In dem Artikel Dildos aus Sandstein haben wir euch die Firma RelaxSTONE und ihre Produkte bereits ausführlich vorgestellt. In diesem Artikel hatten wir auch drei Testobjekte ausgeschrieben und erlebten leider eine böse Überraschung. Nur eine Testerin erfüllte alle unsere Ansprüche an einen ordentlichen Test. Nur dem Engagement von RelaxSTONE ist es zu verdanken, dass die beiden anderen Tests nicht nur aus einer Textwüste bestehen.
Wir beginnen unsere Testreihe mit den Eindrücken unserer Userin JerryMausi von dem stattlichen KingWilliam.
Da ich zu dem Zeitpunkt auf Arbeit war, als das Päckchen meiner Begierde ankam, hat mein Nachbar es für mich angenommen. Als er später bei mir klingelte und ich den Karton entgegennahm, war ich überrascht. Nur so ein kleines Päckchen?
Ich hatte nicht viel Zeit, weil ich zum Zahnarzt musste, aber konnte es kaum erwarten, ihn endlich zu sehen. Nachdem ich vorsichtig den Karton aufgemacht habe, entdeckte ich eine Metallschachtel. Alleine schon diese Metallbox könnte man sich problemlos als Blickfang in die Schrankwand stellen.
Danach öffnete ich leicht den Deckel und erspähte ein schwarzes Schaumstoffvlies. Dieses war sehr nett anzusehen, roch aber furchtbar! Ich hatte daraufhin kurzzeitig echt Angst, KingWilliam könnte genauso schrecklich riechen.
Nachdem das schwarze "Vlies" weg war, lag er da. Auf einem roten Kissen gebettet. Alleine der Anblick...! Es ist einfach schwer zu beschreiben, wie schön er aussieht. So nobel, so elegant, einfach nur wunderschön! Als ich ihn herausnahm, war ich überrascht. Für Sandstein (von dem ich angenommen hatte, er sei eine "leichte" Steinsorte) ist er sehr schwer. Der 2. Aspekt: "Wow, ist der glatt!"
Da ich bisher nur künstliche Spielzeuge benutzt habe, wüsste ich aktuell kein Beispiel, seine Oberfläche zu beschreiben bzw. zu vergleichen. Selbstverständlich musste ich mich auch sofort überzeugen, ob der unangenehme Geruch übertragen wurde. Doch meine Angst war unbegründet. Ich roch … nichts!
Für den ersten Eindruck bekommt KingWilliam von mir ohne zu zögern die Schulnote 1
Nun machte ich mich ans Testen. Der Vorbereitungen brauchte es keine weiter. Lediglich unter fließendem Wasser wusch ich den Steindildo vor den jeweiligen Testläufen. Aufgrund seiner für mich beachtlichen Größenwerte (KingWilliam ist um die 19 cm lang und hat einen Durchmesser von 3.5 - 4 cm.) griff ich zudem auf Gleitmittel zurück.
Der Badewannentest
Mein erster richtiger Test mit KingWilliam. Da ich in der Woche, in der ich KingWilliam erhalten hatte, aus Frauen nur zu bekannten Gründen sexuell "ausgefallen bin", war es besonders ärgerlich das Objekt der Begierde da zu haben, aber es nicht nutzen zu können. Umso gespannter und aufgeheizter war ich natürlich, als ich am folgenden Wochenende das Badewasser für den ersten Test einließ.
Ich habe ihn in die Wanne getan, während ich das Wasser einließ. Selbstverständlich hatte ich nebenbei noch kurz am Computer zu tun, und hab daher nicht so sehr auf die Badewassertemparatur geachtet.
Als die Wanne schließlich voll war, hatte ich das Gefühl, das Wasser müsste kochen. Selbstverständlich habe ich sofort kaltes Wasser dazu gelassen, doch William, mein König, war noch immer schön warm. Also wirklich warm!
