B. (w)besonders möchte ich mich bei Tom und auch bei seinen beiden Lieben bedanken, die dieses Wochenende von langer Hand organisiert und möglich gemacht haben.Das Haus liegt direkt an einem See in der Uckermark. Und ausser uns war sonst niemand da. Als Großstädterin absolut unglaublich, so einen See ganz alleine für uns oder auch für mich zu haben. So konnte ich nach der Ankunft und der Kofferräumerei ein wenig auf dem Bootssteg entspannen und mich dann in diesem menschenleeren See erfrischen. Jenseits der üblichen Clubeinrichtung von Swingerclubs empfand ich das helle und freundliche Ambiente des Hauses mit seiner persönlichen Atmosphäre als sehr angenehm. Im Vergleich zu den mir sonst bekannten Poly-Treffen war das Wochenende total selbstorganisierend. Es gab es keine Workshops, kein Programm, keine Termine, kein Orgateam, keinen Speiseplan, keine Essenszeiten. Und auf wundersame Weise fügte sich alles wie von selbst zusammen. Dank der Einsatzbereitschaft aller und mancher im Besonderen haben wir wirklich lecker gegessen. Nur am Ankunftsabend haben wir eine Vorstellungsrunde gemacht. Bei 18 Teilnehmern fand ich das hilfreich, denn bis zum Abend konnte ich nicht mit allen persönlich sprechen und habe so einen ersten Eindruck meiner „Urlaubsgesellschaft“ gewinnen können. Zudem konnten noch ungeklärte organisatorische Fragen gelöst werden. Während der drei Tage habe ich den Eindruck gewonnen, das es auch Rückzugsraum für zwei oder auch mehrere Personen gab, die sich vielleicht nicht immer auf der großen Spielwiese tummeln mochten. Diese Möglichkeit habe ich auch für mich am ersten Abend wahrgenommen. Und natürlich hat es seinen eigenen Reiz, ein große Spielweise mit allen, die mögen, zu teilen ... Mit der Gummifrage halte ich es so: Poppen nur mit Gummi. Das habe ich nicht in Frage gestellt gesehen. Und wenn ein Gummi irgendwie unpassend erschien, ergaben sich andere Möglichkeiten, sich näher zu kommen. Das Wochenende habe ich für mich so wahrgenommen, dass ich meine eigenen Grenzen ziehe im Einklang mit meiner persönlichen „Gummiphilosophie“. Und dass diese meine Grenze respektiert worden ist. Wunderbar fand ich auch, dass es möglich war, sich zwar zu den anderen zu gesellen wenn man das mochte, aber dabei auch „nur“ Küsse oder Blicke oder Zärtlichkeit geniessen konnte, ohne sich gleich in ein orgiastisches Abenteuer stürzen zu müssen. Diese Begegnungen waren für mich ganz genauso bereichernd. Mit allen, mit denen ich Gelegenheit gefunden habe, mich zu unterhalten, entstanden schöne und interessante Gespräche. Zusammenfassend kann ich für mich sagen: Es war das schönste Erotikwochenende, das ich bisher unter mehr als sechs Augen erleben durfte (schon allein dieser See …). Für mich eine perfekte Mischung aus Swingen und Poly. Denn es war persönlicher, herzlicher und umfassender als meine bisherigen Erlebnisse in den oft einfallslos rot und schwarz eingerichteten Swingerclubs. in denen ich bisher Schwierigkeiten hatte ein schönes Gespräch zu führen. Und ich empfand die Atmosphäre untereinander frei, locker, und bei Bedarf auch „ohne lange Anlaufzeit“. Und die sehr schönen, aber tendenziell etwas kopflastig-intellektuellen Polytreffen bieten eben einen anderen Rahmen als ein Sexwochenende. Schön, dass es schon einen Termin für das nächste Jahr gibt. Ich weiss auch, wann ich anfangen habe mich darauf zu freuen: Schon vor meiner Ankunft in diesem Jahr. | ||
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M., (w)Ihr lieben AlleHier eine Auswahl meiner ganz persönlichen Eindrücke und Gefühle.. Inneres Staunen und Freude über die wunderbare Location, eingebettet in eine beinahe unberührte Umgebung...das führt mich hin zum Gefühl "berührt"...dass zwischen erwachsenen Menschen eine so verspielte, leichte Stimmung entstehen kann. Dankbarkeit, dabei gewesen zu sein. Verwundert...es gibt ihn tatsächlich, den Gruppensex - nicht nur bei Short Bus, Caligula.... Tief beeindruckt bin ich von der Tatsache, dass, wenn Zeit und Raum stimmen, Zeit und Raum für Zärtlichkeit und Nähe zwischen scheinbar fremden Menschen entstehen kann. Das wiederum bedeutet Hoffnung darauf, dass Menschen grundsätzlich achtsamer und wirklich interessiert miteinander umgehen könnten, wenn sie denn wollten. Apropos achtsam...Befremden löste hingegen die Tatsache aus, dass – wenn ich richtig hingesehen habe – relativ sorglos ohne Gummi gepoppt wurde, korrigiert mich, wenn ich hier falsch liege. Und wenn ich bei den Negativa bin..