21.06.2011

Der Verzicht auf Sex

Wofür, um Gottes Willen, soll das Zölibat gut sein?

In unserer Community über den Verzicht auf Sex zu referieren, mag zunächst etwas befremden, doch es gibt nicht wenige, für die sind Sexauszeiten keine Seltenheit. Franz Lang, Redakteur des monatlich erscheinenden Tantra-Newsletters von connection, hat einmal eine Liste von Gründen erstellt, aus denen - aus Weisheit oder als Ausrede - auf Sex verzichtet wird. Es sind plausible und bizarre dabei, echte und unechte, vorgeschobene, zutiefst witzige und sehr ernsthafte …

Das Zölibat

Wen kümmert's schon, ob die katholische Kirche in Zukunft zölibatäre Priester haben wird oder nicht? Ob Kleriker Familien gründen dürfen oder nicht und Priester sich sexuell völlig frei betätigen dürfen oder nicht, was macht das schon? Sollen sich doch die Kirche und ihre Gläubigen damit auseinandersetzen.

Aber auch andere Religionen, wie Hinduismus und Buddhismus, schenken dem Zölibat große Aufmerksamkeit, unverhältnismäßig viel mehr als dem liebeserotischen Leben. Besonders dann tun sie es, wenn es um das Streben nach Erleuchtung geht, egal, ob hier der Schüler eines Guru oder der traditionsbewusste Gläubige den Weg zur Befreiung erklimmen will. Ich nenne dies hier mal provokant: spirituelles Strebertum. Da stört die sexuelle Liebe, da stören auch die Verpflichtungen, die man mit einer Liebesbeziehung eingeht.

In welcher Form lebe ich ohne Sex oder mit Sex? Oder macht eine "platonische" Liebespartnerschaft für mich Sinn?
In welcher Form lebe ich ohne Sex oder mit Sex? Oder macht eine "platonische" Liebespartnerschaft für mich Sinn?

Welche Bedeutung aber könnte das Zölibat für uns gewöhnliche Menschen haben, die wir weder Guru noch Tradition an die oberste Stelle setzen, sondern die Freiheit des Individuums? Haben wir alle uns doch von Zeit zu Zeit diese Fragen gestellt: Will ich wirklich ohne Liebespartnerschaft leben? Kann ich ohne Sex leben? Will ich das - oder trifft es mich eher zwangsläufig? Außerdem: In welcher Form lebe ich ohne Sex oder mit Sex? Oder macht eine "platonische" Liebespartnerschaft für mich Sinn?

Auch Fragen dieser Art können uns ganz schön beschäftigen: Gehören Masturbation und Pornogucken zum Sex? Sexphantasien? Der begehrliche Blick auf die Frau meines Nachbarn, oder der magisch angezogene Blick auf die sexy Passantin auf der Straße? Oder was sehen die Frauen beim Fußballgucken?

Das Zölibat als männliche Idee?

Es gibt immer Menschen, denen das Zölibat völlig absurd erscheint, vielleicht durch eine angeborene, starke vital-sexuelle Veranlagung. Und es gibt Menschen, denen das Zölibat als natürliche Gegebenheit erscheint. So spielt einerseits die körperliche, energetische und seelische Konstitution eine entscheidende Rolle, andererseits die Anfälligkeit für spirituelle Ideen und spirituelle Strebsamkeit. Sicherlich sind das die beiden stärksten männlichen Domänen: das Streben nach Sex und das Streben nach spiritueller Vervollkommnung.

Religionen schenken dem Zölibat große Aufmerksamkeit, unverhältnismäßig viel mehr als dem liebeserotischen Leben.
Religionen schenken dem Zölibat große Aufmerksamkeit, unverhältnismäßig viel mehr als dem liebeserotischen Leben.

Wenn das Zölibat eine männliche Idee ist, warum gibt es dann so viele Frauen, die hohen Respekt vor dem Zölibat haben? Viele Frauen bewundern Männer, die ihren "Sextrieb" so unter Kontrolle haben, dass sie ihn gar nicht mehr ausleben wollen. So wird der Dalai Lama verehrt, der Papst, der kluge Mönch oder einfach der Mann, der von Frauen "nichts will".

