Die KINKY-Bar

Unterschiedlichste Neigungen und Spielrichtungen unter einem Dach vereint.

Kinky, das heißt soviel wie abnorm, verrückt, pervers, schrullig, verdreht, abartig, pervers veranlagt und abgefahren. Getreu dieser Übersetzungen betreiben Elke und Robert die KINKY_BAR, die als Begegnungsstelle für alle möglichen Menschen dient, die vor allem eines gemeinsam haben. Sie sind auf ihre ganz spezielle Art alle ein bisschen Kinky.

Menschen aller Couleur treffen sich in der Kinky-Bar
Menschen aller Couleur treffen sich in der Kinky-Bar

Die Gründer der Kinky-Bar

Elke und Robert
Elke und Robert

Herzlich Willkommen in der Kinky-Bar. Die Kinky-Bar, dass sind in erster Linie Elke und Robert. Robert hat die Gastronomie von der Pieke auf gelernt und Elke war einige Jahre in der Systemgastronomie der Deutschen Bahn tätig.

Sie hat allerdings unter anderem auch schon als Bankkauffrau, Kassiererin, Speditionskauffrau, bei der Schweizer Bahn und als Fitnesstrainerin gearbeitet. So bringt sie von überall ein bisschen Erfahrung mit.

Wenn die beiden Zeit übrig haben, sind sie gerne draußen unterwegs. Beim Grillen, beim Motorradfahren und beim Gassi gehen mit dem gemeinsamen Hund an der Isar.

Von Riesenburgern zu Lack und Leder

Bei einem dieser Spaziergänge im vorletzten Winter im Schnee entstand die Idee, sich selbstständig zu machen. Langsam freundeten sich Elke und Robert mit dem Gedanken an und immer häufiger hatten die Gespräche der beiden das immer gleiche Thema.

Im Sommer 2009 machten sie dann Nägel mit Köpfen und pachteten in der Lindwurmstrasse ein Lokal, das sie pünktlich zur Wiesn im September eröffneten.

Die Grundidee war, leckere Riesenburger und jeden Samstag eine Mottoparty anzubieten. Die Burger gibt es im Übrigen immer noch und sie genießen einen fast schon legendären Ruf unter den Gästen. Die erste Motto-Party, die in der Kinky-Bar veranstaltet wurde, war eine LLL-Party, da sowohl Elke als auch Robert durchaus einen Bezug zu Lack, Leder und Latex haben.

Diese Mottoparty war erstaunlich erfolgreich und auch weitere Partys wurden gut besucht. So entwickelte sich die Lokalität immer mehr zu einer Bar für Fetischisten, Kinkies, Erotik-Liebhaber, BI’s, Trans-Interessierte und Partypeople.

Die Bar von innen

Liegewiesen oder ähnliches gibt es in der Kinky-Bar natürlich nicht, immerhin ist sie eine Bar und kein Swingerclub. Trotzdem ist auch dort schon vieles "passiert". Dazu Elke: "Wenn ihr Lust habt zum Knutschen...Fummeln...was auch immer, tut euch keinen Zwang an." Momentan findet ihr in der Bar ca. 45 Sitzmöglichkeiten, verteilt auf mehrere Tische, und eine große Bar.

Das Durchschnittsalter der Gäste liegt bei etwa 35 Jahren, aber natürlich sind auch jüngere und ältere immer herzlich willkommen. Die Mischung macht’s!

Das höchste Ziel der Betreiber ist, dass ihre Gäste den Alltag vergessen können. Darum sollten sich die Besucher darauf einstellen, dass sie ihre Alltagsklamotten spätestens in der Kinky-Bar abstreifen sollten oder sie lieber gleich daheim lassen.

Erlaubt ist alles, was sexy, frivol und erotisch ist. Lack, Leder, Latex und andere Fetische, Uniform, Kostüme, "das kleine Schwarze" oder der schicke Anzug, Travestie usw.

Vielfalt als Schlüssel zum Erfolg

In der Kinky-Bar finden immer wieder neue Motto-Partys statt, z.B. die Prosecco- oder Wodka-Night, die Feiern bis der Arzt kommt Party, die Angel-Party und vieles mehr. Außerdem bieten Elke und Robert ständig Aktionen zu bestimmten Feiertagen oder z.B. dem Christopher Street Day. Die deutschen Spiele der WM wurden übertragen und es gibt immer wieder einmal Lesungen, Comedyabende und vieles mehr.

