08.06.2010

Reden will gelernt sein

Wie sag`ich es nur?! Über Ängste und Sorgen in der Beziehung

In ihrem letzten Beitrag Let's tak about Sex stellte Silke Maschinger bereits fest, dass das eigentlich selbsverständliche Mit-dem-Partner-reden gar nicht so selbstverständlich ist, wie man meinen sollte. Dementsprechend riet sie zu mehr Kommunikation in den Beziehungen, seien sie höchst vertraut oder "nur" auf die Sexualität beschränkt. Wie man überdies richtig miteinander kommuniziert, ist Gegenstand dieses Artikels.

Hier fehlt es offensichtlich an Kommunikation
Hier fehlt es offensichtlich an Kommunikation

Richtig reden will gelernt sein

Mir begegnen immer wieder Menschen, die mit ihrem Partner nicht über ihre Wünsche und Bedürfnisse in Sachen Sex reden. Sie haben Angst, was sie über sich und ihren Partner erfahren könnten und fürchten schon die Gefahr einer Trennung, wenn sie ihre Wünsche äußern. Oder sie haben es schon versucht und haben das Gefühl (bzw. auch die Erfahrung gemacht), dass Reden nichts bringt. Doch meine Erfahrung zeigt, dass viele wichtige Grundregeln bei solchen Gesprächen nicht befolgt werden. Richtig reden will gelernt sein!

Alternativen für das direkte Gespräch

Das Niederschreiben von Problemen und Wünschen fällt manchem leichter als ein direktes Gespräch.
Das Niederschreiben von Problemen und Wünschen fällt manchem leichter als ein direktes Gespräch.

Du traust Dich gar überhaupt nicht, mit Deinem Partner oder Deiner Partnerin zu sprechen? Dann kannst Du einen Brief oder eine E-Mail schreiben und Deine Wünsche und auch Ängste formulieren. Oder ihr chattet miteinander, das hat den Vorteil, dass beide mehr Zeit zum Nachdenken und Reagieren haben. Und die Reaktion deines Partners erlebst du auch nicht so direkt und unmittelbar und sie ist darum vielleicht leichter zu ertragen. Andere geben sich gegenseitig Geschichten zu lesen oder Bilder im Internet anzuschauen, die das ausdrücken, was sie erregt.

Das kann ein erster Anfang sein, aber irgendwann wirst Du über das Aussprechen Deiner Wünsche nicht herum kommen.

Der richtige Rahmen für das richtige Gespräch

Bei kleineren Dingen solltest du es genau dann ansprechen, wenn ihr im Bett seid und gerade Sex habt. Sag genau, wo oder wie Du berührt werden möchtest. Führe die Hand deines Partners oder zeige an seinem Körper, wie heftig Du gestreichelt oder massiert werden möchtest.

Bei grundsätzlichen Problemen empfehle ich, solche Gespräche nicht im Bett zu führen, sondern besser an einem sex-neutralen Ort oder sogar draußen während eines Spaziergangs zu führen. Manchen ist es aber lieber, zu Hause auf dem Sofa zu sitzen. Der wichtigste Faktor ist jedoch, dass man ungestört ist, also kein Telefon, keine Kinder oder Schwiegereltern, die zur Tür hineinplatzen können. Die Zeit ist der zweite wichtige Faktor: Verabredet Euch für einen Termin, an dem ihr das Gespräch in Ruhe führen könnt und es nicht für einen anstehenden Termin beenden müsst.

Dem Partner zuhören und ihn ausreden lassen

Zuhören und Ausreden lassen sind das A und O sinnvoller Gespräche.
Zuhören und Ausreden lassen sind das A und O sinnvoller Gespräche.

