen agiert global). So bleibt das Thema HIV am Arbeitsplatz meist tabuisiert, und gesundheitliche Einschränkungen bleiben im Status einer "hidden disability" stecken, einer versteckten HIV und Arbeitswelt - Behinderung.
Ob Arbeitgeberin oder Arbeitgeber, Kollegin oder Kollege: Jede und jeder kann und sollte etwas zu einem Klima größerer Toleranz und Offenheit an unseren Arbeitsplätzen beitragen und es Menschen mit HIV ermöglichen, offen und selbstbewusst mit ihrer Infektion zu leben und zu arbeiten.
Bei den Studien zu einem Medikament namens Truvada konnte ein Rückgang der Ansteckungsgefahr mit dem HI-Virus um beinahe 50 Prozent nachgewiesen werden. Wie die Forscher dem New England Journal of Medicine mitteilten, basiert dieses Ergebnis auf einer Langzeitstudie, die 2499 nicht infizierte Männer in Nord- und Südamerika sowie Afrika und Asien umfasste.
Das Mittel, das aktuell eigentlich zur Behandlung von HIV Infizierten (auch in Deutschland) eingesetzt wird, könnte laut den Studienergebnissen nun vorsorglich beispielsweise Rektalsalben beigemengt werden, die viele schwule Männer von jeher beim Verkehr verwenden.
Bereits zur Weltaidskonferenz 2010 hatte man einen ähnlichen Fortschritt vermelden können, allerdings handelte es sich da um ein Vaginalgel, welches das Ansteckungsrisiko bei Frauen um etwa 39 Prozent zu senken vermochte.
Trotz dieser Forschungsergebnisse betonen die Forscher, die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und das Aids-Programm der Vereinten Nationen (UNAIDS), dass Kondome weiterhin das wirksamste Mittel seien, um eine HIV-Infektion zu verhindern.
Osteuropa bleibt weiter Brennpunkt
Während die Vereinten Nationen feststellen konnten, dass in den afrikanischen Ländern die Zahl der Neuinfektionen und der Todesfälle zurückgehen, bleibt das schon bei der Weltaidskonferenz 2010 angesprochene Problem der rapide steigenden Neuinfektionen mit dem HI-Virus in Osteuropa weiterhin von beängstigender Aktualität. Dabei hat die Ukraine von allen Ländern Europas und Zentralasiens den höchsten Anteil von HIV-Infizierten zu verzeichnen.
Laut dem Robert Koch-Instituts (RKI) leben in Deutschland rund 70 000 Menschen mit dem Virus, wobei das Institut aber davon ausgeht, dass diese Zahl in den kommenden Jahren kontinuierlich ansteigen wird, auch und vor allem, weil die bisherigen Behandlungsbemühungen die Todesfallzahlen deutlich senken.
Der Papst lenkt ein: Kondome gerechtfertigt
In dem Interviewbuch des deutschen Autors Peter Seewald "Licht der Welt" rückt Papst Benedikt XVI erstmals vom Kondomverbot des Vatikans ab. Dabei beschränkt er seine Fürsprache für die Präservative aber eindeutig auf Einzelfälle im Kampf gegen die Verhütung von Aids.
Eine strikte Abkehr von dem Kondomverbot ist demnach zwar nicht in Sicht, aber Ratzingers Aussagen sind definitiv ein verantwortungsvoller Schritt in die richtige Richtung, vor allem, wenn man seine Äußerungen anlässlich seiner Afrikareise 2009 berücksichtigt, laut denen Kondome kein Weg zur Bekämpfung des Aids Problem seien.
Cock Out und drauf auf den Feind!
Der Vergiss Aids nicht e.V. startet zum Welt-Aids-Tag seine neue Kampagne unter dem Motto: "Du willst es. Du kannst es. Du schaffst es." Ab 1. 12. könnt ihr dann allen zeigen, wo der Hammer hängt. Steht euren Mann. Spielt mit euch und schlagt den Gegner K.O. Beim Kampf der Kämpfe! Alles was Ihr braucht, ist euer Körper, eine Webcam und das Kondom 2.0..