Der Testlauf an sich war dann wirklich wunderschön. Man sitzt in der Wanne und hat einen richtigen festen warmen "Wasserstrahl" zwischen den Beinen. Man spürt dabei zwar sein Gewicht, dennoch erscheint es, als hätte man eine Feder in der Hand. Absolut genial.
In den Kategorien Wärmespeicherung sowie Wasserfestigkeitstest erhält er von mir somit die Note 1.
Der Kälte-Test
Die weitere Woche stand ebenfalls komplett im Zeichen von KingWilliam. Eines Tages stieg ich darum schon etwas früher aus dem Bett und legte William in den Kühlschrank. Als ich nachmittags nach Hause kam, konnte ich es kaum erwarten. Ich ging schön heiß duschen, während William auf meinem Bett wartete. Ich, erhitzt vom Duschen, ins Bettchen zu meinem König, der nach 15 min. in meinem Bett immer noch wunderbar kalt war.
Um sich heiß zu machen perfekt. Meine Nippel standen innerhalb kürzester Zeit. Aber für den vaginalen Gebrauch ist der kalte KingWilliam nicht zu empfehlen. Er war auch noch nach einer Dreiviertelstunde so kalt, dass sich im wahrsten Sinne des Wortes alles zusammen gezogen hat.
Für seine anheizenden Eigenschaften bekommt der kalte KingWilliam die Note 2 von mir. Für seine Temperaturspeicherfähigkeit die Note 1, aber für die eigentliche Anwendung nur eine 4, denn letztlich zeigte mir KingWilliam ziemlich die kalte Schulter.
Der Outdoor-Test
Durch sein beachtliches Gewicht war es gar nicht so leicht, William in meiner Gürteltasche zu verstauen. Er nimmt durch seine Größe auch einiges an Platz weg. Sicherlich hätte ich auch einen Rucksack nehmen können, aber es war ja eine spontane Idee.
Vom Wald her hab ich enorm viel Auswahl. Ich entschied mich für den sogenannten "Pechofen". Leider war bei dem schönen Wetter nicht nur ich auf die Idee gekommen, zum Pechofen zu fahren. Also schnappte ich mir meinen fahrbaren Untersatz und fuhr weiter in den angrenzenden Wald hinein.
Schnell fand ich ein ruhiges Plätzchen, wo ich ihn testen konnte. Es war wirklich außergewöhnlich. Zum einen der Reiz, erwischt zu werden, und dann noch der unbeschreibliche Spaß. Man kann es eigentlich nicht beschreiben, man MUSS es selbst erleben.
Meine Bewertung für den Outdoortest: Note 2
Der Partner-Test
Endlich ergab sich auch mal ein perfekter Tag zum Testen mit meinem neuen Partner. Also meinem lebendigen neuen Partner ;-). Der Partnertest fiel extrem positiv aus. William fügt sich im wahrsten Sinne des Wortes in jedes Spiel ein und auch wenn es am Anfang ein eher "spaßiger" Test war, so hat er sich auch beim richtigen erotischen Akt sehr bewährt.
Für den Partnertest bekommt er von uns eine glatte 1.
Der Hintertürchen Test
An einem Tag hatte ich auch mal Lust auf was von "hinten". Leider hat William bei dieser "Disziplin" ziemlich versagt. Er hat zwar wirklich ein schönes Design und eine sehr schöne Oberfläche, doch durch seinen extrem "dicken" Kopf, ist es wirklich unmöglich, ihn einzuführen. Selbst mit Gleitcreme ein absolutes NO-GO. Zumindest für mich war es nicht möglich, mich mit ihm zu erfreuen.
Für den Hintertürchen Test (so leid es mir auch tut) bleibt mir nur die Note 6.
Er ist wirklich sehr schön vom Aussehen her. Durch die extrem schön verarbeitete Glasur ist er nicht nur sehr "weich" und glatt, sondern auch rutschfest. Zumindest ist er mir nie aus der Hand geflutscht.
