12.01.2011

The Gift

Dieser Porno dreht sich um ein ganz spezielles Hochzeitsgeschenk

Es kommt selten genug vor, dass man von der Qualität eines Pornos positiv überrascht wird. Zuletzt gelang dies dem Streifen "Dog World", der gemeinsam mit seiner Fortsetzung "The Resolution" auch in unserer Community große Beachtung und auch Anklang fand. Kritisiert wurde weitgehend die Story, die manchem zu verstiegen erschien. Dafür wurde die filmische Qualität des Streifens durchgehend gewürdigt. Grund genug, einmal zu schauen, was denn der Regisseur von Dog World noch so auf dem Kerbholz hat.

Dabei stolperten wir über sein Pornofilmdebüt "The Gift", der wie der Folgefilm "Dog World" mit dem unbedingten Willen gedreht wurde, das filmische Element in dem Begriff Pornofilm nach außen zu kehren. Dank der eingängigen und vor allem realistischeren Story dürften hier selbst die "Dog World" Kritiker vollends auf ihre Kosten kommen!

Dieses Hochzeitsgeschenk und dessen Folgen sind Thema in "The Gift"
Dieses Hochzeitsgeschenk und dessen Folgen sind Thema in "The Gift"

The Gift

The Gift

Originaltitel: The Gift

Produktionsland: Spanien
Erscheinungsjahr: 2006

Regie: Roberto Valtueña

Darsteller: Salma de Nora, Mick Blue, Robby Blake, Veronica Da Souza, Salma De Nora, Ramón Guevara, Milo Karan, Silvia Lancome, Rebeca Linares, Lady May, Lorena Velasquez, Natalia Zeta

Freigabe: XXX *zwinker*
Laufzeit: 115 Minuten
Bild: 16:9 (anamorph)
Ton: Englisch, Spanisch, Holländisch, Deutsch
Format: PAL
Ländercode: 0 (Codefree)
Extras: Making of, Interview, Trailer
Verpackung: Amaray im Schuber
Studio: Thagson Deluxe

Der spanische Trailer zu The Gift

Dieser Trailer ist leider etwas zu offensiv für eine FSK 16 Freigabe. Darum kann ihn nur sehen, wer sich mit seinem FSK 18 Login einloggt.

FSK 18 Freischaltung

Eine Affäre hat Folgen

Dieser Abend wird einiges für Carlos verändern.
Dieser Abend wird einiges für Carlos verändern.

Carlos, der laut eigener Aussage alles nagelt, was zwei Beine hat, macht zehn Stunden vor seiner Trauung seinem Ruf alle Ehre. Er trennt sich von seinen Kumpels, die mit ihm den Junggesellenabend bestritten, und orientiert sich in Richtung Carmen. Carmen ist nun nicht etwa seine zukünftige Angetraute, sondern eine seiner unzähligen Seitensprünge, die er neben seiner Verlobten Silvia gepflegt hat.

In der Wohnung von Carmen angekommen findet er eine orientalisch aufgemachte, gefesselte junge Dame vor. Auf einem Spiegel prangt mit Lippenstift verewigt eine Botschaft von Carmen. Die Dame sei ihr Hochzeitsgeschenk für Carlos. Vollkommen enthemmt stürzt sich Carlos auf die Dame und vögelt sie, bis er vor körperlicher Erschöpfung zusammenbricht. Als er wieder erwacht, ist die Dame verschwunden. Kein Beinbruch für Carlos, problematischer ist da schon der Keuschheitsgürtel, der auf einmal sein bestes Stück einsperrt.

Bei Carmen, seiner Geliebten, findet er diese Dame als Hochzeitsgeschenk.
Bei Carmen, seiner Geliebten, findet er diese Dame als Hochzeitsgeschenk.

Panisch sucht Carlos den Schlüssel, denn wie soll er in der Hochzeitsnacht seiner Frau einen Keuschheitsgürtel erklären? Als er den Schlüssel nicht auffindet, beschließt er, Carmen anzurufen. Diese gibt auch unumwunden zu, der Urheber dieser Aktion zu sein. Es entspinnt sich ein langes Telefonat um Lebenslügen, verschmähte Liebe und unfeine Charakterzüge ...

Ob es am Ende dieses außergewöhnlichen Pornos dann sogar eine Hochzeit gibt, sei an dieser Stelle allerdings nicht verraten. Dazu müsst ihr euch "The Gift" schon selbst anschauen.