Zuhören ist das A und O eines funktionierenden Gespräches: Auch wenn der andere sich aufregt und vielleicht sogar ausfallend wird, ist es umso wichtiger, dem anderen wirklich zuzuhören und ihn ausreden zu lassen. Und dann nachzufragen, was der andere gemeint hat: "Du siehst das also so …?" Frag solange nach, bis ihr beide das Gefühl habt, dass ihr euch gegenseitig verstanden habt.

Streitlustigen Paaren hilft dabei auch eine feste Struktur, z.B. dass die Redezeit begrenzt wird. Abwechselnd darf immer nur einer reden und der andere hört nur zu. Für den Anfang sollte ein fünf Minuten Intervall schon genügen. Haltet es beide aus, wenn euch nichts einfällt. Manche Gedanken und Worte brauchen Zeit, an die Oberfläche zu kommen.

Vorwürfe und Verallgemeinerungen helfen niemandem

Vorwürfe sind immer schädlich: ein Satz nach dem Motto "Nie besorgst du es mir richtig, du bist ja kein richtiger Mann, du Schlappschwanz!" bringt wohl keine berauschende Sexnacht mit sich. Wer sich angeklagt fühlt, wird wenig Bereitschaft zeigen, sich zu verändern.

Da hilft die gute alte VW-Regel, den Vorwurf als Wunsch zu formulieren. Eine bessere Formulierung wäre: "Ich wünsche mir von dir, einmal richtig lange Sex mit dir zu haben." Denn dann sprichst du von dir und deinen Wünschen. Das macht es leichter darauf einzugehen, als wenn du deinen Partner fortwährend nur kritisierst.

Anklagen, Vorwürfe, Verallgemeinerungen lassen das Gegenüber nur verzweifeln.
Anklagen, Vorwürfe, Verallgemeinerungen lassen das Gegenüber nur verzweifeln.

Es könnte sein, dass der Partner dann sagt: "Genüge ich dir nicht? Nie bist du zufrieden!" Die Reaktion ist in diesen Beispielen also eher ein Gegenangriff. Wer sich jetzt darauf einlässt, und diesen Angriff mit einem Gegenangriff beantwortet, bläst das Feuer erst richtig an.

Vermeide Verallgemeinerungen wie immer, nie, dauernd, schon immer etc. Beziehe dich auf eine konkrete Situation, und zwar auf eine möglichst aktuelle. Über alte Konfliktszenen von vor fünf Jahren zu diskutieren, ist wenig hilfreich, da die Zeit die Erinnerung bei jedem garantiert auf unterschiedliche Art und Weise eingetrübt hat. Ideal ist es natürlich, wenn du Missstimmigkeiten genau dann ansprichst, wenn sie gerade entstanden sind.

Konfliktsituationen intelligent lösen

In Konfliktsituationen solltest du nicht einfach emotional zurückschlagen sondern herausfinden, warum dein Partner sich so angegriffen fühlt. Was steckt hinter seiner Wut, seinem Ärger oder seinem Schweigen? Schaue hin, welchen Anteil du an seinen Gefühlen hast, und welchen Anteil er. Vielleicht bist du zu kritisch und zu abwertend in deinem Ton, weil dein Frust so groß geworden ist. Vielleicht ist dein Ton entspannt, aber du triffst bei Deinem Partner einfach einen wunden Punkt, auf den er sehr stark reagiert? Fühle auch in dich hinein, wenn du merkst, dass du sehr emotional reagierst. Ist es der Ton deines Partners, oder trifft das Thema bei dir einen wunden Punkt?

Probleme und Wünsche klar formulieren

Hinzu kommt noch, dass viele nicht klar genug sagen, was sie sich wünschen. Was heißt denn "lange Sex haben"? Bedeutet Sex in diesem Falle Geschlechtsverkehr? Schmusen? Oder beides? Oder die Verwendung von Sextoys? Bedeutet "lange" jetzt zehn Minuten oder fünf Stunden? Auch das muss klar ausgesprochen werden. Zu groß ist sonst die Gefahr eines Missverständnisses.