Größe und Gewicht. Beides war für mich überraschend. Er war größer, als ich es mir vorgestellt hatte, und auch sehr gewichtig. Die Gleiteigenschaften waren ausgezeichnet. Auch im Punkt der Geruchsneutralität hat der Hersteller nicht übertrieben, selbst als ich ihn mal mit Seife abgewaschen hatte, roch er wirklich nach nichts.
Mein Gesamturteil lautet nach der Schulrechnung: Note 2,25 - also eine 2. Falls ich ihn nicht behalten hätte dürfen, so wäre er für mich die 1. Wahl beim Kauf eines neuen Spielzeugs.
Absolut empfehlenswert und einmalig in Gebrauch, Gewicht, Verpackung, Geruch, Gleiteigenschaft sowie auch als Abkühler / bzw. Heißmacher. Zudem überzeugt er nicht nur durch die eben genannten Eigenschaften, sondern auch durch sein unwiderstehliches Design. Man kann wirklich sehen, dass es Stein ist, und das macht ihn zumindest für mich einmalig.
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Und weiter geht es in der königlichen Testreihe mit KingJulius. Diesen hat sich angelhot genauer zur Brust genommen. Die Ergebnisse ihrer Audienz gibt es fortfolgend …
"Tester für Sandststeindildos gesucht", etwas ungläubig las ich die Überschrift, denn das es Dildos aus Stein gibt, war mir neu. Aus Neugier habe ich einfach mal in den Artikel geklickt und mir den Text und die Bilder angesehen. Das Ganze klang ganz interessant und ein Dildo aus Sandstein ist mal etwas ganz anderes.
Obwohl ich noch recht jung bin, besitze ich schon eine kleine Toy Sammlung, aber ein Sandsteindildo ist noch nicht dabei. Nachdem ich in Ruhe die drei Testobjekte angesehen hatte, habe ich mich (ohne große Hoffnung) für den KingJulius beworben, da mir seine Optik und Größe am meisten gefallen und mich noch neugieriger gemacht haben. Ich war sehr überrascht, als ich die Mail bekam, dass ich als Tester ausgewählt worden war und war schon voller Vorfreude darauf, dieses Produkt in den Händen halten und ausprobieren zu dürfen.
Meinem Freund sagte ich vorerst nichts, da ich das Spielzeug spontan beim Sex einbauen wollte und seine Reaktion erfahren wollte.
Da der Dildo aus Sandstein ist und diese Steinart eine sehr angenehme Optik hat, erwartete ich dies auch vom Dildo. Also ein eher angenehmes, natürliches Aussehen - im deutlichen Unterschied zu einem normalen Kunststoffdildo. Ein weiterer Vorteil dürfte sein, dass er entgegen mancher Kunststofftoys geruchsneutral sein sollte. Ich war sehr gespannt, wie sich die Oberfläche anfühlen und wie schwer Julius sein würde, was ja beides für die Handhabung wichtig ist. Zuletzt war ich noch neugierig auf die Wärme- und Kältespeicherfähigkeit des Materials. Was ich noch vom KingJulius erwartete war, dass er aufgrund seiner glatten Oberflächen leicht zu reinigen sein sollte.
KingJulius ist ein Dildo aus einem der ältesten Materialien der Welt, nämlich Sandstein. Es gibt diesen Dildo in drei Größen ( S= 14cm, M=17cm, L=19cm). Ich durfte ihn in Größe L testen. Hergestellt wurde er von der Firma RelaxSTONE. Größe L hat einen Durchmesser von 4-5cm und die Oberfläche ist sanft abgestuft, was beim Ein- und Ausführen angenehme Gefühle hervorruft.
Die Besonderheiten laut Hersteller sind, dass der Dildo echte Handarbeit ist, durch die glatte Oberfläche leicht eingeführt werden kann, wasserfest und geruchsneutral daherkommt, leicht gereinigt werden kann und eine Erwärmung und Kühlung zur Luststeigerung möglich ist. Außerdem kommt er in einer edlen Metallbox und ist auch für Allergiker geeignet. Der Preis ist mit 69,90 EUR (S,M) bis 99,90 EUR (L) zzgl. Versandkosten recht hoch, wobei man aber für das Geld echte Handarbeit bekommt und etwas ganz Besonderes für sein Sexleben hat.
