![]() | 26. Juli 2007 burn out Syndrom - wer hat Erfahrung damit workoholic - auch eine Sucht arbeiten bis zum umfallen,entnervt,agressiv,keine Zeit und Intresse mehr an SEx. WEnn überhaupt schläft derjenige. Welche Erfahrungen habnt Ihr bzw. sind Euch bekannt ? Woran merkt man das dieses Syndrom burn out (ausgebrannte Seele) hat ? Manchmal denke ich , bei ist das so aber genau weiß ich das nich - also Eure Einschätzung ? |
![]() | 26. Juli 2007 Also ich hab Burn-Out in abgeschwächter Form,ich bin ständig müde..Das is eine Sache,woran dus merken kannst. Ein Seminarleiter auf nem Seminar auf dem ich war meinte,man könne das auch mithilfe eines sog. "Freeze Framers" erkennen,weil das was das Gerät anzeigt bei Burn-Out-Patienten eindeutig sei. |
![]() | 26. Juli 2007 Erkennst Du Dich und Deinen momentanen Zustand wieder, wenn Du die nächsten Zeilen liest? Dann könntest Du unter BURNOUT leiden. Die Konzentration fällt schwer, das Denken läuft in Zeitlupe, Betroffene fühlen sich innerlich getrieben und nervös. Urlaub oder Kur bringen keine oder nur kurzzeitige Erholung. Der Dauergestresste fühlt sich hilflos ausgeliefert oder kann seine Aggression nicht mehr unterdrücken. Der Körper reagiert mit häufigen Erkältungen, Schwindel, Kopfschmerzen, Appetitverlust, Einschlafstörungen oder nächtlichen Albträumen. Auch die Lust auf Sex schwindet, dafür treten Erektionsschwierigkeiten auf. Ein Burnout kann auch zu den typischen Managerkrankheiten wie Magengeschwür und Herzinfarkt führen. Viele ertränken Stress, Frust und Überlastung im Alkohol. Sie gehen Freunden und Verwandten aus dem Weg, weil sie nicht auf ihre Gefühlsarmut, Gleichgültigkeit und ihren Pessimismus angesprochen werden wollen. Die Fehlzeiten im Job häufen sich und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, geht in den Keller. Die Diagnose eines Burnouts ist aber nicht ganz einfach, weil Müdigkeit und Abgeschlagenheit Anzeichen von sehr vielen Erkrankungen sein können. Wichtig sind eine umfangreiche körperliche und laborchemische Untersuchung. So lassen sich beispielsweise Stoffwechselstörungen, Hormonmangel, Schlafstörungen oder chronische Entzündungen als Ursachen auszuschließen. Besonders schwierig ist die Unterscheidung zwischen einem Burnout-Syndrom und einer Depression. Denn ein vollkommen ausgebrannter Mensch fühlt sich meist gleichzeitig niedergeschlagen und ohne Hoffnung. Die meisten Depressionen sind aber nicht die Folge einer Überlastung, sondern anderer seelischer Konflikte bzw. einer Stoffwechselstörung im Gehirn. Allein ist es schwer, sich aus dem Schlamassel zu ziehen. Wer das Burnout stoppen will, muss sich überwinden, Mut fassen und auch einmal Hilfe annehmen, zum Beispiel von einer vertrauten Person. Gemeinsam lassen sich besser Bewältigungsstrategien entwickeln, die den Stress vermindern und damit auch einem Burnout entgegenwirken Ist allerdings die Warnstufe überschritten, sollten sich Betroffene dringend Hilfe beim Arzt oder Psychotherapeuten suchen. Je eher man das tut, desto mehr Möglichkeiten der Hilfe gibt es. Häufig sind Betriebsärzte die Anlaufstelle Nummer eins. Sie kennen die körperlichen Symptome, die auf Burnout hindeuten, und können alles Weitere koordinieren. In einigen großen Betrieben haben sich Burnout Selbsthilfegruppen etabliert. Hier tauschen sich Menschen aus und helfen einander, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Es ist keine Schande Hilfe anzunehmen oder zu suchen!!! Alles Liebe und Gute Claudia und Daniel |
