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_ Septembervollmondnacht _
Der Mond – so rund
so voll – Er lacht;
der Mensch im Schlaf
wie toll zur Nacht.
Gedankenfetzen Bilder jagen
wie Wolkenfetzen Sterne fern,
die Bilder wollen etwas sagen,
verstehen würd ich sie zu gern.
So lieg ich wach und bin allein.
Wird dies fortan mein Schicksal sein?
So fern der Mond, der Sterne Wacht;
ich blieb allein in jener Nacht.
Mit reinem Herzens sanfter Muße,
so sende ich dem Mond zum Gruße
noch einen sehnsuchtsvollen Blick;
doch Er – Er lächelt nur zurück
und wissend ob der Zukunft Taten
wünscht Er mir die Geduld zu warten.
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©:Vivían Maíro:2009_09_05
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Gedichte und Lyrik: Septembervollmondnacht