Die Idee hinter Cock Out
2006 gaben bei einer Bravo Studie 14 Prozent der 11 bis 17 Jährigen an, dass sie schon einmal Geschlechtsverkehr ohne Kondom hatten. 2010 sind es ganze 26 Prozent. Ein Zeichen dafür, dass die Gefahren von Aids nicht mehr richtig ernst genommen werden und klassische Aufklärungsarbeit in Zeiten wandelnder Mediennutzung nicht mehr richtig bei der jungen Zielgruppe ankommt.
Das Anliegen von Vergiss Aids nicht e.V. ist "Der offensive Kampf gegen HIV durch die Nutzung von Kondomen". Dies hat der Verein für den diesjährigen Weltaidstag wörtlich genommen. In einem eigens entwickelten Online-Spiel richten sie sich an heranwachsende Männer und animieren sie dazu, Kondome zu benutzen. Sie lassen sie virtuell in den Boxring steigen und gegen den HI-Virus kämpfen. Das Besondere: Die Steuerung vom Spiel funktioniert nicht über die Tastatur oder Maus. Per Webcam wird mit Hilfe eines speziellen Kondoms der körpereigenen "Joystick" zum Steuerinstrument. Hiermit navigiert der User seine Spielfigur auf den Bildschirm und lässt sie gegen einen personalisierten HI-Virus antreten.
Das Spielkonzept basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen der Lernforschung. Botschaften und Informationen werden um ein vielfaches besser aufgenommen, wenn sie mit allen Sinnen erlebbar werden. Das Prinzip berücksichtigt die biologische Struktur und Funktionsweise des Gehirns und ist unter dem Begriff multisensorisches Lernen bekannt.
Die Steuerungskondome gibt es unter anderem bei der Ladenkette Titus.
"Im Audio-Projekt 'Stimmen in der Stadt' zum Welt-Aids-Tag 2010 haben Menschen das Wort, die mit HIV und Aids leben." Heißt es auf der Projektseite www.stimmeninderstadt.de. Vom 25. November bis zum 8. Dezember 2010 sind an verschiedenen Straßen und Plätzen Berlins 15 Hörstationen angebracht, wo man den Lebensgeschichten verschiedener Menschen aus Berlin lauschen kann, die teilweise schon seit Jahrzehnten mit der HIV-Infektion leben.
Den Anstoß für dieses Projekt gab Arzt und Projektleiter Christoph Weber im November 2009 bei der Gala "Künstler gegen Aids" von der Berliner Aids-Hilfe. Seiner Meinung nach würde in Deutschland nämlich viel zu wenig über Aids und HIV gesprochen. Und auch die Bedingungen des Weiterlebens mit HIV und Aids werden laut dem Projektverantwortlichen deutlich unterschätzt. Dieses Projekt soll den Menschen die Krankheit wieder stärker ins Bewusstsein rufen.
Alles über die Pille: Wie wirkt sie, welche Nebenwirkungen kann sie haben, kann sie Krebs erregen, wie veränderte sie unser Leben, wie beliebt ist sie und wer erfand sie?
Aids und HIV sind eine allgegenwärtige Gefahr. Doch es gibt Menschen, die betrachten Aids als Geschenk. Eine Dokumentation beschäftigt sich mit diesen Bugchasern.
Da das Ursprungsthema - sicherlich auch aufgrund der langen Zeitspanne - nicht mehr verfolgt wird, sperren wir den Thread an dieser Stelle.
Liebe Grüße
xxxotb
JOY-Team
Um ehrlich zu sein weiß ich nicht was ich von dieser Theorie " HIV führt zu AIDS" halten soll. Wenn man bedenkt, das die Wissenschaft einen wirklich direkten Beweis für diese Theorie bisher schuldig geblieben ist und es bisher auch kein Heilverfahren gibt, sollte man doch endlich mal umdenken.
also...!!!
in seinem buch...
Schicksal als Chance. Das Urwissen zur Vollkommenheit des Menschen
...stellt der autor [der auch der urvater der reinkarnationstherapie ist] folgende thesen auf.
