31.05.2010

Gamer

Der Actionkracher der Crank Macher rockt ab sofort das Heimkino!

Nach diversen provokanten Streifen und etlichen Weichspülerfilmen wollen wir die Filmecke diesmal um ein reines Powerhouse von einem Film bereichern, der wohl am besten als vollkommen überzogenes Testosteronspektakel umschrieben werden kann und sich auch vornehmlich an die Filmfans richtet, bei denen ein Film auch mal nur auf den Bauch und so gar nicht auf den Kopf abzielt.

Am 4. Juni 2010 kommt ein solcher Film auf DVD und Blu Ray in den Handel. Der Name: Gamer. Wir stellen den Film vor und haben zwei Fanpakete zur Verlosung für euch bereitliegen!

Gamer

Copyright aller Bilder: Universum Film GmbH
Copyright aller Bilder: Universum Film GmbH

Originaltitel: Gamer

Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2009

Regie: Mark Neveldine / Brian Taylor
Darsteller: Gerard Butler, Milo Ventimiglia, Michael C. Hall, Amber Valletta, John Leguizamo, Alison Lohman, Aaron Yoo, Terry Crews, Ludacris, Kyra Sedgwick, Zoe Bell u.a.

Freigabe: FSK 18

Laufzeit: 88 Minuten

Bild: 1,77:1 (anamorph)
Ton: Deutsch, Englisch jeweils Dolby Digital 5.1
Extras: Inside the Game: Controlling Gamer (Making Of), First Person Shooter: The Evolution of Red (Feature), The Doobie-ness Cut Trailer (Exklusiv), Kinotrailer, Interviews mit Gerard Butler, Michael C. Hall, Amber Valletta, Terry Crews, Chris "Ludacris" Bridges, Brian Taylor & Mark Neveldine
Verpackung: Amaray mit Wendecover!

Verleih: Universum Film GmbH

Der Facebook Auftritt zum Heimkinostart

Der Trailer

http://www.youtube.com/v/jvUkVknSdgs?hl=de_DE&version=3

Intro

Und Action ...
Und Action ...

Die Crankmacher Neveldine/Taylor sind für mich die Renovatoren des "Dicke Hose Filmes"! Ihre Streifen präsentieren testosterongeladene Achterbahnfahrten mit maulfaulen Helden, knapp geschürzten Supergirls, dicken Wummen, ebensolchen Titten, knackigen One Linern, stumpfen Storys und Action satt als Ersatz für schlüssige Dramaturgien oder oscarverdächtige Charaktermomente.

Das Ergebnis daraus reichern die beiden Regisseure mit einem fürs Genre vollkommen neuartigen Optikwahnwitz an, der jedes Musikvideo wie einen gediegenen Heimatfilm anmuten lässt. Hinzu kommt ein unbändiger Wille, mit Ideen zu protzen. Seien es handlungstechnische Dumm Dumm Geschosse, die sie locker aus der Hüfte schießen und die jedem abgedrehten Comic alle Ehre machen würden, oder optische Schmankerl sondergleichen - man hat immer das Gefühl, die beiden müssen einfach unter Strom stehen.

Story

Und unter Strom steht in ihrem neuen Film Gamer auch Kable (welch Wortspiel). Eigentlich ist er ein verurteilter Mörder, der eine Chance ergriff. Denn in der nahen Zukunft dürfen zum Tode Verurteilte um ihr Leben kämpfen. Allerdings machen sie das nicht selbst! Vielmehr werden sie gesteuert von Gamern. Menschen, die einfach Bock auf Egoshooter der besonders realistischen Sorte haben. Denn wenn die Gefangenen im Spiel gefraggt werden, bleiben sie für immer liegen. Das Urteil wurde quasi vollstreckt ... der Delinquent ist tot.

Kable auf dem Weg zu den "Spielen"
Kable auf dem Weg zu den "Spielen"

Doch Kable hat Glück. Sein Gamer ist ein gewiefter Taktiker und obendrein hat er einen sehr lockeren Abzugsfinger. So hat Kable bereits 27 Runden des Todesspieles durchgehalten. Noch drei Runden und ihm winkt die Freilassung, denn dies ist der Hauptpreis im Spiel "Slayers".

