Die Autorin Christine Janson, deren Buch Mehr Lust auf Liebe wir euch bereits ausführlicher vorgestellt haben, ist inzwischen selbst unter die Buchverleger gegangen und bekam dabei ein Buch in die Hände, das den lyrischen Titel "Der Puff-Poet" trug und einen Blick hinter die Kulissen eines Bordells warf.
Nachdem Christine dieses Buch gelesen hatte, verspürte sie plötzlich den Drang, wissen zu wollen, wie es in einem Bordell wirklich zugeht. Darum beschloss sie, dem in dem Buch beschriebenen "Badhaus" einen Besuch abzustatten. Dieses "Badhaus" entpuppte sich in der Realität als "Das Sudfass", das bekannteste Bordell Frankfurts.

- Inhaltsverzeichnis
- Als Kundin im Bordell
- Sexy in weißen Badelatschen
- Der teuerste Piccolo meines Lebens
- XXXS Röckchen und ein knackiger Po
- Der Traum aller Frauen
- Unsere Liebesdienerin im Spiegelzimmer mit Sternenhimmel
- Frauen küssen zarter
- Ein Dreier: Münder, Hände, Küsse … überall
- Menschlichkeit und Liebe … sogar im Puff
- Die Autorin Christine Janson
- Kommentare
Als Kundin im Bordell
Ich wollte wissen, ob Liebe käuflich ist und wie es sich anfühlt, für so eine intime Dienstleistung zu zahlen. Und ich bin eine Frau - würde man mich überhaupt ins Sudfass hineinlassen? Mit männlicher Begleitung geht das sicherlich einfacher, dachte ich mir und fragte meinen Freund, ob er Lust hätte, mit mir ein außergewöhnliches Erlebnis zu teilen. Ich musste ihn nicht lange dazu überreden. Alleine hätte er sich nicht getraut, meinte er. Aber mit mir zusammen, fände er das schon ziemlich aufregend…
Natürlich machte ich mich vorher ein wenig verrückt: Ich bin grad nicht so durchtrainiert, ich sollte einige Kilos abnehmen, bevor ich mich der Konkurrenz dort im Puff aussetze. Hilfe, ich bin wahrscheinlich viel älter als die Mädels dort! Aber dann dachte ich mir: Christine, stell dich nicht so an. Du wirst dich doch nicht vier Wochen lang auf einen Bordellbesuch vorbereiten. Jetzt mach es einfach!

Mein Freund holte mich ab und wir tranken zusammen noch einen Tee.
"Meinst du wirklich, wir sollten dort hingehen?", fragte er mich zweifelnd.
"Wovor hast du denn Angst?" Ich war leicht irritiert. "Wenn jemand Panik haben sollte, dann doch eher ich. Männer sind im Puff doch willkommen."
"Ach, wahrscheinlich kommen wir gar nicht erst rein", beruhigte er sich.
"Ok, dann haben wir es wenigstens mal versucht!"
Wir nahmen uns in den Arm, küssten uns liebevoll und ich dachte mir, dass es doch eigentlich auch sehr nett wäre, zuhause zu bleiben und mit der neuen Peitsche zu spielen, die er mir zum Geburtstag geschenkt hatte. Aber wir blieben mutig und machten uns auf den Weg.
Sexy in weißen Badelatschen
Auf dem Parkplatz standen schon einige Autos und mir war etwas mulmig zumute, als wir die Eingangstreppe zum Sudfass hinaufstiegen. Ein kräftiger Türsteher musterte mich aufmerksam, aber begrüßte uns freundlich.
"Seid ihr das erste Mal hier?", fragte uns eine resolute Dame hinter dem vergitterten Empfangstresen.
"Ja, wir kennen uns noch nicht so gut aus", sagte ich zaghaft.
"Ihr zahlt hier pro Person 25 Euro Eintritt und den Rest macht ihr mit den Mädels aus. Sie verdienen 50 Euro pro halbe Stunde." Freundlich reichte sie uns zwei Spindschlüssel.
"Ach und eins noch, du darfst natürlich hier im Haus den Mädels keine Konkurrenz machen und dich an Männer heranmachen."
