Sexreport 2008

Oswalt Kolle präsentiert eine aktuelle Studie zum Thema Sex

Wie lieben wir? Wie aufgeklärt sind unsere Teenager? Wie verändern die unendlichen Weiten des Internets unsere Sexualität? Diesen Fragen widmet sich eine TV Reihe, auf die wir euch aufmerksam machen wollen, da sie unserer Meinung nach in den heiligen Hallen des JOYclubs auf einige Gegenliebe stoßen sollte und sicher auch einige kontroverse Diskussionen zur Folge haben wird.

Es handelt sich dabei um eine auf ProSieben laufende Dokumentationsreihe mit dem Titel "Sexreport 2008", in deren Verlauf die Ergebnisse einer groß angelegten Sexstudie aufgearbeitet werden. Flankiert werden diese Dokumentationen von einem interessanten Rahmenprogramm aus diversen, teils aus den Urzeiten der Aufklärung stammenden Streifen wie "Das Wunder der Liebe", "Deine Frau – Das unbekannte Wesen" oder "Dein Mann – Das unbekannte Wesen".

© ProSieben
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Inhalt

Hauptinhalt dieser insgesamt fünf Themenabende ist die größte und umfassendste Erhebung zum Thema Sexualität in der Geschichte der Bundesrepublik, die ProSieben online in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung durchgeführt hat.

Dabei konnten die Forscher auf Angaben und Datenmaterial einer mit 55992 Teilnehmern unglaublich großen Stichprobe zurückgreifen. Diese lieferte bei maximal 200 zu beantwortenden Fragen eine beeindruckende Menge an Daten und Informationen zum Thema Sex im Jahre 2008. Dabei waren Vorlieben und Fantasien ebenso Gegenstand der Befragung wie auch Versagensängste. Einige erste Ergebnisse wollen wir euch hier schon einmal exemplarisch vorstellen.

So haben beispielsweise deutsche Frauen und Männer laut Studie bis zum 40sten Lebensjahr im Schnitt 18,6 verschiedene Geschlechtspartner. Des Weiteren gaben 37,1% der Männer in der Online-Umfrage zu, mindestens einmal untreu gewesen zu sein. Die Rate der weiblichen Seitenspringer lag gar bei 38,9 %. Bei den Männern gilt der Oralsex als beliebteste Sexpraktik, gefolgt von der Reiterstellung und der Hündchenstellung. Dagegen bevorzugen die Frauen die Missionarsstellung, deutlich vor der Hündchenstellung und der Reiterstellung. Und wenn man sich schon einander hingibt, so soll dies doch bitte zirka 15 Minuten dauern.

Weitere derartige Fakten werden im Sexreport 2008 offen gelegt werden. Berücksichtigt man dann noch, wer die Reihe begleiten und kommentieren wird, wird auch klar, dass diese Reihe eben nicht nur eine trockene Anordnung von Fakten werden soll, sondern auch die Frage zu beantworten sein wird, wie sich denn die Sexualität in den letzten 40 Jahren verändert hat.

Der Pate des Sexreports 2008

© ProSieben
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Oswalt Kolle, der vor ziemlich genau 40 Jahren mit seinen Aufklärungsfilmen mithalf, die sexuelle Revolution in Deutschland anzuschieben, wird der Reihe seinen Stempel aufdrücken und durch den Report leiten. Denn noch heute, mit inzwischen 80 Jahren, ist er ein glühender Verfechter sexueller Offenheit.

Seinen Hauptantrieb für das Mitwirken an dieser Dokumentationsreihe umschreibt er wie folgt: „Wir glauben heute, frei von Zwängen und Verklemmtheit zu sein, aber auch unsere Zeit hat ihre Tabuthemen. Deshalb freue ich mich, bei dieser TV-Doku mitzuwirken. Sie hat das Potenzial, die Auseinandersetzung mit unserer persönlichen Sexualität neu anzustoßen. Wer guten Sex haben will, muss darüber sprechen – immer und immer wieder.“

Das Rahmenprogramm

Für die knapp einstündigen Dokumentationen hat ProSieben ein attraktives Begleitprogramm geschaffen. Beispielsweise werden weitere Dokumentationen das Thema vertiefen. Abgerundet jedoch wird jeder Sexreportabend mit Klassikern aus dem Oeuvre Oswalt Kolles. Diese Streifen sollten dabei eher als Zeitzeugnis und als Vergleichsmöglichkeit begriffen werden, wirken sie doch heute, 40 Jahre nach der sexuellen Revolution, eher naiv und teilweise auch extrem bizarr, zumindest aber werden sie die Abende immer reichlich amüsant ausklingen lassen.

