Über mich | ||||
Über mich: dominant, zuweilen auch ein wenig sadistisch, gelegenheits-fetischist, akademiker, manchmal träumer, öfter zyniker, zeitweise dichter, berufsmäßiger quer-denker teilzeit-workaholic, bekennender anzug- und krawattenträger, möchtegerndiktator und noch manch anderes... aber man(n) sollte ja auch noch ein paar geheimnisse haben Über das, was ich suche: "Eine Prinzessin, die ich auf Händen tragen kann, die aber auch vor mir niederkniet" In einer BDSM-Beziehung sollte die Frau nicht ein willenloses Objekt sein, dass nur benutzt wird (denn wenn ich einen Haustier will schaffe ich mir einen Hund an), sondern eine Frau, die im normalen Leben weiss was sie will, die aber in der Beziehung ihre devoten Neigungen ausleben will und soll, eben eine Prinzessin zum auf den Handen tragen, die aber auch vor mir niederkniet. Dabei möchte ich das ganze nicht verstanden wissen als bequeme Fortsetzung antiquierter und tradierter Rollenklischees, d. h. ich sehe die Frau nicht als bequeme Haushaltshilfe und Bier- und Chipsandiecouchträgerin, die nur der "Befriedigung" meiner sexuellen Wünsche dient, sondern als moderne, selbsbewusste (man könnte sogar sagen emanzipierte) Frau, denn erst dann kann ich ihre Submission wirklich wertschätzen. Deshalb verstehe ich das ganze als eine Partnerschaft, die auf Liebe basiert und die durch viel Vertrauen und Respekt geprägt ist. Der Verantwortung, die aus solch einer Beziehung entsteht, sollte sich der Top sehr wohl bewusst sein und daher gilt für mich, dass die Liebe, das Vertrauen und der Respekt einer Sub das größte Geschenk ihren Dom sind. Daher sollte man als Top nie vergessen dies in der gleichen und ebenbürtigen Art zu erwidern. In diesem Rahmen sollte es nicht nur um einfach brutalen Sex gehen, sondern vor allem ein Spiel mit Fantasie, Macht und persönlichen Grenzen und Herausforderungen innerhalb dessen die Sub mit Konsequenz erzogen wird. Über Vorlieben oder Praktiken wird man in diesem Profil nichts finden, da ich 1. kein "Techniker" bin, der sein angelesenes Wissen über diverse Praktiken abspielt wie ein Stand-up-Comedian sein Programm und sich darüber hinaus nicht zu helfen weiss und 2. entstehen Praktiken immer mit einem Partner, d.h. bei jeder Beziehung ist es nie wie bei der davor, weswegen ich "Wunschzettel" für schwachsinnig halte. Die Grenzen und Tabus bestimmen dabei beide und innerhalb des Spiels sind beide daran dann auch gebunden, so dass die Sub sicher sein kann das nichts passiert was sie nicht möchte. Konkret bedeutet dies Grenzen zu erweitern ohne Tabus zu brechen. Darüberhinaus sollte sich die Beziehung halt nicht nur über SM definieren sondern mehr sein, von dem ein Teil dann SM ist. Woran man erkennt, dass man a) eine Prostituierte oder b) ein Berater ist: * Du hast schräge Arbeitszeiten * Du wirst sehr gut bezahlt um deine Kunden glücklich zu machen * Du musst nicht einmal besonders gut in deinem Job sein * Dein Kunde zahlt sehr viel für dich, aber das Meiste geht an deinen Chef * Du verbringst sehr viel Zeit in einem Hotelzimmer * Deine Schuhe sind abgenutzt * Du wirst dafür belohnt im Kopf deiner Kunden Fantasien zu wecken * Du hast keine Familie und nur Kollegen als Freunde * Auf die Frage wie du dein Geld verdienst, fällt dir keine vernünftige Antwort ein * Wenn ein Kunde dich zu "hart rannimmt" wirst du einfach zum nächsten geschickt * Wenn du zum Kunden gehst, siehst du gut aus - wenn du zurückkommst dagegen schrecklich | ||||
| Region: | Baden Württemberg - Karlsruhe | ![]() | ||
| Mobilität: | Ja, auch mehr als 150 km | |||
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