![]() | 13. Juni 2007 Gibt es ein Leben ohne Handy? Hallo zusammen... Wie wahrscheinlich die meisten Leute besitze auch ich seit einigen Jahren ein Handy...Nach anfänglicher Dauerbeschäftigung mit dem guten Stück, mittlerweile rekordverdächtiger Bediengeschwindigkeit und gelegentlich viel zu hohen Rechnungen bin ich mittlerweile völlig genervt und frage mich ernsthaft, ob ich das Ding nicht einfach wegschmeissen soll? Klar, manchmal ist es ganz nützlich und immer mal wieder stellt man fest, wie toll diese Erfindung doch ist...aber ging es früher nicht auch ohne? Im Grunde verursacht es nur Kosten, verpflichtet Dich quasi ständig auf Standby zu sein und so wirklich prickelnd ist es auch nicht, seine Privatgespräche in der Öffentlichkeit abzuhalten, oder? Man wird unruhig sobald der Akku leer wird, oder wenn man es gar zu Hause hat liegen lassen...es ist schon fast eine kleine Abhängigkeit. Mich würde interessieren, wieviele Menschen es noch gibt die gut ohne Handy zurechtkommen - oder garnicht mehr drauf verzichten können. (Berufliche Nutzung natürlich außen vor) Ich bin gespannt! |
![]() | 13. Juni 2007 Gibt es ein Leben ohne Handy? Ja, gibt es! Ich hatte auch erst eins, nach dem wirklich schon jeder eins hatte und auch nur, weil es damals im Studentenwohnheim nur ein einziges öffentliches Telefon in der Eingangshalle gab. Heute liegt es meistens zu Hause, wenn ich nicht vorher weiß, dass ich es unbedingt brauche. Ist eigentlich mein zweiter Festnetzanschluss. Hab auch nur ne Karte und 15 € reichen da über Monate. Ich nutze es fast ausschließlich zum SMS-Schreiben und das ist zugegeben schon ganz praktisch. Ich find´s peinlich, z. B. in der Bahn zu telefonieren. Es gibt da ja Leute, die schreien sämtliche Fahrgäste mit ihren Erlebnissen von gestern Abend zusammen. Da kann man von ganz hinten bis nach ganz vorn noch hören, wer mit wem und warum. Das geht einfach gar nicht! |
![]() | 13. Juni 2007 ohne Handy.... gehts sehr gut Ich hab schon seit Februar keins mehr und vermisse es überhaupt nicht. Ist doch schön, ohne das lästige Gebimmel, wenns grade net passt. Klar, man kann es ausschalten, doch dann kommen sone Kommentare wie: "Jetzt hast schon nen Handy und man erreicht dich trotzdem nie !!" Wenn ich ehrlich bin, dann hats mich immer nur genervt. Früher ging es auch ohne Handy und das hat gut geklappt. Wenn mich jemand erreichen will, dann kann er es über die Festnetz Nummer versuchen und wenn ich net da bin, aufn AB plappern. Meine Tochter dagegen hat eins und darüber bin ich manchmal schon sehr froh. Ich hab ihr mal ne Telefonkarte gegeben, damit sie mich anrufen kann, wenn ich sie abholen soll oder sie später kommt... Aber die tollen Telefonzellen funktionieren bei uns net immer so, wie se sollen.(Oder sie ist nur zu faul um hinzulaufen;) ) Daher ist in dem fall ein Handy doch sehr praktisch |
![]() | 20. Juni 2007 Zusatzfunktionen Ohne Mobiltelefon käme ich gar ned mehr aus dem Bett. Nichts ist so brutal wirksam wie ein Wecker mit Vibrationsalarm auf dem Nachttisch. Adressenverzeichnis, Terminerinnerungen, Budgetverwaltung, Umrechnungstabellen internationaler Maße und anderer Einheiten, Taschenrechnerfunktion, Kamera, Radio,- ...ach ja,- ab und zu telefoniere ich auch mal. Aber wenn da 10€/Monat zusammenkommen, habe ich viel gesabbelt. Meistens ist ja eine Festnetz-Flat in der Nähe oder Skype. SMS halte ich für fast völlig unnötig. Die Eingabe ist zeitraubend und wenn die Kommunikation asynchron erfolgen soll, kann ich auch eine Voice-Mail hinterlassen, mit der ich für weniger Kosten mehr Informationen senden kann. Ich habe schon mal über einen PocketPC mit Telefonfunktion oder ein Smartphone nachgedacht, aber nach 3 Jahren Support für die Dinger ist mir die Energiewirtschaft dieser Apparate noch zu unausgereift. Von den Betriebssystemen ganz zu schweigen. |
