03.04.2008

Abbitte

Eine Liebesgeschichte um Verlangen, Schuld und Vergebung.

Eine Reihe katastrophaler Missverständnisse führt dazu, dass Robbie Turner (James McAvoy) unschuldig eines schweren Verbrechens bezichtigt wird. Die Anklage zerstört die junge Liebe zwischen Robbie und seiner innig geliebten Cecilia (Keira Knightley) und verändert das Leben der beiden für immer ...

Universal veröffentlichte am 27.3.2008 die DVD zu dem wuchtigen Drama um Verlangen, Schuld und Vergebung, das bei der diesjährigen Golden Globe Verleihung als bester Film des Jahres ausgezeichnet wurde. DVD und Film wollen wir euch hiermit ans Herz legen ...

Abbitte

Copyright aller Bilder: Universal
Copyright aller Bilder: Universal

Originaltitel: Atonement
Herstellungsjahr: 2007
Produktionsland: Großbritannien
Regie: Joe Wright
Darsteller: Keira Knightley, James McAvoy, Romola Garai, Saoirse Ronan, Brenda Blethyn, Vanessa Redgrave u.a.
Label: Universal
FSK: 12
Lauflänge: ca. 118 Minuten
Bild: 1.85:1 Anamorph Widescreen
DVD Sprachen/Ton: Deutsch, Englisch, Ungarisch jeweils in Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray
DVD Extras: Unveröffentlichte Szenen, Making Of, Verfilmung des Romans, Audiokommentar mit Regisseur Joe Wright

Inhalt

1935. England. Im Land rumort es gewaltig, scheint man doch an der Schwelle zu einem Krieg zu stehen. Doch in manchen Bereichen des Landes spielt diese Erkenntnis keine Rolle. Hier lebt man ein gelacktes wie langweiliges Leben und scheint nur für den Moment zu existieren. Es gibt keine hochtrabenden Pläne, keine Verpflichtungen, Nichts. Einfach nur Langeweile und komplett auf sich selbst bedachte Menschen. Die Folge: Briony Tallis, ein 13jähriges Mädchen, fühlt sich von ihrer Familie unbeachtet und obendrein in seinen Fähigkeiten unterfordert. Stücke schreiben und aufführen, dafür lebt sie. Und gerade hat sie wieder ein neues Stück fertig gestellt. Doch leider interessiert sich niemand für das Stück. Verärgert über diesen Umstand treibt die Fantasie des Mädchens ungeahnte Blüten und es kommt zur Katastrophe.

So ist sie dabei, wie sich zwischen ihrer Schwester Cecilia und dem Sohn einer Bediensteten eine zarte Liebesgeschichte anbahnt. Doch Briony interpretiert diese frisch knospende Beziehung vollkommen falsch. Zum einen, weil sie in ihrer Jugendlichkeit noch gar nicht ahnen kann, was sich zwischen Cecilia und Robbie Turner abspielt, zum anderen, weil sie sich von dem jungen Mann verschmäht fühlt, hegte sie doch zarte Gefühle für ihn.

Abbitte

In dieser Situation gelangt ein vertauschter, recht schmutziger Brief von Robbie an Cecilia in Brionys Hände und lässt in ihr schlimmste Bilder von Robbie entstehen. Ein Triebtäter müsse er sein, um derartige Briefe schreiben zu können. Sie befürchtet, dass Robbie zu einer ernsthaften Bedrohung für sie und ihre Schwester werden könnte. Obendrein wird bei einem gemeinsamen Abend der ganzen Familie Brionys Verwandte Lola von einem Mann "vergewaltigt". Briony zählt eins und eins zusammen und gibt bei der Polizei an, Robbie sei der Vergewaltiger und sie habe ihn gar gesehen. Und so stürmisch wie er Cecilia am gleichen Abend in der Bibliothek verführt habe, stünde außer Frage, wie es um die Moral Robbies bestellt sei.

Dabei weiß Briony genau, dass Robbie kein Vergewaltiger ist. Doch sie nimmt dies billigend in Kauf und trennt die füreinander bestimmten Liebenden Robbie und Cecilia auf Lebenszeit ... Ob die beiden wohl wieder zueinander finden werden, wenn Briony Abbitte geleistet hat?