Das kann nur daher kommen, dass Männer von Frauen etwas wollten, was Frauen nicht wollten. Oder dass manche Frauen Abscheu empfinden vor der animalischen Sexkraft, die dem Mann im Allgemeinen zugesprochen wird: der Mythos von der Jungfrau und dem Biest. Aber die Jungfrau liebt das Biest. Warum eigentlich zieht es sie so magisch hin zu dem, was sie zeitweilig als "das Böse" ansieht? Ja, Sex kann Bedrohung und Belästigung sein, ähnlich wie Essen für Magersüchtige.

Auch Frauen wollen zeitweilig keinen Sex

Haben Frauen nicht auch ein genuines Bedürfnis, für sich und unter sich zu bleiben und die männliche Macht von sich fernzuhalten? Sicherlich. Es ist wohl ein recht natürliches Bedürfnis, das frau phasenweise durchmacht. Dazu gehört naturgemäß die Kindheit, aber auch Krankheit und Schmerzen, die Vorbereitung auf den Tod und anderes. Aber auch, wenn ich ein Buch schreiben will, ziehe ich mich zurück und möchte mich nicht ablenken lassen durch liebeserotischen oder sexuellen Kontakt. Bei der Vorbereitung auf einen sportlichen Wettkampf geht es uns ähnlich, eigentlich auch bei jeder anderen Konzentrationsaufgabe.

Sexflaute nach der Niederkunft des Kindes ...
Sexflaute nach der Niederkunft des Kindes ...

Die plötzlich alleinerziehende junge Mutter, die erst einmal mit ihrer neuen Situation klar kommen muss und bemüht ist, ihrem Kind/ihren Kindern die größtmögliche Zuwendung zu geben. Oder jemand, der einen Verstorbenen betrauert, oder auch ein Mensch, der sich erst vor kurzem getrennt hat und nun nicht gleich wieder in die nächste Beziehung trudeln möchte. Es kann auch die Berufskarriere sein oder der Aufbau einer neuen wirtschaftlichen Grundlage, was Zeit und Kraft beansprucht. So gibt es Lebensumstände, die einem scheinbar keine Zeit und keinen Raum lassen für Liebe und Sexualität, da gibt man etwas anderem Priorität.

Der Geschlechterkonflikt

Der Mann ist für die Frau nicht nur der Schlüssel zum Liebesglück, sondern auch das Einfallstor in die innere Hölle der Verzweiflung, Verbitterung und des Opfertums. Das liegt an den Jahrtausende alten Traumata, dem fehlenden Wissen und den mangelnden gegenwärtigen Mitteln, den Geschlechterkonflikt zu lösen. Oder einfach nur am Willen, denn Wissen und Mittel sind heute mehr denn je öffentlich zugänglich.

Für den Mann, der sich dem freiwilligen Zölibat verschreibt, bietet die Vermeidung der weiblich-erotischen Präsenz ja durchaus Vorteile. Fordert doch "das Weib" - das Mysterium des Weiblichen - vom Mann höchste Wachsamkeit, höchste emotionale Bereitschaft und großen Zeitaufwand. Es fordert den ganzen Mann. Denn sie bringt ihm nicht nur Liebesfreuden, die an das verlorene Paradies erinnern und ihn für Momente oder Lebensphasen ins Paradies versetzen, sondern sie erinnert auch an alle Höllen, die wir Menschen seit Urzeiten angesammelt haben.

Jede Frau hat in sich auch die "Büchse der Pandora", ein Gefäß höllischer Erinnerungen, das sie von Zeit zu Zeit über dem Mann ausschüttet, mit ihren dämonisch-furiosen Ausbrüchen. Es braucht mutige Männer, die diese Herausforderung annehmen und Meister der Liebe werden, gerade auch Meister der körperlichen Liebe. Denn der Sex bringt alles zutage, den Himmel und die Hölle!

