03.09.2008

Tagebuch einer Escort

Ein Escort-Date aus Sicht einer Escort-Lady

Die Escort-Lady, die uns unlängst an ihren Ansichten zum Thema Escortservice hat teilhaben lassen, hat für uns einmal ein Date im Rahmen ihrer Escorttätigkeit in einer Art Tagebucheintrag niedergeschrieben. Dieser liefert erstaunliche Einsichten in die Selbstwahrnehmung einer Escortdame.

Tagebuch einer Escort

6.August 2008

Seit zwei Wochen herrschte totale Ruhe. Zwei Wochen keine Buchung und meine Finanzen schrumpfen. Aber vielleicht hat ja heute das lästige Warten ein Ende?

10:03

Eine Anfrage per SMS. Ein vierstündiges Date in einer 80 km entfernten Stadt um 19 Uhr. Ich habe in jedem Fall Zeit und ich hoffe, der Kunde bucht … jetzt heißt es warten, denn eine Anfrage ist noch keine Buchung. Gleich mal ausrechnen, was bei vier Stunden für mich übrig bleiben würde.

10:45

Immer noch nichts von der Agentur gehört. Mein Herz klopft. Würde mir gern zurechtlegen, was ich anziehen werde. Vielleicht noch mal ins Solarium gehen und mich schon mal seelisch auf das Date vorbereiten? Es ist immer spannend wer hinter dem Date steckt.

12:07

Immer noch keine Antwort von der Agentur. Diese Warterei ...

12:47

Tagebuch einer Escort

Die SMS ist da. Der Kunde bucht. Es ist ein Stammgast der Agentur und es gibt Spesen! 90 Euro zu dem vereinbarten Preis für die 4 Stunden dazu. Uff, ein Glück. Aber der Kunde hat mich zu sich nach Hause gebucht. Eigentlich kommen nur Hotels in Frage, aber es ist ein guter Stammkunde von der Agentur und ich hoffe, es geht alles klar. Ich google mal nach seinem Namen (habe ich noch nie gemacht, da mir immer nur die Vornamen bekannt waren). Allmählich werde ich ein bisschen nervös und fahre erstmal schnell ins Solarium.

15:36

So ich bin wieder daheim. Solarium, danach ein kleiner Stadtbummel, um mich auf den Abend einzustimmen und relaxt zu sein. Nervös werde ich dennoch immer mehr. Der Gedanke, zu einem Fremden nach Hause zu fahren, ist komisch. In Hotels fühle ich mich sicherer.

16:50

Ich lasse mir ein Bad ein. Jetzt dauert es nicht mehr lange und ich freue mich sogar ein bisschen auf das, was mich erwartet. Gerade habe ich mir die Strecke ausgedruckt, da ich noch kein Navigationsgerät besitze. Meine größte Angst ist immer, den Weg nicht zu finden und zu spät zu kommen. Der Routenplaner sagt, es sind fast 70 km und ich überlege, um 17:30 Uhr loszufahren. Auch wenn ich sicher zu früh bin, aber da warte ich dann lieber dort in der Nähe noch ein wenig.

17:28

Ich fahre jetzt los. Habe eine weiße Bluse und eine kurze Hose an (sie sieht aus wie eine Anzughose - nur eben in kurz). Meine höheren Schuhe nehme ich mit, denn sonst kann ich nicht Auto fahren und dann muss ich mir noch schnell eine Ausrede für meinen Freund einfallen lassen. Er weiß nicht, was ich tue, denn wenn, dann würde er mich verlassen (und ich würde es verstehen).