Kritik

Neveldine/Taylor machen bei Gamer gar keinen sonderlichen Hehl daraus, woher ihre Ideen stammen. Man nehme ein wenig "Das Todesspiel" bzw. "Running Man", reichere es um Modernismen wie Virtualität und Online Gemeinschaften an und dann heißt es nur noch: Gib ihm! Wuchtig, brachial, brutal, energiegeladen und bar jedweder Mäßigung, was optische Spielereien angeht. Wenn Kable ins Gefecht zieht, gilt für das Heimkino wortwörtlich "Es IST Krieg!".

Es ist Krieg!
Es ist Krieg!
Gamer = fettestes Poserkino
Gamer = fettestes Poserkino

Gegen die hier lancierten Bilder muten die Unmittelbarkeitsversuche von "Saving Private Ryan" oder der "Jason Bourne Trilogie" an, als hätten sich Filmstudenten mal ausprobiert und jetzt zeigen die Profis einfach, wie es richtig geht. Die Kamera taumelt, dreht sich, überschlägt sich, fliegt durch die Gegend, wird von Druckwellen herumgeschleudert, wackelt, zittert, lässt Einzelbilder vermissen und lässt den Zuschauer in den druckvollsten Momenten jedwede Form von Orientierung komplett verlieren. Dazu kommt eine Schnittfrequenz, die man nur mit hysterisch umschreiben kann und in der Einstellungen von vier Sekunden Länge schon als Charaktermomente gewertet werden müssen.

Dazwischen bellt Gerard Butler als Kable coole One Liner, ächzt vor Schmerz oder blutet einfach vor sich hin, während der Zuschauer umtost wird von einem ungeheuer aggressiven Soundmix, der einem die Kriegsschauplätze in Gamer wortwörtlich um die Ohren pfeffert.

Freunde, was wir hier zu sehen bekommen, mutet an, wie eine Art Möglichkeit, einmal in die Zukunft des Actionkinos hineinzuschnuppern. Und erstaunt stellt man fest, dass das, was einem da gerade vor lauter Druck die Luft zum Atmen nahm, erstaunlich übersichtlich anmutet und man inmitten dieses vollkommen Stilmittelchaos wirklich noch Ansätze von Choreographien und purer Kraft zu sehen bekommt, die Menschen zerreißt, zerfetzt, halbiert und komplett zermantscht. Kurzum, wenn in Gamer die großen Actionsequenzen ausgestanden sind, hat man echt das Gefühl, einmal tief durchatmen zu müssen.

Michael C. Hall zieht als Erfinder von Slayers und Society die Fäden.
Michael C. Hall zieht als Erfinder von Slayers und Society die Fäden.

Doch auch abseits der Action haben Neveldine/Taylor keine Lust, ihr Adrenalinkino ad acta zu legen. Stattdessen gibt es immer mehr und mehr Augenfutter, selbst in Dialogszenen.

Leider kann die Story mit dieser Energie nicht wirklich mithalten. Zunächst einmal ist die Grundidee hinter Gamer großartig. Es werden zwei Realitäten aufgespannt. Eine Spielrealität und die "wahre" Realität. Vollkommen irritierenderweise bestehen die Spielrealitäten aber aus realen Menschen! Denn nicht jeder hat Zeit und Geld, um die Spiele zu zocken, also verdingt man sich durchaus auch als Spielfigur, deren eigener Wille für die Dauer des Spieles abgeschaltet und von anderen Spielern übernommen wird. Denn in Gamer wird nicht nur das Bestrafungsspiel "Slayers" gespielt, sondern auch ein Spiel namens "Society".

Society ist das komplette Gegenteil der düsteren Slayerskriegsmaschinerie.
Society ist das komplette Gegenteil der düsteren Slayerskriegsmaschinerie.

