31.08.2011

The Wicked

Wenn ein Porno so tut, als wäre er ein Horrorfilm ...

Handlungspornos haben unter Pornofans häufig einen schlechten Stand. Selbige schauen Pornos zur schnellen Befriedigung und brauchen keinerlei Handlung um die Sexsequenzen. Doch betrachtet man das Ganze mal aus filmischer Sicht, sind Handlungspornos durchaus interessant, versuchen sie doch Mainstreamerzählweisen mit Sexszenen zu kreuzen, die garantiert nie in einem Hollywoodfilm auftauchen werden. Dabei sind sie immer mit deutlich niedrigeren Budgets und dem Umstand gestraft, dass der gemeine Pornodarsteller abspritzen und nicht schauspielern können muss. Doch einige Pornos mühen sich wirklich redlich, diese Nachteile irgendwie zu kompensieren …

Und genau deshalb lohnt es sich, immer mal wieder die Augen in Richtung Handlungsporno aufzuhalten, denn hier und da gibt es durchaus interessante Projekte, die an eine echte filmische Erfahrung nahe herankommen und eben mal mehr als die berühmte Schwarzblende zeigen, wenn sich Held und Heldin im Film "näher" kommen… Mit "The Wicked" versuchte sich Regisseur Michael Raven an einem solchen Projekt, schuf interessante Rahmenbedingungen und … scheiterte … leider.

Horror und Porno vereint in "The Wicked"
Horror und Porno vereint in "The Wicked"

Musikfans treffen auf blutrünstige Vampire in "The Wicked"

"The Wicked" Copyright aller Bilder: Wicked Pictures
"The Wicked" Copyright aller Bilder: Wicked Pictures

Originaltitel: The Wicked
Produktionsland: USA
Erscheinungsjahr: 2008
Regie: Michael Raven
Darsteller: Kaylani Lei, Mikayla Mendez, Stormy Daniels, Annabelle Lee, Jenny Hendrix, Roxy DeVille, Scarlett Fay, Sophia Santi, Tori Black, Aaron Wilcoxxx, Barrett Blade, Barry Scott, Derrick Pierce, Evan Stone, Johnny Castle, Rocco Reed, Voodoo
Freigabe: XXX
Laufzeit: 107 Minuten
Bild: 16:9 (anamorph)
Ton: Englisch
Format: NTSC
Ländercode: 0 (Codefree)
Extras:
Verpackung: Pappverpackung mit hübschen Panoramabild
Studio: Wicked Pictures

Trailer zu "The Wicked"

http://www.youtube.com/v/Ukolrtp3BKE?hl=de_DE&version=3

Wenn in der Hölle kein Platz mehr ist …

Pimpern am Morgen bringt Kummer und Sorgen ...
Pimpern am Morgen bringt Kummer und Sorgen ...

Der Morgen bricht an über der nordamerikanischen Mojave Wüste und ein Pärchen gibt sich dem Liebesspiel hin. Kurz nachdem die beiden den neuen Tag mit einem Höhepunkt begrüßt haben, verschwindet der Mann auf einmal spurlos und die Frau beginnt nach ihm zu suchen. Da wird sie von irgendetwas attackiert. Ein gellender Schrei ist alles, was bleibt …

Tage später ist eine Gruppe junger Leute auf dem Weg zu einem Musikfestival in eben jenem Landstrich, wo zuvor die beiden Liebenden verschwanden. Hier will man Spaß haben, ordentlich pimpern und amtlich einen hinter die Binde kippen. Auf dem Weg nimmt man ein Anhalterpärchen mit, das zwar optisch ziemlich heiß rüberkommt, allerdings einen rüden Umgangston pflegt und obendrein bis an die Zähne bewaffnet ist. Glücklicherweise verschwinden die beiden so plötzlich, wie sie aufgetaucht sind.

Hier noch gut gelaunt, bald ziemlich gefickt ... in vielerlei Hinsicht: Die Helden.
Hier noch gut gelaunt, bald ziemlich gefickt ... in vielerlei Hinsicht: Die Helden.

Als man in ein Wüstenhotel einkehrt, hat hier eine der Damen aus der Gruppe einen seltsamen Traum, in dem sie von Vampirwesen verführt wird. Kurz darauf wird ein Freund, den man eigentlich in dem Hotel treffen wollte, von irgendetwas attackiert und getötet (freilich nicht, ohne das attackierende "Wesen" vorher ordentlich genagelt zu haben).

Doch das bremst den Partywillen unserer Festivalfreunde nicht wirklich aus. Man reist gen "Black Rock Festival" und gibt sich vor Ort einander ordentlich hin. Dabei merkt man gar nicht, dass Vampire die Festivallocation einkreisen und auch die bewaffneten Anhalter Stellung beziehen. Ihr ahnt es sicher, ein Blutbad folgt

Horror trifft Porno

Wichtige Horrorfilmregel: Niemals Anhalter mitnehmen, AUSSER sie sehen so aus ...
Wichtige Horrorfilmregel: Niemals Anhalter mitnehmen, AUSSER sie sehen so aus ...

