Beziehung/Partnerschaft mit einer Prostituierten

06. November 2005
Beziehung/Partnerschaft mit einer Prostituierten

Beziehung/Partnerschaft mit einer Prostituierten!
Hoffe von Euch wie auch bei anderen Themen eure Meinungen hier zulesen.
Will mich hier nicht profilieren,sondern etwas einbringen.
Ich stelle mir so eine Partnerschaft sehr schwierig vor?
Oder irre ich mich da?

Gruß luckymr *roll*
06. November 2005

hi,
einer freundin von mir der ihre tante,hatte jahrelang als prostetuierte gearbeitet und in denn jahren ihr eigens bordell aufgebaut. zeit dieser zeit hat sie auch einen partner und sie haben eine *ganz normale* (was ist schon normal*gg*) beziehung. damerkt man keinen unterschied.

lg u.
06. November 2005

Nun hatte eine schlechte Vergagenheit mit sowas leider,nun mein Freund hat es immer noch schwierig mit mir manchmal,weil oft Panik attacken da sind oder irgendwie an etwas erinnert wird.
Aber man schafft es nur gemeinsam,wenn beide wollen,ich will es.
06. November 2005

Ich denke auch das es sehr schwer währe wenn man mit ner Prostituierten ne Beziehung hätte.
07. November 2005
Bin der Mann von Sweet75DD

und war jahrelang mit einer Hure verheiratet, ohne ihr Zuhälter zu sein. Sie war und ist eine sehr liebevolle und charakterlich anständige Frau. Habe selten eine tollere und normalere Frau kennen gelernt. Ihr Problem war und ist: Sie konnte nach 20 Jahren als Hure (mit 15 aus freien Stücken angefangen und freiwillg dabei geblieben) irgendwann keine Schwänze mehr sehen und hat bis heute keinen Bock mehr auf Sex. Sie war allerdings eine Hure der alten Schule, die darin nur den Job gesehen hat und Beruf und Privatleben trennen konnte. Dazu kam, dass ich, wie ja auch jetzt und hier in unserem Profil ersichtlich wird, immer darauf stand, wenn meine Frau von anderen Kerlen sexuell benutzt wird, also keinerlei Probleme mit ihrem Beruf hatte sondern eher das Gegenteil der Fall war. Hat man diese Einstellung als Mann jedoch nicht, dann wird man immer eifersüchtig sein und Gefühle in den Job der Hure hinein interpretieren. Das geht vermutl. auf Dauer nicht gut, wenn die Frau ihren Beruf nicht aufgeben will.
07. November 2005

Ich denke, dass es schwierig ist, in einer solchen Beziehung zu leben.
Selbst dann, wenn man kopfmäßig Beruf und Privatleben von einander
trennen kann, so kann man das Gefühl nur schwer beeinflussen.
07. November 2005

Hm ich glaub auch das es dann heissen würde ein Leben lang nur mit Gummi zu poppen wenn man mit Ihr zusammen ist.
07. November 2005
Hi Graf,

wie kommst Du darauf? Kenne keine deutsche Hure, die es bei der Arbeit ohne Gummi macht, dagegen viele sogenannte "anständige Frauen", die an jedem Wochenende ihre Kerle in der Disko nebenan zwar nicht für Geld aber dafür ohne Gummi bescheißen. Ich denke, jede halbwegs intelligente Hure achtet allein schon aus Eigeninteresse mehr auf die eigene Gesundheit als der normale Durchschnittsbürger. Wer ständig mit der Gefahr lebt, geht vorsichtiger um. Das heißt also: Zuhause ohne Gummi, im Beruf mit ... und nicht umgekehrt.
07. November 2005
warum denn nicht?

eine prostituierte ist auch nur eine ganz normale frau mit allen vor- und nachteilen, die eben diesen berufsweg eingeschlagen hat. wenn ganz deutlich beruf von privat getrennt wird, dann gibt es meiner meinung nach kein problem.

früher oder später wird es logischerweise erforderlich sein, dass sich sich für das weitere verbleiben in ihrem beruf oder für die familie entscheidet.
07. November 2005

ich hatte eine zeitlang kontakt zu einer prostetuierten.
um fotomaterial und erfahrung in der fotografie zu bekommen, war eine frau aus dem horizontalen gewerbe meine erste wahl, da ich probleme hatte, andere frauen davon zu überzeugen, sich fotografieren zu lassen. aus einem fototermin entwickelte sich eine freundschaft, dann eine tiefe freundschaft und dann sogar eine beziehung. ich konnte anfangs damit umgehen und lernte es im laufe der zeit auch als gewöhnlich zu betrachten. und von all den beziehungen die ich hatte in meinem leben, war diese die intensivste!! wir hatten eine prima zeit, es schien, das ich sowas wie eine flucht vor ihrem tun war. in meinem beisein, war sie wie ein anderer mensch und man würde nicht meinen das sie sowas macht. sie sagte auch mal, das sie mich bräuchte, nachdem sie sich mit einem kunden getroffen hatte, weil ich ihr das gefühl gebe, als hätte sie was böses gemacht und bei mir würde sie schutz und geborgenheit finden.
doch dann endete es. denn eins muss man sich im klaren sein, trotz großes gerede um treue, liebe etc. eine frau die diesen beruf hat, lernt auch mal einen anderen mann kennen und es muss nur der jenige sein, mit weniger fehler, als man selber hat, oder wo die frau meint, das er besser zu ihr passt. und schon ist man ausgetauscht. eine beziehung würde ich nie mehr zulassen, meine lektion habe ich in der hinsicht gelernt. nun könnte man sagen, das man damit ja vorher rechnen muss. sicher, aber wenn man die verliebtenbrille auf hat und die frau selber einen in die augen schaut und sagt das sie einen liebt, wie soll man da noch an ein solches ende denken? ich dachte eher, das sie das irgendwann mal sein lässt und wir ein anderes leben führen können. leider, hatte ich mich getäuscht!
07. November 2005

warum nicht?