Ich nickte betreten. An diese Möglichkeit hatte ich bisher noch nicht mal gedacht und das wäre ungefähr das Letzte, was mir in den Sinn gekommen wäre. Wir suchten in der Umkleide nach unseren Spinden, in denen sich zwei Handtücher befanden, und zogen uns aus. Ich legte mir ein einfaches gelbes Handtuch um die Hüfte und schlüpfte in weiße Gummibadelatschen.
Selbst im Schwimmbad bin ich schicker angezogen! Zum Glück hatte ich eine schwarze Kette an, die sich wie ein filigranes Band um meinen Hals legte und mir einen winzigen Hauch von Glamour verlieh. Zaghaft erkundeten wir die Räumlichkeiten: im Erdgeschoss befand sich eine Sauna mit Massageraum, in dem es wirklich nur um Massage und medizinische Muskelentspannung geht. Wir stiegen die Wendeltreppe hinunter in den Keller und setzten uns auf hohen Holzbarhockern an den Tresen.
Der teuerste Piccolo meines Lebens

"Was darf's denn sein?", fragte uns ein älterer Barkeeper höflich. Sein faltiges Gesicht hatte hier sicherlich schon einige Dinge zu sehen bekommen, die man sich wünscht, nie gesehen zu haben. Zum Beispiel den fettleibigen Mann am anderen Ende der Bar, der sein Handtuch kaum um seinen Bauch schlingen konnte und eigentlich XXL Größe benötigt hätte.
Mein Freund und ich prosteten uns mit einem 25 EUR teuren Piccolo zu und sahen uns um. Die Deckenmalerei erinnerte an die Freskos der sixtinischen Kapelle, nur dass die Darstellungen etwas freizügiger gestaltet waren. Nackte Leiber waren ineinander verschlungen. Harte Penisse drangen in die Öffnungen weicher Frauenkörper ein und verzückte Gesichter erzählten von hemmungsloser Lust.
Auf dem Tresen blinkte bereits die Weihnachtsdekoration, kleine Engelchen bliesen ins Horn, und es duftete nach grünen Tannenzweigen. Plüschige Sofas luden zum Verweilen ein, an den Wänden hingen kostbare Gemälde und erotische Kunst. Dieser Ort war so dekadent, so skurril und trotzdem liebevoll einladend. Um uns aufzuwärmen, knutschen wir ein wenig herum und der perlende Sekt entspannte uns ein wenig. Ein junges Mädel Ende zwanzig setzte sich zu uns.
XXXS Röckchen und ein knackiger Po
"I only speak English", begrüßte sie uns. "Are you here for the first time?", blickte sie uns fragend an.
"Yes, first time." Ich lächelte sie an. Das Mädchen mit den blonden kurzen Haaren und dem XXXS Röckchen, das kaum über den Po ging, gefiel mir auf Anhieb. Sie wirkte ziemlich natürlich und es hätte auch eine Frau sein können, die im Café bedient, oder in einer Arztpraxis arbeitet.
"Ich have seen you before", sagte sie und deutete auf meinen Freund, der vehement den Kopf schüttelte. Daria, so hieß die junge Rumänin, erzählte uns recht freimütig über ihre Arbeit im Puff. Sechzig EUR musste sie pro Arbeitsnacht bezahlen und dafür durfte sie auch in einem der Puffzimmer übernachten. Aber an diesem Sonntag war wenig los. Ein paar Inder schlenderten durch die Räume und begutachteten neugierig die nackten Frauen, ein muskulöser Mann mit wild tätowierten Oberarmen saß am anderen Ende der Bar und musterte mich aufdringlich. Einige Mädels saßen gelangweilt in roten Samtsesseln herum und würdigten mich keines Blickes. Ob ich für sie Konkurrenz war?

"Kennst du dich auch mit Frauen aus?", fragte ich Daria auf Englisch, um unser abenteuerliches Projekt jetzt ein wenig zielstrebiger anzugehen.
"Ja, ja, kein Problem." Unsere erfahrene Rumänin nickte selbstbewusst mit dem Kopf. Ich schaute meinen Freund an und wir verständigten uns stillschweigend.
