![]() | 05. Juni 2010 @MR Bond leg subi auf ein roll gerüst, verschnür subi, rol das gerüst weg (achtung aufschürf gefahr ) zie subi mit deiner kraft da hoch (nur für profis wegen anderer druk belastung der einzelen punkte bei zug) nim eine art leiter oder so die du nacher wieder weg nehmen kanst subi wird sicher auch gerne helfen und die hand hoch halten oder sich ma so abstüzen das der linke fus frei wird usw |
![]() | 12. Juni 2010 @silento1990 Das funktioniert zwar alles aber wenn es um Sicherheit geht ist es nicht wirklich optimal. Ich habe mich auch schlau gemacht und einiges gelesen. Wenn man sub wirklich hochziehen will, braucht man einfach eine spezielle Vorrichtung dazu. Am besten besorgt man sich das ganze Zubehör im Bergsteiger Fachhandel, dort gibt es auch gleich eine große Auswahl an Seilen und bestimmt noch einiges mehr was sich gut zweckentfremden lässt. |
![]() | 12. Juni 2010 Bergsteiger Fachhandel, dort gibt es auch gleich eine große Auswahl an Seilen Mal ganz blöde gefragt... ob solche Seile wirklich geeignet sind? Also klar, zum Aufhängen und hochziehen an sich schon aber für's verschnüren selbst? Die Zusammensetzung eines Seil's das einem beim Bergsteigen vor einem 100m Kopfsprung bewahren soll, ist sicherlich nicht für Hautfreundlichkeit konzipiert und wird eher ne ungeeignete Struktur haben um damit bloße haut zu verschnüren und dann noch daran zu hängen, stärkeres scheuern usw. ?! |
![]() | 12. Juni 2010 Mal ganz blöde gefragt... ob solche Seile wirklich geeignet sind? Also klar, zum Aufhängen und hochziehen an sich schon aber für's verschnüren selbst? Das ist keine blöde Frage, ich dachte auch daran sie zum hochziehen zu verwenden und gehe auch davon aus, das sie zum Fesseln selbst nicht geeignet sind. Ich muss mir aber alles mal vor Ort anschauen, das letzte mal das ich in so einem Laden war, ist bestimmt 10 Jahre her. Vielleicht kann einer der Fachleute hier mal einen Tipp geben, welche Seile sich für die Bondage selbst eignen. Die Seile die ich bisher verwende, haben nur eine Tragkraft von ca 80 Kilo und ich habe gelesen, das sie ein vielfaches des Körpergewichts tragen können müssen um sicher zu sein. Denke also, die normalen Bondageseile sind nicht stark genug um wirklich Sicherheit gewährleisten zu können. |
![]() | 13. Juni 2010 Bondage-seile schau mal beim internet ... baumwollseil.de ... vorbei da gibt es spezielle Seile die nicht einschneiden.. |
![]() | 13. Juni 2010 schau mal beim internet ... baumwollseil.de ... vorbei da gibt es spezielle Seile die nicht einschneiden.. Tolle Seite. Danke für den link! |
![]() | 24. Juni 2010 Bondage Seile Hallo zusammen Als aktiver Rigger habe ich sehr ausgiebig Erfahrung mit Bondage, insbesonndere auch mit Suspension. Erst mal rate ich dringend vor PE-Seilen ab die man im Baumarkt kaufen kann. Das ist für das normal Bondage wie auch für Hängebondage das schlechteste was ihr machen könnt. Einmal ein Ruck an den Seilen, den es schneller gibt als man denkt, und die verbrennung ist da. Für den Anfänger empfehlen wir Baumwollseile. Meist 6 oder 8mm. Aber bitte achtet darauf, dass sie einen Kern haben. Ansonnsten dehnen sich die dinger und plötzlich fällt alles vom Körper ab. Auch für das Aufhängen eignen sich dann diese Seile gut. Sie sind auch sehr leicht zu pflegen. Ich selber habe die Baumwollseile aber sehr schnell gegen 6mm Jute gewechselt. Die sind von der Bruchlast (natürlich bei guter Pflege, was wohl selbstverständlich ist) absolut hervorragend für das Aufhängen. Zumal sie auch Optisch sehr viel her machen und dem Shibary als Grundlage dienen. Betreffend der Sicherheit gibt es sehr viel zu beachten. Nebst den Abschnürungen und bei falscher Schnürung herunter fallen oder sogar Strangulation (erst gerade leider letztes jahr wirder ein fall bekannt geworden) gibt es noch andere punkte welche beachtet werden müssen. Das sind die Nervenbahnen. Es gibt nichts unschöneres als ein abgedrückter Nerv. das Merkt der passive meist nicht mal wirklich und wenn die seile glöst sind hängt die hand schlaff runter oder der die Finger sind fix gestreckt. und das kann bis zu 4 Monate so bleiben. Also es ist mit Aufhängen Vorsicht geboten. Wir empfehlen den leuten dafür bei einem Profi einen Kurs zu belegen, der einem die Grundlagen wie den Takate Kote 2 beibringt, der die Basis für eine Hängesuspension ist. Danach langsam vorarbeiten. Wer noch Fragen hat, kann mir ja direkt fragen. Gruss JTR |
![]() | 25. Juni 2010 Sorry wsljack... du weißt nicht mal wie man Shibari schreibt und nennst dich Profi? |
![]() | 25. Juni 2010 bondage Naja, wenn für dich der Profi alleine daran zu erkenne ist dass er die Rechtschreibung beherscht und die Ausdrücke richtig schreiben kann, dann bin ich für dich sicherlich eine Niete. Dass musst du für dich entscheiden. Ich persönlich denke es ist wohl wesentlich wichtiger dass man Erfahrung hat. Und da würde ich mal meinen dass die bei mir sicherlich vorhanden ist. Es zwingt dich niemand auf meinen Ratschlag zu hören das ist dir überlassen. Und ich glaube nicht dass ich mich dir gegenüber rechtfertigen muss, denn ich habe unter der Woche und an den Wochenenden meinen Spass mit meinen Rope-Bunnys. Danke und Gruss JTR |
![]() | 25. Juni 2010 Schreiben leider beängstigend viele so... muss wohl irgendwann in nem verbreitetem Schundmagazin mal einen inkompetenten Journalisten/Redakteur gegeben haben der den Bockmist verzapft hat und sich seither wie ne Seuche verbeitet. Aber gut, die wenigsten haben von Shibari gehört... |
![]() | 30. September 2010 zurück zu sicheren Aufhängunen In einer richtigen Betondecke kann man - gute Bohrmaschine vorausgesetzt - vorzüglich Schwerlastdübel verwenden. Das sind Metalldübel, bei denen ein Metallkonus die Metallhülle des Dübels spreizt und damit ungeheure Stabilität erzeugt - in dem Metallkonus ist ein Gewinde in das 6 mm oder 8 mm Metallgewinde passen. Ein weitere Vorteil, wenn man die Öse oder den Haken nach Gebrauch herausschraubt, bleibt nur ein Loch mit knapp 1 cm Durchmesser zu sehen. Diese Loch lässt sich mit einer weißen Plastikkappe gut verstecken. |
