09.10.2008

Alter und Schönheit

Wie passt das zusammen?

Wir alle haben in unserem Bewußtsein abgespeichert, dass jung = schön und alt = hässlich. Selbst wenn jetzt einige Leser versuchen werden, sich selbst zu beschwichtigen, dass sie nicht so denken, irgendwo ist dies doch ein sehr vertrautes Denkschemata. Der folgende Artikel der Tantralehrerin Advaita Maria Bach soll eine kleine Annäherung an das Thema bieten ... verpackt in augenzwinkernde Altersweisheit, garniert mit einer Portion an Tantraelementen.

Alter und Schönheit

Schönheit im Alter?

Alter und Schönheit ... kann das überhaupt zusammen passen? Diese zwei Worte als Paar beschreiben für unsere üblichen Assoziationsketten und Neuronenbahnen im Gehirn ein Paradox.

Alter und Schönheit

Auch das kollektive Klima in unserer Gesellschaft ist nicht dazu angetan, Alter und Schönheit in Beziehung zu setzen – natürlich reden wir hier erst mal von äußerer Schönheit und dem biologischen Alter. Die Models werden immer jünger und dünner, die Kosmetikprodukte für die reife Frau heißen "Anti-Aging" – als wäre das Altern eine Krankheit, auf jeden Fall etwas, gegen das man etwas tun muss.

Schönheitschirurgen haben Hochkonjunktur, zunehmend auch für Männer. Und sogar die genitale Chirurgie ist im Vormarsch. Asymmetrische Schamlippen oder verschieden hoch hängende Hoden? Wird korrigiert. Natürlich am ehesten in Amerika. Alle älteren Hollywoodstars lassen sich den Hals korrigieren, und eine hämische Medienöffentlichkeit kommentiert, wenn ein Star dicker wird oder im Alltag auch mal aussieht wie "ein ganz normaler Mensch".

Schönheitskult und Jugendwahn bestimmen die Werte – obwohl es auch Gegenstimmen gibt, aber natürlich nur, weil man die Generation 50 plus als konsumstarke Gruppe entdeckt hat, für Prestigeobjekte und Kosmetika. Der Jahrmarkt der Eitelkeiten setzt viele Milliarden Dollars und Euros um, und kein Ende in Sicht.

Hässliche Männer sind okay

Von Frauen wird auch immer noch mehr als von Männern erwartet, dass sie schön sein müssen, um geachtet zu werden, zumindest, um begehrenswert zu sein. Als Jugendliche hatte ich immer Sophia Loren und Carlo Ponti vor Augen: Sie mit guter Figur und herrlichem Antlitz, er durfte dick und glatzköpfig sein.

Als extremes Beispiel für diese Tatsache der unterschiedlichen Bewertung von Mann und Frau in Sachen Herzeigbarkeit empfand ich Marlon Brando in dem Film "Don Juan de Marco" aus dem Jahr 1994. Klar, er war immer noch ein guter Schauspieler – aber er war sehr dick geworden, um es mal taktvoll auszudrücken. Catherine Deneuve oder Liz Taylor hätten mit dieser Figur keine Hauptrolle mehr bekommen!

Alter und Schönheit

Früh im Leben bemerkte ich, dass es für ein weibliches Wesen zu beachten ist: Wenn die Natur ihm Schönheit geschenkt hat, dann sorge es bei Zeiten dafür, dass es im Alter "innere Werte" kultiviert hat! Seien diese Werte intellektuell oder spirituell. Beides habe ich getan – aber der Singlemarkt heute spricht eine andere Sprache: Je gebildeter eine Frau ist, umso weniger hat sie Chancen auf einen Partner auf Augenhöhe, egal, wie attraktiv sie ist. Aber das ist ein anderes Thema.

Wenn in der Tagesschau das Endlosthema Rente angesprochen wird, werden immer drei Rentner auf einer Bank von hinten gezeigt, so als wäre ihr Anblick von vorne schwer zu ertragen. Wenn es um Jugendliche oder Kinder geht, werden sie von vorne präsentiert.

In unserer Gesellschaft entwickelt sich ein Widerspruch, mit dem wir alle leben müssen: Der sogenannte "demographische Wandel" bedeutet, dass es immer mehr Alte gibt und immer weniger Kinder. Die Alten werden nicht mehr für ihre Weisheit und ihre Lebenserfahrung geehrt – weil sie manchmal auch gar nicht weise sind, da brauche ich nur an meine eigenen Eltern zu denken – und weil ihre Lebenserfahrung tatsächlich in einer Welt des stetigen und immer schnelleren Wandels als Basis für die Jungen auch einen geringeren Wert hat als früher.

