Escort-Ladys im Interview

Begleitagenturen im Jahre 2008

Nach unserem Interview mit Carmen, der Agenturchefin von Libertin Escort zum Thema Begleitagenturen im Jahre 2008, wollen wir nun drei Escort-Ladys von Libertin Escort zu Wort kommen lassen. Als da wären: Sam, Sandra und Marleen ...

  • JOYclub: Escort-Lady… Ein zugegeben außergewöhnlicher Nebenjob. Wie kam es dazu?
Marleen
Marleen

Marleen: Ich bin auf dieses Thema durch einen Stern-Artikel aufmerksam und neugierig geworden. Auf diese Weise ist es mir möglich Männer zu treffen, die ich sonst nie kennen lernen würde.

Sam: In Zeitungen und im Internet stößt man ständig auf entsprechende Angebote. Die Idee mit einer Sache, die mir Spaß macht und auch noch Geld bringt, hat mich schon sehr gereizt. Eine verlorene Wette mit meinem damaligen Freund gab dann schließlich den Ausschlag, das Ganze doch einfach mal auszuprobieren.

Sandra: Ich mochte es schon immer, neue Menschen kennen zu lernen. Es ist interessant mit komplett Wildfremden über Gott und die Welt zu diskutieren oder andere Dinge zu machen, obwohl man sie eigentlich gar nicht kennt. Genau das ist das Aufregende daran. Man weiß nicht, welches Gesicht man als nächstes sieht oder welche Einstellung zum Leben man als nächste kennen lernt. Ich mag es außerdem sehr, mich für die Öffentlichkeit präsent zu machen und an der Seite meines Partners zu glänzen. In netter Gesellschaft zum Beispiel gut essen zu gehen und dabei tiefgehende Gespräche zu führen oder einen schönen Abend mit einem netten Gentleman in trauter Zweisamkeit zu verbringen. Es ist für mich eine tolle Art und Weise, einen Nebenverdienst zu machen, bei dem mir die Tätigkeit richtig Spaß macht.

Sam
Sam
  • JOYclub: Haben Sie ihre Eltern, bzw. Ihren Freundes- und Bekanntenkreis eingeweiht?

Marleen: Ein kleiner, ausgewählter Kreis an vertrauten Personen weiß davon.

Sam: Ich halte mich da eher zurück, man sollte seinen Liebsten nicht mehr zumuten als sie verkraften können.

Sandra: Größtenteils ja. Ich finde nichts Verwerfliches daran. Ich denke, jeder Mensch sollte selbst entscheiden dürfen, was für ihn gut oder schlecht ist, und man sollte deswegen nicht verurteilt werden. Erst recht nicht, wenn man seine Sache wirklich gerne macht.

  • JOYclub: Wie läuft so ein Abend in der Regel ab? Wie bereiten Sie sich vor?

Marleen: Ich lege mir zurecht was ich anziehen werde, lege eine schöne Musik auf, lasse mir ein Bad ein und den erotischen Kitzel auf mich zukommen.

Sam: Das Date beginnt eigentlich schon zu Hause bei den Vorbereitungen. Ich nehme mir viel Zeit um Dessous und Outfit auf die Wünsche des Gastes abzustimmen und dafür, von oben bis unten zart duftend, glatt und babyweich zu sein. Anschließend fahre ich zum vereinbarten Treffpunkt. Und von diesem Zeitpunkt an gestaltet sich die Verabredung dann jedes Mal ganz individuell.

Sandra: Nachdem ich mich geduscht, den Anlässen entsprechend gekleidet und für die Öffentlichkeit repräsentabel gemacht habe, treffe ich meinen Begleiter meist in einem schönen Hotel. Danach gehen wir, dem Anlass entsprechend, in der Regel gut essen oder genehmigen uns einen „Kennlern-Drink“ in einer Bar. Sind die Anlässe vorbei bzw. hat man sich nach dem Drink besser kennen gelernt, verschwindet man dann oft gemeinsam auf das Hotelzimmer um zusammen eine schöne, vielleicht romantische oder auch leidenschaftliche Zeit miteinander zu erleben.

Sandra
Sandra
  • JOYclub: In welchem Alter sind die Menschen, mit denen Sie sich treffen? Sind wirklich nur Ärzte, Rechtsanwälte und andere Top-Verdiener dabei?

Marleen: Die Alterspanne geht von Anfang 30 bis Mitte 60. In der Regel sind es Unternehmer. Es gibt aber auch Ausnahmen. Manch einer möchte sich einfach einmal etwas Besonders gönnen – ähnlich einem Wellness-Urlaub.