Regisseur Michael Raven gibt in einem Interview zum Film unumwunden fest, dass er großer Horrorfilmfan ist und bemerken musste, dass es erstaunlicherweise sehr wenige Pornos gibt, die Horror und Porno kreuzen. Dabei ist die Kombination aus Sex und Horror doch die scheinbar normalste der Welt!

Man denke nur an Dracula, dessen Biss in den Hals der Jungfrau einer Penetration gleich kommt. Oder an fiese Slasherfiguren wie Freddy Krueger, Michael Myers oder Jason Voorhees, die mit teils riesigen, phallusähnlichen Gegenständen Jagd auf nacktbrüstige Teenager machen, die sich vorher versündigten und vorehelichen Sex praktizierten.

Die Vampirkiller sorgen für Nachwuchs ...
Die Vampirkiller sorgen für Nachwuchs ...

Kurzum, das Horrorgenre ist per se erotisch sehr aufgeladen. Und sogar im Höhepunkt sind die beiden Genres einander ziemlich ähnlich, spritzen doch bei beiden die Körpersäfte im hohen Bogen über die Leinwand … unterscheiden sich allerdings in ihrer Farbe *zwinker* .

Horrorfilmschemata auf Porno übertragen

Die untere Vampirin prüft, ob ihr ein Damenbart stehen würde ...
Die untere Vampirin prüft, ob ihr ein Damenbart stehen würde ...

Diese Überlegungen führten bei Michael Raven zu dem Wunsch, beide Genres miteinander zu kreuzen. Und man kann ihn für seine Konsequenz nur bewundern, denn "The Wicked" ist wie einer der unzähligen kleinen Horrorfilme aufgebaut, die im Wochentakt neu in den Videotheken auftauchen.

Einem hübschen Einstiegsschock folgt die Exposition der Charaktere, die im weiteren Verlauf der Handlung dran glauben werden müssen. Und nach einer Verortung der meist vollkommen uninteressanten Charaktere bricht das Chaos los und beginnt der Metzelmarathon.

Ui, also da gehört der Pflock aber nicht hin ...
Ui, also da gehört der Pflock aber nicht hin ...

Und genauso ist nun "The Wicked" aufgebaut und macht daher formal ziemlichen Spaß. Und während im B-Horrorfilm eher zurückhaltend maximal ein paar hübsche Mädels beim Duschen präsentiert werden, gibt es hier freilich gleich richtigen Sex. Doch bei dieser festen Größe des Pornofilms tauchen schon die ersten Unstimmigkeiten auf.

Denn während in "The Wicked" gevögelt wird, steht der komplette Film bzw. seine Handlung still. Die Sexszenen erinnern dann an die Gesangsnummern in Walt Disney Zeichentrickfilmen, die zwar schön anzuschauen, letztlich aber ziemlich egal sind und von einigen nur zu gerne weggespult werden. Weder werden hier die Charaktere vertieft, noch wird die Geschichte vorangetrieben. Und so entpuppen sich die Sexszenen, so nett sie durchaus anzuschauen sind, schnell als heftige Bremsklötzer …

Was ein richtiges B-Movie ist, das hat auch eine Stripschuppenszene an Bord!
Was ein richtiges B-Movie ist, das hat auch eine Stripschuppenszene an Bord!

Die Folge: Es will sich niemals eine richtig bedrohliche Atmosphäre einstellen, Spannung kommt keine auf und – ganz wichtig – der Film kommt einfach nicht zu Potte! Wirkt gebremst, künstlich gestreckt und mutet an wie eine Tantrasexnummer, deren Ziel es ist, den eigentlichen Höhepunkt bis zum Gehtnichtmehr hinauszuzögern.

Und so kommt es dann auch. Die finale Konfrontation zwischen den Vampiren, den Festivalleutchens und den Vampirjägern steigt in den letzten zehn Minuten und verpufft fast vollkommen. Ist dieser Zeitpunkt erreicht, klingeln dem Zuschauer schon längst die Ohren von diversen haarsträubend dämlichen Dialogen und so recht erregt ist man zu diesem Zeitpunkt auch nicht …

Unterkühlter Standardsex mit Vampiren

Hallo Vampire, habt ihr euch in der Höhle versteckt?
Hallo Vampire, habt ihr euch in der Höhle versteckt?