![]() | 26. Juli 2007 Sieben Jahre her, aber ich kenne diese Problematik auch. Leider... War ständig müde, konnte aber nachts nicht schlafen, weil mich meine Gedanken und Sorgen nicht zur Ruhe kommen ließen. Ständige Überforderung - selbst bei den kleinsten täglichen Arbeiten. Emotionale Abgrenzung - ja nichts zeigen, auf nichts eingehen können, extreme Ungeduld... Die Liste würde sich beliebig fortsetzen lassen. Bin dann zum Arzt. Dieser hat einen Komplett-Check gemacht um eine andere Erkrankung ausschließen zu können. Nach zwei Wochen war klar: Burnout-Syndrom. Habe dann einen Antrag auf eine Mutter-Kind-Kur gestellt und war auch innerhalb von acht Wochen weg. Drei Wochen waren ursprünglich als Kurzeit geplant - fünf Wochen waren es dann insgesamt. Es hat gut getan und ich habe in der Kur dann Wege aufgezeigt bekommen, wie ich es NIE WIEDER so bis zur totalen Erschöpfung kommen lassen kann. Toi, toi, toi bisher. |
![]() | 26. Juli 2007 burn-out ist eine krankheit und bedarf professioneller hilfe SensualTouch hat es schon auf den punkt gebracht: burn-out ist eine krankheit, die meist schleichend entsteht, in wenigen fällen selbst in den griff zu kriegen ist und somit professioneller hilfe bedarf. einige reihen burn-out auch in die reihe der suchtkrankheiten ein - die sucht, immer gut sein zu wollen, allen alltagsstress meistern zu wollen, den job zu ernst zu nehmen und dabei sich selbst zu vergessen ... die folgeerscheinungen sind beschrieben: konzentration auf die sucht, alles andere wird nebensächlich, auch hobbies, freunde, etc.. man macht sich kaputt, "brennt aus", ohne auf den immer mehr sich leerenden tank zu achten, man wird dabei unleidlich, unverständlich für andere, man wird depressiv - bis letztendlich auch organfunktioen versagen (magen, kreislauf, etc.) ... und das wird dann zu einem massiven partnerproblem. einerseite sucht mancher sog. verschiebungssüchte zur kompensation. das kann eben auch exzessiver sex ein. und was bei frauen dann nur noch rein mechanisch aber wohl auch nicht mehr richtig gefühlsmäßig klappt, hört bei männern nach einer kurzen "hochphase" wegen leerer tanks mangelns "hochkriegens" schnell auf und schlägt ins frusttrane gegenteil um. und in einer partnerschaft kann und sollte der partner sowieso nicht helfen. ganz einfach: als nicht betroffener wird er es nicht verstehen, zumindest nicht gänzlich. daran gehen die meisten beziehungen letztendlich kaputt. die stimmungsschwankungen, die launen, die exzesse eines burn-out kranken nerven den anderen, insbesondere den partner letztendlich. der ist nicht schuld. wenn einer erklärungsnotstand hat, dann ist es der betroffene selbst. aber bis dahin ist es ein weiter weg: zu erkennen, dass man ein problem hat; zu erkennen, dass es so nicht gut weitergeht und man behandelt werden muss (den mut und die zeit dafür aufzubringen); zu erkennen, dass man selbst der auslösende faktor für bestimmte probleme ist. auch wenn man denkt, man hat keine zeit, man muss doch das und das ... man muss sich dann wieder zeit und ruhe nehmen für sich selbst. das hört sich vielleicht etwas egozentrisch an, aber erst, wenn es dem betroffenen wieder gut geht, wenn er wieder zeit und kraft für sich selbst aufbringt, geht es dem partner auch wieder gut ! das ist mitunter eben auch mit einschneidenden entscheidungen verbunden: arbeitsplatzwechsel, völlige umgestaltung des tagesablaufes, etc. . sven hannawald springt auch keine rekorde mehr, sebastian deisler schießt auch keine traumtore mehr für herta oder bayern. aber vielleicht gehts beiden besser ... und vielleicht klappts auch privat jetzt besser ... ich grüße euch alle freundlich ! |
