wenn ich mal in Rage bin...Wüste BeschimpfungenEines will ich dir endlich mal sagen: Ich find‘ dich sowas von abstrakt!!! Kannst du dir das überhaupt vorstellen? Oder muß ich das auch noch tun? Wohin glaubst du mich eigentlich? Und dazu noch dieses Gesäusel „ich werd‘ dir gleich - vonwegen!“ Du bist doch absolut nicht die Dümmste. Ich dagegen kann mich nicht ausstehen! …nur damit du das weißt!!! Aber ich brauch dir wohl nicht zu verraten, wie sehr du hier alles durcheinander bringst – du bist wie das Chaos… immer ist ein Genie hinter dir her! So – meine Liebe – hast du jetzt genug? Oder muß ich am Schluß noch erwähnen Daß mir außerdem piep-egal ist wie sehr mich deine Art umwirft?! Das ist ja nicht mehr zum Aushalten… Partnerschaft Wenn ich mit dir weine lache ich mich krank. Wenn du über mich lachst weine ich mir die Augen aus. Wenn wir die Zukunft besprechen gehen wir getrennte Wege. Wenn wir miteinander Liebe machen, machen wir sie als Ersatz für eine Welt, die wir gerne einmal besessen hätten. Wie lange hältst du es eigentlich noch mit mir aus? Lügengebäude Ich sehne mich nach deinen Augen, ich will an deinen Brüsten saugen, ich träume nur noch dein Gesicht – und trotzdem liebe ich dich nicht! Du bist mir unwahrscheinlich nah, du bist das Tollste was ich sah! Mein Wesen ist dir treu geblieben – und trotzdem kann ich dich nicht lieben! ... bist meine Venus, mein Ideal! mein Paradies, mein Sündenfall, du bist der Trost für meine Tage – doch Lieben steht hier außer Frage! Zum Schluß will ich nicht so verbleiben und endlich auch mal ehrlich schreiben… ich hab gelogen - das ist schändlich! …in Wahrheit lieb ich dich unendlich! Von deiner Wärme Von deiner Wärme nehm ich mir die Grade, von deinen Küssen nehm ich den Geschmack. Dein Lebensweg zeigt meine Liebespfade – wir stehen vor uns ohne Kleid und Frack! Du bist mein heller Sonnenstrahl auf Erden, ein Wahrheitsgrund der mir sofort beweist was eine Symphonie aus Lustgebärden… du kommst zu mir und lehrst mich was es heißt, dein Gegenstück, dein Ego auch zu sein, das vor dir steht wenn Stürme um dich brausen. Das Umfeld ist ganz einfach oft gemein – Sein Neidgeschwätz verschafft mir Ohrensausen! Wir haben leider nur uns selbst zum träumen. Die äußere Gestalt ist für uns Gegenstand und Anhaltspunkt in nebulösen Räumen: Ein immer unerforschtes Jemandsland… Nur durch den Wunsch zu lieben wird real was für die Seele ein Geheimnis bleiben muß. Wir tasten uns von Sündenfall – zu – Fall Und meinen nur: sol lucet omnibus! So sammeln wir die süßen Wärmegrade und finden Küsse gar nicht abgeschmackt, wir folgen uns durch heiße Liebespfade und finden uns am schönsten völlig nackt! Du bist mein Teil Du bist für mich der Inbegriff der Frau! Beziehungen sind manchmal unmoralisch – doch eines weiß ich ganz genau: Mein Drang nach dir ist infernalisch! Was immer ist mit dieser „fremden“ Liebe, wie wenig wir sie auch verstehen… je mehr Enthaltsamkeit ich einsam übe, je mehr will sich mein Kopf verdrehen. Ich kann mich nicht mehr von dir wenden, ich kann nichts mehr von dir vergessen, es scheint als müßt‘ ich kläglich enden wenn du nicht da bist…wie besessen… muß ich schon im Geheimen sein? Wie lange soll ich deine Lust entbehren? Ich fühl mich ohne dich verdammt allein und muß noch jeden Augenblick verehren… in dem du bei mir bist – und ich