![]() | 28. Mai 2007 Interessant finde ich das Frauen das Thema Hure viel lockerer sehen als die Männer. Was mir noch besonders auffällt diese Doppelmoral. Diesen Frauen muss geholfen werden, schlimm für was sie sich hergeben müssen. Besteht ein Markt nicht immer von Angebot und Nachfrage? Wer geht denn zu Huren? Was mir noch aufgefallen ist bei dieser Diskussion, woher nehmt ihr euer Wissen? Eine Hure ist drogenabhängig, sie hat eine Zuhälter, sie wird geschlagen, sie treibt sich nur in dunklen Ecken herum. Habt ihr das selbst erlebt, oder nur im TV gesehen? Ist euch schon einmal der Gedanke gekommen das eine Hure neben euch leben könnte? Sie geht nur tagsüber arbeiten weil ihre kleinen Kinder versorgt sein müssen, die eine langjährige Liebebeziehung, oder Ehe mit ihrem Zuhälter hat, die nicht weiss was sie tun soll wenn die Kinder krank sind und sie nicht arbeiten kann, aber KEINE LOHNFORTZAHLUNG hat Was mir bei den Herren ganz besonders auffällt ihr redet immer von einer Hure, aber nie von einer Frau und ihrem Beruf und mit ihr leben, oder sie heiraten könnt ihr euch irgendwie nicht vorstellen. Ihr könnt euch aber vorstellen mit eurer Partnerin BDSM (Uwe, schlagfertig, nicht schlagen |
![]() | 28. Mai 2007 an Lea das ist ganz in Ordnung mit den kleinen Geheimnissen einer Frau, aber ich z. B. bin ein sehr wahrheitsliebender und geradliniger Mensch ich könnte mir nicht vorstellen einen Mann zu heiraten ohne ihm vorher über ganz gravierende 20 Jahre meines Lebens erzählt zu haben. Ich will ja nicht das er mich heiratet weil ich eine tolle Buchhalterin bin |
![]() | 28. Mai 2007 Monika wir männer haben nicht das recht über die frauen die so etwas tun oder getan haben zu urteilen. jeder kann nur für sich reden ob er so eine frau akzeptieren würde oder nicht. alles andere wäre anmaßung und ungerecht natürlich existiert diese doppelmoral. ich kenne männer die verheiratet sind und zu prostituierten gehen, aber wenn ihre frau fremdgehen würde wäre sie TOT! oder finden "schlampen" als sexpartnerin toll aber wenns um eine beziehung geht wollen sie das scheue kätzchen haben. weil sie ncht vertrauen können, denn sie sind SELBST nicht des vertrauens würdig. ich werde auch wahnsinnig wenn ich diese doppelmoral sehe, aber was will man machen. die menschen sind entweder gerecht oder ungerecht, man kann sie nicht zwingen gut zu handeln. ich habe meine erfahrung mit prostituierten aus meinen "jungen jahren" bis 20, wo viele meiner "freunde" oft in clubs und laufhäusern waren. ich bin heute stolz das ich nie eine Mark meines geldes diesen mädels gegeben habe, nicht weil ich sie verachte, sondern weil ich nicht vielleicht unwissend die unglückliche lage eines mädchens unterstützen will. keine frau soll das machen müssen. einige jugendbekanntschaften sind heute zu zuhältern geworden, ich weiss wie viele aus dem milieu leben. es gibt nur wenige frauen die sich vor dem abgrund schützen und ein vernünftiges leben führen können nach der arbeit. Leider! |
![]() | 28. Mai 2007 an MonikaMaria Jetzt verallgemeinerst du ein bißchen arg. Es sind hier nur einige der Männer, die diese Doppelmoral, wie du sie nennst vertreten. Es haben sich auch einige zu Wort gemeldet, die eine solche Vergangenheit ohne weiteres akzeptieren würden. Ich finde, dass darf man nicht überlesesn und nicht alle über einen Kamm scheren. Auch wenn ich dir voll und ganz recht gebe. |
![]() | 28. Mai 2007 wie heißt es so schön: Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein- habe garnichts gegen die vorgeschichte dieser Frauen, lass bitte die Kirche im dorf...@monikamaria |
![]() | 28. Mai 2007 Ich möchte auch noch die Diskussion um die Frage ergänzen, was eigentlich eine Hure ist? Ist eine Hure nur eine Frau, die im Bordell, im Laufhaus oder am Strassenstrich arbeitet oder ist eine Hure generell eine Frau, die für Liebesdienste Geld nimmt. Wie sieht es da z.B. mit den ganzen Eskort-Damen oder Hostessen aus? Oder die Vielzahl der Frauen, die tagsüberb irgendeinen "ganz normalen" Bürojob ausüben und abends oder am Wochenende sich noch mit Sexdiensten ein kleines Taschengeld dazuverdienen? |