![]() | 31. Juli 2007 Da kann ich Elysium nur zustimmen ! Partnerschaften gehen an dieser Krankheit sehr oft kaputt ! Bei uns war mein Mann betroffen. Es fing schleichend an, bis es vor knapp 2 Jahren zum großen Knall kam. Inzwischen haben wir es fast wieder im Griff, aber nur, weil wir wirklich hart gekämpft haben - und zwar zusammen. Inzwischen hat er eine neue Arbeitsstelle ( sie war die Hauptursache ) ein fast normales Familienleben ( auch die Kinder mußten erst akzeptieren, daß Papa nicht ohne Grund ständig schlecht gelaunt ist ) und ich hoffe, die Besserung geht weiter. Ich kann jedem nur empfehlen, es nicht so weit kommen zu lassen ! Gruß, Andrea |
![]() | 31. Juli 2007 Also ich rate bei Burnautsynptomen auch zur unbedingen Abklärung und bei der Bestätigung zu einem Stationären Aufenthalt. Die Westfälischen Kliniken für Psychiatrie und Psychotherapie in Warstein sind dafür z. B. in NRW eine sehr gute Adresse. Wenn man Anzeichen sehr früh erkennt, dann kann man auch bewußt gegensteuern z.B. mit einem Programm wo man lernt die eigenen Grenzen zu erkennen, Kräftre einzuteilen, eine vernünftige Work-Life Balance zu halten etc... Ich unterstütze das in meiner Praxis mit Hypnosesitzungen und Entspannungstraumreisen. Das klappt sehr gut und und verhindert den Burnout zuverlässig. |
![]() | 31. Juli 2007 @ Blackout, es wäre nur schön, wenn die Ärzte es heutzutage besser beurteilen könnten. Bei uns wurde es erst festgestellt, nachdem es zu spät war ( also akut ) und da auch nur, weil eine neue Ärztin in die Praxis kam, die den Verdacht äußerte. Vorher wurde nur immer auf den Streß der heutigen Zeit, die Situation ( zwei kleine Kinder und wenig Schlaf ) und die damit zusammenhängende gesundheitliche Belastung verwiesen.... Leider ist Burn-Out für viele Ärzte heute noch kein Begriff ( zumindest auf dem Land ). Gruß Andrea |
![]() | 31. Juli 2007 @Andrea Das kannst Du mühelos auf viele Bereiche übertragen. Ich hatte 13 Jahre lang Schmerzen und bekam immer die Diagnose Adipositas. Ich hab dann 45 Kilo abgenommen als die Schmerzen nicht mehr auszuhalten waren. Dann war ich schlank und hatte immer noch Schmerzen und bekam eine Rheumadiagnose und sofort eine Chemotherapie + Kortison die mich wieder aufgehen lies wie einen Hefekuchen. Und nun bin ich also wieder am abnehmen.... Ärtze sind Diagnosemaschinen und werden für Menschlichkeit und Zuhören nicht bezahlt. Daher urteilen sie oft vorschnell und schlicht falsch. Für viele Ärtze ist die Psyche Nebensache und wenn überhaupt, dann knallen sie ihren Patienten veraltete Psychopharmaka hin, die an den Symptomen nichts ändern und höchstens die Lebensqualität zu einem dumpfen Einerlei wandeln. Wenn man nicht mitdenkt und mehrer Meinungen einholt und sich fachlich z.B über das Internet informiert ist man verloren und verkauft. Nur leider liegt das nicht Jedem. Für viele Menschen sind Ärzte eine unantastbare Macht und immer noch Götter in Weiß....und leider führen sich auch viele so auf. Neutrale Beratungsstellen helfen da oft eher weiter und knüpfen die richtigen Verbindungen. |