Sam: Überhaupt nicht, die Jungs sind eine bunte Mischung aus den unterschiedlichsten Alters- und Berufsschichten, so bleibt es bei jedem Treffen immer wieder spannend, auf was für einen Menschen man trifft!

Sandra: Eigentlich sind es Menschen in jedem Alter. Grundsätzlich ist die Zahl der Jüngeren, sprich unter 30, niedriger, denn jüngere Leute haben wahrscheinlich oft noch nicht die finanziellen Möglichkeiten dazu. Ich würde aber nicht sagen, dass nur Ärzte und Top-Verdiener dabei wären. Manche leisten sich das Ganze einfach, wie viele Menschen sich einen Urlaub leisten, obwohl sie eigentlich das Geld gut für andere Sachen gebrauchen könnten. Nicht wenige Kunden suchen ganz einfach eine Auszeit vom Alltag. Das kann ich sehr gut verstehen.

Sam
Sam
  • JOYclub: Wo finden die Verabredungen meistens statt?

Marleen: Ausschließlich in vier bis fünf Sterne Hotels.

Sam: Was für 'ne Frage... In finsteren Hinterhöfen, verruchten Bars und heruntergekommenen Kneipen… 

Sandra: Oft trifft man sich in einem schönen Hotel, wobei das je nach Anlass natürlich unterschiedlich sein kann. Ob man nun essen geht oder vielleicht ein Theater, eine Oper oder einen privaten Anlass besucht, das kommt ganz auf die Situation an.

  • JOYclub: Wie sieht für Sie die „perfekte Verabredung“ aus?

Marleen: Beim ersten Date: Ein romantisches Abendessen mit Flirten, Vorfreude, Spannung, interessanten und intensiven Gesprächen, um sich gegenseitig kennen zu lernen und zu „beschnuppern“. Danach folgt der erotische „Nachtisch“ mit gemeinsamen Einschlafen, Aufstehen und einem Frühstück – vielleicht sogar ans Bett?! Bei einer weiteren Verabredung besuche ich sehr gerne kulturelle Veranstaltungen, Wellness-Bereiche, und unternehme gerne Städtereisen.

Sam: Das kann ich pauschal so gar nicht sagen, es kommt ja immer auch auf mein Gegenüber an. Ein gehobenes Ambiente und ausreichend Zeit um sich ein bisschen kennen zu lernen sind in jedem Fall nie verkehrt. Wenn zwischen uns dann noch die Chemie stimmt und wir den gleichen Humor haben, sind wir dem Ideal eigentlich schon ziemlich dicht auf den Fersen.

Sandra
Sandra

Sandra: Die perfekte Verabredung beginnt für mich mit einem netten Dinner zu zweit bei ein paar Kerzen im Hotelzimmer, wo nicht so viel Menschengetümmel herrscht. Mir gegenüber sitzt ein toller Gentleman mit viel Stil, Niveau und Humor, für den es eine Leichtigkeit ist, mich zum Lächeln zu bringen. Tiefgehende Gespräche sowie ein Mann, der weiß, wie er eine Frau verführen kann, finde ich wichtig. Gerne darf er mich auch in die Öffentlichkeit ausführen, wo es mir immer Freude bereitet stets die perfekte Partnerin an seiner Seite abzugeben.

  • JOYclub: Wie verhalten sich die Herren im Allgemeinen? Eher schüchtern und zurückhaltend, oder haben Sie die Erfahrung gemacht, dass Ihre Kunden vielleicht auch fordernd oder gar leidenschaftlich auf Sie zugehen?

Marleen: Ich habe beide Erfahrungen gemacht. Wenn man sich regelmäßig trifft, wächst eine Art Beziehung – man lernt sein Gegenüber immer besser kennen, weiß, was er mag und man traut sich mehr....

Sam
Sam

Sam: Zu Beginn sind die meisten doch eher zurückhaltend, zum Teil sogar unsicher. Ist ja auch logisch, man hat sich schließlich noch nie weder gehört noch gesehen. Außerdem hat man ein solches Date auch nicht jeden Tag. Nach der Aufwärmphase ist dann aber wieder alles dabei.

Sandra: Meistens ist es so, dass am Anfang die Schüchternheit der Herren im Vordergrund steht - vor allem auch dann, wenn sie das erste Mal eine Escort-Erfahrung erleben. Das legt sich aber mit der Zeit, man lernt sich näher kennen, redet über viele Dinge und das lockert die Atmosphäre sehr schnell auf. Dann kommt die Leidenschaft hervor und die Schüchternheit verschwindet in der Regel recht schnell. Auf beiden Seiten.

