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Elbstrand HamburgNach Jahrhunderten des Ökoterrorismus und der widerspenstigen Zähmung des längst veralteten Begriffs der Natur bringt sich diese langsam selbst wieder ins Gleichgewicht.
Mannhaft behaupten sich heute wieder Lebensformen in ihren angestammten Refugien, die ob der maßlosen Peitsche der falsch verstandenen Schonung der Resourcen unseres Trabanten schon fast von der Erdoberfläche verschwunden waren.
Unser Reporter Oloveto Knips Dünnpfiff-Retrospeck hat sich für diese Reportage von seinem Eisblock geschwungen und hat mit dem für ihn so typischen Feuereifer trotz matschiger Novembertage Bilddokumente geschossen, die die Redaktion habe trunken vor Begeisterung zur sofortigen Veröffentlichung gezwungen. Trotz mangelnder Orthographie auch ohne heute dazugehörigen GPS-Datensatz.
Drecksklusiv und sandneu sehen sie nun untrügliche Beweise dafür, wie sich die Natur zum Glück immer wieder, aller kurzsichtigen Gutmein-Bestrebungen zum Trotz, das ihr angestammte Selbstbestimmungsrecht einfordert und schlussendlich durchsetzt. |
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Michelinus Abrasius fortschmeissii | | Dreckus verhindolochus quinto |
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Porschus miesmuschos abschleppii | | GenitivisisDie ersten drei Lebensformen zeugen von des phänomenal genitiefen Anpassungswillens der Natur.
Hier können sie erahnen, auf wes primtive Art sich die Spezies Mensch zur Zeit des Kanistozoikums fortbewegt haben müssen. |
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| | Korallia baksteinuum bröckelensis |
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SchmutzabkommenDie Korallen dieser Zeit, haben das Riffstadium nie erreicht oder sind aufgrund des überzogenen Ökoterrorismus der gemeinen Abrissbirne zum Opfer gefallen.
Glaskorallen in verschiedenen Farben und Durchmessern sind in allen Weltmeeren und großen Flussmündungen zu finden. Sie werden heute gerne zu kostbaren Schmuck verarbeitet, weshalb sie von der Industrie und Verschandlungskammer aller Pisstrikte unter strengen Schutz gestellt sind. | | Samenkapsel der Ciba Geigii Koralle |
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Schüsselsprung porzellanus | | Flaschenhalsqualle vinotekus |
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| | Beton UngenAuch diese Lebensformen zeichnen sich durch ihre extrem lange Lebensdauer und ihren überaus bescheidenen Stoffwechsel aus.
Einzig die Tintenfischspezies ist durch den gemeinen Rostnager vom Aussterben bedroht.
Selbige Art mit dem Namen Nirostus longus hat diesem Schädling gegenüber eine erstaunliche Resistenz aufbauen können. |
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Rasuris nirostus klingonii | | |
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KlapperamatschDie gemeine Rasierklinge erfreute sich zu ihrer Blütezeit einer großen Verbreitung. Sie gehörte zur Art der scharfen Schaben und kommt heute eher selten vor.
Gleiches gilt für die weiße Hosten- oder Hostienmuschel. Auch sie ist heute leider nur noch äußerst selten anzutreffen, obwohl in letzter Zeit ihre Funde wieder häufiger werden. Sie scheint sich am Allerliebsten an den Enden der obengezeigten grünen oder braunen Flaschenhalsqualle auf zu halten.
Vermutlich hat sich zwischen ihnen im Laufe der Hektojahre ein symbidiotisches Verhältnis herausgebildet.
Klappus tischus ist aufgrund seiner fragilen Bauweise nur noch in stark beschädigter Art an zu treffen. Sein Aussterben ist in etwa zur gleichen Zeit wie das des Campingvogels zu erwarten | | Klappus tischonia campari |
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| | Becherqualle macciatorius |
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| | Flug ZeugDiese Gattungen gehören zu den eher schnelllebigen. Schon nach kurzer Zeit verlassen sie ihre angestammten Brutplätze und fliegen weg. |
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| | Kachelis badensis bruchii |
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| | Was Blei btIm Gegensatz dazu zeichnen sich diese Lebensformen durch eine respektable Ausdauer aus.
Gerade der Hippoblechus braucht etliche Zeit, um sich zu seiner ganzen Schönheit und Pracht zu entwickeln. |
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Rostqualle mit Endlochtentakel | | |
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Fair SteckerWahre Überlebenskünstler sind der gemeine Matratzenschwamm, die Restlochqualle, die sich meist in der Nähe der Klappus tischonia aufhält sowie das putzige Deckeltierchen, das sich durch seine grelle Warnfarbe und eine schier unübertreffliche Versteckstrategie auszeichnet. | | |
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Schwertgriffus plastifinzensius kindii | | |
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| | Bio LokusDiese seltenen Exemplare dürfen wir ihnen nicht vorenthalten:
Schwertgriffus ist in diesen Breitengraden eigentlich nicht mehr anzutreffen. Normalerweise ist sein Revier eher in den sogenannten Sandkasten- oder Kindergartenbiotopen.
Die sehr scheue Flaschenpost wird normalerweise nicht ohne ihren Buchstabensalat im Inneren gefunden.
Leider finden sich auch in diesem Lebensraum ab und an noch immer organische Lebensformen wie die hier gezeigte Krabbe. Wir sind jedoch der festen Überzeugung, dass kein Anlass zur Sorge besteht, da diese Spezies nach Meinung aller seriösen Wissenschaftler in allernächster Zukunft ganz aussterben werden. |
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