Gespannt wartete ich auf das Paket und endlich kam der Tag, an dem mir der Postbote das Paket übergab. Gespannt und voller Vorfreude öffnete ich es und sah die edle und schicke Metallverpackung. In großen Buchstaben konnte ich KingJulius lesen und öffnete die Verpackung.
Im ersten Moment kam durch das innen angebrachte rote Satinkissen ein etwas eigenartiger Duft, der aber schnell verging. Das Toy ist geruchlos. Die Farbe eines jeden Sandsteindildos ist etwas Besonderes und nie gleich. Meiner ist recht dunkel gehalten, aber dennoch sehr schick anzuschauen.
Ich habe das gute Stück für euch noch einmal nachgemessen und gewogen. Also die Länge beträgt 19,5 cm, die oberste Stelle hat einen Durchmesser von 4cm und die unterste Stelle einen Durchmesser von etwa 5cm. Die "Rillen" bzw. "Absätze" sind durch die glatte Oberfläche in sanften Übergängen gestaltet und somit angenehm. Das Gewicht beträgt 512 g. Auch die Oberflächenglasur ist sehr gut verarbeitet, ist sehr glatt und macht Julius somit zu einem einführbaren Liebesspielzeug. Die Reinigung des Dildos ist obendrein sehr unkompliziert.
Zuerst habe ich den Dildo allein getestet. Durch sein Gewicht war es anfangs etwas schwierig, da meine Hand schnell erschöpft war. Aber in einer anderen Stellung war dieses Problem schnell behoben. Durch seine Absätze wird das Spiel sehr interessant und beim schnellen Ein- und Ausführen entsteht ein sehr schönes Gefühl. Durch sein Gewicht von 512g und seine Länge von 19,5 cm wurde ich gut ausgefüllt. Aufgrund der Größe und des Gewichtes ist es auch gut möglich, den Dildo einfach auf das Bett zu stellen und auf ihm zu reiten, da er nicht gleich umfällt.
Natürlich habe ich auch die Wärme- und Kältespeicherung probiert. Bei Zimmertemperatur ist er sehr angenehm und nimmt schnell die Körpertemperatur an. Man kann ihn zur Abkühlung auch für einen Moment in den Kühlschrank legen, was ich getan habe. Das Gefühl war unbeschreiblich, da meine Pussy ganz warm und feucht war und der Julius kühl. Somit entwickelte sich für mich ein neues Gefühl.
Auch in der Badewanne ist er gut einsetzbar. Man muss zwar wegen des Gewichtes aufpassen, aber durch die Oberfläche gleitet er problemlos in die Pussy und es macht einfach nur Spaß.
Als nächstes haben mein Freund und ich den Dildo beim gemeinsamen Sex ausprobiert. Anfangs war mein Freund misstrauisch, aber nachdem er ihn in der Hand hatte, war alles vergessen. Ich kniete auf allen Vieren vor ihm und er konnte gar nicht genug davon bekommen, mich mit dem Dildo zu befriedigen. Er war so gut, dass ich schon da einen ersten Orgasmus bekam.
Als nächstes haben wir getestet, ob er auch direkt beim Geschlechtsverkehr eingesetzt werden kann. Mein Freund verwöhnte mich dementsprechend anal, während er meine Pussy mit dem Dildo verwöhnte. Dies war für uns beide sehr angenehm, da er den Dildo indirekt spürte und ich voll und ganz ausgefüllt war. Ein Gefühl, welches wir nicht mehr missen wollen.
