Gedichte - eigentümlich (i)


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_ dass Ende aller Gleise _

Gibt es wirklich ein „Zu spät!“
auf einer Lebensreise?

Ein Punkt an dem's nicht weiter geht,
dass Ende aller Gleise?

Ein Ort, an dem des Lebens Zug
verbleibt um abzuschalten?

Ein Ort, an dem man wartend steht
und denkt:
„Das war noch nicht genug,
ich glaub ich nehm den nächsten Zug
und dreh noch eine Runde.“

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©:Vivían Maíro:2009_10_03

Gedichte und Lyrik: das Ende aller Gleise

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_ Ein impotenter "Vibrator" _

Nicht traurig sein,
denn immerhin,
es ist ein Mann mit hinten dran,
der kochen, putzen, spülen kann,
im Bett da ist er ein Versager,
was man ihm nicht verübeln kann,
denn Spannung für den Schwanzbetrieb,
bekommt er nie,
drum ist er lieb.

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©:Vivían Maíro:_2009_

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_ lustvoll liebende Leidenschaft leben _

Furchtsam falscher Führung folgend
angstvoll antrainierter Angewohnheiten
bedrohliche Bewahrung bewährter Belange.

Durch dauerhaft durchdringendes Denken
Verständnis verlorengeglaubter Vergangenheit
mit mehr Mut manche Möglichkeit mitbekommen.

Nicht notwendigerweise Nötigung, noch
konstruktive körperliche Kampfbereitschaft.

Genaugenommen gedanklich gehindert gewesen
hilflos hinter haushohen Hindernissen.

Suchende Sehnsucht seelischer Sicherheit
wiedererlangen, wird wundersamer Weise Wirklichkeit.
Erlangen ekstatischer Erregung.

Letztendlich lustvoll liebende Leidenschaft leben.

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©:Vivían Maíro:_2009_


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