18:00

Tagebuch einer Escort

Oh je, ich bin schon fast da. Eine Stunde zu früh. Also von der Autobahn runter und nicht links sondern rechts gefahren in der Hoffnung, einen Supermarkt zum „Bummeln“ zu finden. Das Einzige, was es hier gibt, ist ein Aldi, aber die haben ja auch immer ein paar Sachen zum Durchstöbern. Aber so lange dauert das auch nicht und 15 Minuten später sitze ich wieder im Auto. Bei der Hitze. Gut, dass ich ein Deo dabei habe. Da fühlt man sich gleich besser. Ich werde mal einen Kumpel anrufen. Habe ja jetzt Zeit zum Quatschen und mit meiner Handyflat sprengt das auch nicht mein Budget.

18:45

Eine SMS von der Agentur. Der Kunde verspätet sich um 30 Minuten. Neeeeiiinnn! Noch länger warten. Gut, ich telefoniere weiter auf dem Aldi Parkplatz mit den Leuten, die ich schon lange mal wieder anrufen wollte. Hat ja auch was Positives.

Ich denke immer, wenn ich die Leute sehe, die mich so telefonierend im Auto beobachten: “wenn die wüssten, warum ich hier stehe“ und muss zugeben, der Gedanke hat was. Ich überlege auch, was der Kunde jetzt wohl gerade macht. Ob er sich auf mich vorbereitet oder ob er das öfter macht und es Routine für ihn ist? Ist er alt oder jung, dick oder dünn und wie wird er so sein? Hoffentlich klingle ich nachher an der richtigen Haustür.

19:20

Der Zielort ist nur zwei Kilometer entfernt und ich mache mich auf den Weg. Herzklopfen. Ich fahre nach meiner Wegbeschreibung und kann die Straße nicht finden. Noch acht Minuten, nicht dass ich auch noch zu spät komme. Ok, ich drehe um und fahre den Weg noch mal zurück. Jaaaa, da ist sie, die Straße zum Unbekannten. Hausnummer 31 ist gar nicht so leicht zu finden. Lauter tolle Einfamilienhäuser hier.

Es geht den Berg hoch und an einigen Häusern gibt’s gar keine Hausnummer. Na toll. Aber da, da ist es. Ein Auto steht in der Einfahrt und ich stelle mich an den Straßenrand. Will ja nicht direkt in der Einfahrt parken - wegen der Nachbarn. Noch einmal schnell in den Spiegel geschaut, Schuhe gewechselt und los geht’s. Mein Zeigefinger drückt behutsam auf den Klingelknopf. Ein Hund bellt und dann steht er vor mir.

Privat absolut nicht mein Typ, aber er wirkt sympathisch. Er hat sogar etwas zu essen vorbereitet und den Tisch toll gedeckt. Er wirbelt in der Küche herum und zaubert etwas auf unsere Teller. Wir essen, reden und trinken Wein. Soviel darf ich nicht trinken, denn ich muss ja noch fahren. Wir unterhalten uns über Gott und die Welt, was er beruflich macht, was ich mache, über unsere Ziele etc.. Es ist sehr locker und unverkrampft.

20:30

Tagebuch einer Escort

Wir wechseln ins Wohnzimmer auf die Couch und reden weiter. Ich frage ihn, warum er bei Escort Services bucht. Seine Antwort war, dass er beruflich zu eingespannt sei und keine Zeit für eine Beziehung habe, und dass Frauen mit seiner ständigen Abwesenheit nach einer Weile immer ein Problem haben. Man könnte ewig mit ihm sprechen.

Ich überlege mir, ob er im Bett auch so angenehm ist wie hier auf der Couch. Unsere Gläser sind leer und er fragt höflich ob wir nach oben gehen wollen. Mein Herz klopft und er führt mich ins Schlafzimmer. Oh je, ich habe ganz vergessen, mir mein Geld vorher geben zu lassen. Ich spreche ihn darauf an und bekomme sogar noch ein bisschen mehr, so dass es eine runde Summe wird. Er geht noch mal Duschen. Ich mache mich auch frisch und warte auf der Bettkante auf ihn.