Wo die Liebe hinfällt.

Gibt ja schliesslich sehr sehr hübsche Prostituierte. *ggg*
07. November 2005
Es geht!

Hallo,

klar ist es möglich eine Beziehung zu einer Prostituierten zu haben... aber ich ich vermute nicht jeder möchte es - oder kann es. Auch wenn es ein reines "Geschäft" ist, gesellschaftlich akzeptiert und sogar vom Arbeitsamt (Sorry, ist ja die Arbeitsagentur) gefördert, so ist nicht jeder Mann bereit, die Frau seines Herzen mit anderen Männer körperlich zu teilen (Umgekehrt, wenn der Mann anschafft, wäre dass dann sicher für eine Frau die selbe Frage).

Prostitution ist halt immer noch etwas anderes als im Getränkemarkt an der Kasse zu sitzen. Und trotzdem geht es. Nicht anders als bei allen sich Liebenden. Sonst wären ja alle Prostituierten Singles.

Ich glaube an die Liebe - und der ist es egal welches Ziel sie findet!

Viele Grüsse

Bo
07. November 2005
Beziehung/Partnerschaft zu einer Prostutierten

Danke schon mal an eure Teilnahme hier.
Wie ich in meinem Profil schrieb, bin ich ein Ehrlicher.Es hat einen Grund warum ich diese Frage stelle?War am Samstag in einem Club, wie man jetzt sagt.Bin beruflich ständig dran vorbei gefahren.Und durch einen Anruf dort. Fand ich raus.Das dort eine richtige rothaarige Frau,meiner Größe u. meines Geschmacks, sei.Also ich darein.Erwartet jetzt keine Details über den Ablauf!Es war eine dort, die beim ersten Anblick mir die Hitze in den Kopf, Körper und den Schwanz schiessen lies. javascript:emoticon(':oops:') Super gelöstes Gespräch mit dem Mädel, auch dannach.
Das brauchte ich auch und eine kalte Cola!!!Da waren
einige Sachen u. Dinge?Die ich nie mit u. von einer "solchen Dame"erwartet habe.Kleine Details von der Familie.Auch beim GV kamen von Ihr Dinge.Die keine andere "Dame" machen würde!Richtig Küssen u.eine ungewöhnliche Zärtlichkeit?Ich war weg von dieser Erde.War das alles Geschäft oder ????
Sollte ich mir dabei was erwarten?Ich bekomme diesen Abend u. diese Frau nicht aus meinen Kopf.Habe ich mich verliebt?Oder sie??Wie kann ich ihr erklären?Das ich nicht einen Service, sondern mehr will?
Seid nett gebt mir Tips!!
luckymr
07. November 2005
Hi luckymr

hier nochmal der Mann von Sweet75DD. War 7 Jahre mit einer Hure verheiratet und weiß von daher natürlich, dass diese Mädels genauso normale Frauen wie alle anderen, die sich auch verlieben und heiraten. Allerdings tun sie das, wenn sie nicht arbeiten und zu 99 % niemals in einen Freier, der zuvor Geld für ihre "Dienste" bezahlt hat. Ich will Dir das nicht ausreden oder schlechtmachen, aber aus meiner Erfahrung würde ich sagen: Lass die Finger davon. Was meinst Du wie oft mir meine Frau nach der Arbeit von Freiern erzählt hat, die sich in sie verliebt hatten und immer wieder kamen, weil sie sich mehr erhofft haben. Davon lebt ihr Geschäft ... von der Illusion über Liebe und echte Gefühle. Huren verlieben sich aller Wahrscheinlichkeit nach nicht in Freier. Das ist prinzipiell so, weil diese ein ganz anderer Menschenschlag sind als die Kerle, auf die Huren privat stehen. Die wenigsten Huren in Deutschland werden zur Prostitution gezwungen. Sie machen das gerne und freiwillig und suchen sich als Partner zumeist harte, männliche Typen, von denen sie sich Schutz und Sicherheit erhoffen. Sei mir nicht böse, aber Du passt nicht in das Beschützerschema ... Du bist die Beute. Lass Dich im eigenen Interesse nicht zum Opfer machen.
07. November 2005
und nochwas zu FotoD100

Du gehörst zu den Menschen, die tolerant scheinen und allen Menschen gegenüber offen sind, das spricht für Dich. Der Fehler, den Du scheinbar gemacht hast, den viele Leute machen, die Prostituierte kennen lernen, ist, dass ihr zwar behauptet, damit klar zu kommen, in Wirklichkeit aber hofft, sie würde Euch zuliebe irgendwann den Beruf aufgeben. Das ist der grundlegende Fehler. Die Mädels sind meist durchaus zufrieden mit ihrem Leben und suchen nur einen Ruhepol, der sie so sein lässt, wie sie sind .. und nicht, wie er sie haben möchte. Will hier nicht den Oberlehrer spielen, aber kein Mensch braucht jemanden, der einen umpolen oder umerziehen will. Auch und gerade keine Prostituierte, es sei denn sie will aus freien Stücken unbedingt aus dem Milieu heraus. Dazu suchen sie sich dann aber keine "Willis" sondern Männer, die von der Mentalität her Ähnlichkeit mit Zuhältern haben, Typ Türsteher, mit dieser Scheinwelt tatsächlich aber nichts am Hut haben. Es gibt zwei Sprüche, die man immer wieder hört, vermutlich, weil sie einen wahren Kern beinhalten: Einmal Hure...immer Hure. Und als Gegenpol: Einmal Bulle...immer Bulle. In diesem Sinne ...

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