Eine vollkommen pervertierte Version des "Second Life" Spielprinzips, bei dem Neveldine/Taylor auch Internetmythen wie das Gender- und Ageswitching ins Groteske verzerren und zum Abschuss freigeben. Immer wenn es um "Society" und seine vor Fakes überfließende Umgebung geht, hat Gamer richtig geniale Momente und Einzelszenen. Von den knallbunten Bildern dieser überspannten und mit sexueller Prolligkeit protzenden Spielwelt ganz zu schweigen. Doch die um Kable aufgespannte Geschichte dagegen trägt nicht wirklich. Sie ist nicht mehr als Mittel zum Zweck, um von einem Actionhighlight zum nächsten zu gelangen.

In Society gibt es nichts, was es nicht gibt ...
In Society gibt es nichts, was es nicht gibt ...

Hier machen dann Neveldine/Taylor auch den Fehler, dass sie ihre Geschichte gerne mit etwas mehr Bedeutung aufladen würden wollen. Doch das, was ihnen auf der "Society" Ebene noch glänzend gelingt, geht in dem zynischen "Slayers" Massakerwust komplett verloren. Letztlich geht es hier nur um Gemetzel und niedere Instinkte.

Zwar gibt es Seitenhiebe auf die Medienhörigkeit der Massen und die Pervertierung der Onlinewelt im Allgemeinen, gerade aber der wichtigste moralische Konflikt (Sind die Gamer, wenn sie ihre "Spielfiguren" in den Tod schicken, nicht auch Mörder?) wird vollkommen ausgeblendet. Zumindest aber funktioniert die Spannungskurve hinter Gamer ganz ordentlich und vielleicht beschränken sich Neveldine/Taylor beim nächsten Film wieder auf reines Anarchokino mit ohne Botschaftenmaschine ...

Gerard Butler als Kable in Action ...
Gerard Butler als Kable in Action ...

Die Darstellerriege zumindest macht eigentlich durchgehend Spaß. Wobei vor allem zwei Figuren wirklich im Gedächtnis verhaftet bleiben. Numero Uno ist "300" und Nackte Wahrheit Star Gerard Butler als Kable, der hier wieder einmal wuchtig und fleischig durch die Kulissen hetzt und einen gar formidablen, extrem maulfaulen Actionrecken abgibt. So wenig wie hier dürfte er bisher in noch keinem Film gesprochen haben. Zum Ausgleich gibt er Leonidas mit Riesenwumme, ist doch auch was.

Absoluter Showstealer ist aber Michael C. Hall, der aktuell als sympathischer Killer in dem TV Hit "Dexter" Zuschauer und Kritiker begeistert. Zwar betreibt er hier hemmungsloses Overacting, entwirft dabei aber ganz nebenbei einen wundervoll diabolischen Bösewicht der Generation 2.0, von dem immer eine enorm unterschwellige Bedrohung ausgeht. Obendrein ist seine offen zu Markte getragene Selbstsicherheit absolut gänsehauterregend. Der Hammer ist aber, wenn er zu "I’ve got you under my Skin" eine grandios abgefahrene Musicalnummer zum Besten gibt.

Butler und Hall haben sich sehr gern ;-)
Butler und Hall haben sich sehr gern ;-)

Im Übrigen ist die Musikauswahl zu Gamer durchgehend so gelungen ausgefallen. Denn freilich ist "I’ve got you under my Skin" ein herrliches Sinnbild für die Funktionsweise der Spiele in Gamer. (So eine Musicalnummer hätte "Avatar" gut getan *zwinker* ) Und zu Beginn, wenn uns die irreale Welt hinter Gamer vorgestellt wird, tönt "Sweet Dreams" aus den Lautsprechern – ein schönes Bild für die Gamerrealitäten. Vom energetischen Score unter den Actionszenen ganz zu schweigen.

Fazit

Gamer

Was bleibt ist ein Actionstreifen, wie man ihn sich eigentlich vorstellt. Laut, schnell, knackig, aufs Wesentliche beschränkt, urstbrutal (und in Deutschland leider minimal geschnitten – 20 Sekunden fehlen), voll von Gewalt, Zynismus, nackten Ärschen und Titten, gesegnet mit einem charismatischen Helden, geadelt durch einen diabolischen Bad Ass und abgerundet durch ein Mehr an irren Stilmitteln.