"Wir beratschlagen uns jetzt ein wenig und dann melden wir uns bei dir, Daria", sagte er.
"Und lauf uns nicht weg", fügte ich scherzhaft hinzu.
"Bestimmt nicht!" Daria schüttelte müde den Kopf.
Wir leerten unsere Sektgläser und ich fühlte mich leicht beschwipst.
"Was hältst du davon, wir machen jetzt einen kleinen Rundgang und schaun uns ein paar andere Frauen an. Aber wahrscheinlich sollten wir bei der Kleinen bleiben. Was meinst du?" Mein Freund sah mich fragend an.
"Das seh ich auch so. Lass uns gehen!"
Der Traum aller Frauen
Im Nebenraum lief auf einer großen Leinwand ein Dauerporno: riesige Schwänze verschwanden in allen möglichen Öffnungen der stöhnenden Frauen. Anscheinend handelte es sich um eine Orgienszene, denn auf Anhieb war nicht zu erkennen, wem welche Arme oder Beine zuzuordnen waren. Eine große Spielwiese vor der Leinwand lud nicht sehr zum Verweilen ein und blieb an diesem Abend leer.
Gegenüber der Bar, plätscherte in einem weiteren Nebenraum ein aufgerichteter Phallusspringbrunnen lustig vor sich hin. Ein nie enden wollender Strom von Lebenselixier sprudelte aus seiner wollüstig geöffneten Eichel. "Der Traum aller Frauen", bemerkte mein Freund neidisch.
Im Ruheraum räkelten sich zwei gelangweilte Mädchen auf Liegestühlen und wir waren dankbar, Daria getroffen zu haben. Wir suchten nicht nach einem unpersönlichen Fick, sondern nach einem menschlichen Erlebnis und wir wollten wissen, ob das sogar in einem Puff zu finden war. Überall an den Wänden reihten sich kunstvolle Erotikzeichnungen aneinander.
Eine Nachahmung von Courbets "Der Ursprung der Welt" hing in einer Ecke und zeigte die schamlos gespreizten Schenkel einer nackten Frau. Unter dem Bild standen auf einem Tischchen belegte Brötchen, an denen sich zwei nackte Prostituierte bedienten.
"Habt ihr auch Hunger?", fragte uns ein dunkelhäutiges Mädchen.
Nein, wir waren nicht hungrig und wollten jetzt zu Daria.
Unsere Liebesdienerin im Spiegelzimmer mit Sternenhimmel
Sie lag lang ausgestreckt auf einem Sofa, hatte die zierlichen Beine auf die Lehne gelegt und wartete auf uns. Wir verhandelten mit ihr, welche Dienstleistung im Preis mit inbegriffen war. Küssen eines Mannes war inklusive, aber Frauen küssen, sei extra zu berechnen. Da fühlte ich mich komisch. Wieso sollte ich dafür extra bezahlen? Sie merkte mein Zögern und sie mochte uns.

"No problem, come, come", beschwichtigte sie mich und wir machten aus, dass sie uns verschiedene Zimmer zur Auswahl zeigen sollte. Vorher bestellten wir noch zwei Piccolos und ich versuchte, nicht daran zu denken, dass wir dafür bei REWE fast zwei Flaschen Veuve Cliquot bekommen hätten. Wir folgten Daria, die auf schwindlig hohen Plastikstelzen vor uns die Treppe nach oben schritt. Jedes der Zimmer war mit einem eigenen Bad ausgestattet und phantasievoll dekoriert. Ein streng wirkendes japanisches Zimmer war in Rot- und Schwarztönen gehalten. Ein Spiegelzimmer würde unsere Körper aus allen Perspektiven zeigen und ein orientalisches Zimmer verströmte sinnliche Wärme.
Leider war versäumt worden, das Laken zu wechseln, was ich zum Glück noch erkannte und deshalb entschieden wir uns für ein Zimmer mit blauem Sternenhimmel. Ein Spiegel an der Kopfseite des Bettes würde unsere Lust vervielfachen und es fühlte sich recht heimelig in diesem Zimmer an.
Frauen küssen zarter
Ich duschte zuerst und als ich zurückkam war Daria bereits neben meinen Freund auf das Sofa gerückt.