Während dessen schwindet die Schönheit, ein wichtiger Bestandteil des Selbstwertgefühls, jeden Tag ein wenig mehr.

So geht es allen

Alter und Schönheit

Irgendwo habe ich einmal die Worte aufgeschnappt: Die Zeit ist ein Raubtier auf leisen Pfoten. Der berühmte morgendliche Blick in den Spiegel hat mich gelehrt, dass das Altern in Schüben geschieht. Trotz guter Kosmetik, guter gesundheitlicher Versorgung und Yoga schrumpfe ich keineswegs nur im Gesicht, sondern auch in der Länge, ich mag das gar nicht nachmessen. Neulich sagte ein guter Freund zu mir – er ist mittlerweile über 60 – er sei schon vier Zentimeter kleiner. Und das war zu sehen!

Da sind diese Denkerfalten auf der Stirn – die habe ich schon sehr lange – das kommt vom vielen Zweifeln und Reisen in sonnigen Ländern ohne die heute so übliche Sonnenbrille. Da sind die scharfen Falten um den Mund, die sind auch nicht neu, aber die kleinen senkrechten an der Oberlippe, die sind neu. Das ist das Alter.

Ich weiß nicht mehr, wie lange es her ist, zwei oder drei Jahre oder mehr, da waren sie eines Morgens unleugbar da. Und der Hals! Und vor allem: Wenn die Oberarme so schlaff werden, dass sie hängen und am Rücken bei jeder Bewegung Falten auftauchen. Ich werde alt, ja: "Sie ist alt". Und jeder überflüssige Schokoladenriegel bleibt für ewig auf den Hüften.

Der einzige Trost ist, dass es allen so geht. Meine Freunde und Freundinnen altern mit mir, die meisten sind schon über 60 – ein Datum, das ich erst nächstes Jahr erreiche. Meine Söhne spucken mir alle auf den Kopf, und Großmutter bin ich schon seit zwölf Jahren, bisher mit drei Enkeln gesegnet, der vierte ist auf dem Weg.

Einkehr

Also nehme ich morgens all die kleinen Auffüller mit Collagen für die Lippen, für die Augen und so weiter. Heute mehr als früher spielt sorgfältiges Styling dafür eine Rolle, wie sich gerade meine Stimmung gestaltet. Als junge Frau reichte ein Fetzen vom Billiganbieter für fünf DM – ich sah immer gut aus. Heute empfiehlt es sich, gute Schnitte zu tragen.

Alter und Schönheit

Gott sei Dank haben die Haare die Wechseljahre überstanden ohne Ausdünnung, was nicht selbstverständlich ist. Aber seit ungefähr drei Jahren schaut sich niemand mehr nach mir um oder spricht mich an auf der Straße – auch Tantralehrer werden alt und verlieren ihre Ausstrahlung als Sexualobjekt. Aber das ist mir nicht so wichtig – ich hatte meinen Teil an männlicher Bewunderung für meine äußerliche Hülle.

Anders als viele meiner Seminarteilnehmer, die ihre Schönheit mit der tantrischen Arbeit erst entdecken, hielt ich mich schon immer für attraktiv, und heute hilft mir das Tantra, mit fast 60 Jahren von den Äußerlichkeiten tendenziell immer weniger abhängig zu sein. Tatsächlich sind mir heute Meditation, eine ruhige geistige Verfassung und kreative Verwirklichung wichtiger als äußere Schönheit.

Schon länger ist das so. Viel unangenehmer als das äußere Altern empfinde ich das allmähliche unvermeidliche Nachlassen der Energie. Die Weisheitslehren des Tantra unterstützen mich dabei, den Zyklus des Lebens anzuerkennen, und die Schönheit der Essenz, die Schönheit der Shakti blitzt noch immer aus den Augen, wenn das Bewusstsein dafür aktiviert ist.

Schönheit im Alter

Ist es, was man spürt?
Ist es, was andere sagen?
Ist es, was andere wagen?
Ist es, was uns verführt?
Doch Schönheit ist ein Wort, sie variiert von Ort zu Ort.
Mit dem Alter verblasst manches Gemüt, Während ein anderes wieder erblüht.
Wenn ich spüre einer Frau inneres Glänzen, ihre Seele, bedeckt von bunten Kränzen, Will ich sie nehmen an der Hand, so zerbröckelt zwischen uns die Wand.