  • JOYclub: Gab es während einer Verabredung eine besonders amüsante, witzige, romantische oder gar skurrile Begebenheit, die Ihnen im Gedächtnis geblieben ist?

Marleen: Eine besonders romantische...  … Aber das bleibt mein Geheimnis.

Sam: Sorry - entweder liegt es an meinem Gedächtnis oder es ist tatsächlich nichts passiert, was sich hier zu berichten lohnt.

Marleen
Marleen

Sandra: Ja, allerdings. Ich hatte mal einen netten jungen Mann Mitte 20 kennen gelernt, der vorher noch nie einen Escort-Service in Anspruch genommen hatte. Er war sehr nervös, was sich dann im Laufe unseres Essens legte. Wir saßen am Tisch und er musste auf die Toilette. Ich weiß nicht was für Gedanken er hatte. Jedenfalls schien er so viel zu denken, dass er prompt gegen eine dicke Säule im Restaurant gelaufen ist. Anschließend hat er dann noch das Herren-WC mit dem Damen-WC verwechselt. Ich habe nur gesehen wie er mit großen Augen und roten Bäckchen wieder aus dem Damen-WC rausspazierte. Ich musste lächeln. Ihm war das alles natürlich total peinlich - aber ich fand es süß.

  • JOYclub: Gibt es so etwas wie eine „Serviceliste“? Auf der Website ihrer Agentur konnten wir keine finden.

Marleen: Nein. Das lehne ich grundsätzlich ab. Wenn man überhaupt von „Service“ reden sollte. Jedes Date ist einzigartig, so wie jeder Mensch einzigartig ist. Es ist jedes Mal eine andere Situation – ein anderes miteinander.

Sam: Tja, dann gibt es wohl auch keine. Bin ja schließlich nicht der ADAC.

Sandra: Stimmt, eine Serviceliste gibt es nicht. Und das finde ich auch gut so. Sinnlichen Abenteuern stehe ich sehr aufgeschlossen gegenüber. Auf einen romantischen und gerne auch leidenschaftlichen Abend freue ich mich immer wieder aufs Neue.

  • JOYclub: Was passiert, wenn sie einen Menschen nicht attraktiv finden? Ist das hinderlich fürs Geschäft?
Sandra
Sandra

Marleen: Attraktivität ist ja nicht nur eine rein äußerliche Angelegenheit. Daher bestehe ich gerade beim ersten Date darauf, sich bei einem Essen kennen zu lernen. In der Regel wachsen während eines Gesprächs Sympathie und Neugierde - und das Interesse sich weiter auf sein Gegenüber einzulassen.

Sam: Förderlich ist es jedenfalls nicht. Ich lasse mir in so einem Fall aber möglichst nichts anmerken. Zudem gibt es auch immer die Option, die Verabredung abzubrechen. Nur für den Fall, dass die Chemie überhaupt nicht stimmen sollte.

Sandra: Es kann ein Hindernis sein, aber meistens ist es das nicht. Oft ist mir die Sympathie dieses Menschen viel wichtiger als sein Aussehen. Kann ich mit jemandem lachen und Spaß haben finde ich es schöner als einen attraktiven Mann vor mir zu haben, der vielleicht nicht so redegewandt und humorvoll ist. Attraktivität ist viel, aber in meinen Augen doch nicht alles.

  • JOYclub: Ist es schon einmal vorgekommen, dass Sie sich in einen Kunden verliebt haben? Oder hat sich vielleicht schon mal ein Kunde in sie verliebt?

Marleen: Auch das bleibt mein Geheimnis… 

Sam: Wer hier 'ne heiße Lovestory erwartet, den muss ich leider enttäuschen. Fand schon mal den ein oder anderen ganz schnuckelig, für mehr hat es dann jedoch nie gereicht. Und umgekehrt hat es sich leider auch noch keiner getraut, mir seine aufrichtige, unendliche und bedingungslose Liebe zu gestehen.

Marleen
Marleen

Sandra: Ich selbst habe mich noch nie in einen Kunden verliebt, nein. Was schon vorkam war, dass sich ein paar Kunden nach einem Escort-Abend in mich verliebt haben. Ich glaube aber, dass das meist nur „Momentverliebtheiten“ waren, die sich dementsprechend relativ schnell wieder gelegt haben. Natürlich weiß ich das nicht, aber ich denke es.