erfriere. Du dämmst dann zärtlich meinen Schrei… Es darf nicht sein, daß ich einmal verliere Was bis zur letzten Stunde bei mir sei! Wir Ich bin in dir – laß mich nur nicht los! Du sitzt gegrätscht auf meinem Schoß. In deinen Augen seh‘ ich mein Gesicht. ganz weit weg ist „ichverstehdichnicht“ Du bist im Augenblick mein Sein! Und du betörst mich wie der Wein, den wir vor diesem Spiel getrunken. Wir sind in unsere Zeit versunken! Ich liebe deine süßen Stellen (sie sind phantastisch frische Quellen), ich liebe was du bist und machst, was du für dich in mir entfachst! Ich hoffe daß du dich dran gewöhnst - genau so wie lustvoll stöhnst, so möchte ich dich immer hören… ich will dir tiefste Liebe schwören! Und auch die Liebe zu der Welt, die mir durch dich so gut gefällt, daß ich euch hoch verehren will, denn ich bin in dir – du mein Ziel! Unheimliche Fragen: Warum wir nicht zusammen in einer Wohnung leben, und unter einem Namen zu Höhepunkten schweben, die innig sind und laut! Warum wir nicht ganz offen erleben - Haut an Haut - was wir uns still erhoffen und doch niemals vollziehen. Warum wir vor der Wahrheit und unsrer Liebe fliehen. Will uns denn diese Zeit nicht endlich voll erhören, damit wir nichts vergeuden wo wir doch uns gehören! Was sollen wir mit Leuten, die gar nichts von uns wissen, die uns das Glück nur neiden. Daß wir uns trennen müssen, das wollen wir vermeiden! Sie nennen es "Affaire"! Ich nenn' es "unbeschreiblich" und denke mir "was wäre" wenn - was unausbleiblich - ich einfach mit dir fliehe, dich liebe und verehre, ganz einfach zu dir ziehe und dem den Rücken kehre das uns verfolgt und plagt? Und wenn du mich ganz offen (das ist streng untersagt - und das macht mich betroffen) in deine schönen Arme nähmst? Wir würden es erleben! Du glaubst daß du dich schämst!? Benimm dich mal daneben!! Was Du für mich bist Du bist doch das Letzte auf das ich verzichten möchte, du bist so häßlich wie ein funkelnder Diamant und so grobschlächtig wie die feinste Seide der Welt. Kurzum: Ich kann es nicht ausstehen wenn du nicht da bist. Du schmeckst mir Du schmeckst nach purer Liebe, Schatz, an allen deinen süßen Körperteilen… bei dir ist wirklich jeder Platz allein nur da um aufzugeilen! Du bist ein Leckerbissen, eine Torte, von dir kriegt mann niemals genug, genau gesagt: Es fehlen mir die Worte dich zu beschreiben, Zug um Zug. Ich weiß nur, ich will das nicht entbehren was du für mich als Mensch darstellst… dich lieben und dich auch verehren ist leicht weil du so nett bist und gefällst. Du bist mein weisestes Verstehen, mein Sex, mein innigstes Empfinden mein Gegenstück – du darfst nicht gehen! Ich würde dich nicht wiederfinden! Ich bin bereit euch alle lust zu geben! euch menschen weiblichen geschlechts! denn dafür lohnt sichs mann zu leben - so ganz im eifer des gefechts! ich bin bereit auch zu verehren was ich begehre alle zeit... ich will den frust in glück verkehren - denn ich bin „alle zeit bereit“. ich bin bereit das zu verwöhnen was sich so gern verwöhnen läßt. und daran kann ich mich gewöhnen - wenn alle andre welt mich stresst! und auch bereit bin ich zu sehen was wundervoll ist oder nett. ich streng mich an euch zu verstehen - und ich bemüh mich auch im bett!! das fällt mir leicht denn ich bin jung, und stets verliebt in feine frauen. das gibt mir und dem leben schwung - und darauf fußt mein selbstvertrauen! Das Lieschen Das Lieschen sitzt am Fenster, es ist ganz nackt und schön! Sogar die Nachtgespenster sind da es anzuseh'n! Und alle Nachbarn strömen von nah und fern herbei... sie wollen sich nicht schämen, denn jedes Wunder sei für Menschen zu betrachten, die guten Willens sind! Und logisch: hoch zu achten! Damit das schöne Kind... uns gerne zeigt was gut gefällt. Das tut den Augen wohl, das gibt uns Kraft der Welt - und es berauscht wie Alkohol! Laß dich Laß streicheln und verwöhnen, zeig mir , wie schön „weiblich“ ist – ich will mich nicht davon entwöhnen! Das ist nichts was Mann vergißt! Du sollst dich in Lüsten räkeln, all deine Reize präsentieren… anstatt nur herumzumäkeln sollst du dich für uns verlieren! Sei mir ganz und gar verfallen, winde dich in Leidenschaft! Sei die Süßeste von allen – weck in mir die ganze Kraft… die das Leben so gern raubt. Wir woll’n Horizonte sehen an die kein Einfaltspinsel glaubt – mehr als nur die Zeit verstehen… Deshalb laß uns fröhlich treiben was uns einfällt, denn es bringt uns die Chance im Glück zu bleiben. Es macht uns stärker – unbedingt! Verkleidungsspiele Lass uns Verkleidung spielen wir spielen sie mit Ketten Wir spielen mit Gefühlen die uns auf Rosen betten! Und niemals soll es enden daß wir zu uns gehören, daß wir uns Kräfte spenden uns nicht nur scheinbar schwören: Wir werden lustvoll stöhnen das kann man fast nicht lügen... sind so gebannt vom Schönen - das wird uns nicht betrügen. Es wird uns lange halten, wir legen es nicht ab... erst wenn wir Hände falten im tiefen dunklen Grab. Solang laß uns verkleiden mit wundervollem Drang und keine Lust vermeiden - das ganze Leben lang!!! Serva Dein Mund soll für mich offen sein und deine Hände auf dem Rücken. Ich spiel mit dir, denn ich bin dein Schutz, dein äußerstes Entzücken! Du gibst mir willig deine Brüste, du streckst mir deine süße Zunge, ganz zur Erbauung meiner Lüste, du unvergleichlich feine, junge Sklavin genau an meine Lippen! Ich saug dich ein. Was für ein Segen… An einem Glas voll Wein zu nippen Ist allemal nur schal dagegen. Ich knete dich wo's mir gefällt, dein Körper sei mir kein Geheimnis! Er zeigt mir seine kleine Welt - und ich begehe kein Versäumnis... So soll die Muschel sich befeuchten, die mir Gefäß ist, Maß und Ziel – und wenn dann deine Augen leuchten, teil ich mit dir das Hochgefühl, Gefühl das mehr ist als nur Leben, das alle Höhen kennt und will. Jetzt darfst du mir dein Letztes geben: stöhn und seufze, sei nicht still! Ich bin dein Banner, deine Pein! Mein Arm hält dich mit Kraft umfangen. Doch soll die Kraft auch zärtlich sein – Ergib dich heiß in mein Verlangen!! Mein Engel Mein Engel hat zwei Näschenflügel Und einen Mund aus Marzipan, er liebt mich fröhlich ohne Zügel und tröstet mich wo „er“ nur kann. Mein Engel sieht mit Engelsblick in jede Ecke meiner Seele, „er“ geht mit mir durch dünn und dick – ich weiß was ich erzähle… Mein Engel ist so niedlich rein, sein Stimmchen ist fanfarengleich und er kann „unmoralisch“ sein: Mein Engelchen macht mich so reich! Es hat zwei wunderschöne Hände, mit denen streichelt es mich gern und engelsgleich ist sein „Gelände“ und seine Seele ist ein Stern! Der steht bei Tag und Nacht ganz oben, so wie ich auf den Engel steh… Mein Engelchen kann ich nur loben, wie ich‘s auch