Michael (32) und Janine (26) sind seit einem Jahr ein relativ glückliches Paar. Die beiden hatten sich über den Joyclub kennengelernt und aus einer anfänglichen Freundschaft, die zunächst hauptsächlich im Schlafzimmer stattfand, ist mittlerweile eine richtige Beziehung geworden. Michael hatte anfangs keine Berührungsängste mit Janines Job.
Denn: Janine dreht Pornos und ist ein echter Shooting-Star in der umkämpften Branche. "Ich habe einen Pornostar daheim!" Davon träumen doch alle Männer ... oder nicht? Wir haben recherchiert, Pornostars und Sexworker angesprochen und um O-Töne gebeten. Wie funktionieren Beziehungen im Erotikgewerbe?
Meine Freundin dreht Pornos
Die Beziehung von Michael und Janine entwickelte sich langsam. Für beide Seiten blieben Freiräume und Michael freute sich, als Janine ihm "ihre" DVD-Kollektion schenkte. Geile Sache! Auf den ersten Blick! Doch: Janine übertreibt es ... irgendwie. Das wirkt überhaupt nicht wie inszenierter Porno!
Drehtermine. Alle zwei Wochen, manchmal auch öfter. Die Pornofilmer planen kurzfristig und so kann es passieren, dass das geplante gemeinsame Wochenende wegen eines spontanen Drehs ausfällt. Im Laufe der Zeit wurde zudem dieses seltsame Gefühl, das wir alle "Liebe" nennen, immer stärker und Michael entwickelte "sein" Problem.
Zwei Welten, die hart aufeinanderprallen. Die Sehnsucht nach Ruhe und Zufriedenheit, nach geordneten Verhältnissen. Was, wenn jemand aus der Familie Janines Geheimnis entdeckt? Sie ist Arzthelferin, aber im Internet sieht das leider ganz anders aus. Guter Ruf ... nicht wirklich wichtig.
Janines Kollegen, die auch mal zum Feiern vorbei schauen, sind nett, viel zu nett. Und dabei so was von locker. Das geht auf den Keks! Die reden von den absonderlichsten Sexpraktiken, als wenn es um die normalsten Dinge der Welt gehen würde.
"Hey, Janine. Hätte nicht gedacht, dass wir die anale Doppel-Penetration so gut schaffen!"
"Das Maß ist voll … das ist meine Frau!"
"Schatz, das ist unser Job und den machen wir gut!"
"Mag sein, aber wie soll ich damit umgehen?"
"Bist du etwa eifersüchtig?"
"Nein."
"Klingt aber so!"
"Quatsch!"
Nur ein Job ... diesen Spruch kann Michael schon lange nicht mehr hören. Es ist einfach gegen seine Prinzipien und basta. Aber für diese Prinzipien hat Janine kein Verständnis.
"Ja, sie widerspricht sich manchmal. Einerseits ist es nur ein Job und andererseits macht es auch Spaß. Es kommt darauf an, welcher Darsteller gerade im Drehbuch steht."
Nur ein Job?
So ähnlich begann eine teils fiktive Geschichte, die vor einigen Wochen im Forum des JOYclubs gepostet wurde. Kurz zusammengefasst schildert die Geschichte Michaels Probleme mit dem speziellen Job seiner Freundin. Was für diese "normal" und angeblich "nur ein Job" ist, ist für Michael durch die Liebe zu Janine nun eine schwere bis geradezu unlösbare Belastung der Beziehung.
Jedes Mal, wenn Janine zum Dreh fährt, versucht Michael sich abzulenken und seine Gedanken in angenehme Bahnen zu lenken, was ihm jedoch immer wieder aufs Neue misslingt. Auch Gespräche mit guten Freunden helfen nicht weiter, Michael ist wie gefangen und versucht, das subjektiv Paradoxe zu ertragen. Eine situative Beschreibung, die uns bei unseren Recherchen zu diesem Artikel immer wieder begegnet ist.