Man wird nicht zufällig krank, nicht zufällig von einem Auto angefahren, nicht zufällig von armen oder reichen Eltern geboren und so weiter.
Es gibt keine Umwelteinflüsse, die den Menschen formen, es ist nicht die Erziehung, die den späteren Menschen prägt, es gibt keine Schuldigen für das Schicksal des einzelnen. Es gibt keine Bakterien oder Viren, die Krankheiten erzeugen.
Wird jemand auf der Straße angefahren, so ändert auch die rein rechtliche und funktionale Schuld des anderen nichts an der Tatsache, daß der angefahrene für dieses Erlebnis reif war
wer sich mit dem durchaus sehr spannenden thema krankheiten und ihre heilung auseinandersetzt, sollte dieses werk unbedingt gelesen haben.
dort zeigt der autor t. dethlefsen auf, wie der mensch selbstverantwortlich ist, für das er krank ist/wird. niemand anderes als der mensch an sich, der krank wird, ist an jener krankheit schuld. niemand anderes kann zur verantwortung herangezogen werden, wenn menschen erkranken, wie hier im tread an einer unheilbaren kranheit aids erkranken.
in seiner abhandlung, "schicksal als chance", zeigt der die umstände, die gründe dafür auf, warum dem so ist. und er bietet eine lösung an. die er selbst entwickelt hat, um aus diesem dilemma, einen weg herauszufinden, nämlich die reinkarnationstherapie.
mit der reinkarnationstherapie, sollen die menschen ihre schuld erkennen, gewahr werden und somit abtragen.
...dies hört sich erstmal alles sehr suspekt an, ohne frage.
und dies sind nicht meine thesen, und ich bin auch kein befürworter dieser theorie. der ansatz dieser theorie, lautet in seinem buch...
Der Mensch ist krank, die gesamte materielle Schöpfung ist krank. Es gibt den gesunden Menschen nicht. Er ist eine Erfindung der Medizin
Man begreift nicht, daß Krankheit das kostbarste Gut der Menschheit ist, ja, sein Menschsein überhaupt erst ausmacht...
...daß Heilung ausschließlich Sache der Religion sei und niemals im Rahmen einer funktionalen Medizin stattfinden kann.
...wie oft erlebte man eine heilung, die nicht durch die klassische schulmedizin erklärbar war. wurde in jenen fällen, durch den glauben an sich, eine heilung erreicht?
ist es im bereich des möglichen, das mit dem wissen von kirchen, religionsgemeinschaften, glaubensbrüdern mehr ausgeht, als wir es uns eingestehen...
das dort eher eine heilung stattfindet, als beim einem arzt, oder in einem krankenhaus?
sollte man evtl aids, nicht eher bei einem shamanen, medizinmann, guru, geistlichen behandeln lassen...
gewagte thesen, ich weis...
HIV Test, hmm...
Um ehrlich zu sein weiß ich nicht was ich von dieser Theorie " HIV führt zu AIDS" halten soll. Wenn man bedenkt, das die Wissenschaft einen wirklich direkten Beweis für diese Theorie bisher schuldig geblieben ist und es bisher auch kein Heilverfahren gibt, sollte man doch endlich mal umdenken. Bei den Test wird doch zuerst festgestellt, dass man Antikörper gegen den HI Virus entwickelt hat. Man lernt aber doch schon in der Schule, hat man gegen einen Virus Antikörper entwickelt, ist man sein Leben lang Immun gegen den Virus. Bei HIV soll das plötzlich anders sein? Ich höre schon wie vielen Lesern dieses Kommentars die Hutschnur platzt. Aber man sollte sich mal an die Anfänge der AIDS Geschichte erinnern. Angefangen hat alles mit der Ominösen "Schwulenpest", ja so nannte man diese Krankheit damals. Sie hieß so, weil es ausschließlich Homosexuelle betraf. Der verschwindende Rest waren Drogenabhängige, die an der Nadel hingen. Was bisher von der Pharmaindustrie erfolgreich unterdrückt wird ist, das Auftreten der ersten AIDS Fälle fing an mit der gerade in Mode gekommenen Droge, die Schwule heute noch sehr gerne und oft nutzen, Poppers. Das FBI hatte damals in den 1980ern schon eine Verbindung dazu hergestellt.