"Wir haben auf dich gewartet", beruhigte er mich.
Na Gott sei Dank, dachte ich mir. Wäre ja noch schöner, wenn er mir gesagt hätte, er sei schon fertig und wir könnten jetzt gehen. Als er dann im Bad verschwand, lockte unser blonder Engel mich aufs Bett und wir begannen uns zu küssen. Ich mag Frauen und Männer, und deshalb war mir ein Frauenkörper nicht unbekannt. Ihre Brüste fühlten sich hart und fest an und ich hatte Angst zu fest zuzudrücken. Offensichtlich war eine Menge Silikon darin verarbeitet worden. Aber ich fand es trotzdem erregend, über ihre weiblichen Rundungen zu streichen.
Darias Bewegungen waren zunächst ein wenig hektisch und ich merkte, dass sie aufgeregt war und meinte, mir gefallen zu müssen. Ich übernahm ein wenig die Kontrolle und legte mich auf sie. Bei Frauen fühle ich mich leicht ein wenig dominanter. Außerdem war ich auch Kundin. Es schien sie nicht zu stören. Im Gegenteil schien sie es als willkommene Erfahrung zu sehen, dass sie mal in einer etwas passiveren Rolle sein durfte. Ihre Küsse schmeckten nach Rauch, aber ich genoss es trotzdem, die Zartheit ihrer Lippen zu erkunden. Frauen küssen anders als Männer - viel delikater und feiner.
Ein Dreier: Münder, Hände, Küsse … überall
Inzwischen war mein Freund zurückgekehrt, saß schüchtern auf dem Sofa und sah uns zu. Wir winkten ihn heran und dann begann eine Orgie, wie ich sie mir in dieser Form nie hätte ausmalen können. Alle drei befühlten wir unsere Körper. Zarte Hände strichen über meinen Rücken und zwischen meine Beine. Ich spürte, dass ich feucht wurde und suchte nach den Brustwarzen unserer Liebesgöttin. Sie stöhnte, als mein Freund seine Hände über ihren kecken Po wandern ließ.

Daria wurde wieder aktiver und begann seinen Schwanz über einem Kondom zu blasen, dabei küsste ich meinen Freund intensiv. Ich spürte seine Erregung, die er auf mich übertrug. Unsere Zungen vereinigten sich und es erregte mich zu wissen, dass eine andere Frau ihm Lust bescherte. Dann spürte ich Daria zwischen meinen Schenkeln. Während ich auf meinem Freund saß, hatte sie meine Pobacken weit gespreizt und leckte mich. Ich fand diese Situation wunderschön geil und abgefahren.
Wie in Trance bewegten wir uns miteinander. Unsere drei Münder vereinigten sich in einem langen Kuss, während wir uns streichelten und das eigene Körpergefühl sich ausweitete. Die physischen Grenzen meines Körpers verschwanden und verschmolzen mit den Brüsten, Beinen und Armen meiner Lustgefährten. Wie sehr genoss ich diesen sinnlichen Rausch.
Menschlichkeit und Liebe … sogar im Puff
Dann kam der Moment, wo ich merkte, dass mein Freund diese Lustgöttin gerne gefickt hätte. Sie hatte ihm ein neues Kondom übergestülpt und aufreizend ihr Hinterteil in Position gebracht. Er schaute mich fragend an. Wir leben nicht in einer klassischen Beziehung und haben eine sehr offene Freundschaft. Doch trotzdem zögerte ich einen Augenblick, denn meinen Freund in der Möse einer anderen Frau zu wissen und evtl. seinen Orgasmus zu beobachten, war nicht so leicht für mich. Ich würde niemals etwas tun, was in diesem Augenblick nicht für mich stimmig ist, denn das würde meine Freude an der Sexualität kaputt machen. Aber dann spürte ich, wie in meinem Herzen eine Tür aufging und ich einfach nur Freude an seiner Lust hatte.
Ich ermunterte ihn, sie von hinten zu nehmen, schmiegte meinen Körper an ihn, rieb meine Brüste an seinem Rücken und umfasste von hinten seine Eier. Und dann griff Daria nach meiner Hand und hielt sie die ganze Zeit fest, während sie die Lust seines Schwanzes in sich spürte. Diese Geste war so wundervoll menschlich und rührend zugleich.