Dieses Gedicht habe ich aus dem Internet gefischt, es stand da ohne Autorenangabe, mit dem Titel "Schönheit". Ein Gedicht, das die Schönheit im Alter hymnisch besingt, fand ich nicht.

Alter und Schönheit

Im Tantra wird Schönheit nicht nach einem Klischee definiert, sondern danach, wie weit die Seele, die in diesem Körper wohnt, entspannt ist. Alle entspannten Menschen sind schön! In der sexuellen Begegnung ist es leichter als früher möglich, sich länger aufzuhalten auf dem Plateau vor dem "Punkt ohne Umkehr" – es ist ein großer Vorteil, wenn "die Pferde" nicht mehr mit uns durchgehen.

Da im Tantra alles sehr verlangsamt ist, um die Energie sehr bewusst und Schritt für Schritt aufzubauen, kommt diese Lebensphase der tantrischen Lebensart sehr entgegen. Allerdings spreche ich hier von Neo-Tantra, in der Kombination mit modernen Methoden und Ansichten.

Im Grunde ist alles, was wir Seminaranbieter heute machen, von dieser modernen Variante des Tantra geprägt. Klassisch-tantrisch sind die Rituale, obwohl ich seit einigen Jahren auch neue Rituale erfinde, aber sie bleiben dennoch der traditionellen Symbolik und Form verbunden.

Dhumavati

Das klassische Tantra hat im Übrigen auch eine ältere Göttin, Dhumavati. Als "älter" wurde im alten Indien eine Frau ab 50 bezeichnet. Vor 5 000 Jahren war das sicherlich berechtigt. Damals erreichten ja viele Menschen gar kein höheres Alter, viele starben früher, nur wenige wurden richtig alt. In unserer modernen Industriegesellschaft hingegen wächst die Zahl der Hochbetagten, das heißt, der über Achtzigjährigen.

Leider erfüllt Dhumavati alle alten Stereotypen von alt und hässlich: Sie hat hängende Brüste, ist ohne Partner, Witwe und wird ausdrücklich ohne »Sri« angesprochen, das heißt, man gesteht ihr keine Vitalität und positive Ausstrahlung zu. Außerdem hat sie große, hässliche Zähne. Einem Mythos nach hat sie sogar kannibalisch den Gott Shiva gefressen, und ihr Blick ist böse.

Alter und Schönheit

Dhumavatis Qualität ist durch und durch »Tamas«, das heißt dunkel. Statt eines Zepters trägt sie einen großen Staubkamm für Getreide in der Hand, und ihr Symboltier ist die Krähe. Klingt nicht gerade verlockend.

Nur ein fortgeschrittener Sadhaka (= ein Übender in einer spirituellen Disziplin) solle sich mit ihr vereinigen, heißt es, denn es bedeutet für ihn eine Überwindung der Dualität, wenn er auch in ihr noch die große Mutter sehen kann und trotz ihrer abstoßenden Erscheinung sein Lingam erhebt.

Da finden wir keinen Trost, und moderne Wellnesstantriker wenden sich auch ab von diesem Bild, durchaus ein wenig angeekelt. Wer aber Tantra wirklich als insgesamt nondual begreift, das heißt, wer alle Qualitäten verehrt, die es im Universum gibt, der begibt sich in diese Übung … zumindest mal theoretisch.

Heute noch – und auch schon vor zehn Jahren – hatte ich die Lacher auf meiner Seite, wenn ich vor einem Ritual meinem Partner sagte, dass er sicherlich erleuchtet würde nach der Vereinigung mit mir, dass er die Dualität überwinden würde, da ich ja schon Dhumavati sei. Dhumavati ist nicht gerade populär, die meisten haben noch nie von ihr gehört.

Natürlich spielen für die Erhaltung der äußeren Schönheit auch Gesundheit und Ernährung eine große Rolle. In Indien zum Beispiel, ebenso wie in anderen von krasser Armut gepeinigten Ländern, fehlen oft schon jungen Menschen die Vorderzähne, oder Jugendliche hinken den Rest ihres Lebens, weil kein Geld da war für medizinische Versorgung nach einem Beinbruch oder ähnlichen Unfällen, die hierzulande doch recht spurlos an einem Menschen vorübergehen. Wer arm ist, sieht früh alt aus.