Wir wollten wissen, wie es ist, wenn man in einer Beziehung lebt, bei der der Partner oder die Partnerin im "Erotik-Gewerbe" tätig ist.
Liebe?
Eine Umfrage im JOYclub sprach hier vor einiger Zeit eine klare Sprache: "Sexworker" (zu denen ja auch unsere Pornostars gehören) sind als Lebenspartner bei den JOYclubbern nur sehr schwer vorstellbar. Kommentare im JOYclub-Forum sprachen im Bezug auf die Vorstellung einer solchen Konstellation z. B. von einem "schweren Ausnahmezustand".
Die Menschen sind (zum Glück) unterschiedlich gestrickt und zu vielen Töpfen gibt es (wahrscheinlich) den passenden Deckel. Das gilt besonders auch für sexuellen Geschmack und sexuelle Vorlieben, nur hat dies hier eine weitreichende Relevanz, gerade wenn Sex und Gefühl das bilden, was wir Liebe nennen.
"Die Liebe hofft alles, die Liebe glaubt alles ..." So steht es in der Bibel und so stellt es sich auch in der allgemeinen Lebenserfahrung dar. Was wie eine Utopie oder eine bewusste Ausblendung von Tatsachen erscheint, hat im Kern doch eine gewisse Wahrheit. Liebe ist selbstlos? Nur in der Bibel, oder?
Wahre Liebe (im reinsten Sinn) würde den Partner als das annehmen, was er ist und nicht als das – zum Teil – imaginäre Wesen, das die rosarote Brille erzeugt. Wahre Liebe würde die Umstände akzeptieren und den Zweifel ausräumen.
Soweit die Theorie … doch: wir brauchen Praxis!
Michael sitzt wieder auf der Couch. Der Gedanke, dass seine Janine gerade jetzt vermutlich die zweite Ladung ins Gesicht gespritzt bekommt, ist für Michael in keiner nüchternen Betrachtungsweise mit "Ausreden" wie "Das ist ja nur ein Job" erträglich.
Aus Liebe alles akzeptieren? Das ist wahrscheinlich nur sehr gereiften oder abgeklärten Zeitgenossinnen und Zeitgenossen möglich. Der "Normalo" gerät bei Beziehungen zu "Redlight-Workern" schnell an seine Grenzen. Nenne man es Eifersucht, Besitzdenken, Helfersyndrom oder auch Obsession: In Liebesbeziehungen ist "Porno" oder "Rotlicht" überwiegend eine Belastung und ein Umstand, der vieles in Frage stellt.
Gut ... es wird sicher selten langweilig, aber ob man ständiges Hoffen, Bangen und Grübeln als positive Lebensenergie bezeichnen kann, möchte ich in Frage stellen. Kaum jemand sagt bewusst "Ja" zum Rotlicht-Job seines Partners oder seiner Partnerin (Ausnahmen bestätigen die Regel). Meistens ist es wohl ein mehr oder weniger gutes Arrangieren mit den Umständen oder ein Hineinrutschen in eine Situation, die man zu Beginn kaum überblicken kann oder will.
Toleranz?
Wenn man nicht gerade "Cuckold" veranlagt ist, also Freude und Lust daran entwickelt, seinen Partner beim Sex mit anderen Personen zu sehen, stellt sich schnell die Frage, wie weit "Toleranz" wirklich gehen kann. Hier gibt es wieder das "von ... bis"-Schema und allgemeingültige Aussagen sind nicht möglich. Wo die Liebe hinfällt ... ganz klar ... wo fällt sie in solchen Konstellationen hin?
Setzen wir einmal die schon erwähnte rosarote Brille ab (dies geschieht in einer Beziehung früher oder später geradezu zwangsläufig). Plötzlich stellt man fest, dass man eine ganz andere Person vor sich hat, als die, in die man sich verliebt hat. War alles nur ein Trugbild? Irrungen ... Wirrungen. So ist es, wenn man sich vom Liebesgefühl leiten lässt.