"Auf die Fresse Kino" aus Point of View Perspektive, im Vergleich zum bisherigen Anarchokino der Marke Neveldine/Taylor leider ausgebremst durch den Anspruch, dem Treiben etwas mehr Tiefe zu verleihen. Kurzum: Brachiales Actionkino mit cooler Ausgangsidee.

Gamer

In diesem Sinne:
freeman

Gewinnspiel

Gemeinsam mit PURE Online und Universum Film GmbH verlosen wir zwei kleine Fanpakete zum Film. Diese beinhalten die FSK 18 freigegebene DVD und ein Poster von Gamer. Alles was ihr dafür tun müsst, ist, die folgenden drei Fragen alle korrekt zu beantworten:

  1. Wer spielte die Hauptrolle in den Crank Filmen?
  2. Gegen welches ehemaliges Weltreich kämpfte Gerard Butler in seinem großem Hit "300"?
  3. In welcher Serie spielte Michael C. Hall einen Bestattungsunternehmer?

Eure Lösungen schickt ihr bitte per Clubmail mit dem Betreff "Gamer" an freeman.

Einsendeschluss ist Sonntag, der 6. Juni 2010 um 23:59 Uhr.

Bei mehr als zwei richtigen Einsendungen entscheidet das Los und der Rechtsweg ist wie gewohnt ausgeschlossen.

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Gamer

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Kommentare


Na also … geht doch! Warum nicht gleich so?!
*roll*

Grüße
Jimbo

Grandioserweise reichte Universum den Film nun noch einmal bei der FSK ein. Ungeschnitten bekam er nun eine FSK 18 und wird demnächst so erscheinen LOL ...

Bestätigt nur die im Thread getätigten Vermutungen, dass die bisherigen Zensuren rein vom Verleih vor der Prüfung vorgenommen wurden ...

In diesem Sinne:
freeman

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner.

Na dann werd ich wohl doch mal in die Videothek müssen *baeh*
And the Movie goes to ...

Hallöle,

die Gewinner stehen fest! Zunächst einmal zu den Fragen:

1. Crank war freilich Jason Statham *zwinker*
2. Die Perser aus Persien wollten dem Gerard in 300 an den Kragen!
3. Six Feet Under war Michael C. Hall vor seinem Riesenhit Dexter

Diese Fragen konnten unter anderem diese beiden Filmfans beantworten, denen zudem eben auch Fortuna noch hold war:

http://www.joyclub.de/my/1567807.luna_et_sol.html (User gelöscht)

sixtyblues

Glückwunsch und viel Spaß mit dem Film. Um Rückmeldung in Sachen Gefallen wird gebeten *zwinker*

In diesem Sinne:
freeman
Ach...

....bevor ich es vergesse: ich kenne keinen der dazu gewungen wurde einen Film anzusehen *zwinker*
Am Ende hat es jeder selbst in der Hand sich einen Film anzuschauen.
Und um nicht zu schockiert zu sein gibt es ja FSK-Hinweise und die kurze Inhaltsangabe.

btw. Die Stieg Larsson-Filme sind unser beider Meinung nach zu brutal für FSK16. Also manche Seznen sind schon am Limit. Und dünn besaitet sind wir nicht.
Hm....

Das Problem liegt doch eher darin, dass viele U18er das FSK18-Material in die Finger bekommen obwohl das nicht sein sollte.
Und da sollte meiner Meinung nach (m) angesetzt werden. Man kann nicht nur die Schuld beim Medium selbst suchen.

btw. Wenn schon solche Schlüsse gezogen werden á la "Egoshooter & Actionfilme animieren potentielle Amokläufer".... warum hat dann noch niemand aufs schärfste gegen Pornofilme gewettert?
Denn da wäre die Schlussfolgerung "Pornofilme animieren potentielle Sexualstraftäter" doch auf der selben Ebene.
Oder wie wäre es mit "Horror-Thriller u.ä. animieren potentielle Serienkiller"?

Und warum gibt es keine Buhrufe gegen Schützenvereine oder den Wehrdienst beim Bund?
Wenn man den Umgang mit einer richtigen Waffe (also nicht mit Tastatur, Maus oder Gamepad) lernt, dann dort. Oder will mir da jemand wiedersprechen?
Da könnte auch ein Slogan gesponnen werden á la "Da werden potentielle Todesschützen, Amokläufer etc. gezüchtet".