Wichtig: Dem Partner die Zeit geben, seine Vorstellungen zu formulieren. Pausen sind erlaubt!
Wichtig: Dem Partner die Zeit geben, seine Vorstellungen zu formulieren. Pausen sind erlaubt!

Ich erlebe es immer wieder, dass nicht wirklich klar formuliert wird: zum einen über den Wunsch an sich, aber auch über die Gefühle, die dabei eine große Rolle spielen. Es ist leichter, abzublocken oder anzugreifen, als sich eigene Gefühle einzugestehen: Wer zeigt schon gerne Angst oder seine verletzliche Seite?

Es ist wichtig, zu unterscheiden, zwischen dem, was gesagt wird und dem, was gemeint ist. Manchmal formuliert man Sätze ungeschickt, weil man es nicht besser kann oder weil die eigenen Emotionen mit einem durchgehen. Hin und wieder muss einfach wie ein reinigendes Gewitter erstmal alles an Gefühlen raus: Der Frust, der Ärger, die Wut, die Verletzung oder die Verzweiflung. Das ist nicht schön, aber es kann die Atmosphäre so weit klären, dass ein entspanntes Gespräch bei klarer Luft möglich ist.

Nur Reden ermöglicht das einander Verstehen

Nur richtiges Reden hilft, den Partner gänzlich zu verstehen!
Nur richtiges Reden hilft, den Partner gänzlich zu verstehen!

Doch alle Kommunikationsregeln helfen nicht weiter, wenn das Fundament nicht stimmt. Solche Gespräche sollten von einer inneren Haltung geprägt sein: von Respekt, Klarheit, Offenheit, Mut und dem Bewusstsein, dass sowohl der andere als auch ich mich in der Sichtweise auf die Situation irren kann. Und dass keiner von beiden frigider, perverser, schlechter oder besser ist als der andere. Die Lösung ist: verstehen, warum der andere so ist, wie er ist und gemeinsam eine Lösung zu finden. Es können nur beide gewinnen.

© Silke Maschinger

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Kommentare


Richtig reden will gelernt sein

Richtig zuhören auch

Richtig verstehen erst recht
Reden ist Silber, schweigen ist Gold

Der Empfänger bestimmt den Inhalt der Nachricht, oder?

Was wäre, wenn beide sich nicht verbal austauschen könnten, weil
... sie ein Zauber belegt hat
... sie verschiedene Muttersprachen sprechen
... einer von beiden krankheitsbedingt die Stimme verliert
... ein Stimmverlust von Geburt an besteht.

Ja, dann bliebe die nonverbale Kommunikation als einziges Mittel der Wahl übrig, dann
... begreifst Du statt zu verstehen
... siehst Du statt zu hören
... fühlst Du statt zu denken.

Also, wie wäre es zur Abwechslung mal mit einem REDEFREIEN Morgen oder Mittag oder Abend oder Nacht oder ....
Wer weiß, vielleicht eröffnen sich unvermutete Möglichkeiten, die in uns schlummern! *hexhex*
wow

Na Hallo

Sehr intressante Beiträge. Wow, sehr aufschlussreich und einiges ganz sicher auch sehr gut annehmbar.

Danke

Lieben Gruß Golden_Girl
Neue Erkenntnisse - Theratalk

Auf Wunsch von chocoholic:

Hier ein kleiner Auszug aus meiner Auswertung:

"Bei den folgenden Wünschen hat Ihr Partner angegeben, dass er das gern häufiger hätte, und Sie haben angegeben, dass Sie dazu gern bereit sind:
1. Ihren Partner im Gesicht streicheln.
2. Ihrem Partner das Gesicht massieren.
3. Ihrem Partner über die Lippen lecken.
4. Hals und Nacken Ihres Partners küssen.
5. Ihren Partner auf die Stirn küssen.
6. Ihrem Partner die Stirn streicheln.
7. Ihrem Partner die Wangen streicheln.
8. Ihrem Partner die Haare kraulen.
9. Ihrem Partner sanft in den Nacken pusten.
10. Ihrem Partner feuchte Küsse geben.
(es folgen 48 weitere Vorschläge)."

