Ein Shooting mit RavenFox

Bei der "Arbeit"
Bei der "Arbeit"

Der Weg zum guten Bild

Auf dieser Seite möchte ich kurz den Ablauf meiner Shootings vorstellen.

Ich fotografiere zumeist auf tfp-Basis, also ohne kommerzielle Interessen, zur Entspannung vom Job.

Shootings sind für mich "Urlaub fürs Hirn".

Es ist also ein Hobby, über dies wir reden.

Die ersten Ideen

Nach der Kontaktaufnahme entwickeln sich die ersten Ideen aus einem gemeinsamen Gespräch am Telefon oder besser noch bei einem persönlichen Treffen.

Gerne darf bei diesem Treffen auch eine Begleitperson anwesend sein.

Auch wenn ich zumeist die Themen vorgebe, kommen Ideen von beiden Seiten. Kreativität ist in der Fotografie immer die Einbeziehung beider Seiten.

Anschließend fasse ich unser Brain Storming in Form eines Konzeptes zusammen, welches ich vor dem Shooting zusammen mit einem Vertragsentwurf versende.
Umsetzung der Idee: Hände auf der Haut
Umsetzung der Idee: Hände auf der Haut

Diskussion

Das Konzept lebt und wird diskutiert. Am besten geht das bei einer Tasse Kaffee.

Aber oftmals genügen auch ein paar eMails oder ein paar nette Chats im Messenger.

Hierbei lässt man sich Zeit. Diese Phase kann ein paar Wochen, aber auch nur wenige Minuten dauern.

Es gibt bei mir spontane Shootings ebenso, wie detailgeplante, die eine lange Vorlaufzeit benötigen.
Eine Tasse Kaffee
Eine Tasse Kaffee

Vor dem Shooting

Kurz vor dem Shooting bestätigen wir nochmals den Termin und klären letzte Kleinigkeiten ab.

Auch besprechen wir die Limits, wie zum Beispiel, wieviel Haut gezeigt werden soll. Dies sind nur Anhaltspunkte - wie das Konzept selbst - und werden während des Shootings je nach Lust und Laune noch verschoben, denn die Chemie muss zwischen Model und Fotograf stimmen, um ein Vertrauensverhältnis aufzubauen.

So bin ich keinem Model böse, welches während des Shootings feststellt, dass die Chemie nicht wirklich stimmt, oder es sich unwohl beim Entblößen fühlt. Dann shooten wir eben locker mit Kleidung weiter. Es gibt keinen entsprechenden Druck.

Begrüßung und Absprachen mit dem Model vor dem Shooting
Begrüßung und Absprachen mit dem Model vor dem Shooting

Im Studio
Im Studio

Das Shooting (Studio)

Das Shooting - ob draußen oder im Studio - läuft locker ab und dauert meist vier bis fünf Stunden.

Hierbei werden im Schnitt vier bis fünf verschiedene Themen umgesetzt. Diese werden durch gemütliche Pausen zum Umziehen, Umbauen und Kaffeetrinken unterbrochen.

Eine Begleitperson darf gerne mitgebracht werden, sofern diese nicht in den Shootingablauf eingreift. Häufig bindet man diese Person auch gleich mit ein. Sie kann einen Reflektor halten, beim Make Up assistieren, Stative schleppen oder Kaffee kochen (sorry. Das macht bereits DeLonghi).

Outdoor (Foto: Blickwinkel)
Outdoor (Foto: Blickwinkel)

Outdoor

Für Shootings "im Freien" sind besondere Vorbereitungen notwendig. Das fängt bei der Einbeziehung des Wetters in das Konzept an und hört bei den besonderen Grenzen auf, die man in der Öffentlichkeit ziehen muss.

Step Stones
Step Stones

Limits

Das bei einem Akt-Shooting Haut gezeigt wird, ist allen klar.

Die jeweiligen Grenzen gibt ausschließlich das Model vor.

Diese Festlegung treffen wir vor dem Shooting und bleibt währenddessen fest bestehen. So drücke ich niemanden über diese Grenze, was später dazu führen würde, dass man ein ungutes Gefühl im Bauch mit nach Hause nimmt.

Entscheidet man sich jedoch, mehr Haut zu wagen, dann können wir dies gerne im Rahmen eines weiteren Shootings umsetzen.

Caledonia
Caledonia

Bilder und CDs

Wir werfen einen ersten gemeinsamen Blick auf unsere Ergebnisse.

Von allen Rohdaten brenne ich prinzipiell eine CD für das Model direkt nach dem Shooting. Diese Bilder sind noch nicht für die Veröffentlichung bestimmt.

Die Arbeit nach der Arbeit

Etwa 20 Bilder mit durchschnittlich 40 bis 60 Varianten bearbeite ich üblicherweise nach.

Diese Bilder können von beiden Seiten beliebig als Referenz veröffentlicht werden.

Auch wenn das Model spezielle Wünsche zur Nachbearbeitung hat, verschließe ich mich diesem Wunsch nur selten.

Noch Fragen?
Noch Fragen?

Und Warum?

Fotografieren sollte nie mein Beruf werden, denn ich habe mich bewusst entschieden, dies nur als Hobby zu betreiben. So bewahre ich meine Freiheit in der Fotografie.

Wiederholung?

Mit etwa 90% aller Models kommt es zu mindestens einem zweiten Shooting.

Das spricht für sich, oder?

Und wann haben wir unser Shooting.

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