26.10.2011

Penisgröße und sexuelle Zufriedenheit

Zwischen Kamasutra, Wissenschaft und eurer Meinung

Der Schwanz - das beste Stück des Mannes -, seine Kraft und Standhaftigkeit, seine Größe in Länge und Umfang; ein ewig wiederkehrendes Diskussionsthema, auch hier im JOYclub. Sicher, Männlein wie Weiblein vereinen einander nicht nur um der Reproduktion willen, sondern wegen Spaß und Zufriedenheit (bzw. Befriedigung). Nur, wie wichtig ist beim Sex die Penislänge wirklich?

Graciella geht diesem Thema auf den Grund, auch indem sie einen Blick auf die alte "Lebenskunst" Kamasutra wirft und Fragen aufwirft, die ihr gerne überdenken und kommentieren könnt.

Sex tut gut und ist gesund

Der Schwanz, seine Länge, Dicke und Standhaftigkeit, ein ewig wiederkehrendes Diskussionsthema.
Der Schwanz, seine Länge, Dicke und Standhaftigkeit, ein ewig wiederkehrendes Diskussionsthema.

Wir wissen es längst: Guter Sex tut nicht nur gut, sondern hat positive Wirkungen auf die Gesundheit. Er hilft, Stress abzubauen, regt das Belohnungssystem an, wirkt sich positiv auf Hautdurchblutung, Körpergewicht und Schlaf aus und hat noch viele weitere positive Eigenschaften.

Nur, was ist "guter Sex"? Böse Zungen behaupten, guter Sex sei für Männer, wenn sie überhaupt welchen haben, und für Frauen, wenn sie vorher ein Chanel-Täschchen bekommen. Oder hängt er doch vom dicken Geldbeutel oder gar vom "Hannes des Mannes" ab, wie viele Männer glauben?

Gehen wir der Sache ein wenig auf den Grund.

Männer wollen häufiger Sex - Frauen besseren

Nur etwa die Hälfte der Frauen und Männer ist zufrieden mit ihrem Sexualleben - laut Statistik. Männer wollen demnach häufiger, Frauen eher besseren Sex. Etwa zweimal pro Woche kopuliert der Einzelne in Deutschland im Schnitt. Doch wovon hängt die Zufriedenheit beim Sex ab? Etwa von der Penisgröße?

Praxisbeispiele: Von Lusthöhlen und Schwanzlängen

Ist "er" zu klein?

Peter: Ich bin 22 Jahre alt und seit einem Jahr mit meiner Freundin zusammen. Ich liebe sie, wir verstehen uns prächtig, doch im Bett, na ja, da habe ich mir das schon ein wenig besser vorgestellt. Vor- und Nachspiel sind zwar toll, aber der Sex an sich, das Eindringen, nicht. Zuerst dachte ich, es läge am Kondom, welches wir zu Anfang benutzt haben, aber seitdem wir selbige nicht mehr nutzen, ist es auch nicht besser. Wenn ich in sie eindringe, spüre ich nichts. Ich bin nicht besonders gut bestückt, würde meinen "kleinen Freund" als durchschnittlich bezeichnen... Kann es also vielleicht daran liegen, dass sie etwas zu "weit" für mich ist?

Die Fragen, die sich hier stellen, sind: Könnte es sein, dass seine Freundin zu den 30% Frauen gehört, deren Beckenbodenmuskulatur nicht sehr ausgeprägt ist? Könnte es sein, dass Peter, der durch seine Art der Selbstbefriedigung (nicht reiben, sondern exzessives Drücken und Quetschen des Penis) so "unsensibel" für die feine Muskulatur der Scheide geworden ist, dass er deshalb nichts spürt? Es ist bekannt, dass diese Masturbationstechnik schleichend zu Impotenz führt. Oder ist es ein Scheiden/Penisproblem – sie zu weit, er zu schmal?

Ist "er" zu lang?