![]() | 20. Juni 2007 Uff... ...da bin ich aber erleichtert, dass es auch noch andere gibt, die das Handy so gut wie gar nicht nutzen - ich habe mich schon immer für einen Dinosaurier gehalten, wenn mich Leute entgeistert anschauten, weil ich nicht SMSe und kaum mobil telefoniere, sondern lieber per Festnetz später zurückrufe. Ich habe das Ding auch erst seit drei Jahren und hatte es mir aus beruflichen Gründen zugelegt, um unterwegs erreichbar zu sein. Als der Vertrag nach zwei Jahren ausgelaufen war, habe ich ihn nicht erneuert und die Hardware hat mir ebenfalls gute Dienste als Wecker getan. Jetzt erst habe ich dafür wieder mal eine Prepaid-Karte gekauft, um erreichbar zu sein - irgendwie kommt man heute nicht mehr am Handy vorbei. Manchmal ist es ja auch ganz praktisch - z.B. um bei einem Date inmitten einer Menschenmenge jemanden zu finden. Aber ich hoffe, dass mir das Handy nicht kaputt geht, bevor ich das Geld verbraucht habe. Viele Grüße Angelika |
![]() | 20. Juni 2007 Ohne Handy! Ich besitze schon seit Jahren kein Handy mehr und vermisse es auch nicht.Aber Handygebühren zahle ich.Warum?Als ich mir ein neues Auto zulegte war gleich ein Autotelefon dabei.Habe mir eine billigen Vertrag besorgt,4,95 Grundgebühren und schaffe nicht mal das Handyguthaben so das ich immer fast 11 Euro zahle.Das Autotelefon habe ich nur,falls auf der Autobahn mal was mit dem Auto ist das ich nicht zu fuß soweit laufen muß bis zum nächsten Notruf.Bin nicht sogut zu Fuß. |
![]() | 20. Juni 2007 Adressenverzeichnis, Terminerinnerungen, Budgetverwaltung, Umrechnungstabellen internationaler Maße und anderer Einheiten, Taschenrechnerfunktion Was so ein kleines Ding nicht alles kann. Solche Funktionen kann ich noch nicht mal bedienen. Und die Kamera braucht man auch nicht wirklich, hab sie jedenfalls noch nie benutzt.Aber Wecker, Radio und "Datefinder" sind schon ganz brauchbar. |
![]() | 21. Juni 2007 der meinung bin ich auch.ich brauch das ding wirklich nur zum telefonieren oder simsen.wecker ist auch ok.aber der ganze andere schnickschnack ist oft nur spielerei und die kamera habe ich auch noch nie benutzt.....lg M |
![]() | 21. Juni 2007 selber habe ich erst seit 1997 ein handy. brauche es aber in erster linie nur als "not telefon". bin ja bis 1991 auch ohne ein telefonanschluss ausgekommen. es geht alles, wenn man will. achso: im märz dieses jahres, war ich froh das ich ein handy hatte. stand auf der autobahn und weit und breit keine notrufsäule (A11- die längste treppe der welt). lg kvc der immer ein handy dabei hat. ruf mich an..... |
