Alles begann mit "Drei Engel für Charlie" (Originaltitel: Charlie’s Angels), einer US-amerikanischen Krimikomödienserie, die in den späten 70er und frühen 80er Jahren zum Straßenfeger mutierte. Nach fünf Staffeln endete dieses Kapitel und schien abgeschlossen. Doch in den späten 90ern begannen sich die amerikanischen Filmemacher auf der Suche nach "neuen", erfolgsversprechenden Stoffen bei alten Serienformaten zu bedienen. Nach "Auf der Flucht" erwischte es im Jahre 2000 auch die "Drei Engel für Charlie".
Mit geballter Starpower (Drew Barrymore, Cameron Diaz und Lucy Liu) wurde diese Variante von Anbeginn an auf Erfolg getrimmt und brachte es im Jahre 2003 zu einer Fortsetzung, namens "Drei Engel für Charlie – Volle Power". Spätestens nach dem Erfolg des zweiten, enorm überkandidelten Anlaufes war es an der Zeit, die Idee hinter den drei Engeln für die Pornofans dieser Welt aufzubereiten. Das Ergebnis: Sex Angels!
Sex Angels

Originaltitel: Private Gold 65: Sex Angels
Herstellungsland: Spanien, USA
Produktionsjahr: 2004
Regie: Xavi Dominguez
Darsteller: Mya Diamond, Sandy Style, Jennifer Dark, Silvia Lancome, Tony Ribas, Andrea Moranty, Ramón Guevara, Robby Blake, Max Cortés, Toni Hierro, Bryan
Freigabe: FSK 21?
Laufzeit: 146 min
Bild: 16:9 (anamorph)
Ton: Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch
Format: PAL
Ländercode: 0 (Codefree)
Extras: Behind-the-Scenes, Trailer-Show
Verpackung: Amaray
Studio: Private
Inhalt
Dr. Evil plant, mit seinen Mannen eine gigantische Bombe zu zünden, was nicht mehr und nicht weniger als das Ende unserer Welt bedeuten würde! Dies muss dringend verhindert werden, denn letztendlich haben wir doch alle unsere Erde ganz dolle lieb. Ergo ist dies eine Aufgabe für die fintenreichsten und feuchtesten Spezialagenten der Welt: Die Sex Angels – Gwendoline, Marcy und Tracy!
Diese werden von ihrem Chef angewiesen, dieser Bedrohung Herr zu werden. Leider ist der Aufenthaltsort von Dr. Evil und seiner Schergen ein Geheimnis und so müssen sich unsere Engel unter dem Einsatz aller Körperöffnungen ihren Weg zu dem Superbösewicht bahnen.
Der harte und beschwerliche Weg durch die Betten der Gangster dieser Welt führt unsere Engel von einem Dojo über eine Lesbenbar in eine Schweizer Berghütte und von da in das Refugium des Bösen, die Heimat des Unaussprechlichen, das Hauptquartier Dr. Evils – ein Friseursalon … ja holla. Der sieht zwar aus wie eine Lagerhalle, aber hey, wer wird denn kleinlich sein...
Kritik
Zunächst einmal sei erwähnt, dass es sich bei Sex Angels, wie bereits angedeutet, um einen Pornospoof (Pornoisierter Abklatsch) der diversen Engel Vorlagen handelt. Zwar durfte man wie so oft keine Rollennamen übernehmen, dennoch sind die Parallelen zu den Nichtporno-Vorbildern mehr als offensichtlich. Und mehr noch: Sex Angels ist ein Spoof, der seine Vorlage nicht zu ernst nimmt, bzw. sich deutlich an den Hollywoodverwurstungen orientiert und dementsprechend einzig und allein auf Fun ausgerichtet ist.