Tina: Jedes Mal, wenn ich mit ihm schlafe, blute ich danach und habe einige Stunden starke Unterleibsschmerzen. Sein Glied ist lang, was ich ja genieße, obwohl das Anstoßen häufig sehr schmerzhaft ist und er nicht wirklich ganz in mich eindringen kann, ohne dass es mir weh tut. Kann es sein, dass er für mich einfach zu lang ist, oder ich zu kurz?

Die Fragen, die sich hier stellen, sind: Kann es sein, dass ihr Partner einfach nur ein unsensibler Rammler ist, der keinerlei Einfühlungsvermögen für die Frau hat? Kann es sein, dass sie nicht über ihre Schmerzen spricht und nicht darüber, in welcher Stellung sie sich wohler fühlt? Kann es sein, dass beide eventuell eine unterschiedliche Vorstellung von "gutem Sex" haben, oder ist es tatsächlich ein Penis/Scheidenproblem? Er zu lang, sie zu kurz?

Ist "er" zu dick?

Ist sie zu eng und er zu dick?
Ist sie zu eng und er zu dick?

Tom: Klar weiß ich, dass ich einen dicken Penis habe, wenn er steif ist, aber dass ich nicht in sie eindringen kann, weil sie zu eng ist, das ist mir noch nie passiert.

Die Fragen, die sich hier stellen, sind: Hat Tom verstanden, dass jede Frau zuerst erregt sein muss, bevor sie sich öffnet und den Penis eindringen lässt? Kennt Tom die Lustzonen einer Frau, ihre Klitoris, den G-Punkt? Weiß er, was Frauen generell erregt und was genau seine Freundin anmacht? Weiß er, wie er seine Freundin erregen kann, ohne in sie einzudringen? Hat die Freundin ein Problem mit Loslassen, mit sich öffnen, sich hingeben oder gar mehr? Oder ist es ein Scheiden/Penisproblem? Sie zu eng, er zu dick?

Liebe Leser, ich kann euch bereits jetzt versichern, dass es in allen drei Fällen keine Frage der Penislänge oder der "Weite" der Vagina war.

Der Hannes des Mannes

Der Penis ist mehr als nur ein wichtiges Körperteil. Obwohl er oft als
"Werkzeug" bezeichnet wird, hängt an ihm symbolisch weitaus mehr. Er steht für Dominanz und da er "einen eigenen Willen" hat, besitzt er fast eine eigene Persönlichkeit, wie Alex Comfort und Susan Quilliam in ihrem Klassiker "The Joy of Sex" (Neuauflage deutsch, 2008) feststellen.

Er ist für viele Männer eng mit dem Selbstwertgefühl und der Identität verknüpft, was auch ein wenig die teilweise Besessenheit vieler Männer in Sachen Penisgröße erklärt. Die Größe hat nichts mit der Leistungsfähigkeit beim Sex zu tun und auch nicht mit der Fähigkeit, die Partnerin zu befriedigen. Weil der Orgasmus der Frau nicht von der Tiefe des Eindringens abhängt. Manche Frauen reizt der Anblick eines großen Gliedes, manche schildern, dass sie "ausgefüllt" seien, was eher den Aspekt der Dicke betrifft, als die Länge.

Aber noch wichtiger als diese Details sind folgende Studienergebnisse: Eine Frau, die gelernt hat, Sex wirklich zu genießen, mag den Penis ihres Partners einfach und weiß geschickt mit ihm zu spielen und sich ausgiebig und lustvoll mit ihm zu beschäftigen, auch unabhängig vom "Hauptverwendungszweck". Und dass Frauen Sex genießen können, ist wiederum abhängig von Männern, die unter gutem Sex mehr verstehen, als das Rein-Raus-Spiel mit Hilfe ihres Schwanzes.

