17.06.2010

An Open Invitation

oder: eine echte Swingerparty in San Francisco

Swingen … was in unserer Community sehr gerne praktiziert wird, fristet in Pornokreisen eher ein Nischendasein. Mit vielen Klischees angereichert wird jedem Pärchentauschporno das Swingersiegel angepappt und die Filme selbst entpuppen sich meist als der übliche Gonzopornoausstoß, bei dem einem meist nach den ersten Minuten schon jegliche Lust am Rest des Filmes vergeht. In Deutschland versucht zumindest das Magma swingt Projekt das Clubleben halbwegs realistisch abzubilden. Ansonsten gibt es eigentlich kaum ernstzunehmende bzw. nennenswerte Pornoprojekte zum Thema.

Diesen Missstand hat das Pornolabel Private erkannt und nimmt sich in seinem etwas umständlich betitelten Streifen An Open Invitation: A Real Swingers Party In San Francisco den Themen Partnertausch und Swingen an! Und das auf erstaunliche Art und Weise, entpuppt sich der Streifen doch als höchst pärchentaugliches Unterfangen – was nicht unbedingt von einer Private Produktion zu erwarten war.

Dieser Film lockt mit 127 realen Swingeramateuren ...
Dieser Film lockt mit 127 realen Swingeramateuren ...

An Open Invitation

An Open Invitation

Originaltitel: An Open Invitation: A Real Swingers Party in San Francisco
Produktionsland: USA
Erscheinungsjahr: 2010
Regie: Ilana Rothman
Darsteller: India Summer, James Deen, Lorelei Lee, Mark Davis, Tara Lynn Fox, Tia Ling, Seda, Skylar Price, Bella Rossi
Freigabe: XXX
Laufzeit: 150 Minuten
Bild: 16:9 (anamorph)
Ton: Deutsch, Englisch, Spanisch, Holländisch, Italienisch
Format: PAL
Ländercode: 0 (Codefree)
Extras: Behind the Scenes, Trailer, Exraszene aus "Pornolympics: The Anal Games"
Verpackung: Amaray
Studio: Private Independent

Der FSK 16 Trailer

http://www.youtube.com/v/U23cGbTKJtE?hl=de_DE&version=3

Filmwebseite

Leider können wir dir den hier hinterlegten Link nur nach erfolgter FSK18-Freischaltung zeigen.

Zur Freischaltung

Worum geht’s?

Will und Alison
Will und Alison

Darf ich vorstellen? Will und Alison Bloom. Ein verheiratetes Pärchen, das zwar glücklich miteinander zusammenlebt, aber nur noch nach Fahrplan vögelt. Zweimal Sex in der Woche? Undenkbar und wenn, dann bitte vorher weiträumig angekündigt. Aus ihrem Sex ist inzwischen jeglicher Spaß gewichen und das daraus resultierende, langweilige Rumgestocher macht weder sie noch ihn wirklich glücklich.

Zufrieden sieht sie nicht aus ...
Zufrieden sieht sie nicht aus ...
Vivian und Adam
Vivian und Adam

Ganz anders sieht es da bei Vivian und Adam aus. Sie sind noch nicht lange zusammen und scheinen auch nicht verheiratet zu sein (der genaue Beziehungsstatus wird leider nie geklärt). Zwischen ihnen fliegen die Funken. Ihr Sex ist animalisch, wild, bedient sich aller weiblichen Öffnungen und lässt auch nebenbei eingesetzte Sexspielzeuge nicht missen.

Hey Blooms, so geht das!
Hey Blooms, so geht das!
Die Blooms treffen auf die sexuell offenherzige Viviane und ihren Freund Adam
Die Blooms treffen auf die sexuell offenherzige Viviane und ihren Freund Adam

Und wie das so ist in Filmen (auch in denen ohne Pornoszenen!), finden diese beiden Pärchen irgendwann zusammen. In einem Restaurant lernt man sich kennen, findet sich sofort sympathisch und verbringt einen heiteren Abend bei gutem Essen und viel Wein. Als Vivian und Adam vorschlagen, bei einem befreundeten Pärchen einzukehren, sagen die Blooms unbedacht zu und landen in einem sexuellen Sodom und Gomorrha, denn die Freunde von Vivian und Adam betreiben nur zu gerne den Partnertausch. Und genau der findet dann in dem Haus auch statt.

Oh Gott, ihr tauscht hier die Partner?
Oh Gott, ihr tauscht hier die Partner?