Gleichzeitig wurde bei den ersten Tests mit AIDS Patienten festgestellt, dass weniger als 40% der Erkrankten HIV positiv waren. Mehr als 60 % aber nicht. Diesen Umstand hat man früher nicht erklären können, heute sagt man dann ganz frech; "Diese Leute haben eben kein AIDS, weil sie nicht HIV positiv sind". Auch wenn diese Leute dieselben Symptome haben, haben sie kein AIDS sondern Hautkrebs, Lungenkrebs, oder sonstige Lebensbedrohliche Krankheiten. Für mich nicht nachvollziehbar.
In den Anfängen der AIDS Epidemie kam ein Präparat mit dem Namen AZT auf den Markt . Dieses Mittel sollte schon einige Jahre vorher auf den Markt kommen, als Mittel gegen Leukämie. Die US Amerikanische Gesundheitsbehörde hatte es aber nicht zugelassen. Begründung: es schadet dem Patienten mehr als es nutzt..., und es führt zu Immunschwäche beim Patienten und kann tödlich sein.
Selbst in der Gebrauchsanweisung zu diesem Medikament, welches auf Druck der Öffentlichkeit (man brauchte unbedingt Erfolgsmeldungen damals) auf den Markt kam, steht drin, das die Einnahme zu Immunschwäche führt. da stellt sich einem doch die Frage, woran sind die ganzen Patienten damals eigentlich gestorben, and angeblich HIV-AIDS, oder AZT? Denn jeder Patient der dieses Medikament einnahm starb innerhalb von 6-9 Monaten. Heute noch macht man in den USA "illegale" menschliche Versuche mit AIDS Medikamenten an HIV positiven Kindern. Den Kindern geht es ohne diesen Mittel sehr gut, aber nach Einnahme dieser verschlechtert sich deren Gesundheitszustand rapide und viele sterben auch.
Ihr müsst mir nicht glauben und Ihr könnt Euch auch gerne über meinen Beitrag aufregen, aber so sehen nun mal die Tatsachen aus.
Die HIV Test sind in den Ländern der Erde alle von Staat zu Staat unterschiedlich. In dem einen Land wird man positiv eingestuft, im nächsten ist man nicht im geringsten HIV verdächtig.
Wer kurz nach einer Virusinfektion z.B. Grippe zu einem HIV Test geht, wird wahrscheinlich als positiv getestet. Macht man den selben Test jedoch einige Monate später noch einmal, ist man HIV negativ.
Man darf auch nicht außer Acht lassen, mit HIV-AIDS hat man einen riesigen Markt eröffnet. In den 1980ern kostete die Herstellung eines Fläschchens mit AZT Pillen 5 $, verkauft wurde so ein Fläschchen jedoch für 500$. Der HIV Test wurde Patentiert und bringt den Erfindern dieser Theorie und den USA, sowie Frankreich Milliarden von Dollar ein.
In meinen Augen ist das ein riesiger Markt. Da die meisten Menschen leider, besonders wenn es um HIV geht, ihren gesunden Menschenverstand in die Hand der von Lobbyisten durchsetzten Regierungen ablegt, wird sich da auch nichts ändern.
Zum Schluss noch angemerkt. In der Forschung ist es eigentlich so, findet sich für ein Problem nicht die Lösung beim eingeschlagenen Weg, muss man andere Wege versuchen. Wenn Grundlagenforscher jedoch dies in Sachen HIV versuchen, werden ihnen plötzlich für alle ihre Forschungsarbeiten die Gelder weg gekürzt.
Nach 30 Jahren hat man kein Mittel gefunden, warum nicht? Kann es sein das man nicht nur den falschen Weg eingeschlagen und diesen auch weiter verfolgen will, weil es einfach nur um big Business geht?
