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VorstellungDa immer wieder Fragen zu meinen Gitarren aufkommen, stelle ich im Folgenden meine Werkzeuge vor und zeige, wie sie entstehen. |
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| | AlltagAm häufigsten habe ich diese Ovation in den Fingern.
Bühnentauglich, Limited Edition mit Perlmutt und vergoldeten Mechaniken. OP30-Vorverstärker und was man sonst alles so nicht braucht.
Aber mit perfekter Saitenlage. Sie ist perfekt zum Komponieren, zum Üben, zu Lehren und zugleich bühnen- und studiotauglich.
Was will man mehr? |
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| | Das FundamentFalls der Klang richtig satt sein soll, kommt diese alte (Baujahr 1983) Fender zum Einsatz.
Leider ist sie schwer zu spielen, da der Hals recht dick ist.
Für den Klang sorgt ein Fishman PickUp, der unter der Brücke klebt. |
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BevorzugtAuf fast allen Gitarren spiele ich geschliffene D'Addario Chromes XL Saiten (0.11-er Satz).
Ich lieben diesen sanften, weichen Klang und die leichte Spielbarkeit.
Auf der 12saitigen Fender habe ich Dean Markley aufgezogen.
Auf der der schwarz/grünen FatStrat findet man einen .009er D'Addario XL Satz. Hier soll es dann etwas bissiger sein. | | |
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| | Nein!Es ist keine Strat!
Diese Gitarre war einmal eine Yamaha S700 und wurde antik in Rosa-Metallic gekauft.
Neben dem Ahornhals und der grundlegenden Korpusform sind die Tonabnehmer original.
Die Floyd Rose Brücke, die Elektronik, Mechaniken und die Lackierung sind im eigenen Shop modifiziert worden. |
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| | Mein LieblingDiese Gitarre wurde komplett im eigenen Shop aufgebaut.
Der Korpus besteht aus laminierten Swamp Ash (Sumpfesche), der Hals ist aus Hard Maple (Ahorn).
Lackiert wurde mit Cellulose-Lack in alter Technik angemischt (sieben Schichten, die Technik habe ich bei meinem Opa gelernt). So musste die Gitarre nicht extra gebeizt werden, um den warmen Farbton zu erhalten.
Die Elektronik ist minimal. Auf Klangreglung wurde verzichtet. Die alten GHS-PickUps werden lediglich abgemischt. |
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| | Decke und Rücken aus Cloudy Maple ("Wölkchenahorn") |
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Brücke mir aufgezogenen D'Addario Chromes | | |
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| | Oscar SchmidtNachdem ich jahrelang "das Original" gespielt habe; die ES335, habe ich irgendwann einmal eine Oscar Schmidt OE30 gekauft.
Eigentlich war geplant, die Gitarre "auszuschlachten" und die Bauteile als günstige Ersatzteile ins Lager zu legen.
Aber es kam alles anders.!Gleich beim ersten Kontakt habe ich mich in dieses Stück verliebt. Sie ist perfekt spielbar, klingt wunderbar weich mit den D'Addarios und dennoch kräftig und agressiv, wenn der Bridge PickUp genutzt wird.
Ich bin der festen Überzeugung, dass diese Kopie besser ist, als das Original. |
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VersucheMit dieser Gitarre probirere ich Elektronik-Varianten aus.
Basis ist ein selbst aufgebauter Body im Les Paul Double Cut Stil. Als Lack kam ebenfalls 7schichtiger Cellulose Lack mit "Honey Burst" zum Einsatz. Der Hals ist aus Vogelaugenahorn. | | |
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klassische Elektronik-Variante | | |
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Aufbau eines Gitarrenhals | | |
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Rohmaterial vorbereiten (Hobeln) | | |
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Laminierter Mahagony/Ahorn-Body | | Lackvorbereitung an einer (Kunden)Strat |
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