Der erste Abend

Am Samstag, den 20.9.2008 wird der erste Sexreportabend auf ProSieben gesendet. Um 22:15 Uhr (dem variablen Sendeschema aller TV Sender geschuldet, sei ein ca. 5minütiges Frühereinschalten dringend empfohlen!) steigt man dabei mit der ersten „Sexreport 2008“ Folge ein, die mit einer Bestandsaufnahme beginnen wird und die Frage zu klären versucht, ob die heutige Gesellschaft besseren Sex hat als jene von vor 40 Jahren.

Dabei wird darauf eingegangen werden, wie oft wir heute im Vergleich zu früheren Generationen im Schnitt Sex haben und ob wir heute abenteuerlustiger in Sachen Sexstellungen sind. Und welche Auswirkungen hatte eigentlich die inzwischen salonfähig gewordene Pornographie auf unser Liebesspiel?

Danach geben in der Clipshow „Let’s talk about Sex“ diverse Promis mehr oder weniger versierte Kommentare zu erotischen Clips ab.

Interessant wird es danach dank der beiden Oswalt Kolle Klassiker:

Das Wunder der Liebe II um 0:15 Uhr

"Das Wunder der Liebe II – Sexuelle Partnerschaft" aus dem Jahre 1968 wurde nach dem gigantischen Erfolg des ersten Teils (der sonderbarerweise NACH dem zweiten Teil auf ProSieben läuft!) eilig nachgeschoben und rief wie der Vorgänger einen Sturm der Empörung seitens der deutschen Öffentlichkeit hervor, die Sitte und Moral in hohem Maße gefährdet sah. Dem Erfolg des Streifens kam diese Diskussion eher zu Gute … und erst recht diversen ähnlich gelagerten "Aufklärungsfilmen" wie der Schulmädchenreportreihe.

Das Wunder der Liebe I um 1:45 Uhr

"Das Wunder der Liebe I" aus dem Jahre 1967 präsentiert eine heiter beschwingte Gesprächsrunde, die aus zwei Pärchen besteht und zwei Beispielfälle für sexuelle Schwierigkeiten in der Ehe abhandelt: Dabei vernachlässigt der eine Mann seine Frau zugunsten seines Jobs, während in dem anderen Fall die Sexualmaschine Mann das Vor- und Nachspiel einfach weglässt. Diverses Gesprochenes wird dabei durch Spielszenen illustriert, immer wieder unterbrochen von Kommentaren, die auf die Folgen mangelnder sexueller Aufklärung hinweisen.

Wichtig zu erwähnen ist, dass Kolle bei den ihm zugeschriebenen Filmen eher selten Regie führte, sondern meist als Kommentator zu Wort kam bzw. die Drehbücher beisteuerte. Das Wunder der Liebe geriet zu einem riesigen Erfolg. Fast 6 Millionen Zuschauer besuchten für den Streifen die Lichtspielhäuser und im Nachhinein war weniger die Diskussion um die Aufklärung wichtig als vielmehr die Streitfrage, ob dieser Film wirklich noch aufklärend oder nicht doch eher pornographisch war … Aus heutiger Sicht sind beide Ansichten ziemlich obsolet.

Der zweite Abend

Am Samstag, den 27.9.2008 geht der zweite Sexreportabend auf ProSieben auf Sendung. Um 22:15 Uhr (dem variablen Sendeschema aller TV Sender geschuldet, sei ein ca. 5minütiges Frühereinschalten dringend empfohlen!) wird die Dokureihe mit der zweiten Folge fortgesetzt. Diese läuft unter dem Titel: "Die Frau: Wie kommt sie am besten?"

Laut der von ProSieben durchgeführten Studie hätten 50% der Frauen gerne mehr Sex, zwei von drei wünschen sich abwechslungsreicheren Geschlechtsverkehr. Besonders wichtig für die Frau von heute ist der Orgasmus. In dieser Folge machen sich sieben Frauen auf die Suche nach ihrem Höhepunkt. Gemeinsam mit einer Psychotherapeutin erkunden sie ihre erogenen Zonen. Wie muss eine Frau stimuliert werden, um besonders leicht zum Orgasmus zu kommen? Und: Denken Frauen tatsächlich weniger oft an Sex als Männer? Für den „Sexreport 2008“ zählten die sieben Protagonistinnen einen Tag lang mit …

Danach geht es in der dreiteiligen Dokumentation "It's my sexy Life" um zwei Herren, die einen lukrativen Nebenjob haben. Als Callboys verdienen sie bis zu 1.800 Euro pro Nacht. Dabei geht es nicht nur um Sex, sondern auch um die Verführung und niveauvolle Unterhaltung der Kunden. Für diese Arbeit müssen die zwei Herren sexuell sehr aufgeschlossen sein. "It's my sexy life" zeigt in der ersten Folge, wie sich das horizontale Gewerbe verändert hat. Sicherlich eine interessante Ergänzung zu unserer Escortartikelreihe.