Doch auch abseits des Partyprogramms steht die Kinky-Bar nicht still. So soll selbige noch in diesem Jahr in eine neue, größere Location umziehen, wo es dann auch genug Platz für den einen oder anderen "Spielplatz" geben soll. Lasst euch also überraschen.

Also, schaut einfach mal in der Kinky-Bar vorbei und feiert mit Elke und Robert eine Party!!!

Ein Erfahrungsbericht

Unser Mitglied Khaotin hat diese Einladung schon häufiger angenommen und möchte euch ihre Eindrücke von der Bar mitteilen.

Als Stammgast der Kinky-Bar möchte ich euch selbige heute vorstellen und euch von meinen bisherigen Eindrücken und Erlebnissen berichten. Elke und Robert haben mit ihrer Kinky-Bar einen Ort geschaffen, wo man sich zu Hause fühlen kann, denn zu Hause ist man, wo man willkommen ist.

Auch ich habe dort ein zweites Zuhause gefunden. Ich genieße jedes Mal die Zeit in der Kinky-Bar sehr. Diese Bar ist meiner Meinung nach etwas ganz besonderes und die beiden können stolz auf das sein, was sie da geschaffen haben.

Die Kinky Bar ist eine frivole Bar. Ein Treffpunkt für Schlagfertige, BDSMler, Partypeole, Freunde des frivolen Ausgehens, Erotik-Fans und viele andere offene und tolerante Menschen. Fetischisten, Transen, Latexliebhaber, Swinger und noch viele mehr, die von der spießbürgerlichen 0815-Gesellschaft in Schubladen gesteckt werden.

So bin ich auch überhaupt aufs Kinky aufmerksam geworden. Ich - eine Frau - bin mit einer Frau verheiratet. Und das eckt heute - entgegen dem ganzen "Wir sind tolerant-Blabla" - immer noch bei manch einem an. Dann bin ich auch noch BDSM’ler und Swinger - noch zwei Punkte mehr, die für Treffen mit Gleichgesinnten die Auswahl an Lokalitäten doch sehr einschränken. Und dann hat mir jemand von dieser frivolen Bar in München erzählt.

Es ist jetzt zwar schon eine ganze Weile her, aber ich erinnere mich noch all zu gut an meinen ersten Abend in der Bar. Ich erinnere mich noch an die Aufregung, an das Prickeln, an das "Scheiße, ich hab nix anzuziehn!"-Gefühl nach dem Betrachten der Fotos auf der Homepage der Kinky-Bar. Auf der Fahrt waren meine Frau und ich ganz schön aufgeregt, aber wir wussten, das einige Bekannte auch dort sein würden und so konnten wir uns dann doch etwas beruhigen.

Dort angekommen erwarteten uns ein freundliches, gutgelauntes Wirtpaar und bereits einige nette Leute, auch Gäste wie wir. Wir verbrachten einen super Abend dort mit vielen tollen Gesprächen, viel Lachen und gutem Essen und wir beschlossen, dass wir diesen Abend von da an häufiger wiederholen wollten. Und so sind wir nun mindestens an zwei Wochenenden im Monat freitags oder samstags in der Bar anzutreffen.

Das Durchschnittsalter der Gäste liegt bei etwa 35 Jahren und ist so - im Hinblick auf die verschiedenen Szenen die sich dort treffen - verhältnismäßig jung. Ich mit meinen 23 steche da aber natürlich trotzdem immer raus, was aber gar nichts macht. Ich persönlich fühle mich schon fast, als würde ich zum Inventar gehören. Man fühlt sich einfach akzeptiert dort und gemocht. Egal ob bekannte Gesichter dort sind oder nicht, man findet immer jemanden zum Quatschen und es gab bisher noch keinen Abend dort, der mir nicht Freude bereitet hätte.