Statistische Angaben zu den "Lustzentren" beider Geschlechter

Statistiken rund um den "Schwanz"

66% der Männer sind mit der Größe ihres Schwanzes nicht zufrieden.
66% der Männer sind mit der Größe ihres Schwanzes nicht zufrieden.
  • 66% der Männer sind mit der Größe ihres besten Teils nicht zufrieden.
  • 50% sind davon überzeugt, einen zu kurzen Penis zu haben.
  • Vom Mikropenis spricht man unter 2,5 cm, wonach dann doch der Großteil der Männer eigentlich aufatmen könnte.
  • Im nicht erigierten Zustand liegt die Normallänge bei etwa 7,5 cm, im erigierten Zustand bei ca. 15 cm.
  • Der Umfang liegt beim schlaffen Penis bei ca. 7 cm, beim erigierten bei etwa 11 cm.
  • Penisse, die im schlaffen Zustand eher klein sind, legen bei der Erektion i.d.R. mehr an Größe zu als große.
  • Mit dem Alter schrumpft der Penis in Größe und Umfang.
  • Exzessive Masturbationstechniken (Drücken und Quetschen) setzen die Sensibilität des Penis für die Empfänglichkeit vaginaler Stimulation drastisch herab.
  • Das beste Stück des Mannes steht für Kraft, Stärke, Männlichkeit, Potenz und sexuelle Attraktivität und ist sehr eng mit dem Selbstwertgefühl des Mannes verknüpft.
  • Wer von oben auf den Penis schaut, sieht ihn kleiner, als wenn er frontal darauf blickt

Frauen und ihre "Lusthöhle"

  • Mit der Anzahl der Geburten erschlafft die Beckenbodenmuskulatur. Frauen schämen sich deshalb und sind fälschlicherweise der Annahme, ihre Scheide sei "zu weit".
  • 30% der Frauen haben damit Probleme und geben an, den Penis in der Scheide kaum zu spüren.
  • Eine nicht erregte Vagina ist im Schnitt ca. 8 cm lang, im erregten Zustand ca. 12 cm.
  • Frauen kommen seltener durch tiefe Penetration bis zum Anschlag zum Orgasmus als durch die Erregung der Klitoris und des G-Punktes, der ja bekanntlich nur ca. 4 cm weit vom Scheideneingang entfernt ist. Das müsste mit jedem Penis zu schaffen sein.
  • Eine Frau, die sagt, sie sei "zu eng" oder "zu klein" spricht meist vom Ausmaß ihrer Erregung.

Was "guten Sex" ausmacht

Viele Männer sind unzufrieden mit der Häufigkeit von Sex und mit ihrem besten Stück, wobei sie im zweiten Fall verwechseln, dass ein Chirurg nicht aufgrund des vermeintlich besten Operationswerkzeuges zum Besten seiner Zunft wird. Auch ein Frisör ist nicht deshalb gut, weil er eine tolle Schere hat. Um guten Sex zu haben, braucht es mehr als gutes Handwerkszeug.

Also Männer: Wenn ihr glaubt, euer Hannes könne im Alleingang das Heil bringen, lasst euch gesagt sein: So einfach ist das nicht. Viele Frauen sind nämlich unzufrieden mit der Qualität des Sexes. Allerdings neigen viele dazu, den Mund nicht aufzumachen und die Probleme anzusprechen, wodurch viele Männer verunsichert werden und sich wiederum die Frage stellen, ob mit ihrem Schwanz alles in Ordnung ist.

Das Gelingen eines Sexaktes hängt weniger von der Größe der Geschlechtsteile ab.
Das Gelingen eines Sexaktes hängt weniger von der Größe der Geschlechtsteile ab.

Das Gelingen eines Sexualaktes und die Zufriedenheit, die sich aus dieser Vereinigung ergibt, hängt daher weniger von der Größe der Geschlechtsteile ab, als von Erfahrung, Einfühlungsvermögen, ähnlichen Vorlieben, das Eingehen auf den Partner und seine Wünsche, Fantasie und das gegenseitige Attraktivfinden.

Noch immer ungläubig? Nun, dann gehen wir noch einen Schritt in der Geschichte der "Kompatibilität der Geschlechter" zurück und schauen uns ein wenig im Kamasutra um, bevor wir nochmals in die heutigen Erkenntnisse blicken.

