Wir haben eine "Zweckbeziehung" gesucht und die große Liebe gefunden. Niemals hätten wir zu hoffen gewagt, dass das was wir uns unter BDSM vorstellen auch wirklich gelebt werden kann. Wir wurden eines Besseren belehrt! Und nicht nur das. Wir haben lernen dürfen, dass BDSM für unser Verständnis eben nur dann funktionieren kann, wenn der Beziehung eine tiefgründige, unermessliche Liebe zugrunde liegt. Welch eine unendliche Bereicherung!
Sie: Akademikerin, eloquent, zielorientiert, anspruchsvoll, liebenswürdig.
Die devote Seite erst seit kurzem auslebend, dennoch hat sie sich unter der liebevollen Hand ihres respektvollen Gegenübers weit schneller entwickelt als von beiden Seiten erwartet.
Sie ist nur für ihren einen Herrn in der Lage Dinge auf sich zu nehmen und zu ertragen. Hat sie erkannt, dass das was er fordert nur aus seiner Liebe zu ihr geschieht, erträgt sie alles, aber auch wirklich ALLES mit dem ihr inhärenten Stolz. Resilienz gegen die Konservativität zugunsten der vollendeten Hingabe ist ihr Gebot.
Er: Akademiker, hochsensibel, abenteuerlustig, vorausschauend, planend, überaus respektvoll und immer auf das Beste für andere bedacht. Als seinen größten Schatz empfindet er die Hingabe, die er einzig und allein durch seine Sub erfährt. Er kann absolut unnachgiebig sein, wo die Situation es erfordert und so sensibel, wenn es gilt seine Sub zu lieben, aufzufangen, zu leiten und vor allem auf allen erdenklichen Wegen zu begleiten.
Vigilanz ist ihm inhärent, in allen Lebenslagen begleitend und sichtbar gelebt.
Dieser Blick.... der beide auf ewig verbindet... |