Generell kann man die Frage nach dem Sinn einer solch komplizierten Beziehung nicht beantworten, da zu viele persönliche Faktoren und Umstände eine Rolle spielen. Was gilt? Die einfache Regel der Wahrscheinlichkeit: Je größer die Zahl der Belastungen, desto höher ist zwangsläufig das Risiko, dass eine Beziehung scheitert.
"Die Hoffnung stirbt zuletzt" Immer den geraden und einfachen Weg zu gehen, das ist vielen einfach zu wenig. Das Besondere reizt und so kommt es vor, das man sich dann und wann übernimmt und zum Spielball der eigenen Gefühle wird. Eventuell fühlt man sich sogar als Opfer, muss aber bei genauer Betrachtung feststellen, dass man diese Rolle wohl selbst gewählt hat.
Es gibt schließlich keine Pflicht, sich auf eine von vornherein kompliziert erscheinende Beziehung einzulassen. Tut man es dennoch, kann man sich später nicht beschweren.
Jeder muss letztendlich für sich selbst entscheiden, ob eine Beziehung sinnvoll und zukunftsorientiert erscheint. Wenn Liebe und Brille nicht wären, wäre es rational einfach. Eine Art Geschäft, wo man Vor- und Nachteile abwägt und unter dem Strich zu einem Ergebnis kommt. Doch der "Verliebte" neigt dazu, falsch zu rechnen oder das Ergebnis offen zu lassen.
© Howard Chance
Die Ansichten einer JOYclubuserin zum Thema
Natürlich gibt es das! Mädchen, die Pornos drehen, Mädchen, die nebenbei als Escort arbeiten oder als Hure und die trotzdem feste Partner zu Hause haben. Ich kann mir vorstellen, dass viele der Herren so ihre Probleme mit den Nebenjobs der Damen haben.
Vor allem, wenn man zu Hause mit dem Anspruch lebt, eine "ganz normale, monogame Beziehung" führen zu wollen. Sicher ist es nicht leicht für den Partner, in dem Moment sein Kopfkino zu bremsen ... Es ist nicht "nur ein Job", es ist ein Ausnahmezustand für jede Beziehung, das braucht man gar nicht kleinreden. Für meine Begriffe braucht es da einen starken Magen und ein sehr freidenkerisches Wesen, um damit klarzukommen…
Ich glaube, um eine Beziehung, in der ein Partner einen solchen Beruf hat, leben zu können, muss man sich die gleichen Fragen stellen wie vor dem Beginn einer offenen Beziehung.
Dabei geht es nicht darum, die Beziehung möglichst "eifersuchtsfrei" zu halten. Das ist sowieso so ein Unwort. Wer ist schon eifersuchtsfrei? Eifersucht ist ein Impuls, dem sich kaum jemand entziehen kann.
Es geht vielmehr darum, wie man in der Lage ist, mit Eifersucht umzugehen. Ist man imstande, sich darüber hinwegzusetzen und die Ratio einzuschalten, mit der man ja genau weiß, dass er/sie ihren Job macht, zu mir zurückkommt, mit mir zusammen ist, weil er oder sie mich ... etc...
Es bedarf eines starken und selbstbewussten Charakters, einen solchen Job zu dulden. Sicher! Ich vermute, dass vor allem Menschen daran scheitern, so etwas zulassen zu können, die in sich Unsicherheiten tragen und dann Verlustängste bekommen. Sie befürchten, durch den Kontakt mit anderen könne dem Partner auffallen, wie defizitär die Beziehung ist und sich dann aus dieser lösen ...
Porno und Beziehung: Das sagen die Experten
Wir haben bei ein paar Damen aus dem Porno-Biz, die sich allesamt in einer festen Beziehung befinden, einmal genauer nachgefragt.