![]() | 01. August 2007 Herzlichen Dank........ .........euch allen für die sehr sachlich und offen gestaltete Diskussion hier. Ich bin selbst ein zurzeit Betroffener mit C.F.S., also dem umgangssprachlich klassischen Burn-Out. Es ist bei mir chronsich und die Besserung geht wirklich langsam. Ich finde mich auch in zahlreichen Postings hier wieder, vom Entstehungsverlauf bis hin zur andauernden Erkrankung und den Problemen im privaten Umfeld. Das gravierende bei mir sind die auch körperlichen Probleme mit der Erkrankung. Im Juni des letzten Jahres noch Marathon gelaufen und nur einen Monat später nicht mal mehr die Stufen aus dem Keller ohne Schmerzen überstanden. Insgesamt geht es nun nach einem Jahr besser, aber lang nicht mehr wie früher. Die aufkommenden Selbstzweifel und Depressionen wurden natürlich von mir in die Partnerschaft und die Familie getragen, allein schon, weil man mit der neuen Situation auch nicht umgehen kann. Ich habe mehrfach von diversen Ärzten und Spezialisten bescheinigt bekommen, wie gesund ich doch sei, die Werte sagen es doch. Nur der Umweg über einen Heilpraktiker brachte bei mir Licht ins Dunkel. Das war insgesamt das größte Problem für mich. Nich die Diagnose später, nein der Vorlauf bei den Ärzten, die immer wieder beste Gesundheit bescheinigten und nicht auf die Sache aufmerksam wurden. Man muss schon sehr viel Energie in die Krankheit selber stecken und sich dann auch noch im Kampf mit den Ärzten aufreiben. Das belastet zusätzlich sehr, bis hin zu extremen Selbstzweifeln. Die Familie und eine Freundin haben mir aber aus der Sache raus geholfen und unterstützen mich auch nun bei meiner Heilung sehr. Es sind hier schon viele sehr gute Infos gegeben worden. Für mich das Wichtigste war, mit anderen leuten über die Sache zu sprechen. Die Gedanken laut zu hören, sich auszutauschen und dann die Krankheit zu akzeptieren und zu bekämpfen. Bleibt man mit sich allein und vergräbt sich, wird alles nur noch schlimmer. Viele Grüße Herr moonlightcouple. P.S. Ich hätte nie gedacht, dass mein erster Beitrag in einem Erotikportal ein Posting über eine Erkrankung ist:-). |
![]() | 28. Dezember 2007 Es gibt 12 Phasen Ich denke Burn Out ist für viele ein Thema ich selber stecke oft in der Phase 7 und dann rückzukommen ist extremst! 12 PHASEN Diagnose schwierig 1. Stadium zwang sich zu beweisen (irreversible Schizophrenie) man muss gebrannt haben um ausbrennen zu können. 2. Stadium verstärkter Einsatz zusätzliche Aufgaben werden übernommen „MASKE“ – „KÜMMERER“ 3. Stadium Vernachlässigung der Bedürfnisse Unternehmer Patientenbericht 4. Stadium Verdrängung von Konflikten + Bedürfnissen findet sich wieder wie 0,8‰ Promille, Frauen Sexuelle Lustlosigkeit Betroffenheit, permanenter „Flucht Zustand“ Kortisol + Adrenalin WRDIM Gehirn an Symptomen ausgelastet und hindert Seratonin und Soponin an freier Flucht Konzentration lässt nach Resorgonisatuin (Schlüssel vergessen,…) atrophienen von Bedürfnissen chronische müde, Schlaflosigkeit 5. Umdeuten von Werten Arbeit wird zum Selbstzweck „leben um zu arbeiten“ alle anderen sind falsch (Umwelt) keine Annahme und Behandlungsangeboten Migräne Zynismus 6. Stadium Verleugnung der Aufgetretenen Probleme Ausbeutungsgefühl, Arbeit wird negativ Lust nach Sex wird auch bei Männer weniger und verschwindet Lügen (Arbeitsverweigerung) 7. Stadium Rückzug – Leistungsschwäche Hoffnungslosigkeit Ohnmachtsanfälle Somatische Störungen Professionelle Hilfe erforderlich 8. Stadium Verhaltensänderung Misstrauen, unflexibel Paranoide 3 Monate Krankenstand Heilungsbedingung Sinnlosigkeit Selbstmittelid 9. Stadium Depersonalisation Innere Leere Somatische Beschwerden Immunsystem kaputt ~ 9 Monate Krankenstand 10. 11. Stadium Depression – Suizidale Krise „ Ich kann nicht mehr“ Suizid Gefahr!! 12. Völlige Burnout – Erschöpfung Geistig Völlig Abgehoben Krankenstände ½ Jahr Krankenhaus dann Therapie |
