![]() | 25. Juli 2008 |
![]() | 26. Juli 2008 Unvergesslich... |
![]() | 27. Juli 2008 Tach Handyfotografie... warum nicht? Ich bin der Meinung dass es eh nicht auf die Kamera ankommt, sondern auf den der dahinter steht. Ich habe schon soviele Fotos mit billigen Kameras gesehen die mehr Ausstrahlung hatten als Bilder von vermeintlichen "Profis" (aufgrund der immer erschwinglicheren SLR Preise wird der Markt ja geradezu überschwemmt mit sogenannten "Fotokünstlern") welche teures Equipment benutzten. Am wichtigsten bei Fotos ist imho die Fantasie... ich z.B. krieg das kalte Grausen wenn ich bei Fotografen vorbeigehe und man im Schaufenster ewig das gleiche sieht... da bekomme ich Ätzpickel.... Es ist wirklich imho piepegal mit was man fotografiert... hauptsache man hat Spass an der Sache und genügend Einfälle... Gute Fotos entstehen mit der richtigen Technik mit nahezu jeder Kamera.... Klar sollte eine Handycam eine gewisse kurze Auslösezeit haben.. mein alter MDA Compact ist was das angeht grausam.. mit dem kann man wahrlich keinen Blumentopf gewinnen.. aber die KXXX Reihe von Sony Ericsson z.B. ist imho Top... Gruß, Mike |
![]() | 16. Januar 2009 warum auch nicht... so sehr technik-verliebt ich auch bin und gerne mit 20 kilo im rucksack durch die botanik schleiche und da meinen kram installiere, um zwei wespen beim schaukeln abzulichten, ists doch nicht immer so, das ich all den kram immer am mann habe. von daher hat die bonsai-knipse in meinem nokia schon seine daseinsberechtigung, denn das schlechteste photo ist das, das man nicht gemacht hat |
![]() | 18. Oktober 2009 Wie schon erwähnt, ... |
![]() | 14. November 2009 Für spontane Schnappschüsse wirklich gut. Aber mir fehlt irgendwie der Stil und der Bezug zur richtigen Fotographie! |
![]() | 14. November 2009 Quatsch, ... ... phos graphein heißt malen mit Licht und das geht mit jedem Werkzeug. Nur Amateure behaupten, dass man für gute Fotos teure Kameras braucht. Profis wissen es besser. Ich habe eine Aufnahme in meinem Berichtsheft mit der Agfa-Clack gemacht. 1A-Bild geworden. Und ich hätte auch eines mit dem Handy gemacht, unter Garantie. |
![]() | 24. Januar 2010 Auch mit Handy kann man gute Fotos machen. Ich habe festgestellt das die SE Handys zu einem blaustich neigen. Hatte drei SE Handys und alle Bilder hatten einen Blaustich. |
![]() | 07. Februar 2010 Hey machen auch oft Bilder mit dem Handy (Sony Ericsson C schlagmichtod 5mp) Zum bearbeiten nutze ich Coral Paint Shop Pro Photo. Zusätzlich habe ich eine Canon Powershot A 590is. Obwohl die Canon ein günstiges einsteiger Model ist, ist die Quali der Bilder um einiges besser. Die fehlende einstellungs Möglichkeiten des Handys schränken diese doch sehr ein, besonders bei Innenaufnahmen. Bin auch Anfänger und lese mich grade ins Thema ein, deswegen habe ich noch Probleme was Licht und so angeht. |
![]() | 07. Februar 2010 Wenn man ehrlich ist, dann ist das Handy als Kamera eine Notlösung. Wenn das Licht stimmt, kann man auch mit einem Handy brauchbare Bilder machen ... aber keine richtig guten. Ich habe meine kleine digitale Knipse zugunsten des Handys auch inzwischen verkauft und nutze die Handykamera auch. Sie wird aber keinen Kameraersatz darstellen können, dafür fehlen dem Handy die Möglkichkeiten. Selber habe ich bisher ein 2 MP SonyEricson Typ W8?? und seit einem guten halben Jahr, ein 8 MP Nokia N86 als Handykamera aktiv genutzt. Ich habe noch kein Handybild gesehen, dass qualitativ bis ins Detail überzeugen konnte. Für 10x15 Abzüge reichen auch die viele Handybilder. eines hängt sogar als 20x28 bei uns an der Wand. Dieses stellt aber eher die Ausbahme, als die Regel dar ... und ich würde es eher als Glückstreffer bezeichnen ... es passte halt alles. Der Fotograf mag noch so gut sein, er kommt beim Handy recht schnell an die Grenzen. Das Handy dient als Notlösung wenn man nichts anderes dabei hat aber ansonsten nimmt man besser richtiges Werkzeug. Wenn man ein gutes Handybild hat und weiß was anderes Kameramaterial bietet, kann man einschätzen was man in der gleichen Situation hätte rausholen können. Als eigene Kameras nutze ich eine Nikon D80 und eine Nikon F90 mit einem kleinen Glaspark und diversem Zubehör. Ich habe, gelegendlich auch die Möglichkeit, leihweise, auf eine Nikon D300 und D700 mit dem Glaspark eines Freundes zurückzugreifen. |
![]() | 07. Februar 2010 Für Snapschüsse reicht eine Handycam völlig. Aber auch hier muss das Licht stimmen. Bei Dämmerung oder Dunkelheit kann man die Bilder vergessen. Meine Fotoausrüstung besteht aus einer Canon A460 (fast immer dabei) und einer Kodak Z8612. Es ist zwar keine Profiausrüstung aber für meine Fälle reicht es völlig... |
![]() | 16. Februar 2010 da stimme ich zu bei schlechtem Licht geht nicht mit Handycam. bei dem SE C model meiner freundin werden die bilder oft mit blitz überbelichtret. |
![]() | 16. Februar 2010 Das Problem kenne ich auch. Wo der Blitz war ist es überbelichtet und zu den Rändern hin wird es dunkel teilweise mit extremen Bildrauschen. |
![]() | 16. Februar 2010 ja, das rauschen im dunkelen bereichen ist oft sehr schlimm. einstellungsmöglichenkeiten fehlen auchoft.aber bei gutem licht, habe ich auch schon sehr schöne bilder gemacht, die in 10x13 ausgedruckt ein guten eindruck gemacht haben |
![]() | 16. Februar 2010 Landschaften und Personen bei guten List ist kein Problem. Die Person solle halt still stehen und der Fotograf sollte eine ruhige Hand haben. Bei Schnapschüssen oder normalen Bewegungen kann man trotz "Sport" Einstellung die Bilder vergessen. |
