Ich bin eine Insel, inmitten der stürmischen See. An meinen Klippen herrscht immer Sturm, gewaltige Wellen brechen an mir und wer meinem Ufer zu nahe kommt, wird daran zerschellen.
Ich liebe den Donner, den Blitz und die Urgewalten aller Leidenschaft.
Meine Sonne lässt das Mittelmaß verdunsten, meinen Mond wird nur der sehen, der seine dunkle Seite mit Licht erfüllt und meine Sterne leuchten nur für jene, die sie auch vom Himmel holen können.
Ich bin submissiv. Ist doch klar. Oder?
Und hier noch ein Satz, der mich sehr zum schmunzeln brachte:
"Tja so sind sie halt... Wenn Doms was drauf haetten wären sie Subs geworden

"
- Woschofius -
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Mein Mond ist für jemanden sichtbar geworden. Dieser jemand hat es ohne große Mühe geschafft, seine dunkle Seite mit Licht zu erfüllen und zum Strahlen zu bringen.
Auch meine Sterne weiß er jedes Mal vom Himmel zu holen, sodass ich sie inzwischen für ihn nicht nur dann leuchten lasse. Ihr Leuchten bleibt - bei Tag, wie auch in der Nacht.
Ich spiele nicht, ich bin. Das habe ich immer wieder gesagt und gefühlt. Und bei ihm kann ich sein. Ich bin angekommen. Angekommen am Beginn eines wundervollen Weges. Angekommen in mir. Und angekommen im realen Traum.
Ich suche nichts, denn ich habe gefunden (und vielleicht wurde ich auch gefunden). Gefunden was ich mir insgeheim immer erträumt habe ohne wirklich danach zu suchen - unverhofft und ungeplant. Und für mich hat sich wieder einmal bestätigt, dass es gerade die unverhofften und ungeplanten Dinge sind, die einem 6er im Gefühlslotto gleichen.
Danke, dass ich nun endlich sein darf,
Woschofius !