wende oder dreh. ICH WÜRDE Ich würd' für dich das Meer austrinken und mit mir selbst zum Himmel stinken. Für dich würd ich das Einhorn reiten und dir mein größtes Horn bereiten... Für dich würd' ich Fort Knox bestehlen und so oft in der Schule fehlen, daß es die dümmsten Lehrer merken: Das würd' mein Selbstbewußtsein stärken! Zeiten würd ich für uns erfinden, die dich mit Schnüren an mich binden. dann würd' ich dich zum Schnurren bringen, dich gar ermuntern laut zu singen. Für dich da würd ich alles machen, bestimmt auch ganz verrückte Sachen - und außerdem würd ich dich mögen, daß sich um uns die Balken bögen. fragwürdige vorgaben - ? wo bin ich und was soll ich hier? und wer bin ich außerdem? bin ich wofür? bin ich bei mir? hab ich die schuld? bei wem darf ich mich zuhause fühlen? darf ich auch lieben und wenn wie? muß ich auf irgendjemand warten? hab ich die chance oder nie? wer guckt in meine karten? ich sitze zwischen stühlen! ich kann nur machen was ich kann. in mir sind viele stimmen! vielleicht bin ich ein "ehrenmann"? wie weit kann ich mich trimmen? soll ich mein mütchen kühlen? was immer ist mit dem gewissen, ich übe es - und mein es gut! doch kann ich auch nicht alles wissen... was liegt in meinem blut? ich handle nach gefühlen! sie sagen mir: das bist du jetzt! nun mach was draus und handle - das leben hat dich hier vernetzt drum schau dich um - verwandle, gestalte frech nach deinen zielen! Dein Mund Dein Mund ist eine Tankstelle und das nicht nur deiner süßen Stimme wegen, deine Zunge ist Eis am Stiel – sie erfrischt meine Seele und in deine Augen (so klug) könnte ich unendlich viele Blicke „verschwenden“… Nichts an dir (oder für dich) ist verschwendet! Du bist nicht relativ, sondern wahrhaftig, wie deine Formen, sie sind wie schöne Kissen man will sie immer wieder küssen – Mann möchte sie mit Händen nachmodellieren, denn du fühlst so angenehm mit! Und deine feingliedrigen kleinen Flossen sind die verkörperte Wohltat auf Erden. Sie lassen Träume zu Wirklichkeiten werden… Zwischen deinen Beinen blüht eine Rose Aus Fleisch und Blut – die pure Lust ist darin verborgen. Die Lust am Leben zu sein. „tempora fuget“ sagt uns die Zeit, auch dein Mund sagt es so nett, daß die Zeit fast selbst nicht mehr daran glauben kann wie vergänglich sie ist…denn unvergänglich ist deine Liebe allem Lebendigen gegenüber das ebenfalls zur Freundlichkeit fähig ist! Ich denke ich denke du kannst singen sirenenhaft und schön, wenn sich die ketten schlingen, gefühle sich um dich dreh'n. dann zeig die freie seele und schmieg dich in dein sein verbirg auch keine stelle - denn alle sind sie dein... zu deiner wonne offen ist was dich ausmacht hier, nun sei von dir betroffen und von dem zärtlichen gespür, das dich umgibt - und klänge dein lied mir gar zu fein dann zieh es in die länge und laß dich glücklich sein. Gestern gestern bin ich fremd gegangen habe mich nach wilden stößen - (und danach dich zu entblößen) mit verzehrendem verlangen - voll in deinen schoß gesehnt. und du hast wie wild gestöhnt. habe mich der macht gebeugt die uns in die irre führt und durch man liebe spürt, die mit geilheit menschen zeugt, hab die vorsicht ganz vergessen (bin dem schicksal aufgesessen). habe deine lust genossen und mich wild und laut betragen (ohne nach dem sinn zu fragen) und mich dann in dich ergossen. später