Und die Blooms, zunächst erschrocken, lassen sich von der erotischen Atmosphäre anstecken und haben unter den paartauschenden Anwesenden gemeinsam ihren Spaß - noch ohne Partnertausch.
Alleine das gegenseitige Schildern der Eindrücke von diesem Abend heizt am nächsten Morgen das private Sexleben der beiden enorm an und man beschließt, beim Thema Paartausch am Ball zu bleiben.

Der Abend mit Viviane und ihren Freunden belebt das Sexleben der Blooms ...
Der Abend mit Viviane und ihren Freunden belebt das Sexleben der Blooms ...
... und so landen sie irgendwann sogar auf einer Swingerparty!
... und so landen sie irgendwann sogar auf einer Swingerparty!

Man besucht einschlägige Internetseiten (der JOYclub ist nicht dabei *zwinker* ) und versucht Vivian und Adam wieder zu kontaktieren. Deren Kontaktdaten sind nämlich verloren gegangen. Doch wieder hilft Freund Zufall. Man trifft sich erneut und Vivian und Will laden die Blooms zu einer Swingerparty ein. Ohne großes Zögern sagen diese zu und erleben eine wilde Nacht, bei der auch sie munter die Partner tauschen.

Die Kritik zum wilden Treiben

Viele Stationen der Bloomschen Wiederentdeckung der Lust werden Swinger nur zu gut kennen. Hier ein Partnertauschevent ...
Viele Stationen der Bloomschen Wiederentdeckung der Lust werden Swinger nur zu gut kennen. Hier ein Partnertauschevent ...

Natürlich haben wir es hier mit einem Porno zu tun und nicht mit einer tiefenpsychologischen Abhandlung zum Thema alternative Beziehungsformen. Und so werden diverse heikle Swingerthemen wie die immer wieder bedrohlich um die Ecke lugende Eifersucht mit ziemlichen Allgemeinplätzen abgebügelt. Doch wer will das einem Porno schon übel nehmen?

Viel mehr überrascht, dass der Film auf seinem Weg zur großen Swingerparty einige Stationen abklappert, die vor allem Swingern nur zu bekannt vorkommen werden. Da ist ein Pärchen, das aus der sexuellen Tristesse ausbrechen will, welches das Abenteuer sucht und dabei auf ein Pärchen trifft, das für derartige Beziehungssackgassen bereits einen Ausweg gefunden hat und das neugierige Pärchen an die Hand nimmt und unvermittelt in eine neue Welt entführt.

... da die Recherche zum Thema im Internet.
... da die Recherche zum Thema im Internet.

Vom Partnertausch im kleinen Rahmen über die Informationssuche zur Szene im Internet bis hin zum schlussendlichen ersten Clubbesuch ist der Film gar nicht so weit weg von diversen Erlebnisberichten heute begeistert swingender Menschen, auch hier im JOYclub. Diese Nähe zur Realität wird zwar mit einfachsten und häufig stark klischierten Mitteln erreicht, aber wie zu Beginn bereits erwähnt, geht es bei dem Film natürlich auch und vor allem darum, dem Zuschauer ordentlich erregendes Material auf die Augen zu geben.

... und am Ende steht eine POlonaise im Swingerclub ;)
... und am Ende steht eine POlonaise im Swingerclub ;)

Und hier überrascht die Private Produktion dann endgültig, beweist sie doch, dass die aktuellen Entwicklungen in der Pornoszene nicht spurlos an dem Riesenpornoproduzenten Private vorbei gegangen sind. Als Frauenporno kann man den Film zwar noch nicht bezeichnen, auch wenn er von einer Dame inszeniert wurde, aber zumindest als sehr partnertaugliches Vergnügen, das diverse Pornounsitten auf ein halbwegs annehmbares Minimum herunterstutzt.

Der Film bemüht sich um interessante Bilder und Einstellungen ...
Der Film bemüht sich um interessante Bilder und Einstellungen ...

Und so wird eher selten in Gesichter abgespritzt, die Kerle gebärden sich nicht, wie vom Planet der Affen geflohen und sehen obendrein wirklich menschlich und irgendwie gar wie der Nachbar von nebenan aus, die Sexnummern sind durchweg sehr sexy anzusehen, die Gynäkologenkamera kommt erstaunlich selten zum Einsatz, selbst heftigere Double Penetrationszenen werden nicht weiter ausgeschlachtet und erstaunlicherweise endet nicht jede Kopulationsszene im verlängerten Rücken der Darstellerinnen. Ein Novum fast, schaut man sich die letzten Private Produktionen einmal genauer an.