Maria Mia
Die 28-jährige Berlinerin wurde 2006 mit dem begehrten E-Line-Award als beste Darstellerin ausgezeichnet und ist zudem als beliebte Moderatorin bei Beate Uhse TV und durch zahlreiche TV-Homestorys bekannt geworden.
- Wie gehst du in deiner Beziehung mit dem Thema "Eifersucht" um?
Da ich selbst ja nur mit Frauen drehe, gibt es in dieser Hinsicht keine Probleme mit Eifersucht. Jedoch habe ich auch einige Live-Hardcore-Auftritte mit Toy-Einsatz in Diskotheken, FKK-Clubs und sonstigen Lokalitäten, wo es schon mal sehr zur Sache geht. Wenn ich mir ein oder zwei Männer mit auf die Bühne nehme und diese mit einbeziehe, kommt es öfters mal vor, dass mein Mann, wenn er z. B. die Fotos oder Videoclips dazu sieht, eifersüchtig reagiert und fragt: "Wie fandest du den?", "Wo hat der dich angefasst?" oder Ähnliches.
Allerdings blocke ich da ab! Ich sehe das als meinen Job an und liebe das, was ich tue. Allerdings weiß er, dass er mir vertrauen kann. Ich habe auch für ihn im Jahre 2007 aufgehört mit männlichen Darstellern zu drehen und habe auch gar nicht das Verlangen mit anderen Männern Sex zu haben.
- Und nach welchem Muster funktioniert eure Beziehung?
In der Zeit, wo ich noch voll dabei war, haben wir eigentlich nie über meine Dreharbeiten geredet. Wir haben eine ganz normale Beziehung geführt, wie jetzt auch... Wenn es doch mal zur Sprache kam, dann hab ich vorher gefragt, ob er das wirklich wissen möchte... und dann war gut. Wobei ich natürlich nie in Details gegangen bin, das wäre dann wohl doch zu weit gegangen.
- Wäre es OK für dich, wenn dein Partner privat mit anderen auch Sex hätte?
Momentan eher nicht! Er ist nicht der Typ, der Bock darauf hat, jedenfalls sagt er das im Augenblick. Ich wäre nur sehr enttäuscht und sauer, wenn er es doch heimlich tun würde. Für mich zählt Ehrlichkeit ... ohne geht gar nichts. Ich denke, so ist es auch umgekehrt. Ich sage immer, man weiß nie, was die Zeit bringt. Es kann sein, dass in fünf oder zehn Jahren plötzlich das Verlangen da ist und dann muss man in einer funktionierenden Beziehung darüber reden und eine Lösung finden. Wahrscheinlich kann ich dann auch damit umgehen, was ich aus mehreren früheren Beziehungen weiß. Da gab es das nämlich schon mehrfach.
- Ist eine Beziehung nur mit sehr offenen Partnern möglich?
Da kann ich natürlich nur von mir sprechen. Ich hatte sehr offene Partner, was das angeht und doch ging es nie gut. Es wurde gelogen und vieles wurde heimlich gemacht, wo es für mich nie einen Grund dafür gegeben hätte. Das hat jedoch vieles zerstört!
Ich glaube, beide Partner müssen einfach nur zusammenpassen und miteinander reden über Wünsche, Fantasien, Ängste und so weiter. Dann kann das, wie man es ja doch bei einigen HC-Paaren oder Swingerpaaren sieht, auch gut gehen.
Alisha Laine
Die 24-jährige Münchnerin wurde in der Ukraine geboren und hat schon für alle bekannten nationalen und internationalen Produktionsschmieden vor der Kamera gestanden. Dafür wurde sie 2007 als "Best Starlet Germany" ausgezeichnet.
- Wie gehst du in der Beziehung mit dem Thema "Eifersucht" um?