Sehr gut kann ich mich auch noch an die "Feiern bis der Arzt kommt-Party" in der Kinky-Bar erinnern und an eine Elke im sexy Lack-Krankenschwestern Outfit. Natürlich haben auch einige der Gäste das Motto des Abends genutzt, um ihre Vorliebe für Doktorspiele auszuleben bzw. die Klamotten dafür auszuführen und so hätte man glatt meinen können, wenn man jetzt umfallen würde, wäre man in den besten Händen. Heiße Musik, ebensolche Outfits und auch die hohen Temperaturen des Veranstaltungsabends rundeten selbigen zu einer heißen Nacht ab.

Die verschiedenen Motto - Abende laden die Besucher immer wieder dazu ein, Outfits auszuführen, die man vielleicht sonst nicht so oft trägt und das ist auch einer der Punkte, die das Kinky besonders machen. Facettenreichtum in seiner buntesten Art, ohne dass man sich Gedanken darüber machen muss, dass man auffällt oder nicht dazu passt.

Zudem ist das Essen in der Bar schon fast legendär - vor allem Elkes Burger. Vom Surf 'n' Turf mit Shrimpspießchen über den Kinky Deluxe - der Wahnsinn. Darüber hinaus wurden die Räumlichkeiten bereits als Fotolocation und für Stammtische genutzt, Künstler können hier ihre Bilder ausstellen, Lesungen ihrer erotischen Literatur halten (wie auch ich es im Februar 2010 schon machen durfte), Workshops veranstalten und noch vieles mehr.

Zu meinen persönlichen Eindrücken und Erfahrungen, die ich aus der Bar bisher mitnehmen durfte, kann ich nur sagen: Danke, schön das es euch gibt. Ich habe bei euch schon so viele tolle Leute kennen gelernt, Spaß gehabt, gelacht, dass mir die Tränen aus den Augen gekullert sind und ich danach Bauchschmerzen hatte, gefeiert und getanzt bis in die frühen Morgenstunden. Es ist familiär, man fühlt sich frei, ohne Zwänge oder Erwartungshaltungen, man kann einfach man selber sein.

Besucht die Kinky-Bar im JOYclub

Kommentare


Das Konzept der Bar hört sich super an - würde total gerne mal vorbeikommen, wenns denn nicht soo weit wäre... aber nen Städte-Trip nach München steht eh noch auf meinem Plan, und dann werd ich sicher mal vorbeigucken:)

Liebe Grüße aus *nrw*
Christina

Jetzt müssen wir auch noch meinen Senf dazu geben:

Wir müssen 'engelaufengelauferden' recht geben.
Entweder ein Fake oder jemand der einfach spaß
daran hat die Leute gegeneinander aufzuhetzen.
Auf alle fälle jemand der es nicht wert ist,
(wenn er seine Kritik in solch einer Form schreibt)
das mann sich darüber aufregt.

Noch mal UNSERE persöhnliche Meinung:

DAS KINKY IST EINFACH KLASSE

Uns allen noch viel Spaß

Arno mit Sklavin Dina

Uups, hat da jemand gmeint, er müsst reagieren.

Nochmal:

ICH MAG DAS KINKY!

Und ich find die Musik auch gut, und die Gäste sind prinzipiell auch mein Fall. Und ich als Dicke find die Burger genial!

Ich bin halt nach ner Zeit im Kinky stimmlich und hörtechnisch a bisserl angestrengt. Was Robert immer ziemlich kaltlässt, ggg wenn ich drüber jammer, gggg.

Diskriminierend und Beleidigend


Servus Vivace,

es ist in meinen Augen eine Diskreminierung und Beleidigung zugleich, wie Du Gäste von der Kinky-bar unter einen Schäffel stellst.

Die Kinkybar ist was besonderes, das dies ausmacht, das jeder so akzeptiert, toleriert und respektiert wird, so wie er ist und seine Neigungen auslebt und dies von einer sehr grossen Anzahl der Gäste.

Es geht nicht nur um die Lautstärke im Lokal, den unsere lieben Wirtsleut Elke und Robert, auch sein tolles Servicepersonal gehen stehts auf die Wünsche der Gäste ein und auch zu dem, was Lautstärke anbetrifft.

Zur Musik, die ist immer Affengeil, tolle Songs und das ist auch ein weiterer Highlight, was die " KINKY " ausmacht.

Nun zu Dir selbst, es ist schon verwundernd, Kein Gesichtsbild, desweiteren keine Bilder und zum guten Schluss, nicht mal ein geprüftes Mitglied im Joy, da liegt die Vermutung äusserst nah, das es sich hierbei um ein Fake handelt.