Ins Kamasutra geschaut

Die Verse des Verlangens, so wird das Kamasutra auch genannt, wurden vermutlich zwischen 200 und 300 n.Chr. verfasst und verstanden sich sowohl als Anleitung für die erotisch-sexuelle als auch die ethische Lebenskunst und boten sehr detaillierte und pragmatische Anleitungen für ein gelingendes Miteinander.

Im zweiten Hauptteil geht es um die Wahl eines kompatiblen Partners, welcher unter drei Aspekten zu suchen ist:

Die Art des Geschlechtsverkehrs nach Ausmaß der Genitalien

In diesen Ausführungen geht es um die Kompatibilität zwischen Mann und Frau entsprechend ihrer Geschlechtsteile. Der Penis wird Lingam genannt, die Vagina ist die Yoni. Ob Mann und Frau zusammenpassen, hängt laut Kamasutra tatsächlich von der Länge des Penis im Vergleich zur Tiefe der Vagina ab.

Hier scheint alles zu passen ...
Hier scheint alles zu passen ...

Männer werden eingeteilt in die Gruppen Hase, Stier und Hengst, wonach der Hase ein kleines Geschlecht aufweist, der Stier ein mittleres und der Hengst ein großes. Die Frauen werden eingeteilt in Gazellen, Stuten und Elefanten, wobei die Gazellen die kürzesten, die Stuten mittlere und die Elefanten die größten Yonis haben. Laut Kamasutra hängt die Wonne des Aktes weitgehend von der richtigen Kombination der Typen ab, wobei die gleichartigsten Liebeserlebnisse als die besten gewertet werden.

Nicht erwähnt ist, wie lang/dick oder tief/weit denn diese putzigen Tierchen so sind und wie sie voneinander unterschieden werden können, so dass sie sich leicht finden können. Wirklich bemerkenswert können die Unterschiede nicht wirklich sein, wenn man die oben erwähnten statistischen Maße zugrunde legt.

Verknappt sähe die Genitalienkompatibilität wie folgt aus:

Lingam/Penis
Yoni/Vagina
HaseStierHengst
Gazelle+++-
Stute++++
Elefantenkuh-+++

Nach dieser Tabelle soll es so sein, dass sich gleich und gleich gerne zusammenfindet, weil es höchste Wonne verspricht für die Paarungen Hase/Gazelle, Stier/Stute und Hengst/Elefantenkuh. Weitere vier Kombinationen harmonieren gut und nur zwei Varianten, die laut Kamasutra zu ungleich sind, schenken nicht wirklich Zufriedenheit im Sinne von Wolllust. Hengst mit Gazelle und Elefantenkuh mit Hase.

Die Einteilung nach dem Temperament

Die Liebesleute werden im Kamasutra auch nach ihrem Temperament klassifiziert. So gibt es Menschen mit geringem, mittlerem und feurigem Temperament. Der Mann mit niedrigem Temperament kommt im Kamasutra nicht gut weg. Er sei dem Geschlechtsverkehr gegenüber gleichgültig, von unbedeutender Manneskraft und gegenüber den Wunden, die ihm ekstatische Frauen mit Nägeln und Zähnen zufügen, zu empfindlich.

Ist damit der Mann gemeint, der zuerst die Socken über die Stuhllehne legt - oder gleich anlässt - und das Hemd ordentlich faltet, bevor er sich ins Bett begibt? Geht es dem feurigen Mann mit der kühlen Frau nicht vielleicht ebenso? "Sie hat dabei an die Einkaufsliste gedacht – ich habe sie Brett genannt" hat sich mal ein Mann über ein solches Temperament geäußert.