Sex stört die Konzentration

Diese immense Aufmerksamkeit, welche das Weibliche vom Männlichen fordert, scheint die Konzentration zu stören, die mann braucht, um ein gewisses Amt auszuüben, eine Mission zu verfolgen, oder seiner Vision treu zu bleiben. Auch der Erfolg in der beruflichen Karriere oder eine sportliche Höchstleistung brauchen Konzentration und Ausrichtung auf ein Ziel. Da kann mann keine Ablenkung brauchen. Genau dies kann bei einer Frau hohen Respekt erzeugen, gleichermaßen aber auch Wut und Enttäuschung.

Nicht umsonst ist die Liebe zwischen Mann und Frau die Königsdisziplin unter allen spirituellen Praktiken.
Nicht umsonst ist die Liebe zwischen Mann und Frau die Königsdisziplin unter allen spirituellen Praktiken.

Jeder Mann enthält auch das Erbe der kollektiven Männlichkeit, Aggression, Unterwerfung, Ausbeutung, Machtgehabe. Die Frau weiß es und hat ebenso Angst davor. Sie schützt sich, weil sie (in ihrer kollektiven Frauenseele) von Zeit zu Zeit alle diese Verletzungen spürt. Dann lässt sie dem Mann keine Chance mehr, sie verschließt sich, sie wird zickig, emotional und ebenso machtbewusst wie der Mann. Das Werk können aber nur Mann und Frau zusammen vollbringen, oder es gibt keine Rettung für das Liebesleben des Menschen und vermutlich auch für den Planeten Erde. Die Quelle der Rettung ist nicht außerirdisch.

Sie liegt nicht auf einem fremden Planeten, nicht bei Aliens, Göttern oder in alten Zufluchtsformeln, in Gebeten oder Mantren, sie liegt bei Mann und Frau gemeinsam. Die Rettung ist der Mut zur wahren Liebe zwischen Mann und Frau, auch und besonders der körperliche Liebe. Es braucht keine Vollkommenheit, es braucht den Mut für den ersten Schritt, immer wieder. Das kann schwer sein und Geduld erfordern. Nicht umsonst ist die Liebe zwischen Mann und Frau die Königsdisziplin unter allen spirituellen Praktiken.

Sex und die Religionen

Islam

Bieten die Religionen genügend Inspiration für eine Spiritualisierung des Sexus, für Sex als Sakrament? Schauen wir kurz auf den Islam. Auf Mohammed kann es wohl kaum zurückzuführen sein, dass es heute - auch außerhalb alter patriarchaler Gesetze, die das Zusammensein der Geschlechter regeln sollen - im Islam eine gewisse Sexphobie mit gelegentlich mörderischen Konsequenzen gibt. Die Frau solle sich vor den "unreinen" Blicken fremder Männer schützen, indem sie sich verschleiert - eine Kapitulationserklärung der Männer, die nicht imstande sind, ihr sexuelles Begehren zu steuern. Religiös geprägt geben sich auch viele Frauen scheinbar freiwillig in diese Geiselhaft.

Judentum

Monotheistische Gesetzesreligionen wie gerade auch das Judentum, erlauben die Feier der geschlechtlichen Liebe, verklären sie auch, aber versehen sie mit heutzutage willkürlich wirkenden Tabus und Einschränkungen. Was zum Beispiel sollen die tausende Jahre alten Reinigungs- und Ernährungsvorschriften heute für eine Bedeutung haben, dass etwa menstruierende Frauen unrein seien?

Christentum

Wie berufen sich die Christen auf Jesus als Begründung für ein zölibatäres Leben? Das Zölibat sei "ein Geschenk Gottes, das eine innere Verbindung zu Christus erlaubt", kann da als Antwort von katholischen Priestern kommen. Wenn Christen Christus nacheifern und deshalb keinen Sex leben wollen, müsste man ja davon ausgehen, dass Jesus in seiner Verbindung zu Gott sich auch keinen Sex erlaubt oder kein Bedürfnis danach gehabt hätte. Wer aber sagt, dass Jesus keine sexuelle Verbindung zu einer Frau hatte?

Jesus hat auch keine Stellvertreter eingesetzt, die ein solches Dogma hätten verbreiten können oder sollen, keine Priester, Bischöfe und Päpste. Selbst wenn Jesus tatsächlich Nachfolger eingesetzt haben sollte, wären diese nicht zwangsläufig ehelos gewesen. Und was ist die frohe Botschaft, die der Papst verkündet? Ein Himmelreich seltsam blutleer, sinnlichkeitsleer und ohne Erotik. Und was kommt vom Protestanten Luther? Ein Hinweis wie: "Zweimal in der Woche ist gut". Das war's dann aber auch schon.