Und danach präsentiert uns Oswalt Kolle den Streifen "Oswalt Kolle: Deine Frau - das unbekannte Wesen", der thematisch eine gute Vergleichsmöglichkeit zu den Ergebnissen aus dem zweiten Teil des "Sexreports 2008" liefern sollte. Wie war es denn 1968 um die Sexualität der Frauen bestellt? Gibt es Parallelen zu heute oder wurden die Schwerpunkte ganz anders gelegt?

Oswalt Kolle: Deine Frau - das unbekannte Wesen um 0:00 Uhr
Der Aufklärungsfilm berichtet von zwei 17jährigen Mädchen, die zwischen romantischer Illusion und Realität schwanken. Danach geht es um die junge Ehefrau, die alles hat und doch nicht zufrieden ist. Sie will emanzipiert sein mit dem Recht auf ein Eigenleben, wie es für ihren Mann selbstverständlich ist. Schließlich beleuchtet der Film die Situation einer Frau, die ihr erstes Kind erwartet. Hier werden psychologische und körperliche Veränderungen der Frau aufgezeigt und auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse klare Ratschläge über die Sexualität während der Schwangerschaft erteilt.

Kurzum: in drei Episoden wird das sexuelle Leben der Frau anno 1968 in Form von Fallstudien beleuchtet und mit populärwissenschaftlichen Kommentaren über die Gefühle im Mädchenalter, die Emanzipation der Frau und die Situation der Schwangerschaft unterlegt.

Der dritte Abend

Am Samstag, den 4.10.2008 geht der dritte Sexreportabend auf ProSieben auf Sendung. Um 22:15 Uhr (dem variablen Sendeschema aller TV Sender geschuldet, sei ein ca. 5minütiges Frühereinschalten dringend empfohlen!) wird die Dokureihe mit der dritten Folge fortgesetzt. Diese läuft unter dem Titel: "Der Mann: Was Männer von heute leisten müssen."

Dabei soll die Frage geklärt werden, ob Männer tatsächlich nur Sex im Kopf haben. Der „Sexreport 2008“ macht dabei die Probe aufs Exempel: Ein weiblicher Lockvogel soll Männer zu einem spontanen Sex-Abenteuer verführen. Die „Opfer“: Jürgen, seit wenigen Monaten liiert. Till, Single. Wolfgang, frisch getrennt. Thomas, ebenfalls frisch getrennt. Und Stefan, homosexuell und glücklich liiert. Welcher der fünf Männer lässt sich auf das Sexangebot ein? Die Männer selbst kommen in der Doku zu Wort: Offen erzählen sie, was für sie guter Sex ist und wie sie mit Erektionsproblemen und anderen Sexpannen umgehen.

Danach geht es im zweiten Teil der Dokumentation "It's my sexy Life" um drei, nebenberuflich als Escortladys arbeitende Damen. Ihr Job ist es, Männern unvergessliche Stunden zu bereiten, auch außerhalb des Schlafzimmers. Der ungewöhnliche Nebenjob der drei Frauen zeigt, dass sich im horizontalen Gewerbe einiges verändert hat. Die "modernen Huren" sind unabhängiger und emanzipierter geworden, nehmen sich das, was sie brauchen und was ihnen gut tut. Wie schon in der vergangenen Woche dürfte es sich hier um eine interessante Ergänzung zu unserer Escortartikelreihe handeln.

Und danach präsentiert uns Oswalt Kolle den Streifen "Oswalt Kolle: Dein Mann, das unbekannte Wesen", der thematisch erneut eine gute Vergleichsmöglichkeit zu den Ergebnissen aus dem dritten Teil des "Sexreports 2008" liefern sollte.

Oswalt Kolle: Dein Mann, das unbekannte Wesen um 0:05 Uhr
Der Aufklärungsfilm berichtet von vier Archetypen des Mannes. Vom Ehemuffel bis zum Sexversager kommen dabei in vier Episoden alle Männergattungen zu Ehren und werden alle "typisch männlichen" Verhaltensweisen und Charaktermerkmale abgehandelt. Dazwischen gibt es dankenswerterweise auch noch dokumentarische Erläuterungen zu männlichen Geschlechtsmerkmalen.