Farblich dominieren sehr angenehme Sepiatöne ...
Farblich dominieren sehr angenehme Sepiatöne ...

Zudem bemüht man sich bei den Sexszenen um einen weniger klinischen als vielmehr einen hübsch atmosphärischen Look, was durch simple Mittel wie eine weiche und warme Lichtsetzung in jedem Porno möglich WÄRE. Auch die gebotenen Blickwinkel machen Spaß und wechseln gekonnt zwischen sehr freizügigen und eher zurückhaltenden Ansichten hin und her (mit sehr wenigen Schnitten könnte der Film mühelos im Nachtprogramm der Privaten laufen!). Zudem überrascht die unter den Sexszenen laufende Musik mit Abwechslungsreichtum und gelungen arrangierten Songs, die mit dem Standardpornogedudel so gar nichts gemein haben und zwischen poppig und leicht elektronisch angehaucht hin und herwechseln. Auch die aufgefahrene Farbpalette, die sich vor allem erdiger und warmer Sepiafarben bedient, weiß absolut zu gefallen und hebt den Porno mühelos aus dem Wust vergleichbarer Produktionen heraus.

Die lesbische Szene zwischen Lorelei Lee (rechts) und India-Summer ist ein sexy Highlight des Filmes.
Die lesbische Szene zwischen Lorelei Lee (rechts) und India-Summer ist ein sexy Highlight des Filmes.

Auch die Darsteller sind mit sichtlichem Engagement bei der Sache. Zwar kitzeln so manche "Schauspieleinlagen" von vor allem India Summer die Lachmuskeln gar köstlich (wenn sie bemerkt, dass sie mit ihrem Mann in einen Pärchentausch geraten ist, ist ihre Mimik schlichtweg Comedygold wert!), aber wenn die Darsteller wirklich Schauspielern könnten, würden sie vermutlich nicht hier mitspielen. Im Rahmen ihrer Möglichkeiten machen sie das Beste aus der Situation und den doch sehr klischeehaften Figuren. Im Übrigen wurden alle Darsteller kaum auf Perfektion getrimmt. Das Make Up wirkt größtenteils sehr natürlich und sogar die Unsitte, diverse "Makel" wie Leberflecke wegzuschminken, bleibt aus!

Die Darsteller werden durchweg in ein erotisches Licht gerückt.
Die Darsteller werden durchweg in ein erotisches Licht gerückt.

In den Sexszenen zeigen die Darsteller dann aber, was sie wirklich können. Dabei hat es dem Rezensenten vor allem die etwas schlampenhaft angelegte Figur der Vivian angetan, da sie von Lorelei Lee mit ganzem Körpereinsatz und sichtlichem Spaß an der sexuellen Freude gegeben wird. Sie setzt damit in ihren Sexszenen auch die Highlights des Filmes und bedient von Analsex über Double Penetration bis zu einer Fistszene "light" alle denkbaren Facetten des Mainstreampornos. Doch auch ihre Co-Stars sind durchweg hübsch anzuschauen und definitiv Könner ihres Fachs …

Lachende Swingergäste im Hintergrund machen einiges von der Atmosphäre der Swingerszene kaputt.
Lachende Swingergäste im Hintergrund machen einiges von der Atmosphäre der Swingerszene kaputt.

Kurzum, alles könnte so schön sein. Doch Moment, da war ja noch was. Genau, die große Swingerszene, die Private selbst schon auf dem Cover groß bewirbt mit "realem Filmmaterial von 127 echten Amateurswingern aus der Swingerszene San Franciscos". Je nachdem, was man sich von dieser Szene erwartet, wird diese entweder den Film ganz treffend abrunden oder ihn ziemlich abstürzen lassen.

Das Problem an dieser Szene und den gemachten Versprechungen ist, dass da zwar 127 Amateure in den Kulissen herumstehen … aber eben auch nur das! Während also die Pornostars im Vordergrund ihre "Swingeraction" abziehen, also nicht mehr als eine bessere Gruppensexszene abliefern, stehen die Swinger teilweise vollkommen unbeteiligt im Hintergrund, trinken Champagner, unterhalten sich mit anderen Gästen und schauen nur ab und an teils vollkommen uninteressiert zur Action. Dieses Verhalten bzw. diese Anlage der Szene lassen die fast 60 Minuten lange Sexszene ordentlich an Wirkung verlieren.