Buddhismus

Im Buddhismus sind zwei Formen der Lehre überliefert: eine für zölibatäre Mönche und Nonnen und eine für Familiengründer. Von Buddha erhalten wir keine Führung zur Spiritualisierung oder zumindest Würdigung der Sexualität, sondern nur einige Regeln und Einschränkungen. Sein Hauptfokus lag auf der Vervollkommnung des Menschen hin zu einem Wesen, das die irdische Verwirklichung, irdische Freuden und Reinkarnation nicht mehr sucht. Schönheit der Erde, Schönheit der Frauen? Da war man schlecht beraten bei Buddha.

Die Wesenheit Mara tritt in der buddhistischen Mythologie als der Versucher auf, der Buddha - allerdings erfolglos - die Vorzüge eines gemäßigten sinnlichen Lebens nahe zu bringen versuchte. Dieser Versucher wirkte "richtig sympathisch", würde man heute sagen, mit einer für uns gut nachvollziehbaren Argumentation, denn Mara ist die Verführung zur Sexualität, das Verlangen, die Begierde. Er zeigt die Schönheit des irdischen Lebens auf.

Hinduismus

Hinduismus: Die Yogatradition Indiens bietet seit je einen reichen Fundus an Mitteln, Prana (Lebensenergie) als Kundalinikraft zu modifizieren, zu kanalisieren. So auch die sexuelle Energie. Im Grunde findet man in den hinduistischen Schriften die vielfältigsten Anregungen für ein zölibatäres Leben, ja auch für ekstatische Gottesliebe ohne Sex. Dass auch Tantra aus Indien stammt, geht auf eine relativ kurze historische Episode zurück.

Die Frage, ob die herrschenden Religionen unser Sexualleben genügend differenziert begleiten oder ausreichend inspirieren können, kann jedoch heute mit einem pauschalen Nein beantwortet werden, auch wenn es individuelle Ausnahmen gibt. Für Barry Long, den großen Tantrameister Ende des 20. Jahrhunderts, war eine Spiritualität, die sich nur um persönliche Keuschheit bemüht, etwas Egoistisches. Nur das eigene Heil zu suchen und von den Aufgaben, die Liebe und Sexualität bieten, davonzulaufen, sei eine einbeinige Spiritualität, sagte er.

Typen der sexuellen Enthaltsamkeit findet ihr auf der nächsten Seite!

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Kommentare

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Wir möchten uns an dieser Stelle für die rege Beteiligung bedanken.

Wenn also das innere Gefühle einem sagt, dass man die Aufgabe des Zölibats nicht erfüllen kann, dann muss die Berufung auf anderm Gebiet liegen.

... leider erkennen das viele zu spät.

Ich finde nicht, dass es ein Zeichen von Schwäche ist, den Zölibat für sich nicht als Lebensweg sehen zu können.

Es ist eine christliche Idee, dass Gott für jeden von uns eine Berufung hat. Er hat sozusagen einen "Plan" für jeden von uns. Wenn also das innere Gefühle einem sagt, dass man die Aufgabe des Zölibats nicht erfüllen kann, dann muss die Berufung auf anderm Gebiet liegen.

Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Gott jene geringer ansieht, die nicht zölibatär leben.

Ich stelle mir ein zölibateres Leben vor wie ein Geschenk, das man seinem Gott zu Füßen legt. Was man schenkt, das soll man aus vollem Herzen und mit Liebe schenken. Wie im Leben auch.

Man ist ja deshalb kein "schwacher Mensch", weil man eben ein bestimmtes Geschenk nicht machen kann. Man macht dafür ein anderes.
Und genau

das meine ich auch. Ich war zu schwach für den Zölibat, umso mehr bewundere ich Menschen, von denen ich weiß, dass sie ihn leben und das Beste daraus machen durch Einsetzen dieser Kraft an anderer Stelle.

Wir sind hier wirklich vom Hölzchen aufs Stöckchen gekommen.

