Wir sind verheiratet und haben unsere Vorlieben in Sachen SM gemeinsam entdeckt. Er ist dom, sie devot.
Suchen tun wir nichts bestimmtes, wollen uns erstmal umsehen, nette Leute kennenlernen und schaun was draus wird.
Wir stehen auf gemütliche Spieleabende mit 'nem guten Glas Wein und nette Gespräche.
Wir sind am 28.02. Eltern eines gesunden und munteren Buben geworden! Das heißt:
MEINE GELIEBTE FRAU IS IN BABY-PAUSE
DAS HEISST "WIR" SUCHEN NICHT - ABER UNSER "ER" FREUT SICH ÜBER ANGEBOTE!
Ein Zitat von Siegfried & Roy, über das es sich nachzudenken lohnt:
"Some people see things as they are and say 'Why?' - We dream of things that never were and say 'Why not?'."
Und noch eines, das sehr schwer wiegt, wenn man versucht, es zu beherzigen:
Der Mensch hat drei Wege klug zu handeln:
Durch Nachdenken: der edelste.
Durch Nachahmen: der leichteste.
Durch Erfahrung: der bitterste.
(Konfuzius)
Noch eine Kleinigkeit in Sachen SM:
Für uns bedeutet Dominanz ein Höchstmaß an Verantwortung, Vertrauen und Einfühlungsvermögen.
So bin ich nicht nur Herr meiner Sklavin, sondern auch ihr Vertrauter, ihr Freund, ihr Pol.
Es ist meine Aufgabe, ihr die größtmögliche Lust zu bereiten ohne jemals die dünne Grenze zum Schmerz zu überschreiten, es ist eine Gratwanderung der Erotik.
SM hat nichts mit brutaler und sinnloser Gewalt zu tun, SM ist Schmerz der Lust wegen und nicht des reinen Schmerzes wegen. Leute, die SM als Ventil für aufgestaute Agressionen sehen, sollten einen Sandsack oder eine Gummipuppe fesseln, aber nicht auf andere Menschen losgelassen werden. |