So dient die Story der Sex Angels wie bei den Hollywoodneuauflagen nur als Vorwand, um die "Actionszenen" zusammenzuhalten. Diese geraten hier dann so lang und eindrücklich, dass man, was die Story angeht, irgendwann komplett den Faden verliert und gegen Ende im Showdown glücklich ist, wenn noch einmal kurz erwähnt wird, worum es nun eigentlich neben dem ganzen Gesteche, Gelecke und Gestöhne wirklich ging. Das hat zwar inhaltstechnisch mühelos Platz auf einem Bierdeckel (viel umfangreicher dürfte das Dialogbuch nicht gewesen sein), aber geschenkt. Ist halt nur ein Porno.
Zumindest aber einer, der in den wenigen Handlungsszenen richtig infantil Laune macht. Da versohlen sich schon einmal zwei Kerle mit zusammengerollten Handtüchern in der Dusche gegenseitig den Hintern, da gibt es eine peinlich herrische Lack- und Lederdomina mit Augenklappe und die Actionszenen im Schnee wollen null zum Rest des Filmes passen. Dazu gibt es absolut kultige Bonmots, die alleine das Goutieren dieses Pornos wert sind. So meint nach einer Umschnalldildo-Lesbensszene einer der Engel auf einmal: "Tanja (die Dame mit dem Dildo) hat mir meinen Arsch zerrissen." Blöder geht nimmer!
Absolut untoppbar ist aber eine Einlage um Gwendoline. Diese trifft zweimal in diesem Film auf wirklich böse Bösewichte! Sie bedroht sie mit einer Waffe und hat die Lage voll unter Kontrolle. Da taucht auf einmal neben ihr ein eingeblendeter, chinesischer Kampfsportmeister auf, der ihr einst folgenden Rat erteilte: "Bevor du Gewalt anwendest, benimm dich lieber erst einmal wie eine Schlampe!" Die Folgen könnt ihr euch sicher denken. Zumindest gibt Gwendoline fortan aber nicht das Heft aus der Hand und hält die Bösewichte mit schmerzvollen Eierhaltegriffen in Schach.
Die Sexszenen, derer gibt es sieben, sind Privatetypisch einen ganzen Zacken zu lang geraten. Zwei davon sind ungelogen 35 Minuten lang, was dann letztlich auch die stolze Gesamtlaufzeit von 2,5 Stunden erklärt. Dabei bekommt man die üblichen Pornostandards geboten. Double Penetrations, Vaginal, Anal, Oral, Deep Throat, Lesbensex, Cum Shots, BDSM in geringem Maße und und und.
Dabei scheint Regisseur Dominguez vor allem ein Faible für die Double Penetrations (jede Darstellerin muss da durch), Spermplay und Close Ups sich vereinender Geschlechtsteile zu haben, denn alle drei Elemente zelebriert er ausführlich. Die Sexszenen selbst sind absolut ansprechend geraten, wirklich schön inszeniert und mit hübschen und sehr offenherzigen Darstellerinnen gesegnet, was es leicht macht, über die eine oder andere Länge in den Nummern hinwegzusehen.

Das unerwartete Highlight bildet eine sehr stilvolle, fast schon elegant zu nennende Lesbensexszene, die fast zehn Minuten lang vollkommen ohne explizite Details auskommt und dem - an den richtigen Stellen verdammt kurvigen - Körper der Schauspielerin Sandy Style huldigt. Selbige wird in einer Art Dark Room von zwei Paar Frauenhänden nach allen Regeln der Kunst verführt und Regisseur Dominguez arbeitet mit einer für einen Porno absolut ungewohnten Lichtsetzung, was der Szene sogar einen erotischen Charakter verleiht, dem die Plumpheit landläufiger Pornos vollkommen abgeht.
Leider haben nicht alle Nummern diese Qualitäten. Zwar bemüht sich Dominguez den Sexeskapaden das klinische Element anderer Produktionen durch eine sehr warme Ausleuchtung zu nehmen, hat aber riesige Probleme, dem Schattenwurf seiner Kamera Herr zu werden. So sieht man auf den sich windenden Körpern durchaus häufiger die Kamera inklusive des Kopfes des Kameramannes. So etwas darf freilich nicht passieren.