  • JOYclub: Die romantisch-verklärte Frage zum Schluss: können Sie sich vorstellen, während einer Verabredung ganz plötzlich und unerwartet auf ihren Traummann zu stoßen?

Marleen: Das schließe ich nicht aus. Allerdings glaube ich nicht auf die Liebe auf den ersten Blick, da ich der Ansicht bin, dass sich eine tiefe Verbundenheit zwischen zwei Menschen langsam und schrittweise entwickelt.

Sam: Habe noch nie darüber nachgedacht... aber warum denn eigentlich nicht?!

Sandra: Sagen wir mal so, ich glaube es nicht, aber ich habe schon so viele Sachen erlebt, weswegen ich sagen kann…: Nichts ist unmöglich…

  • JOYclub: Besten Dank für das Interview!

Demnächst werden wir einen Artikel zu einem männlichen Escort präsentieren, um auch einmal diese Seite der Medaille zu präsentieren. Und bitte beachtet unseren ...

Aufruf

Wir werden in diesen Artikeln vor allem die „Anbieterseite“ zu Wort kommen lassen. Freilich hat es bei diesem Geschäft - wie bei jedem anderen auch - eine zweite Seite. In diesem Falle Menschen, die bereits einen Escortservice in Anspruch genommen haben. Wenn ihr eure gemachten (positiven wie negativen!) Erfahrungen einmal mit der Community in einem Artikel teilen wollt, wendet euch bitte per Clubmail an: freeman411 … Eure Angaben / eure Erfahrungen können selbstverständlich auch vollkommen anonym behandelt werden!

Kommentare

JOY-Team

Sodale, einfach um eine reibungslose Weiterführung der Diskussion zu ermöglichen, bei der nicht auf einmal ein vom System herbeigeführter Cut stört, mache ich diesen Fred zu und verweise auf

1. den neuen, gerade online gegangenen Artikel zum Thema, bei dem uns eine Escort aus unseren JOYreihen Rede und Antwort stand und auch einige Fragen beantwortete, die in diesem Diskussionsfred immer wieder einmal aufkamen.

Weiteres zum Thema Escort

und 2.

den dazu gehörigen Diskussionsthread, in dem die hier angefangene Diskussion freilich weitergeführt werden darf und soll ...

Escort-Service im Jahre 2008 (Artikel VI online!)

Und einen kleinen Ausblick obendrein: Die Artikelreihe ist dann nach wie vor noch nicht zu Ende ... *zwinker*

In diesem Sinne:
freeman

und nochwas ...


zum lesen:
Links nur für Mitglieder

Die Prostituierte hingegen trägt den Makel ihrer Tätigkeit nicht mehr nur dann, wenn sie sie ausübt, sondern hat ihn als Teil ihres Wesens quasi verinnerlicht - ein Paradigmenwechsel, der ein breites Feld öffnet für Psychologie, Sozialarbeit an "gefallenen Mädchen" und die Herausbildung von Geschlechterklischees. (Zitat)

Erwin
SallyPain

Schön dass hier durch einen Link mal wieder gerade gerückt wird, dass Frauen die Prostituierten helfen eben alles andere sind als an der Verunglimpfung der Frauen interessierte Personen.
Eben weil sie die verschiedenen Beschönigungen und Euphemismen, die mit den Klischees über Prostitution einhergehen, kritischer betrachten und dies auch können, aufgrund ihrer natürlichen Distanz aber auch Herzensnähe zu den Frauen.

Um „effektiv arbeiten zu können“, so Heitmann, brauchen die Beraterinnen Frauen wie Lulu, gestandene Huren, die das Milieu sehr gut kennen. Die das Vertrauen der Frauen haben und Kontakte zwischen der Klientel und der Beratungsstelle herstellen. Nur so kann Nitribitt Einstiegs-, Umstiegs- und Ausstiegshilfe anbieten, Schnittstelle zwischen Rotlichtmilieu und Gesellschaft sein.

Das müssen aber nicht immer "gestandene Huren" sein, sondern können auch Menschen tun, die Huren abseits ihrer Freier - und Zuhälterwelt, Ruheräume, Rückzugsmöglichkeiten und Lebenshilfe anbieten.
bluegoldenAngel

aha...


foxylady69...falls Du auf meinen Beitrag abzielst...mit den Frauenseelen...das kommt davon wenn Du Dinge aus dem textlichen Zusammenhang heraus nimmst...

