18.07.2016

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So geht der perfekte Handjob

Bei Handjobs richtig Hand anlegen, leicht gemacht!
18. Juli

Den klassischen Handjob kennt jeder: Das einfache Auf und Ab mit der Hand. Doch: Wie kann man den Handjob aufregender gestalten. Und worauf stehen Männer dabei wirklich?

Wir haben 3.000 JOYclub-Männer befragt: Wie sieht für euch der perfekte Handjob aus?

Männer lieben Abwechslung - Auch beim Handjob!

Den Handjob startet ihr am besten, indem ihr die Oberschenkel eures Partners massiert und euch so langsam in die heiße Zone vorarbeitet. Umfasst dann mit einer Hand die Peniswurzel, während die andere damit beginnt, den Penis mit langsamen Auf- und Abbewegungen zu massieren. Nun kann das (Lust-)Spiel beginnen!

Lieber zart oder doch lieber hart? Schnell zum Ziel kommen oder süßquälend langsam darauf hinarbeiten? Bei diesen Fragen konnten sich auch die JOYclub-Männer nicht einig werden. Die Mehrheit plädiert für Abwechslung beim Handjob: Sanfte Berührungen, gepaart mit schnellen, festeren Griffen.

Am liebsten haben es die Männer, wenn dabei die Eichel ausgiebig liebkost wird. Doch hier sollte frau feinfühlig an die Sache herangehen: 40 Prozent der Männer wünschen sich an der empfindlichsten Stelle des Penis eine Behandlung mit Fingerspitzengefühl! Massiert und reibt die Eichel sanft zwischen zwei oder drei Fingern. Achtet dabei immer darauf, wie euer Partner reagiert. Ein wohliges Stöhnen? Weitermachen!

Schon mal an einen Cockring gedacht?

Zur Steigerung der Erektion kann ein Penisring um den Penisschaft, den Hodensack oder direkt unter die Eichel gelegt werden. Dieser Cockring sorgt dort für eine erhöhte Durchblutung und steigert die Empfänglichkeit für Berührungen.

Wie feucht darf ein Handjob sein?

Reibung auf trockener Haut kann schnell zu Irritationen führen, weswegen bei einem guten Handjob unbedingt ein Gleitmittel benutzt werden sollte. Was sagen die JOYclub-Männer dazu? Während 55 Prozent nicht auf feuchte Handjobs mit Gleitgel oder Speichel verzichten möchten, lieben 15 Prozent einen 'trockenen' Handjob. Dem Rest ist es herzlich egal - das Ergebnis bleibt schließlich das Gleiche!

So wird der Handjob noch aufregender:

Versucht den Handjob einmal mit einem speziellen Massageöl. Das gibt es in verschiedenen Ausführungen, zum Beispiel mit Wärme- oder Kühlungseffekt, im Handel. Auch gibt es Gleitgele mit speziellen Mikroperlen, die ein sanftes Kribbeln auf der Haut auslösen. Ihr möchtet danach noch miteinander schlafen und ein Kondom benutzen? Achtet darauf, dass das Öl oder Gleitgel mit Latex verträglich sind!

Hoden, Anus, Frenulum? Das gehört zu einem perfekten Handjob

Sie kniet vor ihm: Eine der beliebtesten Stellungen für den Handjob! ©iStock/Andrey Popov
Sie kniet vor ihm: Eine der beliebtesten Stellungen für den Handjob! ©iStock/Andrey Popov

Der Großteil der JOYclub-Männer (77 Prozent) ist sich einig: Die Hoden sollten bei einem Handjob unbedingt mit einbezogen werden! Ihr könnt sie mit einer Hand massieren, sanften Druck ausüben oder leicht an ihnen ziehen, während eure andere Hand weiter den Penis bearbeitet. Multitasking!

Das Frenulum als besonders empfindliche Stelle des Penis darf auch gerne beim Handjob sanft massiert und gestreichelt werden. Fahrt ihr mit ein oder zwei Fingerspitzen gezielt darüber, könnt ihr euren Partner in neue Lusthöhen schicken. Jedoch sollte das Frenulum nicht überreizt werden. Paart diese gezielte Massage also am besten mit weiteren Auf- und Abwärtsbewegungen über die gesamte Länge des Penis.

Übrigens: Die Hälfte der JOYclub-Männer steht darauf, wenn auch der Anus oder Dammbereich beim Handjob massiert wird. Hier können beim Handjob auch spezielle Toys wie Plugs oder Anal-Ketten zum Einsatz kommen.

Die beliebtesten Positionen beim Handjob

Bei der Frage nach den beliebtesten Positionen für einen Handjob siegt die Bequemlichkeit:

  • 55 Prozent der Männer genießen es, auf dem Rücken zu liegen, während ihre Partnerin sie verwöhnt.
  • Gleich dahinter folgen Stellungen wie "69", bei denen der Mann auch die Frau beglücken kann. Gemeinsam genießen macht schließlich am meisten Spaß!
  • Auf Platz drei steht der Mann, während die Frau vor ihm kniet: Ein sehr erotischer Anblick!

Das Beste zum Schluss: Der Samenschuss!

Der Ziel des Handjobs ist der Orgasmus des Mannes. Dieses Abspritzen wird auch als Cumshot bezeichnet. Für viele Männer ist gerade das Kommen außerhalb der Vagina, beispielsweise auf den Brüsten oder dem Gesicht der Partnerin, ein äußerst erregendes Element bei einem Handjob.

Übrigens: In devot-dominaten Beziehungen kann der Handjob auch als lustvoll strafendes Element innerhalb einer BDSM-Session eingesetzt werden. Mit angedeuteten Berührungen wird der Partner bis kurz vor den Orgasmus gebracht, ohne ihm die vollkommene Befriedigung zu gewähren. Dieses Spiel kann nach einer kurzen Abkühlungsphase mehrmals fortgesetzt werden, bis es dem Partner erlaubt ist, zu kommen. Oder eben nicht!

 

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