Er kommt zurück, nur mit einer Sporthose bekleitet und fragt, ob er mich auspacken dürfe. Daraufhin zieht er mich langsam aus. Er ist sanft und schaut mich genau an, aber es ist nicht unangenehm. Seine Finger wandern über meinen Körper, öffnen meinen BH und er schaut auf meine Brüste. Er beginnt leicht an ihnen zu knabbern, zieht mir langsam mein Höschen aus und ich spüre seine Lippen überall auf meinem Körper, bis sie tief in meinem Schoß versinken.

Nach einer Weile täusche ich einen Orgasmus vor, denn ich denke, dass er vorher nicht aufgeben wird. Ich würde in so einer Situation nie einen bekommen, obwohl er schon recht einfühlsam ist. Er kommt wieder zu mir. Wir streicheln uns und ich ziehe seine Hose aus. Das Kondom stülpt er sich selbst drüber. Ich darf ihn nicht oral befriedigen. Er zieht mich gleich wieder hoch, wahrscheinlich aus Angst, dass es ein Schnellschuss werden könnte.

Irgendwann zieht er mich auf sich, dringt in mich ein und ist auch hier sehr sanft und ruhig. Wir wechseln die Stellung. Er möchte, dass ich noch mal einen Orgasmus bekomme. Er liegt auf mir und bemüht sich sehr. Ich denke, er versteht schon was von Frauen und als ich merke, dass er nicht mehr lange brauchen wird, täusche ich erneut einen Orgasmus vor. „Wir kommen gemeinsam.“ Irgendwie tut er mir leid, aber es ist mein Job. Ja das ist es!

Wir liegen noch lange da. Er krault meinen Rücken, ich seinen Nacken. Dabei schläft er fast ein und ich frage ihn, ob er schlafen gehen möchte (unsere Zeit ist noch nicht abgelaufen). Er meint, er genieße es einfach nur und ich wäre ihm sehr vertraut. Aber ich merke, dass er wirklich seinen Schlaf braucht. Wir reden noch ein bisschen und dann wird es für mich Zeit zu gehen. Ich gehe ins Bad, ziehe mich an und werde von ihm noch zur Tür begleitet.

23:00

Ich sitze wieder im Auto und fahre nach Hause. In meinem Kopf sind viele Gedanken, aber jetzt muss ich erst einmal meinen Freund anrufen und ihm mitteilen, dass ich auf dem Heimweg bin. Mir geht es nicht gut dabei, ihm alles verheimlichen zu müssen.

23:45

Ich bin zu Hause und todmüde. Morgen beginnt das Warten von neuem. Wann kommt die nächste Anfrage der Agentur? Wer wird es sein? Du? Wie viel Geld springt dabei heraus?

Aufruf

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Kommentare


....und wo kann man den Artikel noch lesen ?
da hat vorhin..

..jemand gefragt, wie das ist bei jemandem, der escort schon länger betreibt.

Ich hab das über paar Agenturen versucht, weil ich dass selbstständig nicht machen kann, hab ich nicht das Rückgrat für, zahl ich lieber Provision.

Zu meinen Eindrücken:
Wenn das Date problemlos abläuft, was durchaus vorkommt, man kriegt natürlich nen guten Stundenlohn für verhältnis wenig Arbeit, immerzu Luxus und Gönnertum ertragen, das macht optimistisch.

Das ist das Problem dabei, man hat kaum Reibung, wenn überhaupt, dann mit seinen eigenen Idealen, seinen "Kleinmädchenträumen" von ehrlicher (also komplizierter Liebe unter Ausschluss der Öffentlichkeit ), und ist dementsprechend auf andere Ebene ziemlich aggressiv. Z.B. mit der Kredit- oder ec-karte. Quasi als Belohnung für den Bindungsverzicht, man hat ja Schmerzensgeld.