Sich als alterslos erfahren

Wenden wir uns der heilenden Kraft des spirituellen Tantra zu, dem Tantra mit uralter geistiger Botschaft, das aber auch die moderne Sexualtherapie mittransportiert. Viele Teilnehmer in meinem Seminaren, vor allem solche mit sexuellen Blockaden oder mit sehr religiös geprägter Kindheit, wagen es hier zum ersten Mal, sich als schön zu sehen, als Manifestation der weiblichen Urkraft, als Shakti.

Alter und Schönheit

Manche werfen erst hier die Beschränkungen des Kleinbürgertums ab, energetisch und geistig, erleben sich zum ersten Mal als lustvoll und haben vielleicht mit fünfzig Jahren das erste Mal einen Orgasmus. Dabei werden sie tatsächlich innerlich und äußerlich schöner, erfahren sich eher als alterslos, als eine wie ich, der man schon immer Komplimente ins eitle Öhrchen geblasen hat. Da ich mich als junger Mensch nie habe einschränken lassen von elterlichen Verboten, habe ich auch nicht das Gefühl, das Leben beginne erst jetzt oder erst mit Tantra – Tantra habe ich mit 32 angefangen.

Von den drei haarfeinen Energiekanälen in der Wirbelsäule Ida, Pingala und Shushumna wird der erste als weiblich und mondgleich, der zweite als männlich und sonnengleich und der dritte als ausgleichend beschrieben. Kommt die Energie des Sadhakas (Schülers) in Shushumna an, dann erfährt er das Phänomen der Zeitlosigkeit, der inneren Wahrnehmung, des Stadiums jenseits der Zeit.

Ja wirklich, wenn ich denn im Hier und Jetzt ankomme und schaue nicht in den Spiegel, dann singen die Vögel, der Glanz der Morgenröte verklärt den Himmel über dem noch unschuldigen Tag und meine Wahrnehmung des Jetzt ist so, wie sie immer war. Und wenn ich die Augen schließe und die Ohren und gehe nach innen, dann finde ich da eine Stille, die schon immer da war und jenseits aller Zeit ist. Sie wahrzunehmen und in ihr zu sein, das fällt mir heute viel leichter als früher.

Für mich bedeutet Schönheit im Alter auch, dass der Mensch wirklich gereift ist, dann entwickelt diese Lebensphase eine besondere Schönheit. Die Tatsache, dass man sexuell weniger hormongepeitscht ist als in jungen Jahren, bedeutet auch ein Stück Freiheit vom Getriebensein.

Allerdings ist dafür auch wesentlich, ob man innerlich wirklich jung war, als man es äußerlich war. Nachholen lässt sich einiges, aber nicht alles. Wer sein Leben nicht seinen Phasen entsprechend lebt, der wird im Alter vielleicht auch deshalb hässlich und dünnlippig, weil ihm oder ihr das versäumte Leben zu schaffen macht und der Neid auf die Jungen die Psyche durchdringt, und der macht hässlich.

Alte und junge Schönheit

Alter und Schönheit

Die Fältchen und Falten offenbaren auch die verfestigten Gewohnheiten unserer Mimik. Lach- oder Sorgenfalten machen schon einen Unterschied. Ein altes Gesicht, von Lachfältchen durchwoben, kann um Lichtjahre schöner sein als ein junges depressives. Und was meine geistige Verfassung betrifft, die Früchte meiner Lebenserfahrung und spirituellen Praxis, da wollte ich keinen Tag jünger sein.

Eine Freundin von mir sagte mal: "Wenn man jung ist und schön, dann fehlt einem die Erfahrung. Wenn man älter ist und die Erfahrung hat, dann fehlt die Schönheit. Irgendwas fehlt immer." Diese Äußerung war als Galgenhumor gemeint, und wir lachten dann. Mir fällt heute auf, dass, wenn man als jugendliche Schönheit schon die Erfahrung hätte – ja, dann würde man manche eben gar nicht machen und hätte sie dann eben im Alter auch nicht.

Möge die innere Schönheit lange leuchten, die äußere lang erhalten, und selbst im Augenblick des Todes nicht verlöschen.

Advaita Maria Bach

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Kommentare

@gonzie

*ja*

ich arbeite täglich mit alten Menschen, uralten Menschen teilweise, und stelle immer wieder fest wie wunderschön doch manche sind. Gesichter die Geschichten erzählen und Augen voller Lebenserfahrung.

In unserer Tageszeitung kommt jeden Tag eine Seite mit jungen Menschen, die man am Abend zuvor in irgendwelchen Clubs abgelichtet hat. Sie sehen sich zum verwechseln ähnlich... aber sie sind alle gleich schön.