In manchen Szenen ist auch der Schnitt seltsam verwirrend und ungelenk geraten. Am Schlimmsten ist dies bei der längsten Sexszene im Film, die durch den wirren Schnitt vollkommen unrund und immer wieder seltsam abgehackt wirkt, was der ansonsten erstaunlich stellungsverliebten und actionreichen Szene extrem schadet.
Viel gekostet hat Sex Angels offensichtlich auch nicht, denn manche Settings wirken schon extrem fantasielos und abgerissen. Auch die Ausstattung selbst macht nicht sehr viel her und warum man bei der actionreichen Vorlage aus Hollywood nicht auch ein paar Shoot Outs in diesen Film integriert hat, verwundert schon. Zumindest versucht man so etwas wie matrixähnliche Kung Fu Szenen in den Film zu integrieren, die Betonung liegt auf versucht.
Die Darstellerinnen sind allesamt wunderschöne Vertreterinnen ihrer Gattung, wobei vor allem die derzeit in den USA zum Hot Shot avancierende Mya Diamond deutlich herausragt, da sie über einen unglaublichen Hardbody verfügt und ihn äußerst effektiv einzusetzen versteht. Dass sie darstellerisch alle eher nicht viel können, versteht sich von selbst, denn sonst wären sie ja kaum Pornodarsteller geworden.
Was ohne Ende knallt, ist die absolut bekloppte deutsche Synchronisation. Diese ist teilweise von den Stimmfarben her komplett unpassend und zieht sich obendrein wirklich über den gesamten Film (in aktuelleren Privateproduktionen händelt man dies ja anders, weshalb sich zwischen Handlungsteil und Gestöhne ganz schöne Stimmfarbenunterschiede ergeben können).
Irgendwann glaubt man dann sogar, man schaue einen Piratenfilm, so oft folgt da auf ein Johohohoho ein Arr Arr Arr … Man muss es echt gehört haben, um es zu glauben. Als dann Mya Diamonds Synchronstimme die Sexszenen zu untermalen begann, dachte ich echt, mir hat es die Kalotten meiner Lautsprecher zerlegt, weshalb diese nun seltsam eintönig vor sich hinbrummten. Die grandios dämlichen Kommentare der Männer schießen dann vollends den Vogel ab …
Fazit
Trotz diverser Schwächen in der Produktion (im englischen Original hört man den Regisseur sogar noch Anweisungen brüllen!!!) und einer für einen Handlungsporno viel zu dünnen und quasi gar nicht vorhandenen Story macht Sex Angels einfach riesigen Spaß. Hier gibt es so viele durchgeknallte und bekloppte Details, dass man gar nicht anders kann, als sich einen zu feixen. Die deutsche Synchronisation unterstreicht diesen Eindruck nur.
Die Sexszenen sind dafür allesamt vom Feinsten (wenn auch allesamt zu lang) und die präsentierten, allseits bereiten Damen eine einzige Augenweide. So und nicht anders müssen Handlungspornos rein optisch aussehen! Das fanden auch die Zuschauer und machten den Film zu einem echten Renner. Die Folgen dieser Begeisterung möchte ich fortfolgend vorstellen.
Den Film könnt ihr im Übrigen im ORGAZMIK Online Shop bestellen:
Sex Angels I kaufen.
Sex Angels 2

Originaltitel: Private Gold 79 - Sex Angels 2
Herstellungsland: Schweden, USA
Produktionsjahr: 2006
Regie: Xavi Dominguez
Darsteller: Mya Diamond, Angie Love, Krystina Engel, Liliane Tiger, Sara May, Sonia Baby, Tiffany Hopkins, Victoria Cruz, Tony Ribas, Jorge, Jacko, Robby Blake
Freigabe: FSK 21?