Und verführt sie nach allen Regeln der Kunst.
Und verführt sie nach allen Regeln der Kunst.

Das erste Gütesiegel: Eine plausible Geschichte

Als er erschöpft darnieder sinkt, macht sich die Schöne noch immer an seinem besten Stück zu schaffen.
Als er erschöpft darnieder sinkt, macht sich die Schöne noch immer an seinem besten Stück zu schaffen.

"The Gift" macht den Zuschauer von Beginn an staunen. In einer witzig aufgezogenen Geschichte spielen hier doch tatsächlich einmal nachvollziehbare Charaktere aus Fleisch und Blut eine Rolle, die sich im Verlauf der Handlung sogar geringfügig entwickeln dürfen. Zwar ist die Story von "The Gift" nicht wirklich ausufernd intelligent, aber sie geht weit genug über eine bloße Alibifunktion hinaus und dient nicht nur dazu, die Sexszenen zusammenzuhalten. Zudem baut sich mit der Zeit auch eine gewisse Grundspannung dahingehend auf, wie das Ganze aufgelöst werden wird und wer nun eigentlich wen kriegt.

Einzigartig: Die Optik und Musik von "The Gift"

Am nächsten Morgen sieht er warum: Sie legte ihm einen Keuschheitsgürtel an.
Am nächsten Morgen sieht er warum: Sie legte ihm einen Keuschheitsgürtel an.

Doch mehr als das Handlungsgerüst oder die durchaus gelungenen Dialoge überzeugen in "The Gift" die filmischen Elemente. Wie in seinem Nachfolgefilm "Dog World" war es dem Regisseur Roberto Valtuena wichtig, einen richtigen Film mit pornographischen Szenen abzuliefern. Und die daraus resultierenden Bemühungen sieht man in jeder Sekunde von "The Gift".

Wie in "Dog World" umgab sich der spanische Regisseur vor allem mit Filmhandwerkern, die bereits Erfahrungen im "normalen" Filmbusiness gesammelt hatten und mit einem ganz eigenen Qualitätsverständnis an die Arbeit gingen. Dementsprechend ist die Ausstattung des Filmes detailverliebt und atmosphärisch stimmig, die Drehorte passen ideal zur Stimmung der darin gedrehten Szenen, die Beleuchtung ist wundervoll weich und warm, die Lichtsetzung setzt gerne auf harte, vieles verschluckende Schatten und die Musik ... ja, die Musik.

Carlos vermutet Carmen hinter dieser Aktion und stellt sie zur Rede.
Carlos vermutet Carmen hinter dieser Aktion und stellt sie zur Rede.

Die ist hier eine Klasse für sich. Kein monotones Gestampfe, kein Techno, stattdessen chillige Clubsounds, Klassik, Jazz, Blues und der Song, der beim Kennenlernen von Carlos und Carmen präsentiert wird, ist ein echter Hammer! Was man dem Regisseur vorwerfen muss, ist, dass er vor allem in den Sexszenen immer mal wieder die Musik einfach aussetzt. Dies führt beim Zuschauer durchaus zu Irritationen, da sie größtenteils stimmiger ist, als das dann präsentierte Liebesspielgestöhne.

Der Regisseur selbst glänzt dann in der Bebilderung seines Filmes. Ein Blick in die Extras offeriert ein Interview mit dem Regisseur und ein kurzes Making Of. In beiden wird offensichtlich, mit wie viel Aufwand hier gearbeitet wurde.

Diese verwickelt Carlos in ein langes Gespräch und gesteht ihm, dass sie ihn liebt.
Diese verwickelt Carlos in ein langes Gespräch und gesteht ihm, dass sie ihn liebt.

Alle Sexszenen wurden von mehreren Kameras gleichzeitig eingefangen, was einen sehr dynamischen Schnitt zur Folge hat. Es kamen Kamerakräne und Dollys zum Einsatz, was hübsche Kamerafahrten und ungewohnte Perspektiven in den Film bringt. Sogar ein Helikopter wurde gemietet, um einen Hochhausfick eindrucksvoll in Szene zu setzen, und eine Unterwasserkamera bebildert die wohl gelungenste Poolszene der Pornofilmgeschichte. In manchen Szenen kam sogar eine Steadycam zum Einsatz, die der Regisseur selbst bediente.