Eine Temperamentmatchingtabelle würde wie folgt aussehen:

Mann
Frau
kühlmittelfeurig
kühl++-
mittel-+++
feurig-+++

Die Zeitdauer bis zum Höhepunkt

Hier unterscheidet das Kamasutra zwischen schneller, mittlerer und langer Dauer bis zum Orgasmus, meint allerdings nur den Mann und ist sich nicht sehr sicher, ob die Frau nun durch Stillung der Libido oder durch die Ejakulation befriedigt wird, weiß aber doch zu beschreiben, was ein Orgasmus der Frau sein könnte.

Führen wir auch hier die Kompatibilität ein, so passen Männer mit schneller Dauer nicht wirklich gut zu Frauen mit langer Dauer, doch auch hier gibt es Auswege. Den Mann zügig mit der Hand oder mit dem Mund befriedigen, nimmt den Druck raus und lässt ihn frei sein für seine nächste und ihre erste Runde.

Dieser Blick in das Kamasutra lässt alleine durch diese drei Aspekte von "gutem Sex" eine Vielzahl von Wolllustarten (Paarungsmöglichkeiten) zu. Ganz schön viel und wer zu sehr darüber nachdenkt, welches Tierchen er nun ist, welches Temperament er hat und ob er zu den schnellen oder langsamen gehört, ist auch nicht wirklich schlauer, weil dies in seiner Ausprägung dann wieder vom zugehörigen Sexualpartner abhängt und wie er diese Aspekte wohl aus seiner Sicht wahrnimmt.

Wie wichtig sind Penis- & Vaginagröße nun für "guten Sex"?

Was macht nun guten Sex aus?
Was macht nun guten Sex aus?

Die Wissenschaft geht davon aus, dass abgesehen von seltenen Ausnahmen, alle Männer und Frauen ineinander passen, mit Ausnahme eines sehr langen/dicken Penis und einer sehr engen Vagina. In diesem Fall sollte beim Reiten Vorsicht geboten sein, um das Anstoßen an den Eierstöcken zu vermeiden, was Schlägen auf die Hoden gleichkommt.

Keine Scheide ist zu groß. Bei scheinbar "schlaffer" Scheide, kann die Stellung gewechselt werden. Allein schon das Zusammenpressen der Oberschenkel oder die Penetration von hinten hilft einem intensiveren Spüren. Die "Kegelübung" für eine straffe Beckenbodenmuskulatur hilft ebenso, oder praktiziert gleich häufiger Sex, das trainiert die Muskeln der Frau ebenso gut.

Keine Scheide ist zu eng, aber viele Frauen noch nicht erregt genug, wenn der Partner sie penetrieren möchte. Die Feuchtigkeit fehlt. Das Öffnen braucht bei vielen Frauen Zeit. Nehmt Gleitmittel, verlängert das Vorspiel (Handspiel, Zungenspiel, Küssen…), wartet mit dem Eindringen, bis sich die Vagina genügend ausgedehnt hat. Dies kann die Frau durch weites Spreizen ihrer Beine unterstützen.

Kein Penis ist zu kurz oder zu klein und wenn doch, geht das meist mit Verformungen der Eichel einher. Für eine intensivere Penetration kann die Frau die Beine anziehen oder sonstige Stellungen wählen, die die Vagina künstlich verkürzen. Ein Mann kann froh sein, wenn er kein sehr langes Glied hat, denn damit hat er die einmalige Gelegenheit, so weit in die Frau einzudringen, dass das Reiben von Körper auf Körper problemlos möglich ist.

Kein Penis ist zu dick oder zu lang und sollte der Mann tatsächlich einmal das Gefühl haben, er stoße an die Eierstöcke der Frau, so genügt es, wenn die Frau ihre Beine ausstreckt und somit den Penetrationsweg ein wenig verlängert.