Die Eifersucht war bei uns kein Thema, weil wir gespürt haben, was dem anderen Spaß macht und was ihn verletzten würde. Wir wollten gemeinsam die Sexualität ausleben und nicht gegeneinander arbeiten. Natürlich darf man da nicht übertreiben und man muss die Grenzen des anderen akzeptieren. Es ist sehr ratsam, offen und ehrlich miteinander zu sein und sich nicht für den Partner umzustellen.
- Und nach welchem Muster funktioniert eure Beziehung?
Ich bin fest davon überzeugt, dass eine so extreme Beziehung funktionieren kann, dafür müssen aber beide Partner bereit sein, Kompromisse einzugehen und Absprachen zu treffen. Man braucht ein festes Fundament, auf dem man bauen kann.
- Wäre es OK für dich, wenn dein Partner privat mit anderen auch Sex hätte?
Es ist schön sich privat sexuell auszuleben, wenn keine Kamera dabei ist. Ab und zu leben wir unsere Sexualität in Swingerclubs aus, da mag ich es sehr meinem Partner dabei zuzuschauen und ich mag es, wenn er mir beim Sex mit anderen Frauen zuschaut, das erregt mich. Was absolut nicht geht, ist, wenn man sich heimlich mit anderen trifft, aber das war bei uns nie ein Thema.
- Ist eine Beziehung nur mit sehr offenen Partnern möglich?
Ich denke, dass es mit einem "normalen" Partner nicht einfach wäre, so eine Beziehung zu führen. Vertrauen spielt da die wichtigste Rolle.
Ramona Deluxe
Die 24-jährige Newcomerin ist erst seit einem Jahr in der Erotikbranche. Die sympathische Leipzigerin hat aber in Windeseile für alle großen Produktionen gearbeitet. Ramona ist auch als Moderatorin in der bekannten Serie "Magma swingt" zu sehen. Momentan hat sie eine große Fangemeinde bei dem bekannten Amateurportal PrivateOnly.com.
Bei uns war es so, dass ich hauptsächlich diejenige war, die Pornos gemacht hat. Ich war ein- bis zweimal in der Woche unterwegs, um für diverse Firmen zu drehen. Wir hatten kaum noch Zeit für uns, weil ja auch mein Freund noch auf dem Bau arbeiten war. Die Eifersucht war aber völlig unbegründet, weil ich das nur als meinen Job angesehen habe und meinerseits keine Gefühle im Spiel waren. Ich konnte zum Glück abschalten und Privat von Geschäft trennen. Das hat für mich die Sache einfacher gemacht, aber leider für meinen Partner nicht.
Später haben wir es dann auch so gemacht, dass wir zusammen Produktionen hatten, was auch nicht so toll war, denn man ist anders, wenn der Partner mit am Set ist. Außerdem musste ich dann zusehen, wie er mit anderen Mädels dreht und da kam bei mir die Eifersucht hoch. Ich habe aber immer versucht, alles easy zu sehen, weil ich ja auch nix anderes gemacht habe, aber es gelang mir nicht ...
Wir diskutierten ab diesem Zeitpunkt sehr viel. Das hat aber auch nichts besser gemacht. Nach einer Weile Stress in der Beziehung, habe ich dann das Pornodrehen aufgegeben, weil ich kaputt und müde war. Ich war ausgelaugt und körperlich irgendwie fertig.
Jetzt haben wir angefangen, eigene Clips fürs Internet zu erstellen. Das machen wir zusammen und wir sehen immer, was der andere macht und man kann dann alles auswerten und besprechen. Auch im Vorfeld kann man dann schon klären, wie weit wir gehen wollen. Jeder kann auch seine Wünsche äußern und offen über alles sprechen.
Man, bzw. wir gehen jetzt auch viel offener mit der Sexualität um und probieren viel mehr aus. Ich finde, dass unsere Beziehung jetzt viel ruhiger und entspannter geworden ist und wir viel lieber und netter zueinander sind ... Das ist auch gut so ...
