Die Kritik

Abbitte (=die Bitte um Verzeihung beziehungsweise das Vergeben von Schuld) ist ein wuchtiges Drama, das an verschiedensten Fronten kämpft. Es geht in erster Linie um eine große Liebe, eine große unmögliche Liebe. Auch die schmerzliche Trennung der Liebenden wird ausführlich angeschnitten. Fast noch wichtiger aber sind die lancierten Motive um Schuld und Unschuld, Treue und Verrat. Das schockierendste Element ist aber vermutlich die Erkenntnis, wie lange ein Mensch brauchen kann, um sich selbst eine Schuld einzugestehen. All diese sehr schweren und fast schon existentialistischen Themen schneidet Abbitte an und verwebt sie dank seiner formalen Brillanz zu einem aufwühlenden und rundum funktionierenden Ganzen.

Galt Ian McEwans Roman "Atonement" bis vor kurzem noch als unverfilmbar, stellte sich der "Stolz und Vorurteil" Regisseur Joe Wright dieser Aufgabe und brilliert weitgehend auf ganzer Linie. Den komplexen und von der Kritik hochgelobten Roman geht er äußerst interessant an. Interessant insofern, da sich all seine Stilmittel fast en passant auf die narrative Struktur des Filmes auswirken. So springt Wright behände zwischen den verschiedensten Zeitebenen und Erzählperspektiven hin und her, ohne den Zuschauer zu verwirren oder zu sehr zu fordern.

Die eingesetzten Stilmittel nutzt er zumeist, um auf soeben gesehene Ereignisse ein anderes Licht zu werfen und eventuell gemachte Erkenntnisse umzuwerfen oder ihnen von einem Moment auf den anderen fast schon schockierende Qualitäten zu verleihen. Dabei beginnt Wright zunächst recht zaghaft mit diesem Parforceritt durch die Erzählmöglichkeiten des Mediums Film.

So gerät ihm der Einstieg zugegebenermaßen etwas sehr zäh, zeigt er hier doch nur das langweilige Landleben der spätviktorianischen Gesellschaft. Und genau das empfindet auch der Zuschauer zunächst. Langeweile. Doch Wright nutzt diesen vielleicht zu ruhigen Einstieg gleichzeitig formidabel, um seine Charaktere einzuführen. Er lässt sie interagieren und wachsen. Und plötzlich gibt es die erste Szene aus zwei verschiedenen Perspektiven und schon der Ausgang dieser vermeintlich harmlosen Szenenfolge zeigt auf, dass hier unter der Oberfläche etwas Finsteres brodelt.

Abbitte

Hier erlebt der Zuschauer zum ersten Mal, dass Briony (brillant verkörpert von der jungen, oscarnominierten Saoirse Ronan) gar nicht versteht, was wirklich um sie herum passiert. Und genau dieser Eindruck wird mit weiterem Voranschreiten des Filmes immer weiter vorangetrieben. Am Ende steht eine sehr intensive Liebeszene, in der sich die Lust und die bisher verborgenen Gefühle Robbies und Cecilias füreinander offen Bahn brechen und erneut vollkommen falsch von Briony interpretiert werden. Spätestens jetzt weiß man, dass dieser Entwicklungsweg kein gutes Ende nehmen wird. Robbie kommt ins Gefängnis und der Film startet seinen ersten Zeitsprung.

Vier Jahre später kämpft sich Robbie durch das französische Hinterland. Die erste Offensive der Engländer wurde zurückgeschlagen und alles will nur noch zur Küste, um den Deutschen zu entkommen. Ab jetzt wird der Sprung in den Zeitebenen zur Methode. Wir springen in frühere Zeiten, in denen Robbie und Cecilia füreinander schwärmten. Wir erleben die zaghaften Gefühle Brionys für Robbie und wie sie abgelehnt wird. Und sind dabei, wie sich Cecilia und Robbie ein ums andere Mal trennen mussten. Diese Zeitsprünge sind unglaublich elegant und mit viel Sinn für Atmosphäre eingewoben und ergeben mehr und mehr ein stimmiges Ganzes.