Der Zölibat als Ausdrucksform des Glaubens (welchen Glaubens auch immer) war ja wohl das Thema.

Wir scheinen den Konsens zu erreichen, dass eine Freiwilligkeit des Zölibats sinnvoll wäre. Nur in der freiwillig zölibateren Lebensweise beweist sich ja auch Glaubenstiefe. Nicht in der auferlegten.

Wahrhaft glauben tut der, der es freiwillig und auf seine Weise tut.

Wer den Zölibat aber freiwillig wählt, der ist zu respektieren. Es ist eine von sehr vielen Arten, seinem Gott zu dienen.
Beichte

Die Beichte ist längst Relikt alter Zeiten, noch da für die, die sie wünschen- aber auch in neuzeitlichen Formen, zum Beispiel Gespräch beim Spaziergang in einem Park.

Sie wurde ersetzt durch Bußgottesdienste, in denen man nur mit sich selbst ins Reine kommt.

Schulze besucht den Vatikan. Im Petersdom sieht er einen deutsch besetzten Beichtstuhl. Also nix wie rein.

"Sin johre" beginnt er , wird aber mehrfach unterbrochen, mit dem Hinweis, wo die italienischen Beichtstühle seien, bis er die Geduld verliert: "Jetzt losse Se mich doch mal ausredde. Sin Johre her, dass ich´s letzte Mol gebeicht hab."

soweit ich weiß, ist der jetzige papst der letzte nach dieser weissagung... (wenn es denn die gleiche quelle ist)
darum nennt er sich auch "der bewahrer" *g*

ich denke, es wird ein emanzipiertes christentum geben-
eine ökumenische bewegung ohne papst

eine christliche vereinigung
cioccolata-prophezeiung *zwinker*
Das

ist nur noch eine Frage der Zeit.

Interessant: es gibt eine Papstweissagung, die bisher viele Treffer zu verzeichnen hatte. Nach dieser sollen m.W. nur noch zwei Päpste folgen. Was dann? Eine Päpstin?

Und noch eine Wiederholung: Mit dem II.Vatikanischen Konzil unter Johannes XXIII. wurde den Katholiken bei allem Tun Gewissensfreiheit attestiert.


war ein schritt in die richtige richtung....
eine abschaffung des zölibats wäre der nächste schritt

es jedem selbst überlassen, ob er auszeit - zölibat oder sex will

*yo*

ums Kuttenlupfen ?

gehen die auch in die No-Hand-Bar?
  • Neu hier? Kein Problem!
Der Autor
Franz Lang, Jg. 52, Vater zweier erwachsener Kinder, Heilpädagoge und Seminarleiter, ist zusammen mit Leela Rebecca Preining für den monatlichen Tantra-Newsletter der connection verantwortlich. , www.atmelis.com
connection Tantra special
Dieser Artikel wurde uns freundlicherweise von der Zeitschrift connection Tantra special zur Verfügung gestellt und stammt aus Ausgabe 87.
Der Verzicht auf Sex
Geist und Materie, Glauben und Wissen, Herz und Verstand widersprechen sich nur scheinbar. Religion und Sex, Spiritualität und Ökologie, Selbstverwirklichung und soziales Handeln sind auf natürliche Weise miteinander verbunden. Die Zeitschrift connection steht mit ihren Beiträgen zu Spiritualität, Liebe und Bewusstsein für religiöse Toleranz, Humor und ein ganzheitliches Verständnis von Mensch und Natur.
Die aktuelle Ausgabe "connection Tantra special # 88" steht unter dem Thema "Lust als Weg zur Transzendenz - Der tantrische Weg zur Befreiung vermeidet die Lust nicht, so wie das die meisten anderen spirituellen Wege tun, sondern er führt durch diese 'Gefahrenzone der Anhaftung' direkt hindurch." und kann in gut sortierten Zeitschriftenläden erworben werden.
Inhalte der aktuellen Ausgabe:
  • Durch Sex zur Erleuchtung?
  • Tantrakloster
  • Frausein heute
  • Tantra, Lust und Kunst
  • Taoasis – die Liebesinsel in Brasilien
  • Sinnlichkeit & Gesundheit
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