Kurzum: in vier Episoden wird das sexuelle Leben des Mannes anno 1969 in Form von Fallstudien beleuchtet und mit populärwissenschaftlichen Kommentaren unterlegt.

Der vierte Abend

Am Samstag, den 11.10.2008 geht der vorletzte Sexreport auf ProSieben auf Sendung. Um 22:05 Uhr (dem variablen Sendeschema aller TV Sender geschuldet, sei ein ca. 5minütiges Frühereinschalten dringend empfohlen!) wird die Dokureihe fortgesetzt. Diese läuft unter dem Titel: "Jugendliche: Wie reif ist unsere Jugend wirklich?"

Laut der ProSieben Online-Studie halten sich 97% der 14-Jährigen für aufgeklärt. Fest steht: Die heute 14- bis 18-Jährigen haben in Internet, Fernsehen und Magazinen mehr Sex gesehen als jede Generation vor ihnen. Doch heißt alles gesehen auch alles kapiert? Sieben Teenager sagen ihre Meinung zu Liebe und Sex, dem ersten Mal, Internet-Pornos und Körperkult. Ein Lehrer, der Aufklärungsunterricht an deutschen Schulen gibt, stellt die Teenies auf die Probe: Wissen sie, wann eine Frau schwanger werden kann oder wie man ein Kondom richtig entsorgt?

Danach geht es auch im dritten Teil der Dokumentation "It's my sexy Life" um unsere Teenager. Genauer um deren ersten Urlaub alleine ohne Eltern. Und das bedeutet vor allem: Partys, Flirten und natürlich dreht sich alles auch um Sex. Ihr Reiseziel: ein Feriencamp für Teenies am ungarischen Plattensee.

Danach präsentiert uns Oswalt Kolle ebenfalls einen Streifen zum Thema "Oswalt Kolle: Dein Kind, das unbekannte Wesen".

Oswalt Kolle: Dein Kind, das unbekannte Wesen um 23:50 Uhr
Der Aufklärungsfilm räumt mit der bis dahin gültigen Vorstellung auf, dass Kinder asexuelle Wesen seien, die ihre Sexualität erst mit dem Beginn der Pubertät entwickeln würden.

Schauplatz ist u.a. der Nacktbadestrand von Sylt, wo Oswalt Kolle seine Familie in den Film mit einbezieht und vor der Kamera ein Aufklärungsgespräch mit seinen beiden Söhnen und seiner Tochter führt und mit ihnen über Verhütungsmethoden und -mittel spricht. Auch Themen wie Selbstbefiedigung und Homosexualität klingen dabei an. Eine selten gezeigte, echte Rarität von Film ...

Weiterer Ablauf

Über die weiteren Sexreportabende werden wir euch jeweils kurz vorher informieren!

Kommentare

JOY-Team

Alle Informationen zu Teil IV


Alle Informationen zum vorletzten Themenabend findet ihr hier:

Sexreport 2008

Das Thema könnte durchaus interessant werden, immerhin geht es um unsere Jüngsten und deren Verständnis von Sexualität in einer Zeit, in der sie von allen Seiten mit Sex in allen Farben und Formen zugeballert werden ...

Wie das früher aussah, zeigt dann Oswalt Kolles Film zum Thema ... Ein Vergleich sollte sich lohnen *zwinker*

In diesem Sinne:
freeman

Aufnahme läuft !!!


Haben alle Folgen aufgenommen wer hat ein gutes Schneideprogramm für AVI Dateien dann schneide ich noch die Werbung raus.
Wer es dann haben möchte einfach bei uns melden.

Grüßle Fullsex

@freeman411


Haut in die Tasten und lasst doch endlich mal hören, was ihr von diesen genialen Uraltaufklärungsfilmen haltet!

Ich finde diese 10mal interessanter und unterhaltsamer als den gesamten Abend vorher ... Skurriler geht imo kaum noch ...

Ja, das sehe ich ganz genau so!!

Meine Meinung dazu, bei allem Respekt vor der Zivilcourage und den Leistungen Oswalt Kolles:

Ich war geschockt, was für Kotzbrocken von Männern da vorgeführt werden, mit welchem Verhalten sie ihren Frauen gegenübertreten!

Vor allem der Film von vorletzter Woche: Aus dem Jahr 1968. Da wurde ein junges Pärchen 'Monika' und 'Michael' mit ihren Beziehungsproblemen gezeigt.

Schon die plumpe Anmache, wie er sie kennengelertnt hat. Dann im ersten Ehejahr hat er nicht ein liebes nettes Wort für sie übrig, macht ihr ständig die Hölle heiß, wenn sie im Bett nicht so will wie er. Doch sie ist und bleibt verliebt, findet ihn weiterhin nett!