Der Preis von 100 EUR ist definitiv gerechtfertigt. Man bekommt ein Unikat und einen richtigen KING! Er fühlt sich anders an als ein gewöhnlicher Dildo und mir persönlich gefällt einfach sein enormes Gewicht plus das Gefühl voll ausgefüllt zu sein. Ob für Singles oder Paare, ich kann ihn nur weiter empfehlen.
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Den letzten ausgeschriebenen Steindildo haben sexperience07 für uns getestet. Ihre Erkenntnisse gibt es fortfolgend …
Steinmassagen kennt man ja eigentlich nur mit kleinen ovalen Steinchen, die dann erwärmt auf die Haut gelegt werden… Aber ein "Steinmassagestab" oder kurz Steindildo? In dieser Größe und Form??? Aber langsam…
Ding Dong! Jetzt ist er da. Das Objekt der Begierde. Ein Sandsteindildo in seiner schönsten Form. Geliefert wurde uns das Sextoy in einer silbernen Schatulle, auf einem kleinen roten Kissen liegend. Ein hübscher Anblick. Dazu noch eine kurze und knappe "Bedienungsanleitung". Jetzt kann es losgehen …
Der erste Eindruck beim Öffnen der Schachtel bestätigte sich auch beim ersten Ertasten: kalt, glatt, aber keineswegs unangenehm. Im Gegenteil, er fühlte sich anschmiegsam und angenehm in der Hand an. Leider mussten wir aus gesundheitlichen Gründen lange auf die eigentliche Testphase warten. Aber dann…
Um sich von diesem "Stein" verwöhnen zu lassen, sollte man sich genug Zeit nehmen und nicht enttäuscht sein, wenn es aufgrund der Größe oder des ungewohnten Materials nicht gleich den erwünschten Effekt hat. Ansonsten gilt: Zurücklehnen und entspannen…
KingDean ist sehr gleichmäßig geformt und besticht durch seine individuelle Maserung. Überraschend war für uns die sehr glatte Oberfläche des Dildos, ist er doch eigentlich aus Stein. Einziges Manko für uns war der etwas penetrante Geruch der Schatullenversiegelungsschicht beim ersten Auspacken. Dieser Geruch verschwindet aber relativ schnell, wenn man die Schachtel ein wenig offen stehen lässt.
Aufgrund der Form des Dildos hat man nicht nur einmal das Gefühl, dass in einen eingedrungen wird, sondern bei jeder neuerlichen Wölbung. Dies ist sehr auf- bzw. anregend, denn wer zählt schon vorher die Wölbungen so genau nach?!
Da wir es beide lieben, uns gegenseitig auch anal zu verwöhnen, wurde KingDean natürlich auch in diesen Situationen ausreichend von uns getestet. An dieser Stelle jedoch waren wir uns nicht so ganz einig: Es ist zwar sehr angenehm, aber vielleicht auch ein bisschen zu groß… Man sollte überlegen, ob man für den analen Gebrauch nicht doch eine Nummer kleiner nimmt, da der Durchmesser jeder Wölbung gleich ist und nicht klein anfängt und sich dann steigert.
Bei der Pflege des Dildos mussten wir beide erst einmal lachen, denn der Dildo ist laut Hersteller spülmaschinenfest! Da bleiben keine Fragen mehr offen ;)
Der Sandsteindildo KingDean ist eine echte Abwechslung für das Sexleben und das nicht nur, weil es ihn nicht überall zu kaufen gibt. Alleine die Optik und die Verarbeitung des Toys sind Grund genug, Lust auf mehr zu bekommen. Normalerweise denkt man bei Stein eher an hartes, unbeugsames Material, das in keinster Weise zum Verwöhnen oder gar Verführen dienen kann. Falsch gedacht!
Dieser Dildo gehört in jede gute Sextoy Sammlung. Zudem kann man sich mit dieser Art von Sextoy nicht nur innerlich verwöhnen, sondern ihn zur Abwechslung auch mal in die eine oder andere Massagestunde einbinden. Und wer hat schon etwas gegen eine gute, allumfassende Massage?!
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