Und dennoch bietet auch sie fraglos viel fürs Auge!
Und dennoch bietet auch sie fraglos viel fürs Auge!

Beständig wünscht man sich, dass die Swinger in das Geschehen eingreifen mögen und das in dieser Szene doch ein wenig affektierte Pornogeficke der Stars aufwerten, aber entweder heizte sie die Situation so gar nicht an oder sie durften gar nicht mitmischen. Auch wirkt die Location für einen Swingerclub recht belanglos. Ein großer Raum, irgendwo eine Tanzstange angebracht, diverse Wandteppiche hier und da, ein paar wertige Sitzmöbel … da ist man vor allem auch in Deutschland dann doch ein anderes Ambiente gewöhnt.

Die Einladung annehmen oder nicht?

Noch ein kleines Häppchen aus der Lesbenszene ...
Noch ein kleines Häppchen aus der Lesbenszene ...

Das ist wirklich schwer zu sagen. Zum einen ist "An Open Invitation" bis Minute 90 ein erstaunlich guter, obendrein pärchentauglicher Porno, der eine in Swingerkreisen sicherlich alles andere als unbekannte Geschichte erzählt, sexy Darstellerinnen auffährt, diverse Pornounsitten weitgehend ausblendet und sich bemüht, seinen Sexszenen einen atmosphärischen, ja erotischen Anstrich zu geben. Sogar um Realität bemüht man sich und lässt die Pornostars nur mit Gummi den Partner tauschen.

Happy End?
Happy End?

Andererseits ist das Highlight des Filmes eine ziemliche Enttäuschung. Großmundig als Sexszene aus Swingerkreisen angepriesen, ist selbige eine der üblichen Gruppensexszenen (in der ausschließlich die Pornodarsteller zum Zuge kommen), die man schon aus diversen anderen Pornoproduktionen kennt und in denen sich so mancher Swinger sicher nicht wieder erkennen wird oder will. Schade. Erdet man seine Erwartungen an diesen Höhepunkt bereits im Vorfeld, zum Beispiel durch diese Kritik, bekommt man eine durchaus gelungene Pornoproduktion, die, von stilsicherer Frauenhand inszeniert, deutlich aus dem Wust diverser Private Gonzos, Filmspoofs und mehr oder weniger sinnvollen Handlungspornoeigenproduktionen herausragt und manch heißen Moment aufzufahren versteht.

Die DVD

Die DVD von "An Open Invitation" kommt in guter Bild- und Tonqualität und hat - wie von Private gewohnt - neben der Originaltonspur auch diverse Synchronspuren anzubieten. Dabei gilt: Um Himmels Willen die Hände weg von der deutschen Synchronisation! Diese ist so grauenerregend schlecht und in den Sexszenen gar abtörnend, dass man sich schon fragt, wie diese Tonspur jemals eine Qualitätskontrolle passieren konnte.

An Extras haben sich ein paar Trailer zum Private Backkatalog und ein nichts aussagendes "Hinter den Kulissen" Video auf die DVD verirrt. Des Weiteren findet man eine Gruppensexszene aus dem Private Hit "Pornolympics: The Anal Games" auf dem Silberling. Eine nette, wenn auch überflüssige Dreingabe …

An Open Invitation bestellen

In diesem Sinne:
freeman

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Kommentare

Gut als Einstieg und Background

.....egal, wo man in den Film einsteigt (ausser dem Anfang), es gibt immer eine lange, scharfe Szene oder besser: Abfilmung durch wahrscheinlich herumgehende Camera-Leute.
Gleichzeitig sieht man, dass auch an anderen Stellen im Club ungefilmter Sex getrieben wird und nicht nur von Models, also scheint es den normalen Clubbesuchern dort auch wirklich um Spass - im Unterschied zu den meisten anderen Filmen, zu gehen. Das ist einfach ganz anders als andere Filme und sexualisierend.
Dann kann man den Film als Hintergrund stundenlang.... weiter laufen lassen, denn akustisch ist immer was los.

Die folgenden Punkte finden wir nicht "gelungen"

  • Schlechte Synchronisation
  • Schlechte Dialoge
  • Unattraktive Darsteller/Darstellerinnen
  • Vorhersehbare Handlung (ja da ist ein Porno aber wenn man einen Porno will, brauche ich auch keine Handlung außer die eine)


Letztlich hätte man auch den "Film" auf die Szene im Swingerclub reduzieren können.