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Auch HIER sterben Menschen an AIDS - nach wie vor! Und so wenige sind es gar nicht. Gerade für eine Wohlstandgesellschaft nicht wenige. Zu behaupten es müsse an AIDS niemand mehr sterben "HIER" ist eine Farce.
nein, die Farce ist daß bei uns in Deutschland TROTZDEM noch Leute an Aids sterben und das liegt an unserem irrsinnigen Gesundheitssystem welches stur symptomorientiert ist! Da werden Leute jahrelang mit der Antiviren-Chemokeule einseitig therapiert und es wird gleichzeitig seelenruhig dabei zugesehen wie die zweifellos obligatorischen NEBENWIRKUNGEN die Organe und das Herz-/Kreislaufsystem allmählich schachmatt setzen, aber schuld ist am Ende immer das böse Virus. Nein stop, genaugenommen wird nicht mal zugeschaut, denn es werden wichtige Blutwerte nicht mal untersucht, "was ich nicht weiß macht mich nicht heiss" Den Schwerpunktarzt interessiert nur das Virus - Viruslast und Helferzellen - alles andere wie Darmsituation, Vitalstoffbalance, Aminosäuren usw. ist nebensächlich. Es ist für die wenigen hiv-kompetenten Heilpraktiker immer wieder unfassbar welche Baustellen die Patienten mitbringen beim Erstbesuch.
Das gilt auch für alle anderen chronischen Krankheiten. Was ist denn das für eine Heilkunst? Und das Ergebnis ist 8 Millionen Schwerbehinderte in Deutschland. Und für so ein "Gesundheitssystem" zahlen wir jährlich 250 Mrd. Euro allein in Deutschland, das ist in alter Währung eine halbe Billion D-Mark jährlich! Bei Akutkrankheiten Top, bei chronischen Krankheiten Flop
Ich selbst im Gesundheitsamt tätig, in diesem Bereich Testungen und Beratungsgespräche durchzuführen, Präventionsveranstaltungen in Schulen abzuhalten,... in ständiger Zusammenarbeit mit der hiesigen AIDS-Hilfe, der Zusammenarbeit mit einer ortsnahen JVA - kann sehr wohl mir ein Urteil erlauben.
Wenn du WIRKLICH den Leuten helfen willst dann sorge dafür daß hiv-Patienten komplementär unterstützt werden. Melde dich ruhig per mail bei mir, kann dir eine kompetenten Adresse geben. Denn Schwerpunktärzte sorgen nur dafür daß die Abwärtsspirale aufgehalten wird, aber früher oder später geht der Körper kaputt!
Bei rechtzeitiger alternativer oder komplementärer hiv-Therapie kommt es gar nicht zu Aids. Allgemein muss aber erwähnt werden daß bei einer aids-defnierten Erkrankung unbedingt ärztliche Hilfe notwendig ist, Klinik, antivirale Medikation usw. ...nur damit es keine Mißverständnisse gibt.
Sehr gut...
... man findet diesen von 2007 stammenden Beitrag sehr schnell im Netz, welcher aber keinesfalls als "Gefahr herunterspielendes" Instrument" zu benutzen ist.
Es handelt sich hier um eine, wie auch im Artikel selbst beschrieben, oppositionellen Auffassung zur bis dato aktuellen Erkenntnis, welche aber bis heute aktuell neben den Erkenntnissen der "neueren" Studie bestehen bleibt. Erkenntisse, Theorien, ... man sollte "Entwarnungen" immer skeptisch und vorsichtig betrachten. Vor allem, wenn sie im Konjunktiv bei Wiki beschrieben werden.
Es sind eben verschiedene Erkenntnisse möglich, welche nebeneinander bestehen bleiben. Nicht bis ins Letzte zu erforschen im Moment. Es wird sich zeigen mit der Zeit...
Vorsicht ist eben die Mutter der Porzelankiste!
