Das S/M-Möbel-Chateau produziert und verkauft S/M Möbel für jeden Geschmack. Variationen wie integrierte Sexmaschinen in den Möbeln verleihen ihnen den gewissen Kick. Wir stellen euch das Unternehmen in dem folgenden Artikel näher vor.

Thomas Müller ist 42 Jahre alt und lebt in Itzehoe, Schleswig Holstein. Er erlernte den Beruf des Tischlers und war in diesem Beruf selbständig tätig. Dabei stellte er unter anderem extravagante Regalsysteme her, die von ihm über das Internet vertrieben wurden.
In dieser Zeit lernte er eine seiner Kundinnen näher kennen, zu der er noch heute ein freundschaftliches Verhältnis hat. Mit ihr unterhielt er sich über seine Tätigkeit, als sie plötzlich anmerkte, er solle doch eventuell auch S/M Mobiliar in sein Angebot aufnehmen.
Herr Müller hielt die Idee für reizvoll und stellte daraufhin einen kleinen Hängepranger her, den er im Januar 2006 auf der Internetauktionsplattform E-Bay anbot. Entgegen aller Erwartungen erzielte dieser Artikel einen sehr guten Preis, was Herrn Müller bewog, einen weiteren Hängepranger sowie einen Standpranger herzustellen und bei Ebay anzubieten. Der Erfolg überraschte ihn erneut, allerdings wurden neuerlich eingestellte Pranger von Ebay wegen „sexueller Erregung“ entfernt.
Doch der Weg war geebnet, denn dieses Geschäft erschien Herrn Müller als sehr lukrativ und er begann den Markt genauer zu beobachten. Dabei stellte er schnell fest, dass sich das S/M Mobiliar bei den Händlern ständig wiederholte. Diese „üblichen Angebote“ hielt er für extrem langweilig. Darum entwickelte er in seiner Freizeit den heute im S/M-Möbel-Chateau angebotenen Sklavenstuhl. Es folgte die Sklavenbank, damals noch nicht mit Kunstleder bezogen.
Doch nicht nur die Angebotspalette wollte er erweitern, nein, auch die Versandkosten wollte Herr Müller gegenüber seinen Mitbewerbern so gering wie möglich halten. Darum begann er, seine Möbel so zu konstruieren, dass diese, wenn nötig, zerlegt, mit Aufbauanleitung in neutraler Verpackung ganz diskret versendet werden konnten. Wenn möglich, werden die Möbel bereits soweit vorgefertigt, dass der Aufbau in der Regel nur wenige Schraubenverbindungen beinhaltet.
Über verschiedene Internetpräsenzen bot er nun seine Möbel zum Verkauf an. Der Erfolg stellte sich postwendend ein, was ihn anspornte, diesen Weg weiterzugehen.
Es begann eine Phase des Experimentierens, die nicht ausschließlich von Erfolg gekrönt war und auch manchen „Ausschuss“ generierte, der vom Markt nicht angenommen wurde.
Im Juli 2006 eröffnete Herr Müller schließlich seinen ersten Internetshop für S/M Möbel. Es war ein sehr kleiner und einfacher Shop mit etwa 6-8 Möbeln. Gleichzeitig stellte er einem sehr guten Freund seine Geschäftsidee vor. Dieser war von Beruf Dreher und sofort begeistert von den Möbeln, weshalb man beschloss zusammenzuarbeiten.
Der Dreher war fortan für die Herstellung exklusiver, auf das Mobiliar montierbarer Dildos aus Aluminium zuständig. Darüber hinaus entwickelten beide einen Dildogriff sowie einen Adapter für die variable Einführung in Verbindung mit Ketten - z. B. für die Sklavenbank oder das Sklaven Fessel-Set.
In dieser Phase lernte Herr Müller seine heutige Lebenspartnerin kennen, die ebenfalls Interesse an dem Geschäftszweig entwickelte. Fortan wollte man das Mobiliar exklusiver gestalten und ließ es mit Kunstleder beziehen. Der Erfolg gab ihnen Recht und hatte eine Renovierung des gesamten Shopsystems zur Folge. So präsentierte das kleine Unternehmen im September 2007 das eigentliche S/M-Möbel-Chateau.
