Als Kunstwerk wäre ich eine sprudelnde Fontäne!
Seit dem vierten Lebensjahr male ich Portraits, in denen sich Psychologie hinter den äußeren Fassaden versteckt.
Die Berührung mit dem Buddhismus, Tantra, Taoismus hat in mir eine Welle von unbändigen Farben ausgelöst.
Ich bin gebunden, aber nicht gefesselt
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Mein eigenes Gedicht:
Der Duft des Mannes
Wie duftet ein Mann, den ich kaum kenne? ...
Nach Wein, Spaziergang und Blumen
Den mein Kopfschwindeln ich nenne.
Wie duftet ein Mann, der erobern mich will?
Nach Ideen, dem Essen, Geschenken und Spiel...
Nach Meer, Strand und Sonne am Späten Abend
Erotik, Berührung, langsame Entkleidung.
Wie duftet ein Mann, der mein Bett gewärmt hat?
Nach Stärke, Extase, Orgasmen Parat ...
Vertrauen, gemischt mit meiner Schwäche
Verwühlte Bettwäsche-Leidenschaft mit Echo...
Wie duftet ein Mann, nach dem ich mich sehne?
Nach Atem am Ohr am sonnigen Morgen
Nach Meer aus Rosen mit Hoffnung am Rande..
Dem leichten Kuss an meiner Wange
Wie duftet ein Mann auf gleicher Ebene?
Nach Geborgenheit, Anerkennung und Ehre
Nach Liebe, die über den Himmel geflossen ist frei
Erfüllte Tage und Nächte, begehrt zu sein." |