![]() | 21. Juni 2007 Mein erstes Handy habe mir zum Führerschein gekauft. Damals wollte ich einfach gerne in der Lage sein, Notarzt, Eltern oder ähnliches zu erreichen, wenn mal was ist. Vor 2 Jahren allerdings habe ich meinen Vertrag auslaufen lassen und besitze nurnoch eine Handy-Hülle, die mir als Wecker/Kalender dienen kann, wenn ich sie denn mal mitnehme (90% der Zeit brauche ich's gar nicht). Hintergrund waren die enormen Kosten (habe monatlich fast 150€ weggeplappert), das Klingeln im falschen Augenblick und der "Zwang" ständig erreichbar sein zu müssen. Die ersten Tage war es komisch, meine Süße nicht mehr anrufen zu können... (Bin von Montags bis Freitags auf der Arbeit gewesen). Aber mit der Zeit gewöhnte man sich dran, nutzte ICQ, Teamspeak oder Skype... Aber es gibt immer wieder Tage, wo ich kurzfristig länger arbeiten muss und es schon prima wäre, meiner Süßen dann kurz Bescheid sagen zu können. In der Masse jedoch vermisse ich mein Handy überhaupt nicht. --- Faszinierend finde ich jedoch, wie die Leute einen betrachten und behandeln, wenn man kein Handy besitzt. Dabei habe ich unterschiedliche Reaktionen beobachtet 1) Ungläubig: "Wie, du hast kein Handy? Verarsch mich doch nicht..." 2) Ehrfürchtig/Neidvoll: "Boah, ich weiß nicht, ob ich wieder ohne Handy könnte... Respekt!" 3) Verständnislos: "Wieso hast du kein Handy? Was bist du denn für einer?" Gerade bei Verkäufern oder "Service-Angestellten" kommt es vor, dass man angesehen wird, als hätte man eine ansteckende Krankheit |
![]() | 21. Juni 2007 Das ist wohl wahr! Das ist heute wirklich eine Ausnahmeerscheinung. Mal sehen, wie lange ich mich noch erfolgreich wehren kann!? |
![]() | 21. Juni 2007 das ist so ungefähr wie mit einem auto.solange man es nicht hat fehlt es einem auch nicht wirklich.aber einmal dran gewöhnt geht es nicht mehr ohne.... |
![]() | 22. Juni 2007 also ich hab ein handy (mein Schatz nicht). Aber wenn man mich darauf erreichen will, muss man sich sozusagen vorher "anmelden". Das Handy nutzen wir nahezu ausschließlich dafür, um für den Babysitter erreichbar zu sein, wenn wir mal zu zweit unterwegs sind. Ich wollte mir schön öfter angewöhnen, es immer mit mir zu führen, aber irgendwie schaff ichdas nicht und wenn man es dann mal gebrauchen könnte, ist der Akku leer. Ich werde bestimmt nie zu den Menschen gehören, die von ihrem Handy abhängig sind. lG,peev |
![]() | 23. Juni 2007 Mich würde interessieren, wieviele Menschen es noch gibt die gut ohne Handy zurechtkommen - oder garnicht mehr drauf verzichten können. Mit meinem ersten Handy begann die schlaflose Zeit. Ich hab das Ding sogar mit ins Bett genommen-man hätte ja was verpassen können Kam ein neues Handy aufm Markt, war ich die erste, die in den D2-Laden gehechtet ist und sich das neuste Modell gekauft hat o0 Nach zwei Jahren hab ichs dann aufgegeben... Handys sind wie PC: will man ständig auf dem neusten Stand sein, wirds auf Dauer ganz schön teuer (meine höchste Handyrechnung betrug übrigens 800DM....) Heute dümpel ich noch immer mit meinem Nostalgie-Handy Nokia 3310 rum.. Muss aber dazu sagen, dass das Handy kaum noch in Betrieb ist.. Wenn ich das Haus verlasse, denk ich ab und zu mal dran und steck es ein. Ansonsten liegt das gute Stück in irgent einer Ecke-meist ausgeschalten. Ergo: ich kann auch gut ohne Handy leben Meine letzte Anschaffung war ein XDA.. Das nutz ich allerdings nicht zum telefonieren, sondern hauptsächlich zum Mails abrufen, surfen, fotografieren etc... |
![]() | 23. Juni 2007 auch bei mir geht es nicht mehr ohne Handy. Es stimmt was Du sagst, es scheint eine kleine Abhängigkeit zu sein, wie eine Droge LG Ina |
