Und die Reise geht weiter:
Die Schublade wurde zu eng und zu über/durch-schaubar.
Nicht die Grenzen verschieben sondern
die eigenen erkennen, wahrnehmen, respektieren, annehmen, den eigenen Horizont erweitern, den Blickwinkel verändern zu können, sich selbst zu begegnen, Sein im Hier und Jetzt ... vieles mehr.
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Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß wie Wolken schmecken.
Der wird im Mondschein, ungestört von Furcht, die Nacht entdecken.
... der wird zur Pflanze, wenn er will. Zum Tier, zum Narr, zum Weisen.
Und kann in einer Stunde durch das ganze Weltall reisen.
... der weiß, daß er nichts weiß, wie alle anderen auch nichts wissen.
nur weiß er, was die anderen, und auch er noch lernen müssen.
... wer in sich fremde Ufer spürt und Mut hat sich zu recken;
der wird allmählich, ungestört von Furcht, sich selbst entdecken.
Abwärts zu den Gipfeln seiner selbst blickt er hinauf.
Den Kampf mit seiner Unterwelt nimmt er gelassen auf.
... wer mit sich selbst in Frieden lebt, der wird genauso sterben:
und ist selbst dann lebendiger als alle seine Erben.
(1772-1802 Friedrich Freiherr von Hardenberg)
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Ich gehe weiter leben...
die wenigen BeDeutenden wissen wie & wo sie mich finden, falls sie den Wunsch verspüren mögen.
Außerdem: nein, ich werde meine Profile nicht löschen, manchmal habe ich halt Lust bissl rumzutrollen.
Dem Rest wünsche ich Alles Gute auf dem hoffentlich eigenen Weg,
Und weil ich mir meistens „nett“ zu sein erlaube:
Mögen die kommenden Tage, Nächte, Stunden, Minuten und Sekunden
Einfach die Augenblicke des Lebens:
Dich / Euch Glück empfinden lassen
Besinnlichkeit auf das was das wichtigste ist
Freude an allem was du tust, denkst, fühlst und spürst
Vertrautheit, denn sie öffnet dich auch dir selbst gegenüber
Vertrauen, das in einem selbst Anfang und Ende hat
Wertschätzung auch dessen was schmerzhaft war und Narben ließ, die niemand sieht
Wünsche, die nur die deinen sind und doch auch anderer
Schönheit, die man mit geschlossenen Augen sieht
Denn wir sind Menschen
Und es ist schön ein Mensch zu sei