Wenn Robbie in Dünkirchen ankommt, darf sich dann auch der bisher immer souveräne und im Dienste des Filmes agierende Kameramann Seamus McGarvey so richtig austoben. Das Ergebnis ist eine atemberaubende, irreale und herrlich entrückte mehrminütige Plansequenz (= eine lange, ohne jeden Schnitt auskommende Szene, die im Vorfeld eben ausführlich geplant werden muss, da sie in einem "Durchgang" gedreht wird), die die schockierenden Zustände an dem Strandabschnitt um Dünkirchen bebildert und sicher als eine der besten Filmsequenzen des Jahres betrachtet werden kann. Unter diesen Szenen spielt dann der starke, pianolastige und oscargekrönte Score von Dario Marianelli zu wahrer Größe auf, versteht es aber auch im Rest des Filmes mit sehr melancholischen und ruhigen Themen zu punkten.

Abbitte

Nach diesem beeindruckenden Bildergedicht konzentriert sich Wright wieder mehr auf seine Geschichte, die erneut in Zeitsprüngen vorangetrieben wird und sich nun vor allem Briony widmet, die aus lauter Schuldgefühlen in einem Schwesternkrankenhaus arbeitet, wo sie ihre Schuld abzugelten hofft. Doch dies soll ihr nie gelingen, ist ihr Charakter doch gar nicht dazu in der Lage, seine volle Schuld einzugestehen oder zu begreifen. Gespielt wird Briony hier von Romola Garai, die in nur wenigen Minuten Screentime den vollkommen zerrissenen Charakter ihrer Figur hervorragend transportieren kann.

Alles endet mit einem Schnitt in die Jetztzeit, in der Briony - jetzt gespielt von der großen Vanessa Redgrave - dem Film eine letzte, wirklich dramatische und herzzerreißende Wendung verpasst. Und während sie das macht, vollführt der Film fast eine Art medialen Sprung, denn auf einmal wird aus dem edel durchkomponierten, breiten Drama eine simple Interviewszene in einem TV Studio. Eben genauso inszeniert. Keine Farbfilter, keine Weichzeichner. Harte Realität ... so wie die schlussendliche Wendung. Und auch erzählerisch kommt es plötzlich zu einem Bruch, mutiert doch eine der Hauptfiguren zum Erzähler! Ein Kniff, den Wright in den gesamten zwei Stunden vorher nicht einmal anwendete. Spätestens jetzt ist man als Nichtkenner des Romans "Atonement" extrem neugierig, wie denn Autor Ian McEwan diesen Schlusspart gestaltet hat.

All das wurde von Paul Tothill einfach nur brillant montiert und hat einen Film zur Folge, der berührt, nachdenklich macht, schwere Themen anschneidet, ohne in Betroffenheitsgesülze zu ertrinken und eigentlich nur wenige echte Mankos aufzuweisen hat. Ein Problem ist definitiv Keira Knightley. Sie ist zwar weit entfernt von ihren witz- und charismabefreiten Auftritten in Fluch der Karibik, doch viel mehr als gut auszusehen macht sie in Abbitte leider nicht.

Dagegen wuchtet James McAvoy als Robbie den Film fast im Alleingang und darf auch sämtliche Seiten der Gefühlsklaviatur anschlagen. Verliebt, ruhig, schwärmend, charmant, innerlich zerrissen, aufbrausend, am Ende aller Hoffnung ... bei James McAvoy stimmt jede Geste, sitzt jeder Blick und funktioniert jeder Moment seiner Screenpräsenz. Hätte man ihm noch einen starken Gegenpart in Form einer besseren Cecilia gegönnt, es wäre perfekt gewesen. So bleibt immer der schale Nachgeschmack, dass die Chemie zwischen Knightley und McAvoy nicht stimmt und ihre Liebe ab und an nicht nachvollziehbar wirkt. Freilich eigentlich der Todesstoß für einen Film wie diesen. Da Wright die Knightley aber recht schnell aus dem Mittelpunkt des Interesses herausmanövriert und seinen Fokus auf Robbie und Briony legt, fällt das nicht gar so sehr ins Gewicht.

