Wird man gebeten sich selbst zu beschreiben, kommt erst mal eine längere Pause...

Was soll man alles schreiben?

Was klingt gut, was schlecht?
Wie wirkt man auf andere sympathisch, wie nicht?
Dann kommt der Punkt wo man sich sagt: „Was soll´s, wir sind, wie wir sind“.
Eine Person von uns eher chaotisch, die andere strukturiert.
Eine Person von uns eher still, die andere redselig.
Eine quirlig, eine ruhig.
Einer von uns ist Optimist, die andere Realist.
Und so weiter und so weiter... frei nach dem Motto „Gegensätze ziehen sich an“.
Wer Was von uns ist wird anderen überlassen zu entscheiden.
Viel Spaß dabei!