Denn so richtig zünden wollen auch die Sexszenen im Film nicht. Sie sind erstaunlich kurz (was nicht zwingend ein Fehler sein muss) und machen dabei den Fehler, in der Kürze der Szenen viel zu wenig Abwechslung zu bieten. Ein wenig anblasen, eine Sexstellung, abspritzen, fertig. So schafft man es zwar, ganze sieben Sexnummern zwischen dem ganzen Geschwafel zu platzieren, aber wirklich begeistern kann nur eine Szene mit dem lecker Schnittchen Tori Black (An Eternal Love, Batman XXX).

Was einigen gefallen könnte, dürfte die Tatsache sein, dass man sich bei dem Film bewusst paartauglich gibt. Weder wird man Zeuge von Dominanzgehabe, das ans Tierreich erinnert, noch wird geschlagen, gespuckt oder auf dem Arsch der Fickpartnerin der Bongo getrommelt. Die Gesichtsmasken aus Sperma bleiben auch außen vor, stattdessen wird auf Ärsche, Brüste und direkt in den Mund abgespritzt, einmal darf sogar im Körper losgelegt werden.

Die sexieste Dame im Cast: Tori Black, die zudem die heißeste Szene des Filmes abliefern darf.
Die sexieste Dame im Cast: Tori Black, die zudem die heißeste Szene des Filmes abliefern darf.

Und hier haben wir eine weitere Besonderheit des Filmes: Dieser bemüht sich um eine safe Darstellung des Geschlechtsverkehrs! Schon auf einer Texttafel zu Beginn lässt man dementsprechend die Monogamie, die Benutzung von Kondomen und sogar die Abstinenz (auf einer PORNO DVD!) hochleben! Auch empfiehlt man durchaus ausdrücklich, Sexstellungen aus dem Film nachzuahmen, seien diese doch besonders geeignet zum Anheizen des eigenen Liebeslebens.

Er hat auch keine Ahnung, wo der Pflock wirklich hingehört! Ins Herz, menno!!!
Er hat auch keine Ahnung, wo der Pflock wirklich hingehört! Ins Herz, menno!!!

Dementsprechend gibt es hier keine Double Penetrations, keinen Gruppensex, keinen Analverkehr, nichts. Stattdessen ausschließlich vaginalen Sex mit Kondomen. Sogar die Vampire ziehen ihren "Pflöcken" einen Mantel aus Kunststoff über … wobei sie das eigentlich nicht bräuchten, denn ihre Schwimmer sollten ziemlich tot sein *zwinker* . Hier muss nun jeder selbst wissen, wie er zu derartigen Praktiken steht, gibt es doch einige Pornofans, die Kondome in Sexszenen gar nicht gerne sehen.

Zumindest filmisch ist "The Wicked" kein Standardporno

Einige Bilder atmen eine tolle Atmosphäre ...
Einige Bilder atmen eine tolle Atmosphäre ...

Was im Gegenteil zu den etwas uninspirierten Sexszenen und der Handlung deutlich mehr zu gefallen weiß, ist die Umsetzung des Filmes. In dem "Making Of" bekommt man einen guten Eindruck von dem Eifer, mit dem der Regisseur bei der Sache war. Vor allem versucht er aus seinen Darstellern wirklich ordentliche Schauspielleistungen herauszuholen, was bei dem männlichen Cast sogar durchaus gelingt (Barrett Blade (Loaded) sei genannt), während die Damen der Besetzung definitiv nur aus einem Grund im Film sind. Sie wirken unglaublich steif und unfähig die Dialoge glaubwürdig zu präsentieren.

... und Bilder wie dieses kennt man aus zig Backwoodhorrorstreifen neuerer Prägung.
... und Bilder wie dieses kennt man aus zig Backwoodhorrorstreifen neuerer Prägung.

Vermutlich sind einige schon an der schieren Menge an Dialogen verzweifelt. Dem Zuschauer geht es hier und da sehr ähnlich. Optisch hat der Regisseur seinen Film dafür absolut im Griff. Die Sexszenen sind durchaus gut bebildert und ansprechend ausgeleuchtet, die Wüstenimpressionen sind richtig gelungen und sogar einige Maskeneffekte im Showdown wissen zu gefallen. Auch der Aufwand hinter "The Wicked" erstaunt, bringt man es in manchen Szenen doch sogar auf bis zu 60 Komparsen!

Die Vampire haben ein hübsches Maskendesign erhalten. Auch wenn man hier unten die Beißschiene sieht *kicher*
Die Vampire haben ein hübsches Maskendesign erhalten. Auch wenn man hier unten die Beißschiene sieht *kicher*

Ein Highlight im Film aber ist die gebotene Musik, die sich deutlich vom Pornostandard-Synthesizergedudel abhebt und richtig coole Rocksongs präsentiert, die teils sogar einen leichten Industrialeinschlag haben. Leider wird die Abmischung des Filmes, die die Songs viel zu leise einbindet, der druckvollen Mucke nicht gerecht. Schade.