Laufzeit: 120 min
Bild: 16:9 (anamorph)
Ton: Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch
Format: PAL
Ländercode: 0 (Codefree)
Extras: Behind-the-Scenes, Trailer-Show
Verpackung: Amaray
Studio: Private
Inhalt
Nach den Ereignissen in Teil 1 lassen es sich unsere Engel, die jetzt teilweise ganz anders aussehen, erst einmal richtig gut gehen. Während sich der eine Engel daheim von einem heißen Kerl durchnudeln lässt, frönt der andere dem Partnertausch in einem Swingerclub und Engel Nummer Drei lässt die Anhänger einer Nudistensekte über sich kommen. Allen drei Nummern gemein ist, dass am Ende die Sexpartner der Engel versuchen, selbige ins Jenseits zu befördern! Was ist hier los?
Der Chef der Engel, Wally, hat bald eine Lösung parat. Man müsse unbedingt Dr. Hannibal Lester, der irgendwie immer alles weiß, um Rat bitten. Dieser rückt nach einem ausführlichen "Verhör" auch mit der schrecklichen Wahrheit heraus. Demia Moore, ein ehemaliger Engel, trachtet unseren Heldinnen nach dem Leben!
Kritik
Wer den zweiten Teil der "Drei Engel für Charlie" kennt, wird bereits gemerkt haben, dass man sich bei Teil zwei der Pornospoofreihe freizügig bei dem Vorbild "Drei Engel für Charlie – Volle Power" bedient und die Handlung nahezu eins zu eins kopiert hat. Ergänzt um ein paar eigene "Ideen" wie eben die Begegnung mit Hannibal Lector Widergänger Hannibal Lestor.
Dabei fällt schnell auf, dass hier die Handlung noch einen Zacken dünner und egaler daherkommt, als noch im Vorgänger, der ja nun ebenfalls nicht auf dem dicksten Drehbuch basierte. Dennoch (oder vielleicht gerade deswegen?) funktioniert die Story in Sex Angels II deutlich besser als in dem Vorgänger!
Das Ganze wirkt deutlich runder und auch frecher. Vor allem dann, wenn man "Drei Engel für Charlie – Volle Power" bis ins Detail kopiert und beispielsweise ein Sex Angel den Cameron Diaz Unterhöschentanz aufführen darf - freilich deutlich freizügiger und freilich im mit einem Private Logo bedruckten T-Shirt! Hier kann man sich ein Schmunzeln absolut nicht verkneifen.
Und zu schmunzeln gibt es noch einiges. Seien es Knallersprüche wie: "Du warst doch als Kind schon scheiße!" oder Sexeinlagen, in denen der Mann Geräusche absondert, als würde er eine ganze Bärenfamilie synchronisieren, die gerade aus dem Winterschlaf erwacht. Von dem Hinweis in Richtung Hannibal Lesters, beim Oralverkehr ja nicht zuzubeißen, ganz zu schweigen. Absolut irre. Da sind Filmnamen wie Demia Moore (deren "Namensvetterin" Demi Moore in der Hollywoodvorlage den gefallenen Engel gab!) nur der Zuckerguss auf der Pornoglasur.
Und auch technisch ist eine Steigerung im Vergleich zum Vorgänger zu erkennen. Das Budget floss diesmal offensichtlich nicht nur auf die Konten der erneut recht hübschen Darstellerinnen sondern auch in Ausstattung, gelungenere Settings und ein Kameratraining für den Regisseur, der jetzt, trotz erneut ungemein warmer Ausstrahlung der Szenen, nicht mehr als gigantischer Schatten auf den Körpern der ineinander verschlungenen Darsteller erscheint.
Zudem straffte Regisseur Dominguez die Sexnummern so, wie es sich für einen Handlungsporno gehört. So geht kaum eine Nummer länger als fünfzehn Minuten und viel unnötiger Ballast, der in Teil I die Sexeskapaden ins Extrem dehnte, landete auf dem Boden des Schneideraumes. Die Pornoszenen wirken so deutlich straffer, flüssiger und weniger eintönig, haben aber diesmal auch eine etwas glattere, mainstreamigere Anmutung. Zudem erstaunt, dass es in diesem Film - von einer Ausnahme abgesehen - keinerlei Vorspiel für die Damenwelt zu bestaunen gibt. Sind die männlichen Hauptdarsteller angeblasen, geht’s auch schon los mit der eigentlichen Action. Sehr seltsam.