Fazit

Das Ergebnis ist ein brillant erzählter und montierter Bilderrausch mit - von kleinen Ausnahmen abgesehen - sehr starken Darstellern, der sich scheinbar von Minute zu Minute steigert und sowohl mit einem komplexem Handlungsgerüst als auch einer konstanten Spannungskurve aufzuwarten versteht. Dabei ist das Erzähltempo selbst erstaunlich gemäßigt, ja fast schon elegisch. Geadelt von einem wunderschönen Score gehört Abbitte trotz kleiner Schönheitsfehler zum Wuchtigsten und Bewegendsten, was derzeit über unsere Heimkinoleinwände flimmern könnte.

Abbitte

Die DVD

Sowohl das Hauptmenü als auch die Untermenüs sind leider nicht animiert, dafür aber zumindest atmosphärisch erstklassig an den Film angepasst und mit der schönen Musik aus dem Film unterlegt.

  • Hauptmenü
    Hauptmenü
  • Untermenü
    Untermenü
Abbitte

Bild

Die sehr gute Bildqualität der Universal DVD bringt die gesättigten, teils sehr pastellenen Farben der Einstiegsminuten genauso gut zur Geltung wie die erdig braunen, ab und an surrealen Bilder in und um Dünkirchen oder die realistischen, teils extrem kalten Bilder in Brionys Hospitalarbeitsstätte. Verschmutzungen, Blockbildung und dergleichen mehr findet man nicht. Insbesondere die teils extrem überstrahlenden Flächen im Einstiegsdrittel sind ein Stilmittel, das man der DVD natürlich nicht vorhalten darf. Leider leidet darunter aber auch die Gesamtschärfe. Mit dem Übergang in die harte Realität der Filmhandlung bessert sich die Tiefenschärfe allerdings gehörig.

Abbitte

Ton

Der Sound spielt in Abbitte eine sehr wichtige Rolle, was durch die DVD adäquat transportiert wird. Am meisten beeindrucken die Momente kompletter Stille, die dann meist in sehr diffizile, gut ortbare Geräusche münden und so eine ganz eigene Atmosphäre erschaffen. Abgesehen von diesen Momenten wird vor allem der herrlich dominante Score sehr räumlich aufgezogen und darf über weite Strecken das Zimmer wundervoll ausfüllen. Hier schaltet sich auch der Subwoofer teils sehr wuchtig zu und sorgt für ordentlich Magengrummeln. Die die Front des Heimkinos dominierenden Dialoge sind sehr gut verständlich. Hier gibt es wirklich kaum etwas zu mäkeln.

Abbitte

Extras

Sieben entfernte Szenen bilden den Einstieg in die DVD Extras von Abbitte. Alle Szenen sind deutsch untertitelt und kommen beinahe in Filmqualität, inklusive neuen Scoreelementen! Die Szenen selber liefern dabei weniger Momente, die man im Film irgendwie vermissen würde, unterstreichen aber im Nachhinein noch einmal überdeutlich die Bildgewalt, mit der der Regisseur arbeitete. Am Interessantesten fallen dabei die letzten vier Szenen aus, da sie das Unwirkliche des Dünkirchenabschnittes im Film noch etwas stärker betonen. Alle Szenen haben eine Länge von jeweils etwa einer Minute.

Das Making Of funktioniert weitgehend fernab des üblichen „es war großartig mit XY einen Film machen zu dürfen“ Gelabers. Viel mehr versucht man ehrlich die wichtigsten Bereiche der Filmproduktion darzustellen. Recht bald kommt man dabei zum optischen Herzstück des Filmes in Dünkirchen und präsentiert einige Bilder, die den Aufwand hinter dieser riesigen Szene erahnen lassen. Ansonsten überrascht vor allem der Regisseur mit sehr offenherzigen und interessanten Interpretationen seines Filmes und seiner Figuren. Das Making Of reiht sich mit einer Laufzeit von leider nur (man hätte am Ende wirklich gern noch mehr gesehen) 27 Minuten in den allgemeinen Klasse statt Masse Eindruck der Boni ein …

Das fünfminütige Feature „Verfilmung des Romans“ unterstreicht dann noch einmal die Probleme, die sich bei der Adaptierung des mit verschiedenen Realitätsebenen spielenden und vor inneren Monologen förmlich überfließenden Romans "Atonement" für die große Leinwand ergaben.

