steppenbrand

Haltet die Welt an... ich will aussteigen.

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Über mich


Verwechsel meinen Charakter nicht mit meinem Verhalten; denn mein Charakter ist das, was ich bin & mein Verhalten hängt von dir ab.




über mich zu wissen ist vieleicht.....ich bin nicht dumm,selbst wenn du klug bist......ich bin nicht lebensunfähig,nur weil du deins besser meisterst....ich hab die hölle auf erden überlebt und den himmel gesehn.......jetzt steh ich fest im leben und zu mir.......ich werde niemals auf etwas warten,verlange respekt und werde immer sagen was ich denke und fühle....ohne etwas erreichen zu wollen....wenn ich weine dann aus tiefstem herzen und immer echt.....doch das wird niemand sehn....ich bin stolz,sturr,mütterlich,vamp,unberechenbar,sanft......denn ich bin frau durch und durch......und ich werde dir nicht jedes schöne wort glauben....wieso?....weil nicht jedes davon wahr sein wird.......



Ich liebe das Leben und die Menschen....besonders die Männer.

Was aber nicht heisst das ich jeden als Sexpartner will.

Ich mag die Direktheit der Männer.......den Humor......die Art manche Dinge zu sehn.......darum sind meine Freunde fast alle Männlich.
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Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte.


Steppenbrand

Klare Mondnacht und die Grillen zirpen.
Hier und da knistert es im trockenen Gras.
Alles schläft, nur der Wolf heult.
Einsam singt er sein trauriges Lied, wandert durch die Nacht.

Dort, ein kleiner Funke, flackert kurz auf und stirbt wieder.
Erneutes Flackern.
Ein leiser Windhauch nährt ihn, gibt ihm neue Kraft, um zu leben.
Er wächst, stillt seinen Hunger, findet Nahrung im trockenen Gras.

Schon ist da ein kleines Flämmchen, was unaufhaltsam wächst...

Die Flamme greift gierig um sich, findet neue Nahrung. Wächst und wächst.
Der Wind, der Vater der Flamme, hilft ihr vorwärts. Treibt sie vor sich her.
Das trockene Gras knistert unter der Leidenschaft der Flamme.
Ein letztes Aufbegehren
ein Tautropfen zittert noch und ergibt sich dann erschöpft.

Das Feuer rast und frisst. Frisst alles, was sich ihm in den Weg stellt. Vergrößert sich.
Steppenbrand.
Das Flammenmeer rast weiter vorwärts, von seinem Vater, dem Wind, getrieben.
Drückt sein Mal in die Landschaft. Reißt eine Wunde, frisst sie immer größer und tiefer.
Stillt seinen Hunger. Unaufhaltsam und unbändig, leidenschaftlich und gierig.

Plötzlich ist es vorbei.
Das Feuer findet keine Nahrung mehr.
Es lodert noch einmal auf, kämpft. Bäumt sich auf mit letzter Kraft.
Die Flammen sterben langsam, werden immer kleiner.
Noch flackern Funken.
Aus.


(verfasser unbekannt)

Region:NRW - Steinfurt 


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