Größtenteils werden bei diesem Test wirklich so winzige Details abgefragt wie "am Ohrläppchen knabbern", "am Ohrläppchen saugen", "das Ohrläppchen küssen", "das Ohläppchen streicheln" - Dann dasselbe/etwas sehr Ähnliches noch mal mit der Brust, den Brustwarzen, den Oberschenkeln, der Stirn...

Sinnvoll können ggf. die Punkte zum Thema Verhütung sein.

Zu den "frivolsten" Vorschläge gehören Dinge wie: "Einen Finger in den Anus Ihres Partners einführen", "Ihren Partner beim Sex ein bisschen "quälen", so dass er nicht so schnell zum Orgasmus kommt", "Mit Ihrem Partner Sex im Freien haben."

Ausgefallenere/extremer Wünsche, die sich viele Leute vielleicht tatsächlich nicht dem Partner mitzuteilen trauen, kommen in diesem Test nicht vor.

Das Fazit
"Ihr erreichbarer Loverability-Index zeigt Ihnen, wie groß der Anteil der erfüllten Wünsche Ihres Partners ist, den Sie erreichen können, wenn Sie alle oben angegebenen Wünsche umsetzen.
Ein erreichbarer Loverability-Index von 97 bedeutet, dass Sie bereit sind, 97% der Wünsche Ihres Partners umzusetzen.
Zum Vergleich: Der mittlere erreichbare Loverability-Index liegt bei Frauen bei 71."

Da ich weiß, daß etliche tatsächliche, sehnsüchtige Wünsche meines Partners nicht abgefragt wurden, kann ich über die potentielle 97prozentige Wunscherfüllung nur müde lächen.

Tamara
Gewaltfreie Kommunikation

Möche euch unbedingt noch das Kommunikationsmodell der sog. "gewaltfreien Kommunikation" ans Herz legen.
Der Name klingt jetzt sehr krass finde ich ("gewaltfrei"), ist aber anders gemeinst als es erstmal klingt. Es zeigt nämlich auf, dass wir oft Grenzen überschreiten beim Kommunizieren und warum dies auf Ablehnung stößt, obwohl es evtl. ganz anders gemeint ist. (z.B. der Empfänger/Kommunikations-Partner macht dicht.)

Zitat der Definition:
[...]
["Gewaltfreie Kommunikation"] kann sowohl beim Kommunizieren im Alltag als auch beim friedlichen Lösen von Konflikten im persönlichen, beruflichen oder politischen Bereich hilfreich sein
Sie versteht sich nicht als Technik, die andere Menschen zu einem bestimmten Handeln bewegen soll, sondern als Grundhaltung, bei der eine wertschätzende Beziehung im Vordergrund steht.
[...]

Es ist einfach Klasse, wenn man sich da mal reinliest. Als Einstiegspunkt empfehle ich Wikipedia.

Viele Grüße
Mario

Richtig reden will gelernt sein

Richtig zuhören auch !

Richtig verstehn auch !

und echte (!!) Kommunikation erst recht !


leider können das die Wenigsten !!
.

Richtig reden, will gelernt sein, so so.

.

Mental-Tuning, Carnegies Erben, Dirty-Fix-Lösungen gleichen zusehends einer sehr kurzen Zündschnur. Irgendwann gehen einem diese Instant-Tools aus, die Wirkung des kurzen Push´s lässt nach, waiting for the next shot?

Was nützen mir redliche Ratschläge oder gar normative Verhaltensregeln, wenn die Ursache für mein eigenes Verhalten bei mir liegt.