Wir haben ihn diese Woche geschaut und fanden die story toll.
Das der Ablauf vorhersehbar war tat diesem kein Abruch, Darsteller und
auch die Umsetzung fanden wir größtenteils gelungen.
Die ersten Kontakte haben uns auch am Besten gefallen, die Party am Ende hätte man besser Umsetzen können, ein unübersichtliche Durcheinander, kaum Dialoge und war weniger prickelnd.

Fazit: Uns hat er gefallen, endlich mal ein Film mit einer Handlung die
sich wohltuend vom Rein/Raus abhebt, keine Silicont....
Vielleicht habt Ihr für uns einen Tip mit ähnlicher Handlung und noch besserer Umsetzung?
Insgesamt sehenswert!

Wir haben ihn gestern geschaut, und fanden ihn insgesamt gar nicht so schlecht, hier ein paar Punkte dazu:

- Eine der ersten Szenen, die in der Vivian und Adam beim Sex gezeigt werden, war einfach nur schlecht. Wir hätten fast abgebrochen und ausgemacht. Die Meinung in der Rezension: "Dabei hat es dem Rezensenten vor allem die etwas schlampenhaft angelegte Figur der Vivian angetan, da sie von Lorelei Lee mit ganzem Körpereinsatz und sichtlichem Spaß an der sexuellen Freude gegeben wird. " Diese Meinung können wir, zumindest in der ersten Szene, absolut nicht teilen! Die war nämlich einfach nur schlecht geschauspielert. Unechtes rumgestöhne. "Ich bin ja sowas von schlampig"-getue. Schlecht!

- Dann gings weiter. Kein sonderlich tiefgründiger Plot, aber irgendwie eine nette Geschichte... plätscherte so vor sich hin, gut anzuschauen.

- Heiß waren dann die ersten Kontakte: die Szene auf dem Sofa und der Vierer im oberen Stockwerk...

- Die Lesbenszene haben wir komplett gespult, aber das ist wahrscheinlich Geschmackssache

- Die Party war wieder sehr heiß, schöne Bilder, schöne Menschen, insgesamt schöne Atmo, wir waren irgendwann beide unglaublich angeheizt und sind übereinander hergefallen wie schon länger nicht mehr!
Nette Idee...

aber leider doch nur ein absolut typischer Porno mit allem, was das Klischee so hergibt. Da ist weder Niveau noch Stil vorhanden und wer sich die Original-Fassung anschaut, hält sich irgendwann vor Grausen die Ohren zu.
Sorry, aber von mir kriegt der 0 Sterne.
angeschmiert

ich habe mich beim kauf dieser DvD angeschmiert.
ich habe eine andere dvd gefunden, wo fast das gleiche drauf steht von Privat wo aber SAN FRanciso fehlt und nur a real swinger`s orgy ohne die ganzen bekannten darsteller.
SChade das ich mich so getäuscht hab und so viel geld für den falschen film ausgegeben hab.
Ich hoffe ihr passt besser auf beim kaufen
angeschmiert

ich habe mich beim kauf dieser DvD angeschmiert.
ich habe eine andere dvd gefunden, wo fast das gleiche drauf steht von Privat wo aber SAN FRanciso fehlt und nur a real swinger`s orgy ohne die ganzen bekannten darsteller.
SChade das ich mich so getäuscht hab und so viel geld für den falschen film ausgegeben hab.
Ich hoffe ihr passt besser auf beim kaufen

Diesen Film würden wir gerne mal ansehen...
LG
M&R
Zum Film:

Private ist bekannt dafür nicht unbedingt die schlechtesten Filme in diesem Genre herauszubringen. Das fördert eine positive Erwartungshaltimg, die in diesem Falle bei uns enttäuscht wurde.

Der Ablauf erinnert eher an "Soft-Pornos" mit zufällig integrierten "über-18-Szenen". Die Dialoge wirken sowohl in Englisch, als auch in Deutsch sehr hölzern.

Der Ablauf ist vorhersehbar, es gibt kaum spannende oder überraschende Dinge. Am gelungensten finde ich noch die Szene im Restaurante, die aber auch nicht wirklich zum Punkt kommt.

Fazit: Eine gute Idee etwas zu gewollt und viel zu brav in den Sand gesetzt.


Johnny Cash:
I walk the line ...
@Lilly_Rose

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