Das ist ja alles eine Sache der Wahrnehmung *zwinker*

Hier gings ja wohl aber um die "Mittelalten".
Für mich hat das was mit Selbstbewußtsein zu tun. Wer sich mit aller Macht jünger machen will wirkt meistens albern und wird auch nicht für voll genommen.

Ältere menschen können ganauso schön sein wie jüngere menschen. Was mich an älteren menschen fasziniert, ist die schönheit die aus erfahrungen, dem gelebten leben und der reife hervorgeht. Das macht dann einen älteren menschen interessant. Natürlich muß man auch etwas dafür tun. Doch wer das in jungen jahren nicht macht, macht es im alter erst recht nicht. Diese kleinen unterschiede kann man jeden tag auf der straße beobachten. Was kann es schöneres geben, eine ältere frau vor sich zu haben, die leben, liebe und lebenslust ausstrahlt und die trotz ihres alters als gesamtbild einfach nur schön ist.
Danke

aber ich bin nicht mehr jung, lach... Älter zu werden, bedeutet auch, sich selbst immer wieder neu zu erfahren- man ist viel gelassener, alles ist intensiver- hat schon was. Die alten Klischees sind einfach überholte Ansichten. Und wenn ich dran denke, wieviele Typen auf mich abfahren, dann bereue ich nicht einen Tag, den ich älter wurde, lach...
lg Perle

Stimmt *g*
Bist wirklich eine schöne Frau...
LG. Mario
Stolz

ist - glaube ich - nicht notwendig. Selbstannahme ist das Entscheidende. Ich hab ältere Frauen gesehen, deren Schönheit mich total umgehauen hat. Nicht weil die Haut straff oder das Gesicht faltenfrei war, sondern weil die Ausstrahlung dieser Frauen eine unglaubliche Faszination hatte und das ist Schönheit- nicht ob eine Frau egal in welchem Alter das Barbieklischee erfüllt. Ich selbst finde mich nicht alt und bekomme ständig zu hören, wie ich in dem Alter noch so aussehen könne, vielleicht ist das ja mit 60 auch noch so, lächel...
lg Perle
Kein Widerspruch

Alter und Schönheit ist doch kein Widerspruch.
Wer sagt denn, dass man nur mit 20 schön sein kann?
Wer entscheidet denn über die Schönheit?
Ich bin schön und fühle mich jung.
spät aber...

ich finde Sillkeys Antwort bemerkenswert und wollte mal ein *bravo* klatschen... habe sie leider jetzt erst gelesen.
tolles thema

meine meinung ist jede frau ist auf ihre art schön egal welches alter sie haben und wie sie sich fühlen und ich finde das es nicht wichtig ist wie alt man ist die keativi tät zählt

glg.idefix
Liebe Elke...

..da ich in Kiel wohne, kann ich Dir nicht sagen, wo es Tantra Gruppen in Berlin gibt.
Übrigens, man kann sich auch auf anderen Wegen "fit" halten und an der Öffnung der seelischen Ebene arbeiten.

So zum Beispiel den Weg einer keltischen Wicca.

Sei lieb gegrüßt


Rebecca
soory

mein name ist elke komme aus berlin und habe da mal eine frage an sie
ich wollte schon immer mal das tantra ausprobieren da ich leider über wenig geld verfüge konnte ich es noch nicht machen kannst du mir sagen warum das so teuer ist wenn das mal machen möchte ich weis das gehört hier eigentlich nicht hin aber ich weis nicht an wen ich mich sonst wenden kann wäre nett eine antwort zu bekommen

glg.idefix

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connection Tantra special
Dieser Artikel wurde uns freundlicherweise von der Zeitschrift connection Tantra special zur Verfügung gestellt.
Alter und Schönheit
Geist und Materie, Glauben und Wissen, Herz und Verstand widersprechen sich nur scheinbar. Religion und Sex, Spiritualität und Ökologie, Selbstverwirklichung und soziales Handeln sind auf natürliche Weise miteinander verbunden. Die Zeitschrift connection steht mit ihren Beiträgen zu Spiritualität, Liebe und Bewußtsein für religöse Toleranz, Humor und ein ganzheitliches Verständnis von Mensch und Natur.
Die aktuelle Ausgabe "connection Tantra special # 83" steht unter dem Thema "Wie schön Du bist" und kann in gut sortierten Zeitschriftenläden erworben werden.
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