Darstellerisch kann man wie gewohnt nichts Großes erwarten, allerdings fällt schon auf, dass in Sex Angels II nur einer der Engel aus Teil I wieder zu finden ist. Mya Diamond ist als einzige Dame aus dem ersten Teil erhalten geblieben (und erhielt für ihren Auftritt in diesem Streifen den FICEB Award, eine in Pornokreisen recht wichtige Auszeichnung), während mit Tiffany Hopkins und Liliane Tiger zwei ordentliche Ersatzengel für Jennifer Dark und Sandy Style aufgetrieben werden konnten.
Insbesondere Tiffany Hopkins legt bereits mit ihrer ungemein starken, den Film eröffnenden Sexszene die Latte für die weiteren Nummern extrem hoch. Leider schafft es keine der Folgesexszenen, diese Qualität noch einmal zu erreichen, zumal die Szene mit einem extremen Weichzeichner gefilmt wurde und sich so auch im Look deutlich vom Rest der Sexszenen abhebt. Diese bedienen die gewohnten Pornostandards: Anal, Vaginal, Double Penetration, recht viel Deep Throating und so weiter und so fort.
Leider fiel bei diesem Film ein Element weg, das den ersten Teil schon von ganz allein radebrechend dämlich machte. Dabei handelt es sich um die deutsche Komplettsynchronisation durch mehr oder weniger motivierte Sprecher. Hier fährt man den Privatestandard und ließ nur die Handlungsszenen synchronisieren, während die Sexnummern im O-Ton stattfinden. Leider sind die Synchronstimmen hörbar alles andere als große Meister ihres Faches. Hier geht dann einiges an Charme verloren …
Fazit
Technisch und von den Produktionsbedingungen her wirkt Sex Angels II dem Vorgänger deutlich überlegen. Auch die Straffung der Sexszenen nimmt man dankbar zur Kenntnis, kommt aber nicht umhin festzustellen, dass die Szenen in Teil I bei aller Länge mehr Spaß machten. Negativ fällt die weitgehende Neubesetzung der Rollen auf, glücklicherweise fügen sich die neuen Darstellerinnen gut in das Gesamtkonzept ein. Die Geschichte selber ist noch einmal erheblich dünner als in Sex Angels I, macht aber ebenfalls durchaus Laune.
Letztendlich würden sich beide Filme in meinen Augen auf gleicher Höhe bewegen, gäbe es in Teil II nicht einen Komplettausfall in der Besetzung. Denn in der Rolle von Demia Moore erleben wir Sonia Baby, die im Grunde all das verkörpert, was einem in den Sinn kommt, wenn man an Pornodarstellerinnen denkt: Verlebtes Äußeres, hässliche Silikonbrüste, kein sonderlich hübsches Gesicht und teils widerwärtige Verhaltensweisen in den Nummern. Wie diese Darstellerin die Besetzungscouch überstehen konnte, weiß wohl nur Herr Dominguez …
Den Film könnt ihr im ORGAZMIK Online Shop bestellen:
Sex Angels II bestellen.
Die DVDs
Die DVD von Teil I kommt in ordentlicher Bild- und Tonqualität und hat neben dem Hauptfilm noch eine Trailershow weiterer Filme aus dem Privateportfolio an Bord. Dazu gesellen sich ein ganz nettes Making Of und Profile der Hauptdarstellerinnen. Die DVD zu Teil II hat ebenfalls eine ordentliche Bild- und Tonqualität, ein ziemlich nichtssagendes Making Of, eine zusätzliche Sexszene (ausgerechnet mit der schrecklichen Sonia Baby) und eine Trailershow zum Privateangebot in petto.
In diesem Sinne:
freeman





