bin ich aufgewacht - hab darüber nachgedacht... dabei ist mir eingefallen daß ich wohl nicht anders konnte als ich mich mit dir besonnte um mit dem zusammenzuprallen das uns durch die zeiten führt. Deshalb hab ich dich berührt! Für Dich Dein Ausdruck ist ganz unvergleichlich: Du bist ein Unikat auf Erden! An Attraktionen hast du reichlich... Dein Maler will ich gerne werden! Das festzuhalten was du bist ist eine künstlerische Pflicht... weil‘s einfach was Besonderes ist! Ein Künstler ist halt nicht ganz dicht, wenn es um Sensationen geht - man fragt sich: Was in aller Welt bewirkt es nur, daß er drauf steht, was ihm im Leben so gefällt für alle Zeit zu "konservieren"? Das muß wohl ein Geheimns bleiben! Ein Künstler läßt sich halt verführen... beim musizieren, malen, schreiben! Und natürlich auch beim Fotografieren… Das Blumenkind Dein Blumenkind im Traumland spricht: „Du planst einmal ganz weit zu reisen“, (zumindest „weit“ aus deiner Sicht!) du meinst die Liebe samt Beweisen. Du schläfst vor lauter Freude nicht. Das Blumenkind sieht selbst bei Nacht nur Sonnenstrahl und Heiterkeit. Es breitet seine Lebensmacht vor dir und vor der ganzen Zeit… und ruft nach dir – so unbedacht! Dann bist du auch gleich eingeschlafen, du kniest in kleiner, runder Blüte - und Dinge die dich mal betrafen verschwinden sanft in aller Güte. Du träumst von einem reichen Hafen. Das Blumenkind bleibt unbenommen. Es winkt den Sternen die da blinken, auf deinen Weg, der hell verschwommen - du darfst in bunte Bilder sinken. Dein Schiff ist endlich angekommen! November es ist draußen wieder kälter - der spiegel zeigt mich etwas älter, aber hinter mir im grau steht die wunderschöne frau, die mich schätzt, ja die mich mag: es ist ein wunderschöner tag!! ihr gesicht ist eine sonne denn sie lächelt voller wonne und der glanz in ihrem blick bringt den sommer schnell zurück. es ist jetzt wie dreißig grad... und wir stehen noch im bad... langsam tanzen wir uns ein, november kann nicht schöner sein. ihre küsse sind ein rausch! und ich träume mich in bausch und bogen von hier fort... "südsee" heißt der neue ort! meine schöne wärmt mich auf! und sie zieht mich mit hinauf in ein leben ohne zeit - ich seh sie an und bin bereit mit ihr jedes ziel zu wagen: an juli und novembertagen!! Seelenverwandtschaft Meine Seele träumt in Bildern - unvergessen soll'n sie sein - Du und ich beim Lieben: "wildern" Du gehst mir durch Mark und Bein! Du hast etwas hinterlassen was für mich die Sonne ist! Hast mich nicht allein gelassen - du, die Mann niemals vergißt! Du bist ganz in mir verblieben, bist ein Teil von meinem Leben, denn dich werd ich immer lieben... kannst du es mir nochmal geben? Komm so oft es geht und bleibe solange du nur kannst und willst, bleib in meinem Arm und schreibe in die Seele was du fühlst... einfachste Entstehung eines Sonetts Wie baue ich bloß ein Sonett? Ich überleg und streng mich an weil ich es nicht auf Anhieb kann… Ach, wenn ich ne Idee nur hätt‘. Leg ich mich erst einmal ins Bett? vielleicht fällt mich die Muse an… bin ich am Ende doch der Mann der da vom Dichten was versteht? So leg ich los - und zähle Schafe… und geht mir nichts aus meinem Sinn dann wach ich auf und bin erfreut. Den seinen gibts der Herr im Schlafe fällt mir jetzt ein und ja, ich bin in einem Nu ganz blitzgescheit… | ||