![]() | 28. Mai 2007 @MonikaMaria Sicherlich sollte niemand mit Lügen in eine Partnerschaft einziehen. Doch wenn sich der Partner nie für die Vergangenheit interessierte - warum dann ihm sie aufdrängen? Andererseits - falls er denn doch mal irgendwann fragt, einen Zeitraum von etwa 20 Jahren kann man schlecht unter den Tisch fallen lassen. Ich denke du hast Recht. Es macht wohl doch einigen Sinn ihn vorher aufzuklären. Zu einer funktionierenden Partnerschaft gehört es, sein Gegenüber so wie es ist zu akzeptieren - Charakter, Körper, Einstellungen, positive wie negative Attribute und eben auch die Vergangenheit. Wenn ein potentieller Partner dich im Heute liebt und schätzt, dann wird er mit deiner Vergangenheit umgehen können. Kann er es nicht - lässt er innere Stärke und Größe vermissen. Ob dieser Typ Mann dann - auch in anderer Hinsicht - auf Dauer überhaupt der Richtige für dich wäre, wage ich zu bezweifeln. |
![]() | 28. Mai 2007 @tobylove Ich möchte auch noch die Diskussion um die Frage ergänzen, was eigentlich eine Hure ist? Ist eine Hure nur eine Frau, die im Bordell, im Laufhaus oder am Strassenstrich arbeitet oder ist eine Hure generell eine Frau, die für Liebesdienste Geld nimmt. Wie sieht es da z.B. mit den ganzen Eskort-Damen oder Hostessen aus? Oder die Vielzahl der Frauen, die tagsüberb irgendeinen "ganz normalen" Bürojob ausüben und abends oder am Wochenende sich noch mit Sexdiensten ein kleines Taschengeld dazuverdienen? M. E. lässt deine Frage einen wichtigen Personenkreis vermissen. Nämlich die von mir auf der Vorseite angesprochen Personengruppen: M. E. prostituiert sich jede Frau, die aus rein wirtschaftlichen Gründen Sex mit einem oder mehreren ungeliebten Partner(n) hat. Liebe Grüße, Lea |
![]() | 28. Mai 2007 @lea Ich führe die Liste nochmal weiter. Thema "Besetzungscouch". Eine Frau, die aus Karrieregründen mit dem Chef ins Bett steigt, um bei der nächsten Beförderung bevorzugt zu werden, eine Gehaltserhöhung zu bekommen etc. Thema "Societygirls" Mädels, die sich auf einschlägigen Parties herumtreiben, um irgendwann einmal einen prominenten oder einflussreichen Mann abzuschleppen und versuchen, sich auf diese Art "hochzuschlafen". Die Liste kann sicher noch weitergeführt werden..... |
![]() | 28. Mai 2007 Ich kann jetzt nich verstehen weshalb darüber philosophirt wird, wann eine Frau als Hure bezeichnet wird.!!!!!!!!!!!!!!!! Eine Sekretärin ist eine Sekretärin und eine Hure ist eine Hure.!!!!!!!!!!! |
![]() | 28. Mai 2007 ich denke...... .......das über allem in erster linie die gefühle und die zuneigung stehen sollte eagl welcher beruf ausgeübt wird/wurde! warum sollte eine hure eine schlechtere frau sein als eine frau die in anderen berufen tätig ist? man sollte auch nicht alle in einen topf werfen, denn hure ist nicht gleich hure, junkies die sich mit prostitution ihren schuß verdienen wollen sind keine huren im herkömmlichen sinne! in meinem/unseren bekanntenkreis haben wir einige ex-huren bzw. noch aktive huren denen man im "normalen" leben nie zu trauen würde das sie den job gemacht haben bzw. ihm weiter nach gehen! alles absolut tolle frauen, mütter, partnerinnen und freundinnen! lg kim |
![]() | 28. Mai 2007 wenn sie ihren "job" jetzt nicht mehr ausübt und sie gesund ist kann das doch eigentlich egal sein was war. |
![]() | 28. Mai 2007 @Alexios Für tobylove kann ich nicht sprechen. Mir jedenfalls geht es darum zu verdeutlichen, dass so manch gesellschaftlich akzeptierte Frau sich letztlich prostituiert. Als Hure ist sie deshalb natürlich nicht zu bezeichnen, denn das ist ja eher ein Berufsbild. Vielleicht erkennt so der eine oder andere Mann, wie doppelzüngig unsere gesellschaftlichen Werte aufgebaut sind. Die Einen gehen offen mit ihrem Beruf um und werden dafür geächtet, zu Frauen minderer Qualität abqualifiziert; die anderen Prostituieren sich heimlich (z. B. die o. g. Ehefrauen) oder halboffen (z. B. "nach oben schlafen"), müssen sich dafür aber nie vor späteren Partnern "verantworten". M. E. macht es keinen Sinn eine Partnerin, die man(n) im Heute liebt, nach ihrer beruflichen Vergangenheit zu bewerten. Aber das muss Mann für sich selbst entscheiden. Liebe Grüße, Lea |
![]() | 28. Mai 2007 gesundheit! hure ist nicht gleich hure hatte ich ja schon erwähnt und in einem kann man sich absolut sicher sein, die ansteckungsgefahr bei einer richtigen hure tendiert gen null im gegensatz zu denen die man evt. in ner disco für ne cola abschleppen kann! diese frauen gehen regelmäßig zum arzt (teilweise je nach arbeitsplatz pflicht)! kim |
![]() | 28. Mai 2007 @Lea Ich stimme Dir zu. Und wie vorher schon erwähnt kenne ich etliche Huren presöhnlich.Ich habe keinerlei Abneigung gegen diese Frauen und wenn es um Beziehung ginge ,dann würde die garantiert nicht an der beruflichen Prostitutionsausübung scheitern. Schliesslich habe ich sie ja in diesem Umfeld kennengelernt. |