Langerhans-Zellen
Danke für den ausführlichen Beitrag. Zu den Langerhans-Zellen vielleicht noch eine Ergänzung aus Links nur für Mitglieder:
Die Rolle der Langerhans-Zellen bei der HIV-Infektion erfährt durch eine neue Studie (Nature Medicine 13, 2007, S.367–371) eine andere Wertung. Während bisher angenommen wurde, dass Langerhans-Zellen das Virus von den Schleimhäuten des Genitaltraktes in die regionären Lymphknoten tragen mit einer nachfolgenden Infektion von Lymphozyten und dem Voranschreiten der Infektion, sieht man diesen Umstand inzwischen differenzierter. Über das Erkennungsmolekül Langerin identifizieren die Langerhans-Zellen das HI-Virus und binden es an sich, platzieren es aber in einem spezifischen Zellbereich, wo es „entwaffnet“ und abgebaut wird. Diese neuen Erkenntnisse des Forscherteams um T. Geijtenbeek stehen in Opposition zu der bisherigen Auffassung, wonach dendritische Zellen ein wichtiges Reservoir für das HI-Virus darstellten. Letzteres Szenarium solle nach diesen Erkenntnissen nur eintreten, wenn hohe Virusmengen auftreten oder etwa Verletzungen vorliegen, die es den Viren ermöglichen, in nicht vom Schutzmolekül Langerin durchwirkte tiefere Hautschichten einzudringen.
An AIDS stirbt HIER keiner mehr???
Erst einmal muss ich sagen - wilde Diskussionsschlachten zu diesem Thema bringen rein gar nichts! Man sollte es sich einfach abgewöhnen *tztz* Es werden immer Leute aufeinander treffen, die von ihrer Meinung selbstverständlich überzeugt sind, und meinen diese verbreiten zu müssen - ohne Verständnis dafür aufzubringen, dass andere sich nicht eines Besseren belehren lassen wollen. Also weshalb sie nicht in ihrem Glauben lassen, wenn es doch so gefällt?
Ich selbst im Gesundheitsamt tätig, in diesem Bereich Testungen und Beratungsgespräche durchzuführen, Präventionsveranstaltungen in Schulen abzuhalten,... in ständiger Zusammenarbeit mit der hiesigen AIDS-Hilfe, der Zusammenarbeit mit einer ortsnahen JVA - kann sehr wohl mir ein Urteil erlauben.
Auch HIER sterben Menschen an AIDS - nach wie vor! Und so wenige sind es gar nicht. Gerade für eine Wohlstandgesellschaft nicht wenige. Zu behaupten es müsse an AIDS niemand mehr sterben "HIER" ist eine Farce.
Zu meinen, dass regelmäßige HIV-Tests ausreichen das Gewissen zu beruhigen, ist ebenfalls beunruhigend.
Es sollte jeder wissen, dass nach einer möglichen Infektion sich innerhalb weniger Stunden das Virus so stark vermehrt hat, dass man selbst infektiös ist, eine eindeutige Viruslast aber erst nach 2 bis drei Monaten eindeutige Ergebnisse liefern.
Die Krux mit den "Schnelltests" in Schwulenclubs in denen Bareback-Parties abgehalten werden, bei denen Mann ohne Gummi Analverkehr betreibt, obwohl wissentlich HIV-Positive "on board" sind. Russisch Roulette. Und anschließend wird nach Hause gegangen zu Frau und Kind... Beim ungeschützten Analverkehr müssen im Übrigen gar keine Verletzungen entstehen, um sich möglicher Weise zu infizieren. Die auf der Schleimhaut (unter der Vorhaut"sitzenden Langerhans-Zellen dienen als Türöffner des Virus ganz ohne Blutkontakt.
Gib deinem Sexleben einen Kick und melde dich jetzt kostenlos und unverbindlich an. Im JOYclub findest du alles Wichtige und neue Kontakte rund um Sex und Erotik.
Der Vergiss Aids nicht e.V. startet zum Welt-Aids-Tag seine neue Kampagne unter dem Motto: "Du willst es. Du kannst es. Du schaffst es." Ab 1. 12. könnt ihr dann allen zeigen, wo der Hammer hängt. Steht euren Mann. Spielt mit euch und schlagt den Gegner K.O. Beim Kampf der Kämpfe! Alles was Ihr braucht, ist euer Körper, eine Webcam und das Kondom 2.0..