Also ganz ehrlich.... so einfach ist es nicht.

Wie schon gesagt wurde...man hat sich nach Erfurt einen Sündenbock gesucht.
Und es ist nunmal einfacher als sich mit der Vielzahl von beeinflussenden Faktoren auseinanderzusetzen die einen Menschen derart ...hm...durchdrehen lassen.
Dass sich das nicht nur auf den Konsum von speziellen Medien beschränkt ist doch jedem klar.

Und das mit dem Sündenbock ist spätesten klar, als Musiksender nach Erfurt teilweise Musikvideos von bestimmten Bands nicht mehr gespielt haben, da man auch bei diversen Interpreten einen Sündenbock gesucht hat.

Meiner Meinung nach ist das Thema sehr vielschichtiger als teilweise dargestellt.
Die Leute laufen nicht einfach mal so aus einer Laune heraus durch die Gegend und schießen um sich weil sie zu viele Filme, Spiele oder Musik in den Händen, Augen und/oder Ohren hatten.
Da kommen - meiner Ansicht nach - ganz allgemeine gesellschaftliche Probleme dazu. Das beginnt irgendwo beim Elternhaus und endet irgendwo beim Verhalten der Gesellschaft dem Einzelnen gegenüber.
Und wahrscheinlich noch einiges mehr.

Aber... einen gewissen Einfluss stellen natürlich FSK18-Medien dar, das darf man auch nicht von der Hand weisen. Kein Frage.
Gestern hatten...

...wir das Vergnügen. Der Film ist weder tiefgründig noch sollte man um die Ecke denken können, um ihn zu verstehen. Jedoch hatten wir auch keine derartigen Bedingungen an den Streifen gestellt.

Viel mehr faszinierten uns die Kameraeinstellungen und Qualitäten des Films. Mit kontrastreichen Aufnahmen und Bildern waren so manche Szenen und deren Farben ein echter Augenschmaus für uns. Buttler setzte die Story sehr gut um.

Andere Situationen wiederum waren nichts für schwache Gemüter und hätten unserer Meinung nach auch nicht gezeigt werden müssen. "Gamer" trägt eindeutig zum Abstumpfen des Zuschauers bei. Wieder einmal geht man über moralische Grenzen. Immer mehr Blut, Fleisch und Körperteile müssen gezeigt werden, um anscheinend den Zuschauer zu faszinieren. Doch auf diese Art und Weise des Fesselns an einen Film würden wir gern verzichten und dabei gehören wir sicher zu den Hartgesotteneren vor der Leinwand. Man müsste uns nicht derart schockieren, um einen Film in Erinnerung zu behalten.

Fazit: Für einen Action-Film hat "Gamer" viele neue Film-Techniken aufgegriffen und umgesetzt. Die Story dahinter ist eher zweitrangig. Buttler gefällt uns sehr in dieser Rolle, nur die Szenen eines Masakers im Ego-Shooter-Stil hätte man minimieren und abgeschwächt zeigen können. Auch wenn der Film ab 18 ist, wäre weniger Gewalt manchmal Mehr.

Uns würde interessieren, was dann in der Uncut-Version gezeigt wird...

Ungeöffnete Clubmails lassen sich in einem vollen Moderatorenbriefkasten am Tag der Verlosung BESSER überschauen, als offene, die zwischen Problemchen hier und Problemchen da Mails untergehen *zwinker*

Irgendwie muss mans halt organisiert kriegen und so geht wenigstens nix unter ... Also keine Bange, gelesen und ausgewertet werden alle am Tag der Verlosung!

In diesem Sinne:
freeman
Hm

Interessantes Gewinnspiel.

Wann wird der freeman denn die Clubmail mit der Antwort lesen? Die liegt schon 3 Tage ungeöffnet rum *zwinker*
sehr....

schöner Film, haben ihn damals im Kino gesehen.
Fanden ihn nur recht kurz man hätte verschiedene szenen etwas besser ausbauen können.
aber so von der machart recht gut gelungen *zwinker*

lg

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