Die Kinky- Bar ist eine Partnergruppe der Stammtisch Rosenheim,
und ich würde ein solches Profil wie Deines niemals annehmen, den das ist Darstellung eines User`s von 0,1 % und das reicht niemals dorthin.
Ich denke wir sollten wieder zu dem Thema zurückkommen, was im Eingang dieses Thread`s angeboten worden ist, also bitte *zumthema*

Lieben Hruss an all den lieben Gästen und an den Wirtsleut und sein Personal

Engerl Hans

@Vivace, den `mutigen` Dampfplauderer...


Habe gerade deine beiden letzten, aus der gesichtlosen Deckung abgefeuerten Beiträge gelesen.

Ich würde mir an deiner Stelle einfach mal selbst den Mund verbieten!
Warum?

Weil dein völlig zusammenhangloser, leicht dümmlicher und an Oberflächlichkeit nicht zu überbietender populistischer Rundumschlag aber sowas von überflüssig und peinlich war...

Schade


dass es Leute gibt (Mensch möcht ich gar nicht sagen) die wie Vivace einen Thread über ne fantastische Bar, wo man es sich gerade auf die Fahne schreibt, tolerant zu sein und Menschen jedweder Couleur ihre Party feiern zu lassen kaputt machen wollen.

Wenns mal zu laut ist, kann man LIEB fragen ob es auch leiser geht, und ich als fetter (und deswegen lautstärkeempfindlicher *kopfschüttel*) Mensch frag oft nach obs mal lauter geht, wenn ich zu meinen Lieblingsliedern richtig abhotten will.

Wie man sich an Lautstärke sein krankes Vorurteil zusammenstricken kann, ist mir ja völlig schleierhaft. Aber besser die Aufmerksamkeit als ganz irgendwo im Untergrund versinken - so scheints zumindestens...

Für alle anderen dicken und dünnen, großen und kleinen, älteren und jüngeren, armen und reichen, dominas und sklaven, herren und subis, swinger und schüchterne -

WIR ROCKEN DAS KINKY FETT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

@alle


Hallo Ihr Lieben,
fresst Ihr Euch jetzt hier gegenseitig auf...
Meine Süsse und Ich, sind auch nicht übergewichtig, jedoch gibt es Momente oder Situationen, da ist uns die Musik auch mal zu laut. Das liegt aber dann an der Stimmung.
Aber kein Wirt / Wirtin dieser Welt, kann es allen recht machen.

Gruß Werner

so und jetzt sind wir alle wieder lieb zueinander........

Hoho....*offtopic*

Bitte diese Diskussion nicht hier führen, das hat nix mit der KINKY-Bar zu tun!!!!

Nutzt dafür bitte einen anderen Thread....*danke*.


*bussi*


Elke

gut, dann findet bitte jemanden, der mein vorurteil widerlegt. *g*

ich bin nicht menschenverachtend, ich stelle einfach tatsachen und zusammenhänge fest. Ich hab ja nicht behauptet, dass alle Dicken dumm sind. Es ist Heutzutage schon fast ne Schande normal zu sein! Nein, liebe Leute...ich lass mir nicht von euch den Mund verbieten. Bloß weil alle von der Brücke springen spring ich noch lange nicht.

im internet sind sie alle immer ganz mutig und diskussionsfreudig. in der realität nicht. sonst würden in münchen nicht die leute in der u-bahn tot geschlagen werden. wozu brauch ich dann noch ein profilfoto? damit ich nicht feige bin und gleichzeitig so dumm, dass mir jeder Arbeitgeber draus nen Strick drehen kann, weil ich ihm das Bondageseil auf dem Silbertablett serviere? Ich hab oft genug Mut bewiesen, ich muss mich nicht mehr profilieren und von notgeilen, alten Männern anmachen lassen, denen mein Profilbild so gut gefällt. *zwinker*

@Vivace


Definiert sich der Mensch für Dich über sein Gewicht?Dein Statement ist beleidigend und anmaßend.Wir beurteilen Menschen nach Charakter.Außerdem verstecken wir uns auch nicht in der Anonymität und haben im Profil Fotos,denn wir sind nicht feige!


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