Wir erfahren von dem ersten, sehr rauen Zusammentreffen der Beiden...
Wir erfahren von dem ersten, sehr rauen Zusammentreffen der Beiden...

Mit dieser reißt er dem Zuschauer dann vollends den Boden unter den Füßen weg. Da dreht sich die Kamera um 360 Grad um die eigene Achse, wackelt, zittert, kriecht in die Gesichter, fliegt von ihnen weg und umschmeichelt die Liebenden in ihrem Akt. Absolut großartig! Wenn man dann noch hört, dass sogar Storyboards für diesen Film angefertigt wurden, weiß man nicht mehr, wo hier eigentlich noch eine Grenzziehung zu einem echten Film möglich wäre. Das wird noch dadurch verstärkt, dass technische Spielereien wie eine Splitscreenszene um ein "Was wäre wenn Szenario" und Animationsfilmteile zum Antreiben der Handlung filmischer kaum sein könnten.

Gute Darsteller runden "The Gift" ab

... und wie eifersüchtig Carmen auf Carlos baldige Ehefrau Silvia ist.
... und wie eifersüchtig Carmen auf Carlos baldige Ehefrau Silvia ist.

Diesem Qualitätsniveau passen sich die Darsteller rundweg an. Die Hauptrollen bestreiten dabei Mick Blue und Silvia Lancome, die ihren Figuren glaubwürdig Leben einhauchen. Dabei gefällt vor allem Frau Lancome, die davon profitiert, dass Regisseur Roberto Valtuena offensichtlich auf starke Frauen steht. "Männer sind wie Slipeinlagen. Man nimmt eine aus der Packung, reibt sie eine Weile an der Möse und schmeißt sie dann weg." heißt es da beispielsweise mal und unterstreicht, wie selbstbestimmt und selbstbewusst die Frauenfiguren in "The Gift" sind. Sie nehmen sich, was sie brauchen/wollen. Auch wenn es gerade für Carmen bis zu diesem Punkt ein teils rauer Erkenntnisweg ist.

Heiße Sexszenen sind garantiert

Dementsprechend gestalten sich dann auch die tollen Sexszenen. Nur jene um Mick Blue, dessen Charakter dies allerdings erfordert, sind sehr aggressiv gehalten und bestehen daraus, die Frau zu dominieren, alle anderen Sexszenen präsentieren Figuren auf Augenhöhe, die einander befriedigen und nicht nur auf das Wohl des Mannes aus sind.

Neben Carlos standen und stehen auch Frauen auf Carmens Beuteliste, da jene Carmen ehrlicher und weniger grob behandeln, als sie es von Carlos gewohnt ist.
Neben Carlos standen und stehen auch Frauen auf Carmens Beuteliste, da jene Carmen ehrlicher und weniger grob behandeln, als sie es von Carlos gewohnt ist.

Dass die Sexszenen genauso gelungen bebildert werden wie der Rest vom Film, versteht sich von selbst. In ihnen agieren sehr schöne, sehr frauliche und sehr zeigefreudige Damen, welche in keiner Weise irgendetwas mit den blonden Silikontittenbarbies amerikanischer Pornos gemein haben. Auch die Kerle sind durchweg ansehnlich geraten, wobei Mick Blue vor allem darstellerisch überzeugt, in den Sexszenen aber immer wieder etwas tumb rüberkommt.

Doch Carmen hat inzwischen auch einen neuen Freund, der es faustdick hinter den Ohren hat.
Doch Carmen hat inzwischen auch einen neuen Freund, der es faustdick hinter den Ohren hat.

Wollte man Highlights bei den einzelnen Sexszenen benennen, müsste man eigentlich alle aufführen. In Erinnerung bleiben aber vor allem die tolle Swimmingpoolszene und eine enorm saftige Lesbenszene. Während der Dreier im Swimmingpool atmosphärischer kaum sein könnte und fast schon formvollendet schön anmutet, steckt hinter der Lesbenszene eine tolle Dramaturgie, die mit dem zärtlichen Liebestanz zweier sexy Ladys beginnt und in einem Höhepunkt aus nass geschwitzten Leibern und feuchten, in Großaufnahme aneinander reibenden Spalten kulminiert.

Am Ende wird Carlos viel über sich gelernt haben ... ist dies das eigentliche Geschenk von Carmen?
Am Ende wird Carlos viel über sich gelernt haben ... ist dies das eigentliche Geschenk von Carmen?