Und obwohl das Geschäft gut lief, war von kreativem Stillstand nichts zu spüren. Schon immer hatte sich Herr Müller Gedanken darüber gemacht, dass fast alle S/M Neigungen bisher nur mit einem oder mehreren Partnern ausgelebt werden konnten. Was aber, wenn man keinen Partner hatte?
Jenen bot der Markt abseits von teuren Studios nicht viel. Dem wollte man Abhilfe schaffen, ganz nach dem Motto: „SM Möbel auch für Singles“. Und natürlich waren die Bestrebungen, reizvolleres Mobiliar herzustellen, noch längst nicht beendet. Der Sklavenstuhl mit eingebauter Sexmaschine war die Konsequenz und dieser fand bei den Kunden großen Anklang.
Die Ideen sprossen und eine Sklavenbank mit Sexmaschine folgte nach.
Diese Bank sollte möglichst viele Spielvariationen ermöglichen: Ob Spanking, Fisting, Strecken, Fesselung in fasst jeder Stellung, Befriedigung durch die Sexmaschine – das und mehr wurde mit dieser Bank möglich. Ausgestattet wurde die Bank mit exklusiven Lederbändern für Hände, Füße sowie Hals, zahlreichen Ketten, Lederhodenriemen und einem Adapter für die Einführung von Dildos in jeder Stellung.
Die Ketten sind individuell an der ganzen Bank einstellbar. Darüber hinaus gehören zwei exklusive Dildos aus Aluminium zur Befestigung an der Sexmaschine sowie im vorderen Bereich der Bank dazu.
Für den Fall, dass Schwiegermuttern mal auf einen Kontrollbesuch vorbeikommt und man ihr keine eingebaute Sklavenbank oder einen Sklavenstuhl mit einer Sexmaschine präsentieren möchte, entwickelte Herr Müller mit seinen Mitarbeitern eine Single-Sexmaschine, die ohne Auf- oder Abbau ganz schnell im Kleiderschrank verstaut werden kann.
Ganz nebenbei erweiterte man auch das Angebot der Dildos für Maschinen im großen Umfang. Neben diversen Latex Dildos, Realistik Dildos, Holz Dildos, Aluminium Dildos sowie Dildos mit Vibrator, kann das S/M-Möbel-Chateau auch Dildos aus Holz, Aluminium und Edelstahl in exklusiver Qualität nach Wunsch des Kunden für die Maschinen fertigen bzw. fertigen lassen.
Außerdem findet man im Angebot des S/M-Möbel-Chateaus noch Bondage Artikel, Gummi Artikel, Klinik Artikel, Leder Artikel, Latex Artikel, Lack Artikel, Natursekt Artikel, Reizstrom Artikel, Toys, Sexmaschinen, SM Mobiliar, Wäsche und vieles mehr!
Heute versucht ein sechsköpfiges Team in lockerer Atmosphäre die Kunden des Chateaus rundum zufrieden zu stellen. Selbstverständlich fertigen diese auch Mobiliar nach Wunsch des Kunden!
Alle Möbel werden ausschließlich aus Massivholz gefertigt und mit lösemittelfreier Lasur behandelt. Feine Profilfräsungen, zahlreiche Ziernägel, Ringösen sowie hochwertiges Kunstleder lassen den Möbeln einen edlen Charakter angedeihen. Darüber hinaus können auch Dildos und Utensilien aus Aluminium, Edelstahl sowie Holz angefertigt werden.
In Kiel richtete das Chateau unlängst einen Präsentationsraum ein, da man viele Anfragen diesbezüglich erhalten hatte. Auf Wunsch können die SM Möbel dort besichtigt und bei Interesse sogar zusammen mit einer Domina ausprobiert werden.
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Schaut euch doch einmal auf der Website des S/M-Möbel-Chateaus um, hier findet ihr auch alle notwendigen/interessanten Kontaktinformationen.
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