Der Audiokommentar mit dem Regisseur, der leider nicht untertitelt wurde, präsentiert einen mit Infos nicht sparenden Joe Wright, der freimütig darlegt, warum er beispielsweise die junge Briony häufiger direkt in die Kamera blicken ließ, dass er einen Handfetisch habe (was man mit dieser Hintergrundinfo auch wirklich merkt!) und der auch nicht mit Kritik an seiner eigenen Arbeit spart! Sehr sympathisch! Leider legt er hier und da auch längere Pausen ein, überschlägt sich im Ausgleich dazu aber bei Szenen wie der in Dünkirchen förmlich und liefert so viele Hintergrundinfos, dass man sie in ihrem Umfang irgendwann gar nicht mehr aufnehmen kann.

Abbitte

Gesamteindruck

Einem grandiosen Film spendierte Universal eine technisch einwandfreie DVD, die dem Film in allen Belangen mehr als nur gerecht wird. Einziger Wermutstropfen: Von den tollen Extras hätten es ruhig ein paar mehr sein können!

In diesem Sinne:
freeman

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Kommentare


hab da Buch gelesen und auch den Film gesehen und war von beiden begeistert *top*

Aber natürlich *herz* , ich doch auch, bei mir gibts Action, Literatur-Verfilmung, Horror und Pixar. Das sagt doch alles.....

Natürlich für Action Fans ist es nichts, klar.

Wir ham aber auch ein Häääärz!!! Ich schwöre *zwinker*

In diesem Sinne:
freeman

Einer meiner "neuen" Lieblingsfilme. Erst vor ca. 1 Woche auf DVD gesehen (Blindkauf) und ich war begeistert! Tief bewegend, schlau konstruiert, wunderschöner Soundtrack, klasse Schauspieler, super.

Am Anfang hab ich auch gedacht, hmmm zäher englischer Landsitz-Drama-Film, in dem nicht viel passiert. Hatte auch Angst, er wäre so eine Art Jane Austen Variante und die Filme mag ich überhaupt nicht, da mir da Tragik fehlt,

Aber eigentlich ist der Film keine Liebesgeschichte. Schon oberflächlich gesehen, aber das eigentliche Gewicht ist ja die Schuld, die Vergebung, Krieg und das Unbewusste. Und die Tragik, das es Verfehlungen gibt, die man niemals wieder gutmachen kann. Ich war tief bewegt, an der Stelle am Ende wo der "Twist" sitzt, habe ich nicht erwartet.

Natürlich für Action Fans ist es nichts, klar.

Das Buch hab ich mir gestern geholt, mal schauen wie es mir gefällt.

sagen wir mal so: wenn man diesen film nicht gesehen hat, hat man nichts verpasst. ansonsten sehr eindrucksvoll, wenn man auf dramen und liebesschnulzen steht. meine kritik für diesen film fällt gut aus.
Buch super langweilig

Ich hatte versucht das Buch zu lesen und vor Langeweile es bei Seite 30 wieder ins Regal gestellt....da tue ich mir den Film nicht an *zwinker*

Sugar
buch lesen

allen, denen der film nicht gefallen hat sie doch empfohlen, es einmal mit dem unverfilmbaren buch zu versuchen und die eigen bilder im kopf entstehen zu lassen. lesen kann auch ganz schön spannend sein.
belesen
euer maitre

Na da scheint ja große Einigkeit zu herrschen, dass man nicht weiß, was man von ihm halten soll *lach*. An die, die enttäuscht waren: Schaut euch den Film einfach nochmal an. Jetzt sind eure Erwartungen angepasst und ihr wisst, was ihr zu erwarten habt. Vielleicht gefällt er euch jetzt bei einem erneuten Schauen besser, weil ihr jetzt wisst, was euch erwartet und ihr vielleicht auf Dinge achten könnt, die euch beim ersten mal Schauen entgangen sind? Einfach mal ausprobieren *zwinker*

In diesem Sinne:
freeman

also wir fanden den auch nicht so toll..der zog sich ziemlich der film..schade hatte mehr erwartet
Toller Film!

Ich (w) habe ihn mit einer Freundin im Kino gesehen und wir waren beide total begeistert. MUSSTEN hinterher noch was trinken gehen, damit wir über unsere Eindrücke reden konnten ....

  • Neu hier? Kein Problem!
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