
So das sagt der nette Textgenerator über mich:
Ich bin eine *fantasievolle* und sehr *kontaktfreudige* Person. Ich sage immer gerade heraus, was mir passt oder nicht! Ich bin manchmal etwas *chaotisch* aber immer *ehrlich*.

soweit so gut, schauen wir mal weiter:
Wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe, setze ich es auch durch. Ich bin *offen* für neue Ideen, die mein Leben bereichern. Ich bin eine sehr *diskussionsfreudige* Persönlichkeit.
Ich brauche meine Freiheit und lasse mich nicht einengen.
Ich bin auch gerne mal etwas *frech* und *unanständig* was mein Mann nicht in allen Situationen liebt aber auch nicht missen möchte.

Nagut was soll ich dazu noch schreiben. Wenn man (n oder auch Frau) diese Sätze nicht in fast jedem anderen Profil auch sehen würde. Ganz schön langweilig
Na dann fange ich mal an mit meiner Aussage ...obwohl es immer schwierig ist sich selbst darzustellen

.
Was ich hier suche? Eigentlich nichts.
Ach stimmt schreiben sie ja auch fast alle.
Ich geb es zu

... Neben einigen anderen Dingen in meinem Leben gibt es da noch die Neigung die mich zur Welt der Erotik hinzieht, und dies mit all seinen Fazetten. Nichts ist interessanter als das Thema *Sex*. Ich persönlich kann mir einen Partner mit dem ich durch dick und dünn ein lebenslang gehe gut vorstellen und hoffe diesen auch gefunden zu haben

.
In meinem Sexleben sieht es da schon anders aus

. Da vertrete ich die Meinung:
*Der Mensch war noch nie Monogam*
Hier mal ein kleiner Bericht dazu:
Nicht-monogame Beziehungen gab es zu allen Zeiten an allen Orten. Im Sparta der Antike waren Seitensprünge keine Ausnahme und wurden relativ unabhängig vom Geschlecht mit Wissen und Billigung der Partnerinnen eingegangen. In Athen dagegen behielten es sich hauptsächlich Männer vor, Seitensprünge zu Frauen und Männern außerhalb der Ehe zu unterhalten. Im römischen wie im germanischen Reich gab es verschiedene Lebensformen, die vor allem Männern die Möglichkeit nicht-monogamer Beziehungen einräumten. Erst die christliche Kirche im Mittelalter setzte die lebenslange monogame Ehe auf dem Konzil von Trient 1563 durch. Monogamie als sexuelle Ausschließlichkeit war damit festgeschrieben und im Sakrament Ehe festgelegt.
Ob der geprägte monogame Mensch das Ergebnis unterschiedlicher Rahmenbedingungen ist oder auch nicht, darüber wird immer noch eifrig diskutiert. Monogamie ist der Traum jedes leidenschaftlichen Liebenden, der meistens nur eine Zeit andauernd. Zerplatzt der Traum, schwärmt der Liebende mehr oder weniger leise von einem Seitensprung.
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Für mich ist ein jeder Mensch mit all seinen Prachtstücken mit den vielen Namen

wie ein Daumenabdruck. Jeder/jedes ist einzigartig

.

Ein positives Voting bezieht sich darauf das Ihr/Du ein schön anzuschauendes Profil habt/hast und nicht zwangsläufig darauf hinausläuft ein Date mit Euch/Dir zu haben
= heißt aber auch nicht das ich auf neue Kontakte keinen Wert lege.
Hier noch etwas Poesie:
Behandle die Menschen so,
als wären sie, wie sie sein sollten
und du hilfst ihnen zu werden,
was sie sein könnten.
Johann Wolfgang von Goethe