Überforderung, Stress entstand bei mir durch den Eindruck, dass davon ausgegangen wurde, dass ausnahmslos alle überall und zu jeder Zeit mitmischen möchten...ich das aber nicht konnte, auch nicht wollte und ich deshalb temporär in die Unnahbarkeit zu fliehen hatte - weil es geographisch nicht immer möglich war. Es war für mich nötig, diesen Schutzwall zu errichten, hoffe, damit niemanden brüskiert zu haben. Ich danke (...) von ganzem Herzen, dass er mich sorgfältig und respektvoll für Ideen und Erlebnisse solcher Art öffnet, dass er meine Bedenken, Blockaden, No Gos und Ängste ernst nimmt, dass er meine Ego-Momente milde aushält, dass er auch an diesem Wochenende in jedem Moment für mich da war. Und euch danke ich für die Gelegenheit, wunderbare und spannende Menschen kennengelernt zu haben, mit denen ich diskutieren, lachen, zärtlich und leidenschaftlich spielen konnte und .... als schreibender Mensch ist mir wieder einmal mehr bewusst geworden: die berührendsten, emotional kräftigsten Geschichten schreibt unser aller Leben. Dieses Wochenende wird nachhaltig in mir wirken. | ||
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M., (m)Ich finde daß dieser Partykreis sehr harmonisch und mit großer Liebe miteinander umgegangen ist,dementsprechend ist es mir auch ein Bedürfnis mich mit allen auszutauschen. und: Impressionen von Lychen Mythische Landschaft, das Idyll am See beeindruckt vom ersten Moment an. Einander fremde Menschen lernen sich am Bootssteg kennen, jeder Neuankömmling wird freudig aufgenommen, Erkennen und Zusammengehörigkeitsgefühl passieren binnen Stunden, das Gefühl der Geborgenheit wird im Hautkontakt mit den Vertrauten ausgedrückt, Neugier in den Gesichtern - freudige Erwartung in der Athmosphäre. Fasziniert suche ich die Nähe und das Gespräch mit dieser wunderbaren Frau - ich möchte ewig mit ihr reden. kühle Abendluft, Hunger und das Verlangen nach Wärme führen die Menschen im Salon zusammen, Flirt und kleinere Gruppen, Chemismus und Lächeln bestimmen das Geschehen Wozu noch eine Vorstellungsrunde ? Alle an einem Tisch, jeder hat die Gelegenheit zu sprechen, Lebensgeschichten im Zeitraffer, neue Perspektiven erwachsen vor meinen Augen - Vertrauen und Verständnis entstehen. Ich friere, mein Kopf glüht, der Abend auf dem kühlem Balkon in Berlin war wohl zu lang, ich spüre Mitgefühl und zarte Zuneigung, sie hat sich sehr verändert in diesen 2 Jahren, sie ist so fragil. auf der Suche nach Hilfe bekomme ich ein Medikament, sie ist mir sehr vertraut - sie hat mir schon früher geholfen, ohne sie könnte ich heute nicht hier sein. ich möchte nur etwas ruhen und suche ein Bett, stattdessen finde ich sie inmitten eines Berges von Pölstern, Tuchenten und Federn, sie ist weich und und ich fühle mich bei ihr geborgen, das Medikament wirkt und ich spüre inmitten zärtlicher Küsse ihre Wärme . Das Szenario ihrer Phantasie kenne ich seit Monaten, Härte und Schläge bringen Ihre Lust zum Erblühen, irgendwann schlafen wir vor Erschöpfung ein. Frühstück! die Eier und der Räucherschinken blieben aus Versehen in Berlin, irgendjemand war bereits im Dorf und hat sie besorgt, frische Brötchen stehen am Tisch, das Essen und die Harmonie bringen uns neue Kraft zurück. Weit draußen am Bootssteg sehe ich jemanden alleine liegen, Einsamkeit oder das Genießen des Idylls? freudig begrüßen wir uns, ihr ehrliches Mitgefühl habe ich gestern abend bereits gespürt, ein Milan kreist in großen ruhigen Bewegungen über dem See, wir versinken im Gespräch, wieder spüre ich wie zart und verletzlich diese starke Frau ist und beginne mich in sie zu