Eines Nachts, als sie nicht will, holt er sich sein Vergnügen mit Gewalt.
Und sie? "Oh, Du hast mich vergewaltigt, aber ich fand's toll!"

Dann vergißt er den Hochzeitstag, schmeißt die Kerzen um, die sie auf den Tisch gestellt hat. Schließlich betrügt er sie mit seiner Arbeitkollegin. Sie bekommts raus, es gibt Krach, aber schließlich verzeiht sie ihm und zum Schluß wieder Friede, Freude, Eierkuchen.

Mal ehrlich: Hatten die Frauen vor 40 Jahren so wenig Selbstbewußtsein und Selbstachtung?

Herr Kolle, ich bin enttäuscht von Ihnen! Was haben Sie sich damals dabei nur gedacht?

Und die Quintessenz des Films: Nicht der Zoff des Alltags ist schuld am schlechten Sex (wie heute so oft), nein umgekehrt, die sexuelle Unzufriedenheit äußert sich in täglichen kleinen Auseinandersetzungen.

Der Film vom letzten Samstag erschien mir ein wenig realistischer und enthielt vereinzelt Szenen, wie sie durchaus heute noch stattfinden könnten (nur statt Schreibmaschine eben PC). Hier wurden mehrere Paare vorgeführt mit unterschiedlichen, aber doch sehr ähnlichen Problemen.

Doch auch hier müßte ich mich in Grund und Boden schämen, hätte icgh mich jemals so einer Frau gegnüber Verhalten! Aber was solls, ich wäre sofort auf der ersten Treppenstufe.

Ich möchte eins wissen:
Konnten die Männer sich das damals tatsächlich erlauben???

w.
JOY-Team

Is klar, gelle?


Don't feed the Troll oder was? *lach*

In diesem Sinne:
freeman

Kannst du mal woanders deinen Spam verbreiten?
JOY-Team

Alles zu Teil III!


Und um die Quote weiter hochzutreiben, ergeht hiermit der Hinweis auf Teil 3 an diesem Samstag!

Alle Informationen findet ihr wie gehabt hier:

Sexreport 2008

Und Diskutieren dürft ihr auch hier und müsst keine Extrafreds aufmachen, wie beim "Lügen beim Sex" geschehen. Haut in die Tasten und lasst doch endlich mal hören, was ihr von diesen genialen Uraltaufklärungsfilmen haltet!

Ich finde diese 10mal interessanter und unterhaltsamer als den gesamten Abend vorher ... Skurriler geht imo kaum noch ...

In diesem Sinne:
freeman

So ein Käse!


Sex sells, Hauptsache die Einschaltquote ist hoch!

~ Sexreport 2008 - 2. Sendung ~


Zur Sendezeit war ich gestern beschäftigt, *floet*
habe es aufgenommen und gerade auf Video gesehen!!

Hat mir auch besser gefallen als letzte Woche! *ja*

Interessant fand ich den Eingriff der "G-Punkt- Intensivierung"!
Ernüchternd, dass sie einen Plazebo-Effekt haben soll! *skeptisch*

Da spar ich mir doch die 3000,- €
und gönne mir lieber den Eskort-Service!! *wow*

Der Kölner hat mir gefallen - sehr geile Augen!!
Der Schoko-Berliner war auch zum anbeissen!
Beide *top2*

Zum weiblichen Orgasmus, oder besser gesagt - was "IHRE" Wünsche auf dem Weg dahin betreffen:

REDEN, REDEN, REDEN !!!

Dem kann ich nur zustimmen! *ja*

Bin auf die nächste Sendung gespannt - werde sie auf jeden Fall schauen!!!

Liebe Grüsse, Unersaettlich *walk*

n24


[besser als letzte woche.

aber mit der sexualität des menschens auf n24 noch lange nicht zu vergleichen weil besser ist auf n24]

patti_tina haben meiner Ansicht nach Vollkommen recht.

Gruß Joey02

Diese Staffeln finde ich mehr als nur unterhaltend, man(n) lernt immer noch ein paar Kleinigkeiten dazu und bekommt ein paar Einblicke in die Gedankenwelt des durchschnittlichen Bürgers bzgl. seiner Fantasien. =)

Die Statistiken jedoch kann man nicht ernst nehmen, da jeder andere Vorlieben hat. Daran kann man sich nicht direkt orientieren, aber allgemeine Tipps kann man schon realisieren, wenn es um ein facettenreicheres Sexualleben geht und man die Frau noch besser verwöhnen kann. =)

Bin auf weitere Folgen gespannt!


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