Zum Abschluss lagen wir zu dritt in Löffelchenstellung und umarmten uns. Dann tranken wir den Rest unseres Sekts und unterhielten uns ein wenig.
"It was my first time with a woman", gestand uns Daria und lachte.
"Did you like it?", fragte ich sie.
"Yes, yes!"
Wir küssten uns alle zum Abschied. Als wir sie bereits bezahlt hatten, kam sie nochmals in die Umkleidekabine und küsste mich ein letztes Mal. Ich glaube, es hatte ihr wirklich gefallen und auch sie war um eine schöne Erfahrung reicher.
Ich bin mir bewusst, dass es sich um ein außergewöhnliches Erlebnis handelte und dass der Alltag im Puff sicherlich nicht immer so rosig aussieht. Ich möchte auch keine Lanze brechen für Prostitution, aber ich finde, dass man in jeder Situation und sogar im Puff eine tiefe Erfahrung machen kann. Wenn wir menschlich und liebevoll mit jedem Menschen umgehen, dem wir begegnen, dann kann sogar eine sexuelle Dienstleistung zu einem ekstatischen Erlebnis werden. Es war eine wunderschöne Erfahrung, die keiner von uns Beiden jemals wieder vergessen wird.
Die Autorin Christine Janson

Christine Janson schreibt seit ca. zehn Jahren erotische Literatur für große Verlage, wie den Heyne Verlag. Doch sie beobachtete mehr und mehr, dass gerade derartige Verlage die Tendenz haben, immer mehr Mainstream zu werden und vor allem Bestseller aus den USA einzukaufen, die sie übersetzen lassen und unter die Leute bringen.
Die Gründe dafür sind zahlreich. Ein Buch zu drucken ist teuer und man scheut immer mehr das Risiko. Hinzu kommt, dass das Thema "Erotik" im deutschen Buchmarkt noch immer ein Nischendasein führt und Literatur, die "anmacht", wird leicht in die Pornografie Ecke gedrängt. Dabei hat erotische Literatur so viele Facetten: sie darf anmachen, sie kann zum Nachdenken anregen, sie kann lustig und grotesk sein, die darf verführen, verstören ... oder alles auf einmal.
Um diesen Qualitätsanspruch konsequenter durchsetzen zu können, beschloss Christine einen eigenen Verlag zu gründen, der ein sehr breites Spektrum von erotischer Literatur abdecken sollte. Sie möchte damit eine Plattform für die verschiedensten erotischen Subkulturen wie BDSM, Fetisch, Swinger, Queer und natürlich auch für ganz "normale" Liebe, Lust und Leidenschaft bieten.
Sie möchte ihre Leser dazu inspirieren, sich das auszusuchen, was ihnen Lust bereitet und sie sollen neugierig werden auf neue Möglichkeiten der Lust, an die sie vielleicht noch nicht gedacht haben. Dabei setzt Christine vor allem auf ebooks, deren Herstellungskosten so gering sind, dass sie es sich leisten kann, auch ungewöhnliche Literatur in ihr Programm aufzunehmen.
Der Verlag wurde erst vor einigen Monaten gegründet und ist noch in seiner Anfangsphase, deshalb freut sich Christine über neue Autoren, die mit ihr zusammenarbeiten möchten. Von Büchern, die sich besonders gut verkaufen, werden auch Taschenbücher bei Print on demand hergestellt und sogar Hörbücher klammert sie nicht aus. Die Bücher aus Christines Verlag sind auf allen großen ebook Plattformen wie z.B. libri, ciando und im apple store zu kaufen.
Zur Verlagsseite und dem Ebookshop
Um ihre Leser zu mehr Sinnlichkeit zu verführen schreibt Christine jede Woche einen ungewöhnlichen Blog über "Liebe, Lust und Leidenschaft", oft auch über eigene Sexperimente wie oben geschehen. Sie schreibt nämlich nicht nur über Erotik, sondern erlebt sie auch …