Dein "investigatives Goldengelchen" sehe ich als Beleidigung an! Vor allem weil Du selbst nur im theoretischen Bereich herumredest...ohne praktische Insidererfahrungen zu besitzen....denn danach hatte ich gefragt...

Da Du mich überhaupt nicht kennst und auch nicht meine Worte verstehen kannst....sei doch so nett und halte Dich mit Beurteilungen von meinen Beiträgen höflichst zurück, ja?...und schalte etwas mehr die grauen Zellen ein...am besten sachlich
SMOKEY333

...ich hatte mal....


....vor vielen jahren eine freundin,die nebenbei bei einem escort service gearbeitet hat.
da gab es geschichten....sehr sehr unterschiedlich.
hatte anfangs ein problem damit,weil sie sich "einigen kunden" schon verkauft hat....sie ist auch mit einigen ins bett gegangen.
bei anderen wiederrum,hatte ich keinerlei bedanken.
mal bestellte/mietete ein junger ,arroganter geschäftsschnösel sie für eine geschäftsessen,wobei er ihr auch vorgab,was bzw wie sie sich zu kleiden hätte.....das sah dann meistens so aus...den kürzesten rock...die höchsten schuhe....den tiefsten ausschnitt....und das ganze bitte noch ohne unterwäsche.tja....sie hats gemacht....hat ja auch sehr viel geld dafür bekommen.
und meist nach so einem date,wollte natürlich auch noch jeder mit ihr ins bett.sie hat des öfteren erzählt,das die typen ihr die grossen geldscheine einen nach dem anderen vor die nase gelegt haben und sie sollte einfach nur "stop" sagen....so kam es, das sie ab und an mehrere tausend d-mark für den sex bekommen hat.
andere dates sahen so aus,das sie sich mit einem älteren herrn zum kaffee trinken getroffen hat....danach mit ihnen auf den friedhof zur verstorbenen frau ....und wieder nach hause....kein anfassen....kein angraben....keine knappen klamotten....
wie ich ja sagte....die dates waren sehr unterschiedlich.

Weitergedacht..


Erwin was denken den die Mädels die du triffst (die als Vollprosti leben) und was sollen sie anderes denken, als ganz normal übers leben, übers überleben, über geld, essen, über die menschen die ihnen begegnen, an der oberfläche oder tiefer, über siutationen, über ihr schönes oder auch mieses leben, über ihren Partner, und wenn sie für einen Kunden ein Gefühl hegt, warum soll sie es nicht haben dürfen, als die Ehefrau, die auch darüber nachdenkt, weil sie sich in einen typen verguckt hat, wo denken diese also anders....natürlich denkt jeder nicht die genau gleichen Gedanken..ich denk in eine Richtung, die gewiss auch nicht jeder denkt. viele Ehefrauen steinigen mich, da für viele die Sicherheit flöten geht. Aber es ist nur ein anderer Blickwinkel. Und wenn es dies eben noch nicht gibt, und keiner dorthin denkt, und Bedarf besteht, ..., Philosophisch, Animalisches, Weiblich, Tiefgehend, Spirituell...dann
lasst uns doch einfach Phantasie zum kreativen ERschaffen einer neuen (vorurteils- bewertungsfreien) Wirklichkeit. Und wenn es auch länger dauert, aller Anfang ist schwer...auch wenn du das bezweifelst... *zwinker* also erstmal such ich ja Gedankenmodelle..
wer Ideen hat gern im Philosophie forum.

raureif netter Gedanke *zwinker*

... dem Monogamie-Problem


hat sicher auch was damit zu tun. Vgl. den Vortrag v. Nelly - hier verlinkt:
Escort-Service im Jahre 2008 (Artikel III online!)

bzw. das:
Escort-Service im Jahre 2008 (Artikel III online!)

wir drehen uns etwas im Kreis ... *zwinker*

Erwin

klingt nach


... dem Monogamie-Problem. Einen Menschen im Leben auf Beziehungsbasis... die anderen freundschaftlich, andere geschäftlich.
Kann es sein, dass das eher in die Richzung geht? also dieses "Einen-Partner-Ding"? Und nur teilweise mit der Trennung Job/Privatleben zu tun hat?

@Gioia_Marina...


Wenn das, was Du hier präsentierst...Standard in den Bordellen wäre, dann wäre auch ich Stammgast...Zum diskutieren und filosofieren...lächel


LG,
raureif


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Sandra und ihr Profil bei Libertin Escort findet ihr hier:

Das Profil von Sam und damit alle relevanten Informationen über sie findet ihr hier:

Marleens Profil findet ihr natürlich auch bei Libertin Escort.

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