Verbaler Dresscode bleibt fahle Maskerade, die schonungslos zum Vorschein kommt, wenn die Wurzeln der eigenen Themen mit Energie gefüllt werden und uns überfluten, wie ein brechender Staudamm.

Die eigentliche Pflicht besteht in der Bereitschaft zur Eigenverantwortung.

Jedes Handeln mir gegenüber ist für mich ein Spiegel. Wie innen so außen, wie oben so unten.

Wenn ich also Probleme in der Kommunikation habe, so muss ich mich fragen, warum, wieso, was ist die tatsächliche Ursache, welches Thema steckt dahinter, wer hilft mir dies aufzulösen und was kann ich dagegen aktiv tun.

Wenn ich Probleme habe mit Wut, Zorn, Eifersucht, Hass, Neid, Gier & Co, dann muss ich erneut fragen, warum, wieso, was ist die tatsächliche Ursache, welches Thema steckt dahinter, wer hilft mir dies aufzulösen und was kann ich dagegen aktiv tun.

Vergleichen wir es mit einem richtig antörnenden Negligé. Wir glauben uns mit diesem Dessous so vorteilhaft zu präsentieren, dass gerade dies die erbetene Wirkung entfacht.

Auf die Idee, dass wir uns innerlich selbst so sexy fühlen, dass es diese Energie ist, die transportiert wird, kommen wir selten oder nicht.

Wäret den Anfängen.

Oder ändert euch, wenn ihr die Welt nicht verändern könnt.

hg

david
@marvelous2

Ein vielversprechender Tipp!
*top*

Ressourcen-Aktivierungs-Modul Sexuelle Wünsche

Dieses Ressourcen-Aktivierungs-Modul hilft Ihnen, Ihr Sexualleben ohne großen Aufwand zu verbessern. Bei jedem zweiten Mann und jeder zweiten Frau ließe sich die Anzahl erfüllter sexueller Wünsche mindestens verdoppeln. Denn in praktisch jeder Partnerschaft schlummern ungenutzte Reserven zur Verbesserung der sexuellen Zufriedenheit.

Wer berichtet hier von seinen neuen Erkenntnissen??? *anmach*
Quark, Leute ...

Probiert einfach mal das Theratalk.de-Tool zu sexuellen Wünschen aus.

Das ist kein lahmer Brigitte-Psychotest sondern ist fundiert - und wirkt vor allem sofort.

Und: es geht wirklich um Sex - und nicht um irgendein softes drumherum Geeiere *zwinker*
kommunikation...was sage ich wie, ....

damit ich verstanden werde, ohne das mein Gegenüber das Gefühl hat:

ich platziere Vorwürfe
er/sie/ es ist der/die schuldige
das alte Theater beginnt

und Männer haben da ja so ihr SchemaF...."Schatz, wir müssen reden...Nackenhaare stellen sich auf ...gleich, ja...komme gleich. Ja, sofort. Puh, wieder ein Gespräch....Er: ja, Schatz, du hast recht. Ja, sicher, klar mache ich das...wenn du das willst. Ich? Klar will ich auch, wenn du das willst mache ich das.

und...klar, halbes Jahr gewonnen, bis zum nächsten Gespräch. Die Abstände werden kürze, die Gespräche heftiger...und mal ehrlich...welcher Mann hat dann etwas verändert? Genau.

Sicher, Frauen sind nicht wirklich anders, doch fangen sie die: du musst, wir müssen Gespräche an...Gespräche? Männer hören Vorfwürfe.

Da ich dieses Thema schon so lange so herrlich interessant finde...fand ich im Netz das hier:

http://www.männergespräch.de

wie ich finde, wirklich interessant. Lustig daran, ein guter Freund ( nein, wirklich er, nicht ich :-)...) hat dafür einen Gutschein bekommen..ok, ich erzählte seiner Frau davon....er fand es tatsächlich genial...Beratung bei nem Bier...aber er sagt, das war abgefahren und gut.



in diesem sinne ...

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