Und damit kommen wir zum Höhepunkt …

Ein gelungener Sexualakt zwischen zwei Menschen ist ein Kunstwerk, das nicht nur vom Pinsel abhängt, sondern auch von beiden Künstlern, der Leinwand und den benutzen Farben. Und ob das Werk letztendlich gelungen ist, wissen nur die beiden Künstler, der Pinsel und die Leinwand :-)

Quellen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kamasutra
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/sexualitaet/maennersprechstunde/penislaenge-riskanter-kampf-um-zentimeter_vid_23003.html
http://de.statista.com/statistik/daten/studie/278/umfrage/penislaenge-der-deutschen-maenner/ http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/sexualitaet/tid-11625/maennlichkeit-die-wahrheit-ueber-den-penis_aid_328004.html
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/sex-ia.html

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Kommentare

Liebe Damen, wie wichtig ist euch die Penislänge eures Partners für "guten Sex"? (Mehrfachantworten möglich!)

Wegen Überfüllung geschlossen

Dieses Thema hat die maximale Länge erreicht und wurde daher automatisch geschlossen.

*geschlossen*


Wir möchten uns an dieser Stelle für die rege Beteiligung bedanken.

Der Wahrheitsgehalt über die Schwanzgrößen, setze ich mit den Angaben der Frauen gleich, die permanent behaupten, dass bei ihnen wesentlich jüngere Männer, nur so Schlange stehen, um mit ihnen Sex zu haben. *lol*

Behaupten das so viele Frauen, ist mir noch gar nicht aufgefallen.
Fakt ist aber, dass einen tatsächlich viele sehr viel jüngere Männer anschreiben.

Petra
Hey....

Adolfo und Andy....

Ihr zwei seid böse *lach*

ich bleibe dabei, dass der Mann meine Seele und meinen Körper berühren muß und das gerne mit der richtigen Technik *zwinker*

ich möchte jedenfalls keinen Mann der in seinen Penis einen Knoten machen kann oder mit ihm Seil springt...*gg*

Ja genau,
die mit den Kleinen schwören auf ihre absolute Technik,
wie die Hässlichen auf ihren unwiderstehlichen Charakter

*gaehn*

- taten sich ein haufen männer, deren schwanzgröße hier niemand überprüfen kann oder will mit dümmlichen witzen, platten sprüchen und dämlichen profilierungsversuchen hervor

Der Wahrheitsgehalt über die Schwanzgrößen, setze ich mit den Angaben der Frauen gleich, die permanent behaupten, dass bei ihnen wesentlich jüngere Männer, nur so Schlange stehen, um mit ihnen Sex zu haben. *lol*

....hast Du Dir schon ganz viele Antworten selber gegeben *zwinker* und...wenn dann noch die Reihenfolge "stimmt" *g*

Meine Angetraute meint:

Man sollte ihn schon noch ohne Brille sehen können, aber wichtiger als ein besonders "Großer" ist ihr der eigene Orgasmus.*zwinker*
@Adolfo...

hier......
Langsam mögen's manche, manche schnell, manche tief, manche flach, manche von vorne oder hinten oder oben oder unten, die meisten - so glaube ich - mit der Zunge und viele mit den Fingern ... aber die allermeisten mögen manchmal dies und manchmal was anderes, je nach Stimmung.

Das Zauberwort heißt "Einfühlsamkeit" und "Respekt" ein anderes. Es ist ist gut, wenn man(n) in der Lage ist, die erforderliche Technik an ihren körperlichen Reaktionen abzulesen .


....hast Du Dir schon ganz viele Antworten selber gegeben *zwinker* und...wenn dann noch die Reihenfolge "stimmt" *g*
adolfo

Sei nicht traurig ... aber DU hast Antworten ohne Ende. *taetschel*

Es ist wie mit der Frage... IST die Grösse wichtig!!?? *gaehn*

Mann sollte verstehen wie er damit umgeht... dann versteht Mann auch uns Frau... auch wenns nur geschrieben ist.

Und wenn die werten Frauen, es uns Männern nicht sagen, werden wir es wohl nie erfahren. *heul*
  • Neu hier? Kein Problem!
Die Autorin
Penisgröße und sexuelle Zufriedenheit
Wir danken unserem Mitglied Graciella für diese Einblicke.
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