verlieben. Stöhnen und Begierde, Leiber sind ineinander verschmolzen, die Orgie nimmt ihren Lauf, sie schreit ihre Lust laut in den Raum, gestern abend am Steg konnte ich mich nicht von ihr losreißen, jetzt fordern diese dunklen Augen Lust, es dauert viele Stunden. Irgendwann sind wir nur mehr zu dritt, sie schenkt uns Tropfen ihrer Milch aus ihren Brüsten und erfreut sich an unserer Ekstase, die Musik ist ohrenbetäubend, sie will immer mehr, er hält sie - wir schlagen sie mit unseren Händen, Körper wiegen sich im Rhythmus, die Ekstase nimmt uns gefangen. Zigarre und Kaffe auf der Terrasse, die Spargel werden geschält und wir beginnen zu kochen, diese herrlichen Frauen verzaubern mich mit ihren Kochkünsten, irgendwann brandet Applaus auf, ich bin zutiefst gerührt - noch nie habe ich solche Wertschätzung erfahren. Die Frauen bereiten indische Mangos - ich lecke den Saft von ihren Fingern. Ihre Augen glänzen wie sie die ersten Fruchtstücke auf ihrer Haut spürt, die Abendorgie findet dieses mal im Salon statt, Stunden später schenkt sie mir das letzte Stück Mango, es ist warm und schmeckt nach ihr, Hedonismus in Reinkultur. Tief in der Nacht, fast alle haben sich auf dem Matratzenlager eingefunden, lustvolle Athmosphäre, die wie eine Wolke im Raum hängt, Zwei Frauen küssen und liebkosen sich - der Zauber dieses Moments nimmt mich gefangen, ich lege mich dazu. wohliges Empfinden, mein Kopf liegt auf ihrem Bauch, in diesem Gefühl möchte ich für immer verbleiben. Sonntagmorgen - Aufbruchsstimmung ist bereits spürbar wieder treffen wir uns zu dritt im Keller, diesesmal verschmelzen mentale Energien, ich beobachte sie - so muß Aphrodite ausgesehen haben! Tränen der Ruhe und der Vertrautheit fließen, ich weiß daß wir uns bald wiedersehen werden. Der Abschied ist unendlich herzlich, er dauert stundenlang und ihm wohnt kein Schmerz inne. Jeder nimmt neue Freundschaften mit in sein Leben zurück und ich habe das Bewußtsein daß wir es richtig gemacht haben Danke Euch wunderbaren Menschen für das Geschenk Lychen | ||
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D. (w)...es war ein sehr auf-, an- und erregendes Wochenende im 'Haus am See' | ||
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P. (m)Unser PolySx-Wochenende hatte meine persönlichen Erwartungen mehr als erfüllt; umso mehr, als ich bei solchen Veranstaltungen immer etwas "Anlaufzeit" benötige (z.B. Tantra- und andere Workshops an denen ich in der Vergangenheit teilnahm) und ich bei Ankunft niemanden kannte. Ich bedauerte einzig, dass "es" zu früh fertig war und wäre gerne noch 1 oder 2 Tage länger geblieben. Das "Setting" war ja auch einmalig! Die Tatsache, dass das Wochenende ohne grosse organisatorischen Überbau und viele Strukturen vonstatten ging, machte wohl "das gewisse Etwas" aus. Und vor allem hatte ich hier viele interessante, warme, liebevolle, interressante Leute und Lebensgeschichten kennengelernt, welche mir sicher in langer Erinnerung bleiben werden. Ich umarme Euch alle! Bis bald (2012)!! | ||
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D&K:"Für uns waren es die vielen liebevollen, achtsamen und einfühlsamen Menschen und die hochinteressanten Gespräche, die uns dieses Wochenende unvergesslich gemacht haben." | ||
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D. & M."Mit Sicherheit tragen die Erinnerungen an die gemeinsam verbrachte Zeit sanfte Momente, Lachen, Innigkeit und liebe-volles Miteinandersein in den Alltag. (So ist es jedenfalls bei uns :-)" | ||
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S. (w)Das Party-Wochenende war ein Genuss für mich in vielerlei Hinsicht, das weite menschenleere Land, die Einsamkeit des Hauses am See, die Stille die die Lusttöne in sich aufnahm und beherbergte, die Räume mit Liebe gestaltet und an alles gedacht, die Teilnehmer zusammen gewürfelt aus allen Windrichtungen und mit unterschiedlichsten Leben im Gepäck. Danke dass du, dass ihr so etwas möglich gemacht habt. | ||
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