Dabei spürt man immer wieder, dass es dem Regisseur offensichtlich nicht darum ging, sich vereinende Geschlechtsorgane in Zeitlupen zu zelebrieren. Vielmehr möchte er sich fickende Menschen zelebrieren. Und dafür braucht er eben nicht immer explizite Szenen. Natürlich gibt es alles zu sehen, was der Pornofan sehen will, aber es wird einem nicht permanent in die Netzhäute eingebrannt. Es gibt ab und an auch nur ineinander verschlungene Leiber zu sehen, Ahnungen eines eindringenden Schwanzes inklusive, aber keinerlei Anflug von gynäkologischen Extrastunden für die Höhlenforscher dieser Welt.

Viel und ausgiebig wird im Übrigen dem Vorspiel gehuldigt und teils minutenlang geleckt, geblasen und gefingert ... Ansonsten gibt es zwei Analszenen und ausschließlich vaginalen Sex. Double Penetrations und ähnliche Pornostandards bleiben außen vor.

"The Gift": ein echtes Pornohighlight

Leidenschaftlicher Sex ...
Leidenschaftlicher Sex ...

"The Gift" ist ein Porno, der rundweg Staunen macht. Die Story um eine Geliebte, die sich an einem untreuen Baldehemann rächt, funktioniert und ist mehr als nur Kitt, der die Sexszenen zusammenhält. Die gezeichneten Figuren überzeugen. Die Darsteller spielen gut und sind in den großartigen Sexszenen sehr leidenschaftlich. Die Sexszenen sind wie der restliche Streifen fantastisch gefilmt, mit ungewohntem Aufwand umgesetzt und rangieren zwischen sinnlich und roh, weshalb wohl jeder eine echte Highlightszene in diesem Film für sich wird ausmachen können.

trifft in The Gift auf romantische, sinnliche Szenerien.
trifft in The Gift auf romantische, sinnliche Szenerien.

Kurzum: exquisite, sinnliche, starke und vor allem irre filmische Bilder; heiße Sexszenen; eine überzeugende Story; außergewöhnliche Kameraarbeit; warme, schmeichelnde, erotische Beleuchtung; hervorragende, atmosphärisch immer stimmige Musikuntermalung; motivierte, sexy Darsteller ... alles an diesem Film ist einfach irgendwie besonders. Allen Fans von "Dog World" und jedem Pornofan, dem "Dog World" wegen seiner ungewöhnlichen Umsetzung aufgefallen ist, der aber eventuell ein Problem mit der Story hatte, sei "The Gift" uneingeschränkt ans Herz gelegt. Hier findet man ein echtes Porno Highlight!

Die DVD

Die DVD kommt von dem Label Thagson Deluxe und setzt die gelungenen Bilderwelten des Filmes trefflich um. Die Extras sind zwar mager, erlauben aber Einblicke in den erstaunlichen Aufwand, mit dem "The Gift" gedreht wurde.

Die Sprache der Leidenschaft mag universell sein, man sollte aber dennoch auf die deutsche Tonspur verzichten ;)
Die Sprache der Leidenschaft mag universell sein, man sollte aber dennoch auf die deutsche Tonspur verzichten ;)

Löblicherweise enthält die DVD sogar eine deutsche Tonspur, ABER für den vollen Filmgenuss – und das wird jeder, der den Film schaut, schnell bemerken – muss man auf den Originalton umschalten, da die deutsche Übersetzung so erbärmlich, leidenschaftslos und schlecht ist, dass es einem die Fußnägel hoch rollt. Hier fehlen ganze Satzteile. Dort bewegen sich die Lippen des Schauspielers noch, während der Synchronsprecher nichts mehr zu sagen hat. Und manche Sätze ergeben wirklich überhaupt keinen Sinn! Man könnte sagen, die deutsche Tonspur ist die tonale Entsprechung eines Koitus Interruptus. Obendrein zerstört sie komplett die tolle Atmosphäre des Filmes ... Schade!

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In diesem Sinne:
freeman

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Kommentare

Das Geschenk

... wird nicht wirklich thematisiert.

In der Beschreibung geht es um den Keuschheitsgürtel, den der Mann geschenkt bekommt.
Wir hatten erwartet, dass er wenigstens mal live zu sehen wäre, und vor allem , dass der Mann auch einmal in eine prekäre Situation kommt, oder seine Zukünftige mit ihm spielt.