Wenn ich so zurückdenke, mei, ich bin vielleicht faul geworden. Früher hatte ich meine 8 bis 12 Std. Tag z.B. in der Gastro, und nebenher noch Sport, und Fernstudium und Affären am Start. Ich war nur noch am Rotieren. Heute habe ich Zeit. Manchmal soviel dass ich überlege wie eine alte Oma, Dingen einen festen Platz zuweise, einen routinierten gemütlichen Alltag lebe und wahrscheinlich für Aussenstehende den Eindruck mache, ich wäre depressiv.

Dabei ist das lediglich innerer standby, anstrengend genug, auf Bindungen zu verzichten, und freiraus zu erzählen, immerzu erwachsen und auf der Hut zu sein, sich zu schützen vor fieser Kritik.

Dabei ist dieser Job pure Heilung!

Pure Heilung!

Das Herz bleibt unberührt, kann heilen. Das Leben drumherum geht einfach weiter, besser, einfacher, mei, das Herz muss man halt auch gelegentlich hüpfen lassen. Desperate Housewifes kucken, viel lustige Sachen lesen, irgenwie kreativ werden. Hab ja nebenher auch ne Massagepraxis als Wirkungskreis, schon ein bisschen weniger heucheln als Escort.

Einkaufen, wenns der Geldbeutel zulässt, oder sich über das disziplinierte Anhäufen von Minimalstreserven freuen, mal nett sein zu der eigenen Mutter ihr Blumen schenken, hilfsbereit sein im Alltag, geduldig und reif. und immer so verflucht verschwiegen. lieber 10 mal schlucken und mit den augen rollen als ein unüberlegtes wort zuviel. Leute auf Distanz halten, auf dass keiner meinen Elfenbeinturm zerbombt, denn so unzufrieden bin ich nicht.

Ich mag Heilung.

Nervig nur dass ich gerade parallel so tue, als könnte ich eine Beziehung führen, jemand der einfach nicht aufgibt und rüttelt und rüttelt und rüttelt und rüttelt....

*popp*
...je nach qualität und niveau...sinkt der preis

...je nachdem was mann erwartet steigt / sinkt der preis für die gesellschafterin oder auch den gesellschafter!


ich selbst bin gelistet bei verschiedenen agenturen und daher kann ich sagen klasse hat seinen preis...das ist immer im leben so!
escort 2009

wir möchten das thema mit einer neuen reportage für das
po-magazin und für joyclub vertiefen und suchen damen und
herren, die lust haben auch in der printversion von po zu erscheinen.

wir freuen uns über rückmeldungen!
Das neue PO-Magazin
bemerkenswert ....

wie viele Kommentare so ein Interview auslöst. Hätte ich nicht gedacht. Scheint uns alle ja doch irgendwie tiefer zu berühren. Gutes Thema.
@man_ray

Ach, so sehr interessiert es mich dann auch wieder nicht, was in Holland verdient wird! Ich lebe und bleibe ja hier in Deutschland und bin glücklich und zufrieden so, wie es ist!
Seele?

Ein Geschäft, das nicht mehr als Geld einbringt,
ist ein schlechtes Geschäft.
(Ford)