Fazit: "The Wicked" nette Ansätze, mangelhafte Umsetzung

Selbst in den bedrohlichsten Situationen labern sich die Charaktere einen Wolf ...
Selbst in den bedrohlichsten Situationen labern sich die Charaktere einen Wolf ...

Es hätte so toll werden können! Eine spannende Horrorhandlung um die Wesen der Nacht kombiniert mit saftigen Sexszenen. Doch von dieser Ausgangsidee bleibt im Endprodukt nicht viel übrig. Weder ist der Horrorteil des Filmes spannend noch sind die Sexszenen irgendwie aufsehenerregend geworden. Eher bieten sie teils etwas zu braven Sex und scheinen sich in ihrer ganzen Ausrichtung eher an Pärchen denn an echte Pornoconnaisseure zu wenden.

Dafür weiß wenigstens Tori Black, worauf es ankommt ...
Dafür weiß wenigstens Tori Black, worauf es ankommt ...

Des Weiteren wird der geneigte Pornofan irgendwann förmlich erschlagen von inhaltsleerem Geschwafel und einer Handlung, die einfach viel zu spät zum Punkt kommt. Zumindest die technische Umsetzung des Pornos (dabei vor allem die Wüstenbilder und die coole Musik) gefällt und abgesehen von einigen zu heftig mit Silikon bestückten Darstellerinnen bekommt man hier echt hübsche Mädels auf die Augen. Aber wirklich retten kann dies "The Wicked" nicht. Diesen kann man vermutlich eher Neulingen in der Pornowelt empfehlen, werden doch einige Untugenden des Pornos weiträumig ausgeblendet, was ihn vielleicht leichter zu konsumieren macht als ein Pornoepos mit mehreren 20minütigen "Cum In All Holes" Fuckathon-Nummern …

Die DVD von "The Wicked"

Optisch wird die DVD dem auf dem Cover erwähnten HD Anspruch nicht wirklich gerecht, was an den zahlreich gesetzten Weichzeichnern und Farbfiltern im Film liegt. Dennoch wird der Film optisch ordentlich ins heimische Pornokino transportiert. Tonal gibt es leider nur eine englische Tonspur und keinerlei Formen von Untertitel, was bei der Dialogmenge durchaus angebracht gewesen wäre. Zudem ist die Musik leider viel zu leise abgemischt. Wer diese richtig genießen will, sollte sich eingehender mit DVD II beschäftigen.

Diese transportiert die wirklich umfangreichen Extras. Diese machen in ihrem Umfang nur Staunen. Ein 22minütiges "Making Of" deckt viele Aspekte der Dreharbeiten ab, liefert alternative Einstellungen der Sexszenen und lässt eine Ahnung davon bekommen, wie der große Showdown wirklich angelegt war. Der war offensichtlich deutlich heftiger geplant, als es nun der Fall ist. "Girls of 'The Wicked'" liefert massig nackte Girls beim Fotoshooting am Set. Ein Interview mit dem Regisseur ist auch an Bord, genau wie Outtakes, Bloopers, Interviews mit den Darstellerinnen, unzählige Fotogalerien, Trailer, die Digital Copy des Filmes UND zwei verlängerte Sexszenen aus dem Film plus zwei weitere Sexszenen aus anderen Filmen mit den hier auftretenden Darstellerinnen … Kurzum: Mit den Extras von "The Wicked" kann man sich mehr als nur ein paar Minuten vergnügen!

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In diesem Sinne:
freeman

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Kommentare

interessant

hmm interessant *g*
denke nicht das es auch schauspielerisch überzeugt ist, aber da sind bestimmt schlechtere filme dabei.

Kennt den jemand gute Handlungs Pornos ?
Warum denn nicht....

Ich denke mal das der Film nichts für Liebhaber von deftigen Hardcorestreifen ist aber es ist sicher sehr interessant und erfrischend mal eine unterhaltende Mischung aus Horror und Softporno zu sehen.
Viel Spass dabei

da habe ich aber schon weitaus schlechtere filme gesehen!
der trailer ...

... macht ja nun echt überhaupt keine lust auf den film. das sage ich nicht, weil es da keinen sex o. ä. gibt, sondern weil er in mir den eindruck erweckt, dass mehr als die sexualisierte umsetzung von dümmlichem all-american teenie horror nicht zu erwarten ist ... sowohl hinsichtlich der schauspieler als auch der handlung.
...

Naja der Trailer zeigt ja nicht wirklich was...bzw sagt was aus...aber ich find ihn mal ganz witzig *zwinker*
...

naja... das ende vom trailer war ja ganz nett (vampirisch)...
aber ob er auch schauspielerisch überzeugt?!
(obwohl das wird eh die meisten nicht tangieren)
>D

Haha is ja mal was lustiges gg
Warum nit *zwinker*
  • Heart Strings
    Ein Countrystar trifft die große Liebe in diesem romantischen Pärchenporno

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