Leider ist es nur ein Porno in dem der Mann die Frauen benutzt.

Die Bilder sind schön, und technisch ist er sicher gut gemacht.
Die Synchronisation stört mich persönlich sehr, denn Stimme und Sprache können sehr erotisch sein, oder eben wie für mich in diesem Film die Erotik zerstören.

Diesen Film würde ich nicht weiterempfehlen, wenn man mehr erwartet als die üblichen Techniken.

L.C.

habs bei hitmeister bestellt, war recht günstig
hallo

wo bekomme ich denn den film the gift außer bei orgazmix

danke im voraus
VERSTEHE

leider KEIN SPANISCH *snief*

der trailer ist auf alle fälle ganz nett ...
Am 17.03. im Salon Kino in Berlin

Wer sich selber ein Urteil bilden möchte kann sich den Film The Gift am Donnerstag den 17.03. in Berlin ansehen. Im Rahmen des Salon Kinos hat der JC Mitglied Erotische Salon die Vorführung organisiert. Mehr findet ihr unter "Salonkino "The Gift""

Der Anfang war vielversprechend, aber nach einer halben Stunde verflachte das Werk ins Übliche, da wäre ein originelles Drehbuch doch empfehlenswert gewesen, aber immerhin ist die Kameraführung professionell und die Bilder ästhetisch im grünen Bereich
D'accord!

Mit dieser Aussage kann ich was anfangen. Sind inzwischen auch bei Tinto Brass rausgekommen, wenns um Anspruch und Handlung geht. Da stimmt das schräge Ambiente, die Story, der Anspruch und der Sexappeal.

Also Tinto Brass, wenn etwas Hirn gefragt ist.

Und Marc Dorcel, wenn es um ästhetische Fickszenen ohne Handlung geht.
The Gift...die Handlung geht schnell verloren

Wir haben uns den Film nun auch gekauft auf die Empfehlung hier, aber besser wir hätten erst mal die Kommentare komplett gelesen und geglaubt.

Der Film beginnt wirklich wie ein "richtiger" Film mit einer richtigen Handlung, die zwar nach wenigen Minuten schon mal durch eine Fickeinalge mit einer Straßennutte unterbrochen wird, aber dann ging es doch richtig los.
Leider nicht sehr lange, denn nach der Szene mit dem Geschenk ging die Handlung aus unserer Sicht komplett verloren.
Die Schauspieler sind ganz nett anzusehen und der Film ist auch nicht so total primitiv wie die meisten Pornos, aber als erotischen Spielfilm würde ich das Werk trotzdem nicht bezeichnen. Es ist viel mehr ein mit etwas mehr Aufwand gemachter Standardporno mit zugegebenerweise einigen ganz netten Szenen.

Wir warten aber immer noch auf den ersten richtig guten Spielfilm, der auch eine Handlung hat, die nicht schon in 10 Sekunden erzählt ist.

Wir lieben immer noch die Filme von Tintobrass, auch wenn es da oft nicht so zur Sache geht. Dafür sind es natürliche und sehr erotische Schauspieler(innen) und deutlich mehr Handlung als in den meisten anderen Filmen.

Das war die Meinung aus der SüdPfalz

dann probiers doch mal mit dem ....entgegen vieler schlechter meinungen hier! mein freund schaut gar keine pornos...bei uns is alles umgedreht..und ich finde er ist recht passabel und mit nachvollziehbarer handlung
Über Geschmack lässt sich (nicht) streiten

Also ich weiß ja nicht.

Meine Liebste hatte sich endlich mal einen Porno mit Handlung gewünscht. Ich also los, den Empfehlungen hier gefolgt und DOG WORLD gekauft. Jetzt habe ich einen Film mit einer (wenn auch an den Haaren herbeigezogenen) Handlung. Aber OHNE jegliche Ästhetik. Und auf die kommt es MIR an, ja, obwohl ich ein Mann bin *g*

Kann mir jemand sagen, wo ich beides finde? Handlung UND was fürs Auge?

Bei DOG WORLD vergeht mir der erotische Abend schon beim Einlegen der CD. Wenn ihn jemand haben möchte, bitte melden.
  • Top Guns
    Jesse Jane, Kayden Kross, Riley Steele und Stoya im Dienst fürs Vaterland.
  • Till Sex Do Us Part
    Die Premiere des Filmes und im Gespräch mit Roberto Valtuena

  • Neu hier? Kein Problem!
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