Jeder Beruf kann menschlich oder nur auf ein Ziel hin gemacht werden.
Daher wird man hier nie auf einen Nenner kommen.
Geld will jeder.
Sex will jeder.
Doch mit menschlichem Umgang, mit der Achtsamkeit im Umgang miteinander. Ist schon traurig wenn der Geldwert davon abhängt wieviel mehr Gefühl, oder Illusion reingepackt wird. Die schöne Geliebte. Teuer! Die Straßenstrichhure. Billig! Der Rechtsanwalt, oder Manager-Kunde. Gibts den überhaupt in der ganzen Diskussion? eR ist aussen vor.
Nun sind beides Prosti-beruf. Und alle drei Menschen, die leben, spüren, die gleiche Luft atmen, lieben, weinen, lachen, und sterben werden. Jeder!! Also warum schmeißt man nicht endlich diese Scheißmoral über Bord. Und wendet sich den wichtigen Dingen zu!!
Der Menschlichkeit, egal wo. Dem Miteinander, besonders dort wo die Dinge auseinanderfallen. Wir sitzen doch alle in einem Boot, das sich Hure Wirtschaft nennt und uns in Richtungen kutschiert, wo wir gar nicht hin wollen. Prostitution heißt für mich nicht nur Sex for money, sondern, wenn man für etwas alles tun würde, und dies haben ja viele Prostis hier betont, dass sie nicht alles tun, sondern ihr eigener Herr sind!
Die nette Lady aus dem Interview LynetteKoln ist hierin auf ihr Geschäft bedacht, da geht es um die Vorgaukelei einer Illusion, und dafür Geld verdienen.
Es gibt andere nette mit denen ich hierin geplaudert hab, die offen, ehrlich diesen job leben, auch wenn dann gleich wieder von jedem das Haar in der Suppe gesucht wird, da nicht sien kann, was nciht sein darf!!! Aber diese gibt es auch, hilfsbereite menschliche Wesen, die Bestärkung geben, dass es nicht um den Beruf, den Status, das Geld, die moral geht, sondern ums Miteinander Mensch sein, wo einer den anderen auffängt, wo keiner allein sein braucht.Offen, differenziert und ehrlich leben.
Ehrlich zu leben erfordert MUT.
Wenn diesen Beruf eine offen lebt, so zieh ich meinen Hut vor ihr.
So denk ich, dass oft nicht der Sex das Problem ist, sondern die Heimlichtuerei, das Doppelleben, die Unehrlichkeit.
Sie kann mit wenigen, wenn überahupt über ihre Probleme reden? wohin mit ihrem Kummer, ihrer Freude, kann sie den teilen?

Und somit steht die Frage für mich dann da? Was ist wenn jemand dies lange macht..offen oder heimlich, macht dies einen Unterschied? Wie geht es der Seele? Und da Sex mit sovielen Gefühlen assoziiert wird, und dabei Bindungshormone ausgeschüttet werden, was bewirkt dies in einem Menschen, wenn gleichzeitig keine Bindung stattfindet?
Auf alle Fälle: Keiner soll was tun müssen, was er nicht will. so gehts doch eigenltich nur drum, tuts allen Beteiligten gut, oder nicht??

Das Interview würd mich daher eher von einer Frau interessieren, die dies offen lebt, und schon eingige zeit macht? Und wie geht der Partner damit um? Kann man sowas als Partner überhaupt tolerieren? Dazu die Angst vor Geschlechtskrankheiten? Vor dem Verlieben des Partners? Vorm auch vielleicht mal schwanger werden?
@looking4you

Hallo

dann kannst du dich doch einfach mal erkundigen
was denn eine im krankenhaus angestellte
krankenmasseurin (vulgo physiotherapeuting) pro std verdient
der Job ist nämlich anerkannt.
@man_ray

Mag sein, dass es so ist. In den Niederlanden z.B. ist die Tätigkeit einer Prostituierten gesellschaftlich sehr viel anerkannter bzw. angeseher als hier. Ich weiß jedoch nicht, ob deshalb die Preise dort niedriger sind als bei uns. Könnte mir aber vorstellen, dass das Preisniveau ähnlich liegt wie in Deutschland. Je attraktiver und geiler die Lady, desto höher ihr Lohn, egal, ob gesellschaftlich akzeptiert oder nicht. Stelle ich mir zumindest so vor!
@looking4you

du hast es schon fast. .
weil es so gesellschaftlich minderwertig ist
als prostituierte zu arbeiten.. deswegen muss es ja
so teuer erkauft werden, sozusagen incl schmerzensgeld
nd natürlich auch eine art Kompensation dafür dass Frau
schneller als sie denkt niht mehr jung und begehrt ist.
Daher kommt der Preis und das einfach verdiente Geld.

wäre es anders und anerkannt würde es auch den aldi unter den bordellen geben.. also quasi mc-puff....
und dann ist es schon wieder niccht so einfach..
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