![]() | 31. Dezember 2007 ohje wenn ich das so lese was Nachtfalter123 so geschrieben habe falle ich genau dadrunter. Ich würde mich so zwischen stufe 9 und 10 ansiedeln. Ich hoffe nur das mein hausarzt endlichjemanden findet der mir helfen kann. Wenn er das überhaupt macht und mich nicht aller plazeboefeckt zu vertrösten bzw zu behandeln... LG Thorsten |
![]() | 31. Dezember 2007 ich hatte schon mal so einen bournout hab es aber nicht gemerkt! ich wurde damals von freunden und bekannten darauf hin gewiesen, mal zum arzt zu gehen.... hab ich auch gemacht. war 2 wochen krank geschrieben und um die kündigung zu erzwingen war ich auch noch mal beim neurologen und da meine damalige chefin dachte ich simuliere, hat sie mich auch gleich noch zum vertrauensarzt geschickt, der das ganze aber nur noch bestätigte. also im nachhinein kann ich nur sagen, so was passiert mir nicht mehr. is jetzt auch nicht so ne schlimme sache und auch schneller wieder vorbei als es gekommen ist. das gute an der sache, die hexe von chefin hat mich gott sei dank gekündigt (wegen nem bournout den ich mir in ihrem kranken laden eingefangen habe)....? aber wenn man sich die gesellschaft hier in unseren breitengraden mal so anschaut, auch echt kein wunder das so sachen wie bournout bald richtig stark mode werden. aber zum glück erfinden ganz schlaue leute bestimmt ne pille dagene oder dafür....hauptsache die kosten einen haufen geld und die dazu gehörigen werbeclips versüßen uns den fernseherabend..... |
![]() | 01. Januar 2008 sowas hatte ich auch grad so vor 3-4 monaten. ich arbeite bei einer bekannten computerfirma in münchen. stehe jeden morgen um 5 uhr auf und komme erst so gegen 19 uhr heim.. hab dazu auch noch 3 stunden fahrtstrecke.. dazu kommen noch 2 weitere nebenjobs die meist am we von statten gingen, div stress mit mittlerweile ex-partner haushalt und allem möglichen. und null sozialen kontakten. mittlerweile bin ich drüber weg. dank meiner besten freundin und ner anderen freundin, die einfach als gegenleistung für 1 mal wöchentlich bei mir schlafen und babysitten auf ihre tochter, samstag meinen haushalt macht. durch viel reden und das ich mir zwischen durch mal helfen lass bei sachen wofür ich keine zeit hab, gehts. ich fühl mich net mehr ganz so erschöpft und niedergeschlagen. hab jetzt auch durch zusammenkunft einer mehr oder weniger glücklichen umstände 4 wochen frei und komme langsam aber sicher wieder runter.. mittlerweile hab ich das essen wieder regelmäßig angefangen, treffe wieder mehr von meinen freunden und gehe auch wieder mal aus, drückt mit die daumen das ich bald auch wieder unter 3 stunden wachliegen einschlafen kann bis bald tessy |
![]() | 01. Januar 2008 Ich war auch betroffen. War gem. Nachtfalters Phasen auf Stufe 11. Habe mich selbst zum Arzt geschickt, weil ich Angst vor mir selbst und meinem Tun bekommen habe. Mein Hausarzt hat Gott sei Dank sofort erkannt, was los ist und hat mich ganz schnell bei einem Therapeuten untergebracht. Ursache des ganzen: Übertriebenes Verantwortungsgefühl. Ich habe mich für alles zuständig und verantwortlich gefühlt. Ich habe schon alles übernommen, ohne daß mich einer gefragt oder darum gebeten hätte.. Jetzt geht es mir gut. Manchmal falle ich zwar in alte Verhaltensmuster zurück. Das merke ich aber dann und ändere mein Verhalten. LG Sie v. Arschi_medes |
